Wie viele Opfer braucht das Gutmenschentum eigentlich noch?

Systematischer Kindesmissbrauch mal wieder durch Muslime, vermutlich 40 Jahre lang! Mal wieder in Großbritannien, wieder sehen Behörden und Polizei systematisch weg, sind nur weiße Mädchen, Heimkinder noch dazu. Die kann man diesen Perverslingen mal überlassen, wurden auch nicht viele umgebracht, nur ein paar wenige, über das Jahr gesehen wurden überhaupt nur 25 Mädchen vergewaltigt, verschleppt, verkauft, für Sex vermietet und die waren schon 12 oder älter.

Siehe auch: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/telford-abwesenheit-recht-moral-europa/, abgerufen am 14.03.2018

Weil das über 40 Jahre ging haben wir obszöne 1.000 Opfer oder mehr.

Die Begründung von den Behörden und der Polizei sind gut: man wollte nicht für Fremdenfeindlich gehalten werden.

Weil ich nicht für fremdenfeindlich gehalten werden will lasse ich es zu, das kleine Mädchen vergewaltigt und ermordet werden. Das ist ekelhaft und krank. Noch mehr mit zweierlei Maß kann man gar nicht messen.

Aufschrei auf Twitter? Nö, geht ja nicht gegen eine alten weißen Mann wie Rainer Brüderle, der jemand in den Ausschnitt geguckt hat.

Übrigens, SO entstehen Vorurteile. Wenn etwas wieder und wieder und nochmal passiert, die immer gleichen Täter die Widerlichkeiten begehen. Und irgendwann wird man sich dafür auch mal rächen, weil es irgendwann nicht mehr geht. Und es wird jene treffen, die diese ekelerregenden Perversitäten begangen haben und alle, die weggesehen haben um sich das Mäntelchen der Gutmenschlichkeit umzuhängen, das nicht einmal ein Feigenblatt ist.

Und dann Gnade euch Gott, der Mob wird keine haben.

 

Über osthollandia

Ich bin die Tochter von Engelbert.
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6 Antworten zu Wie viele Opfer braucht das Gutmenschentum eigentlich noch?

  1. Pingback: Nach Merkel | osthollandia

  2. Pe Wi schreibt:

    Stimmt. Ich war nie gegen Menschen, die nach Deutschland kamen, nicht mal gegen Muslime. Sie gehörten für mich eben einfach dazu. Aber das, was seit 2015 in Deutschland abgeht, ist so krank, dass jeden Tag mehr mein Abscheu gegen diese Menschen steigt und ich sie – obwohl ich noch nie einen Menschen gehasst habe – beginne, sie zu hassen, zu verachten allemal. Das ist für mich völlig neu, da ich humanistisch erzogen worden bin. In mir schwillt der Kamm nur, wenn ich ein Kopftuch sehe, dann raste ich innerlich aus und muss mich an meine gute Erziehung erinnern.

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    • Uwe schreibt:

      Mir geht es ähnlich wie Dir, PeWi.
      Selbst die große Zahl der Menschen, die zu uns gekommen sind, wäre mir reletiv egal und ich könnte mich auf den Standpunkt zurückziehen, dass viele von ihnen eben vor dem Krieg geflohen sind.
      Was mich „auf die Palme“ bringt, ist, dass einige dieser Menschen nachhaltig den Frieden stören. Diesbezügliche Nachrichten liefert mir meine Filterblase in reichlichem Umfang. Dass wir, die Bewohner im Hause Deutschland, nun unsere sitten und Gebräuche ändern sollen, damit die Gäste sich nicht beleidigt fühlen, das geht nicht. Dass wir uns nicht mehr sicher fühlen, weil die Gäste hier kriminell sind, das geht gar nicht.
      Oftmals sind die, die auf Andersfarbige, Andergläubige herabschauen, diese beschimpfen, mithin also die Rassisten unter den Gästen zu finden und nicht unter den Bewohnern. Und nun die Bewohner, die diejenigen Gäste ablehnen, die sich rassistisch (im weiteren Sinne) aufführen, als Rassisten zu bezeichnen, das schlägt dem Fass den Boden aus.
      Und ich stimme Dir, osthollandia, zu: Der Mob wird keine Gnade kennen.

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      • Pe Wi schreibt:

        Hallo Uwe, wenn sie denn vor dem Krieg geflohen wären. Ich denke immer öfter an unsere Väter und Mütter oder Großeltern. Die konnten auch nicht einfach ihre Sachen packen und wegziehen. Sie haben nach jedem Angriff in die Hände gespuckt und die Trümmer weggeräumt so gut es ging. Sie haben versucht, das öffentliche Leben nicht abbrechen zu lassen. Sie haben gehungert und Angst gehabt und sich immer wieder aufgerichtet und nach dem Krieg sofort angepackt und das Land aufgebaut. Wieso wollen diese jungen Männer das nicht? Sie sind zu faul, etwas zu tun. Sie grasen, wie Herdentiere, die Wiesen ab und dann ziehen sie weiter zur nächsten Futterkrippe. Sie melken diejenigen, die fleißig für das Fortkommen des Landes arbeiten und rühren selbst keinen Finger. Wirkliche Flüchtlinge, die Christen aus Nahost, hat Deutschland ja überhaupt nicht gewollt. Genau das bringt mich immer wieder auf die Palme und lässt Hassgefühle aufkommen.

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  3. Uwe schreibt:

    Vielleicht haben viele Menschen eine solche Angst davor, „böse“ zu sein, dass sie denen, die wirklich „böse“ sind, freie Hand lassen und einfach nur wegschauen?

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