Nachbetrachtung zum letzten G20 Treffen

Ich hatte mich noch nicht geäußert, weil ich Zeit brauchte, die Vorkommnisse zu durchdenken. Doch nun ist es soweit.

Zum letzten G20-Treffen ist anzumerken, das Merkel zu spät zum Treffen mit Trump war, weil der Airbus ausgefallen sei und eine andere Maschine nebst Besatzung nicht zur Verfügung gestanden habe.

Siehe auch: https://www.zeit.de/news/2018-11/30/merkel-mit-grosser-verspaetung-zum-g20-gipfel-in-buenos-aires-eingetroffen-20181130-doc-1b91ec

Also Merkel kann nicht rechtzeitig ankommen und muss mit irgendeiner Linienmaschine fliegen, wegen weil und kommt mit 12 Stunden Verspätung an.

Ah ja, und das soll einer glauben?

Wir kommen zum realistischen Teil. Alle, ausnahmslos alle, Fluggesellschaften in Europa bieten Charterflüge an. Sowas ist schnell organisiert, dauert womöglich eine Stunde und niemand kommt zu spät. Solche Probleme kann man mit Geld tot werfen. Selbst dann, wenn die Bundeswehr völlig unfähig ist und nur noch eine Lachnummer sein sollte. Charter müsste Lufthansa, KLM oder Iberia bereit halten, wenn nicht dann eben Lauda Air.

Ausgerechnet unsere Bundesregierung, die Geld für alles hat – außer den Bürgern natürlich – hat kein Geld für eine Chartermaschine für die Regierung und den Tross?

Ja nee, is klar.

Also wenn das offensichtlicher Mumpitz ist, der kaum noch offensichtlicher sein kann, was ist es, was soll denn das?

Nun, wir müssen tiefer einsteigen. Mit wem sollte sich Merkel treffen? Mit Trump, den sie hasst, und den sie furchtbar findet. Normal hätte sich Trump mit Putin UND Merkel treffen sollen, aber das Treffen mit Putin fand nicht statt und so durfte das Treffen mit Merkel auch nicht stattfinden. Merkel musste demnach zu spät kommen und konnte Trump das auch durchsetzen.

Im Anbetracht der Kanzler-Akte muss also hier nochmal nachgedacht werden. Trump trifft Putin nicht und Merkel inszeniert eine Verspätung von 12 Stunden, um Trump nicht treffen zu müssen.

Möge jeder seine Schlüsse daraus ziehen.

Über osthollandia

Ich bin die Tochter von Engelbert.
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Eine Antwort zu Nachbetrachtung zum letzten G20 Treffen

  1. Uwe schreibt:

    Danke, osthollandia. So hatte ich das noch nicht gesehen. Das zeigt mir, dass selbst ist immer noch viel zu wenig kritisch nachfrage.
    Daher danke für den Beitrag und danke für Deinen Blog.
    Und alles Gute für 2019,
    Uwe

    Liken

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