Kommen wir zum amüsantem Teil dieser Serie. Qutham. So lautet der Name dieses Genossen. Was für ein Name. Ich feiere das, es gibt keinen passenderen für dieses Charakterschwein!
Mohammed ist nicht mal ein Name, denn es ist ein Titel und bedeutet „der Abgesandte“. Daher muss der sog. Prophet einen Namen haben, seine Mutter muss ihn irgendwie gerufen haben.
Aber Qutham ist der bürgerliche Name.
Die Bedeutung dieses Namens ist das, was das Ergebnis der Defäkation ist, wenn ich den arabisch sprechenden Quellen glauben darf.
Sein Name bedeutet also Scheiße. Vollständig Scheiße, der Sohn des Sklaven der Mondgöttin.
Stephen Shoemaker hat ein Buch geschrieben, das man seit 2022 kaufen kann und das „Creating the Qur’an: A Historical-Critical Study“ heißt.
Wenn man Shoemaker glaubt, ist das Buch Koran von vielem inspiriert, aber nicht von einem heiligen Geist, einem Gott oder einem Engel.
Zunächst hat er versucht, die aktuellen islamischen Traditionen und Gebräuche zu untersuchen, aber wie jeder, der das macht, stieß er dann an eine Wand, die sofort zu Todesdrohungen führt. Leider belassen es diese Leute nie bei Drohungen.
Auf Seite 126 und 127 berichtet er über die Sprache, die im Koran verwendet wird. Die stammt nicht aus Mekka oder Medina, die verwendete Sprache stammt aus der Levante.
Das ist für einen Christen auf den 1. Blick egal, schließlich sprach Jesus aramäisch und die Evangelien sind in griechisch aufgezeichnet, auf den 2. Blick aber nicht. Der Koran erhebt den Anspruch das perfekte offenbarte Wort und perfekt aufbahrt zu sein, dass niemals jemand auch nur einen Buchstaben geändert hätte, und dann stimmt die Sprache nicht.
Das heißt, die Sprache stimmt schon, aber nur wenn wir davon ausgehen, dass die ersten Quellen, die wir haben, die originalen sind – die sind dafür aber alle zu alt. 300 Jahre zu alt.
Die Sprache stammt also demnach aus Syrien und solchen Gegenden, aber auf gar keinen Fall aus Mekka oder Medina. Das sind fast 1.700 km zwischen Damaskus und Mekka – zum Vergleich, die weiteste Strecke innerhalb Deutschlands ist von Rodenäs bei Sylt nach Schönau am Königssee mit 1.153 km und einer Fahrzeit von 11 h 7 min. 1.700 km entspricht auch die Distanz der Erde zum Mond.
Wir wissen jetzt also, dass wir es nicht mit einem Tagesausflug zu tun haben, denn das Militär gab für die damalige zeit in der Gegend die Tagesreise mit ungefähr 40 km an. 1.700 km erfordern demnach mehr als 42 Tagesreisen, nur zur Überwindung der Distanz! Und dann sprechen die alle den gleichen Akzent, dieselbe Sprache? Wohl kaum!
Zudem soll der Koran um 632 bis 634 erstmals verschriftlicht worden sein, um in 652 neu verschriftlich worden zu sein. 9 Kopien dieser Version wären dann in die Wissenszentren der arabischen Welt versendet worden und das sei genau der Koran, den wir heute in den Händen hielten. So das gängige Narrativ.
Aber, was immer man bei dieser Ideologie anfasst, egal welchen Stein man umdreht, man findet nichts anderes als Lügen, Lügen und noch mehr Lügen.
Wenn wir den Hadithen glauben, und das tun wir in dem Fall, musste die Sure 9:128-129 neu geschrieben werden, weil der Koran für 20 Jahre unter dem Bett einer der Frauen von Mohammed gelagert wurde und dann diese Sure von einem Schaf gefressen wurde (1).
Die Sure musste also komplett neu erstellt werden und bringt uns zu der Frage, wie wertvoll sind Schriften, die man so aufbewahrt, dass die von Schafen gefressen werden.
Während der Neuverschriftlichung 652 hat man alle Versionen eingesammelt, derer man habhaft wurde und dann verbrannt. Das Buch Sahih Bukhari ist da sehr aufschlussreich.Irgendwann später werden wir feststellen, dass das eine im Islam übliche Methode der Zensur ist, der letzte Versuch war im Jahr 1924, da hat man alle „alten“ Versionen des Korans im Nil versenkt, nachdem man die Versionen kanonisiert hatte.
Eine andere Frage ist, warum schickt Gott seine letzte und damit wichtigste Offenbarung zu einem Mann, der von sich behauptet, dass er weder lesen noch schreiben kann? (2) Und das bringt uns zu einer weiteren Frage, wie kann der Chef einer Logistik-Firma, und das ist eine Karawanserei, erfolgreich sein Geschäft betreiben, wenn er die Lieferscheine nicht lesen kann? Und warum hat er in den 22 Jahren vom ersten Empfang einer Offenbarung bis zu seinem Tode nicht schreiben gelernt? Das konnte damals so schwer nicht sein, Arabisch war seine Muttersprache und die Schriftsprache kannte keine Vokale und hatte daher nur 15 Konsonanten!
Wenn ich doch merke, dass ich ein Prophet bin und die wichtigste Botschaft Gottes über die Welt bringen soll, da tu ich doch alles dafür, dass das nach Möglichkeit so korrekt und unverfälscht passiert? Was für einen jämmerlichen Versager hat Allah sich denn da ausgesucht?
Das nächste Ding, wir berufen uns wieder auf den Text von Sahih Bukhari: bei der Schlacht von Yamama sollen, so die Moslems überall auf der Welt, tausende Moslems gestorben sein, lt. der Chronik aber nur 70. Die aller wichtigste Offenbarung wurde in die Hand eines faulen Idioten gegeben, der sich weigerte lesen und schreiben zu lernen, die perfekte Aufbewahrung war dann die Erinnerung von 70 Leuten und als die in der Schlacht fielen löste das eine Krise und damit die erste Verschriftlichung aus, die dazu führte, dass Schafe Suren fraßen.
Ich bin beeindruckt, Da hat sich Allah ja einen richtigen Helden ausgesucht mit genau der richtigen Clowns-Truppe.
Hoffentlich komme ich mit dem Alphabet aus, die Probleme mit diesem Buch sind so viele.
Vorweg – das, was man uns heute als den perfekt erhaltenen und ganz genau so von Gott offenbartem Buch Koran vorsetzt stammt aus dem Jahr 1924. Das ist gerade mal 100 Jahre alt. Das ist der Versuch der Kanonisierung durch die al-Azhar Universität in Kairo, die Ausgabe heißt Hafs Koran und ist die Standard-Ausgabe für 97% aller Muslime weltweit. Für 3% nicht, die haben weiter andere Ausgaben.
Man hat vor 100 Jahren versucht, alle anderen Ausgaben einzusammeln und weltweit wirklich nur noch eine Einheitsausgabe zu haben, weil das wichtig ist, wenn man behauptet, das perfekt erhaltene Wort Gottes herauszugeben, da hätte es schon etwas, wenn es das nur in einer Ausgabe gäbe.
Ganz besonders dann, wenn man behauptet, der Koran wäre in allen Ausgaben immer exakt gleich und nicht ein Buchstabe würde abweichen.
Bis in die 2000er Jahre sind die Muslime auch mit der Behauptung durchgekommen, aber inzwischen gibt es sowas wie Internet.
Vor 7 Jahren tauchte dann eine Dame namens Hatun Tash auf, stellte sich auf Speakers Corner und zeigte da 36 Korane, alle unterschiedlich.
Bisher wurden übrigens mehr als 90.000 Abweichungen gefunden und auch noch mehr Koran Ausgaben.
Jetzt werden viel Moslems kommen und behaupten, das hätten wir gar schröcklichen Kreuzfahrer uns nur ausgedacht, aber ach…
Yasir Qadhi ist der derzeit führende muslimische Koran-Wissenschaftler. Seine 1. Aussage ist ja, wir wissen das, aber wir reden nicht darüber. Wenn überhaupt, reden wir da mit fortgeschrittenen Schülern drüber, aber nur, wenn die unseren Kurs gegen teuer Geld besuchen.
Mit anderen Worten, die anderen Koran-Ausgaben sind ganz genauso wahr oder unwahr, wie der Hafs Koran, der auch aus nichts anderem besteht, wie einem wildem Mix aus allem.
Das kann man natürlich so machen und die Idee der Kanonisierung ist absolut nicht falsch, nur dann darf ich nicht behaupten, über ein 1.400 Jahre altes Buch zu verfügen, bei dem sich niemals auch nur ein Buchstabe geändert habe.
Die Unveränderlichkeit als Beweis der Göttlichkeit wäre dann damit offiziell beerdigt.
Islam bedeutet Unterwerfung. Ausdrücklich nicht Frieden, das Wort wäre Salaam. Die Muslime betrachten diese Religion als die einzig vernünftige, man hält sie für eine Religion der Zukunft, für die Religion des Erfolgs und man feiert die Wissenschaftliche Exzellenz im Koran.
Vor dem Auftreten Mohammeds gab es im arabischen Raum einen Vielgötter-Glauben, mit Zentrum in Mekka mit der Kaaba, sowie einem weiteren Zentrum in der Handelsstadt Medina. Vier der Hauptgötter der Araber waren Allah als Göttervater mit den drei Töchtern Allat als Sonnengöttin, Aluzza als Sternengöttin und Almanat als Schicksalsgöttin (1). Der Glaube war auf das Diesseits ausgerichtet.
Mit Mohammed soll dann der Islam entstanden sein, dieser wird als Grund für die arabische Expansion angegeben. Insgesamt finden Muslime sich prima und ihre sog. Religion super, sie halten sich für die ethischsten und moralischsten Menschen der Welt.
Es gibt aber ein paar unwesentliche Probleme mit dem Islam, wo immer er auftaucht. Überall da, wo er herrscht, verwandeln sich Gärten in Wüste, werden blühende Städte zu Shitholes, verwandelt sich friedliches Zusammenleben in täglichen Terror. Es gibt einfach Gründe, weshalb es Webseiten wie https://messerinzidenz.de/ gibt, weshalb Israel gerade in den Libanon einmarschiert, weshalb China die Uiguren gnadenlos unterdrückt, weshalb Länder wie Polen und Ungarn exakt NULL islamische Einwanderung dulden, und warum Länder wie Deutschland, Niederlande oder Frankreich sich in Terrornester verwandeln. Befassen wir uns also mit den Gründen, befassen wir uns mit der Ethik.
Die Ethik des des Islams kann man wie folgt zusammenfassen
dem Mann sind vier Frauen erlaubt und so viele Konkubinen, wie er haben mag (2), so er sie denn finanzieren kann
die Frau wurde geschaffen, um dem Mann im Bett gefällig zu sein (3)
Ungehorsame Frauen muss man schlagen (4)
6 jährige Mädchen kann man heiraten, wenn der Vater zustimmt und 9 jährige „Ehefrauen“ kann der Mann penetrieren, auch wenn die Eltern des Mädchens das nicht richtig finden oder das Mädchen diese Nacht nicht überlebt, vorher muss der Vater zustimmen (5)
für eine Hochzeit gibt es keine Altersbeschränkung, der Mann kann einen Säugling „heiraten“ und alles mit dem Kind machen, was er will, nur für die Penetration braucht er Zustimmung des Vaters (6)
falls man ein Dorf/Stadt/Landstrich erobert hat, darf man alle Frauen dort vergewaltigen (7)
Morden kann man nach belieben, so lange das im Namen Allahs passiert und der Ermordete ein Ungläubiger war (8)
Und das ist Grund und Ursache, weshalb die sich so aufführen, wie die sich aufführen. Die vergewaltigen Frauen und fühlen sich im Recht. Die vergewaltigen kleine Kinder und fühlen sich im Recht. Die bringen ihre Exfrauen mitsamt der ganzen Herkunftsfamilie um und fühlen sich im Recht.
Denen ist nicht klar, dass die was falsch machen. Diese kranke Ideologie bestätigt deren Handeln!
Was macht ein braver Moslem, der seine Sünden los werden will? Richtig, er fährt auf Hadsch nach Mekka, um um Steine herum zu rennen, auf Steine zu klettern, mit Steinen auf Steine zu werfen und dann an einem Stein zu lecken, weil die Steine die Sünden des Leckers aufnehmen. Deshalb ist letzte Stein ein armer Stein, und er ist inzwischen ganz schwarz, obwohl der mal weiß wie Milch gewesen sei, weil der die Sünden aufsaugen soll.
Die Kaaba Die soll von Abraham und Ismael wiedererrichtet worden sein, und zwar etwa im Jahr 1.800 vor Christi Geburt. Kaaba heißt aber nichts anderes wie Würfel im arabischem und daher verwundert es nicht, wenn es auch noch woanders solche Würfel oder eben Kaabas gibt. Eine, zur vollkommenen Überraschung von niemandem, der den letzten Artikel gelesen hat, in Petra, ein weiterer in Jerusalem, wobei letzterer im Jahre 70 durch die Römer zerstört wurde. Die Kaaba war im 2. Tempel und befindet sich heute an der Außenseite der Tempelanlage. Selbst das Wort Kaaba ist ein hebräisches Wort und bedeutet dort ebenfalls Würfel.
Die Juden haben bei ihren Ritualen die eigene Kaaba 7 mal umrundet, und zwar entgegen den Uhrzeigersinn. Wie oft umrunden die Moslems auf Pilgergang ihre Kaaba und welche Richtung? Genau. Man hat sich das bei den Juden abgeguckt. Man kann die Juden fragen, aus welchem Grund das Ritual so ist und sie werden einem erklären, dass man das in der Erinnerung an die Schlacht im Jericho macht, nachzulesen im Buch Josua in der Bibel im alten Testament oder im Tanach, dort ist es das 6. Buch. Fragt man einen Moslem blickt man in leere Augen, man macht es, weil man es so macht.
Die Stadt Jericho heißt heute Ariah und liegt am Westufer des Jordans. Da kann man hinfahren und sich das ansehen, diese Stadt ist über 12.000 Jahre alt und war mit kurzen Unterbrechungen immer besiedelt.
Die Hügel Saafa und Marwa Nachdem man 7 mal die Kaaba umrundet hat rennt man dann 7 mal zwischen den Hügeln Saafa und Marwa hin und her. Hierfür gibt es wenigstens eine Begründung, Hagar soll mit Ihrem Sohn aus der Stadt Mekka in die Wüste geschickt worden sein und hatte dann Panik, weil der Sohn Ismael durst hatte und sie kein Wasser. Sie sei dann auf den Hügel gestiegen, eine Phatamorgana gaukelte Wasser vor, rannte in die Richtung, die Phatamorgana war aber eben eine solche und es gab kein Wasser, also stieg sie auf den nächsten Hügel und blickte in die andere Richtung und das Spiel begann von vorn. Schließlich habe sie die magische ZumZum Quelle gefunden.
Problem – diese beiden Hügel sind nicht höher wie die Kaaba und liegen in der Stadt, die Frage, warum Hagar nicht beim Nachbarn geklopft und um Wasser gebeten hat, bleibt unbeantwortet.
Es gibt aber 2 durchaus höhere Berge vor den Toren von Petra, wo dann diese Legende wesentlich an Glaubwürdigkeit gewinnt und vor allem gibt es in Jerusalem die Berge Moria, der Tempelberg und der Berg Scopus. Wie heißen diese beiden Berge auf arabisch? Safa und Marwa. Und auch Juden sind bei ihren Ritualen 7 mal zwischen ihren Bergen hin und hergelaufen.
Der Berg Arafat Die Moslems steigen dann auf einen Hügel mit dem Namen Arafat. Angeblich haben sich Adam und Eva dort wieder getroffen, nachdem sie aus dem Paradies geflogen sind. Eva wurde nach Mekka gebracht, Adam, der zu dieser Zeit 90 Fuß groß gewesen sein soll nach Indien. Adam ist dann nach Mekka gelaufen, schrumpfte auf magische Weise, sobald er den Berg betreten hatte. Selbstverständlich gibt es auch einen Berg Arafat in der Stadt Petra, es gibt aber keinen in Jerusalem. Eine Geschichte, dass Adam und Eva nach dem Ausschluß aus dem Paradies auf die Erde geworfen worden seinen gibt es nicht, denn das Paradies war schon auf der Erde.
Die 3 Jamarats Diese Repräsentieren die 3 Teufel, die Abraham attackiert haben sollen und die von Abraham mit Steinen beworfen wurden. Vor 1980 gab es übrigens nur einen Jamarat, und der wurde an 3 Tagen beworfen und Repräsentierte auch nur einen Teufel, der eben 3 mal erschien.
Wahrscheinlicher als diese merkwürdige Story von den 3 Teufeln ist aber, dass das Mekka-Pilger-Marketing sehr erfolgreich ist und einfach die Menschenmassen, die Steine werden wollen, so angewachsen sind, dass man mehr Ziele brauchte. Aber, nur um das anzumerken, auch in Petra gab es einen Jamerat.
Was man aber an der Stelle bemerken muss ist, dass hier vor den Augen der Welt in den letzten 45 Jahren ein Wechsel der Paradigmen und des Glaubens stattgefunden hat. Wie man damit noch aufrechterhalten will, dass diese sog. Religion seit 1.300 Jahren konstant und völlig unverändert ist, bleibt ein Rätsel.
Die ZumZum Quelle Es gibt eine kleine Quelle in Mekka, die wird ZumZum Quelle genannt. Das Wasser soll ganz exquisit sein und süß schmecken. Diese Quelle kann im Leben nicht die Millionen Menschen an Pilger-Masssen mit Wasser versorgen, deshalb macht das die Meerwasserentsalzungsanlage am Rand des roten Meeres. Das Wasser wird dann in das Wasserwerk neben der Original-Quelle gepumpt, gesüßt und abgefüllt und für teuer Geld in der Ganzen Welt verkauf.
Weitere ZumZum Quellen finden sich in – Überraschung – Petra sowie im Garten der Salomeh am Tempelberg in Jerusalem.
Der schwarze Stein Der durchschnittliche westliche Christenmensch stellt sich da einen gewaltigen Brocken vor, was man an Bildern sieht ist auch immer ganz groß, aber es wird immer nur eine Kapsel gezeigt. Beschäftigt man sich aber damit ein bisschen mehr, dann bekommt man mit, dass der große Brocken aus ein paar keinen Fragmenten besteht. Und die Moslems lecken und knutschen auch nicht diese Steinfragmente, sondern die Kapsel drumherum. Und das vergibt dann Sünden.
Das kann man natürlich glauben, aber dann handelt es sich ganz eindeutig um einen Götzendienst, bei dem Steine angebetet werden.
Eine andere Frage wäre, warum das jetzt kein massiver Brocken ist und da muss ich ganz spontan an Petra denken, die Stadt, die 721 von einem Erdbeben heimgesucht wurde und die daraufhin ihr Heiligtum verloren hat und aufgegeben wurde.
Wie schon im letzten Teil beschrieben finden sich zahlreiche tolle Beschreibungen von Mekka, die alle nicht zutreffen. Man muss auch verstehen, dass im Koran selber die Stadt meist genannt, sondern nur beschreiben wird. Alles, was im Koran steht aber sich in Klammer () oder [] befindet, ist Kommentar und wird nur zugeschrieben, damit der Leser weiß, was er denken soll. Die einzige namentliche Erwähnung im Koran findet sich nur in der Sure 48:24.
Sure 3:96 Wahrlich, das erste Haus, das für die Menschen (zum Dienst an Allah) errichtet wurde, war das in Bakka [Mekka], ein gesegneter (Ort) und eine Führung für die Welten.
6:92 & 42:7 Dies ist (nunmehr) ein gesegnetes Buch, das Wir herabgesandt haben, bestätigend, was ihm vorausging, um die Mutter der Städte [Mekka] und die Menschen in ihrer Umgebung zu warnen.
7:24 bezieht sich auf Adam und Eva, die nach der Vertreibung aus dem Paradies nach Mekka gebracht worden sein sollen Er [Allah] sagte: „Hinab mit euch; ihr (Menschen) sollt künftig einander Feinde sein. Auf der Erde sollt ihr einen Aufenthalt und Nutzniessung haben für eine bestimmte Zeit.“
21:51 bis 71 soll belegen, das Abraham dort gelebt hat
Mohammed soll in Mekka bis 622 gelebt haben
Sure 2:149 bis 150 Mekka soll ab 624 die Ausrichtung der Kibla sein
Insbesondere der letzte Punkt offenbart ein großes Problem, denn die Kiblas der Moscheen bis ins 8. Jahrhundert waren Petra ausgerichtet. Ein Forscher mit Namen Dan Gibson ist um die Welt gereist und hat alle Moscheen besucht und vermessen, dazu kartographiert und das herausgearbeitet. Die Ergebnisse hat er als Buch veröffentlich, aber es gibt auch einen Film dazu.
Laut Koran und den Traditionen ist Mekka der Ort des Propheten und wird wie folgt beschrieben
In einem Tal und einem parallelen Tal (Ibn Ishaq, Al Bukahri 2:645, 3:891, 2:815, 2:820, 4:227)
Hat einen grossen Fluss (Al Bukhari 2:685)
Liegt Mekka gleich neben den Ruinen von Sodom und Gomorrah, die Salzsaeule von Lots Frau koenne man besichtigen (Sure 37:133 bis 138)
Hat landwirtschaftlich genutzte Felder (Al Bukhari 9:337)
Es gibt Baueme (Sahih al-Tamiri 1535), Gras (Al Bukhari 9:337), Obst (Al Bukhari 4:281)
Dort wuerden Olivenbaeume wachsen (Sure 16 und Sure 80)
Berge ueberragen die Kaaba (Ibn Ishaq, Al Bukhari 2:645, 2:685, 2:820, 4:227)
Und wie sieht die Stadt aus?
Wer die Berge findet, sage bitte bescheid, auch die Vegetation ist nicht auszumachen, erst recht keine Olivenbäume.
Aber es gab eine Stadt, auf die alle diese Beschreibungen zutreffend waren. Die Stadt Petra, die 721 bei einem Erdbeben zerstört wurde und auf die die Kiblas der antiken Moscheen ausgerichtet sind. Petra im heutigen Jordanien, liegt im Tal, hat Vegetation, ist im Mittelmeerraum und hat deshalb auch Oliven, hat einen Fluß und war wichtige Handelsstadt, Heiligtum der Beduinen, beinhaltete Gräber von vielen, wichtigen Persönlichkeiten. Also eine angemessene Stadt für den wichtigsten weil letzten Propheten.
Die Archäologen haben Petra bis aufs Kleinste vermessen und dokumentiert.
Für diese sog. Religion, die sich im wesentlichen auf 3 Dinge stützt, nämlich die Stadt (Mekka, älteste Stadt der Welt), den Mann Mohammed und das Buch Koran sieht es in den Quellen finster aus, wie im Teil 1 bereits belegt ist.
Dann sehen wir uns doch mal Mekka an. Wie wird Mekka im Koran beschrieben? Es hätte eine unfassbar schöne Vegetation, läge in einem Tal, es gäbe einen Strom in der Nähe, es gäbe Früchte und Städte, Zivilisation usw. usf. Das ist auch verständlich, denn der Koran behauptet, dass Mekka die älteste Stadt der Welt sei, Adam und Eva seien dort nach der Vertreibung aus dem Paradies gelandet und angrenzende Gebiete, findet sich im Umfeld Mekkas nichts, obwohl dort insgesamt 300 Propheten begraben worden seien.
Behaupten kann man viel, die Frage ist, was sich belegen lässt. Ungleich der Bibel und Jerusalem, Canaan , wo man einfach Archäologie betreibt, irgendwas findet und dann in die Bibel guckt, um zu wissen, was genau man da gefunden hat oder umgekehrt, irgendein Historiker sucht nach irgendwas am beschriebenen Ort und findet es, gibt es das für Mekka nicht.
Man muss sich das vorstellen, die älteste und wichtigste Stadt der Welt, der Ort, wo der letzte Prophet gewohnt hat, völlig unbekannt im Jahr 666. Keine Sau kennt den, seine Offenbarung oder seine Stadt, in der 300 wohlbekannte Propheten begraben seinen.
Wer soll das denn glauben?
Wir sehen uns mal eine Karte von Ptolomäus an
Weder Mekka, noch Medina.
Also, Mekka gab es nicht, damit gab es den Ort, an dem Mohammed seine Karawanserei betrieben haben soll und den Ort, an dem er seine Prophetien empfangen haben soll nicht.
Nochmal die Karte, damit das auch der Letzte versteht:
Das ist kein Mekka und auch kein Medina. Da ist Wüste, damit keine Bäume, kein Schatten, kein Essen, kein Wasser, kein Zivilisation,, keine Städte.
Es mach auch keinen Sinn, wenn man die Topologie ansieht.
Ja, aber die ZumZum-Quelle… Ja, man kann in absolut jedem islamischem Laden ZumZum-Wasser kaufen und es ist süß. Also nicht nur salzarm, wie normales Süßwasser, es ist gesüßt. Wie geht das? Mit Meerwasserentsalzung und Weiterverarbeitung!
Es ist einfach so. ohne Wasser gibt es keine Stadt, keine Zivilisation und auch sonst nichts.
Und darum findet man für die wichtigste und erste Stadt der Menschheit absolut keine Belege, sie ist erstunken und erlogen. Die Stadt ist neu. Und das ist auch der Grund, warum man trotz der derzeitigen hohen Bautätigkeit nicht ein Grab der 300 dort angeblich begrabenen Propheten gefunden hat. NICHT eines. Gar keins.
Wo die Israelis buddeln, findet sich ständig irgendwas. Wo Deutsche am linken Niederrhein buddeln, ebenfalls, aber die älteste und damit wichtigste Stadt ist, da wo 300 Propheten und Adam und Eva begraben sind, ist NICHTS.
Sicher, Jihady, damit kann man ins Rennen gehen, aber dann verliert man. Zumindest auf dieser Ebene.
Mohammed soll der perfekte Mensch gewesen sein, dem der perfekte Koran als das perfekt geoffenbarte Wort Gottes geoffenbart worden sei. Nun ja.
Haben wir überhaupt Belege dafür, dass dieser sog. Prophet existiert hat? Und die Antwort ist schwierig. Dann gucken wir doch mal in die Quellen, was die so sagen.
632 sei Mohamed gestorben
765 entsteht angeblich 1. Biografie durch Ibn Ishaq
833 Ibn Hisham gibt das Buch von Ibn Ishaq heraus, allerdings in redigierter Form, diese bilden die Sira. Originale sind nicht erhalten
835 Al Waqidi, der ebenfalls eine Biografie erstellt hat, stirbt. Sein Buch wird das Buch der militärischen Erfolge Mohammeds
Die 6 perfekten sunnitischen Hadithen erscheinen:
870 Al Bukhadi
875 Sahih Muslim
844 At-Tirmidi
899 Abu Dawud
915 An-Nisa’i
Tafsir als Erklärung des Korans und Tarikh als Erklärung der Menschheitsgeschichte erscheinen 923. Herausgeber beider Machwerke ist Al Tabari
– 692 Abdal al Malik erscheint auf der Bildfläche, wird aber erst erwähnt in – 749 von den Abbasiden, die sich im Krieg mit den Umayyaden befinden
Die Umayyaden kannten keinen Islam und identifizierten sich selber als Christen.
765 Ibn Ishaq wird durch die Abbasiden erwähnt, weil man selber weder ein Buch, noch einen Ort und erst recht keinen Propheten hatte
Man muss verstehen, dass die Umayyaden bis 750 den arabischen Raum beherrscht haben und dann durch die Abbasiden als lokale Herrscher verdrängt wurden, die sich erster Linie als Anti-Trinität-Ideologen hervorgetan haben, verdrängt wurden. Deren Vor-Religion kann man als Ischmaelitentum bezeichnen.
Was man auch sehen muss ist, dass die ersten Aufzeichnungen über das vorgebliche Leben und Wirken Mohammeds frühestens 133 Jahre nach dessen Tod stattgefunden haben, frühere Quellen lassen sich nicht finden.
Zum Vergleich die Evangelien
Evangelium
Adolf von Harnack (1851–1930)
Heute mehrheitlich
Matthäus
70–75 n.Chr.
80–90
Markus
65–70 n.Chr.
um 70
Lukas
79–93 n.Chr.
80–90
Johannes
80–110 n.Chr.
um 100
Wir sehen also, das der komplette Prozess der Biografien und sonstigem durch Augenzeugen unmittelbar nach Jesus Tod begannen und noch während der Lebenszeit der letzten Zeugen abgeschlossen war. Selbst Johannes, der Jesus sicher nicht mehr selber erlebt hat, hatte valide Augen- und Ohrenzeugen für sein Evangelium.
Sowas ist möglich, wenn der Biografierte 33 gestorben ist und die Biografie um 100 erscheint, aber wenn der Biografierte 632 gestorben sein soll und der 1. Zeugenbericht mehr als 130 Jahre später erscheint, das ist heikel.
Das heißt, die Bücher über de geben exakt so viel Auskunft wie die Bücher über Robin Hood, nur das letzterer die bessere Ideologie enthält.
„Kann es sein, dass wir jetzt gezeigt bekommen, dass wir nicht mehr so leben können wie bisher? Weder ein Fest der Vielfalt noch ein Konzert von Frau Swift besuchen?
Ist das die Veränderung im Land, die sich Frau Göring-E. gewünscht hat?“
Nun, die Antwort auf die erste und die dritte Frage ist ein klares Ja. Und nicht nur das, die Machthaber zeigen ganz offen und absolut schamlos, was sie von den Bürgern halten.
Nicht nur, dass da Menschen, ich nehme an sogar deutsche Staatsbürger, auf einem Fest abgeschlachtet werden, dass sich Fest der Vielfalt nennt, somit eine Einladung an die Migranten ist, fröhlich und friedlich zu feiern, die mit offenem Hass der Moslems beantwortet wird. Der Bürgermeister und der Leiter des Ausländeramtes sind beide in einen Schleuserskandal verwickelt (1), nein, der Polizeipräsident von Wuppertal verkündet öffentlich, dass der Bürger sich das eben überlegen muss, ob er zu einem Fest geht oder den ÖPNV nutzt.
Damit ist die Spitze der Absurdität längst nicht erreicht, die Stadt Solingen verleiht der offen Deutschenfeindlichen Dunja Hayali auch noch den Stadtpreis „Schärfste Klinge Solingen“ (2) und veranstaltet gleich, nachdem die Leichen kalt sind, eine Demo gegen – ernsthaft – Rechts.
Währenddessen können sich die Initiatoren und Unterstützer dieses Terrors mit 50.000 Mann in der Eifel treffen, um da ihrem Kalifen zu huldigen.
Natürlich kann man das so machen, und dann macht man noch ein Messerverbot und, und , und. Nur ist das Mitführen von 20 cm Messern auf solchen Festen schon verboten, die Terroristen halten aber nicht daran. Messerverbote machen nur das Volk noch weniger Verteidigungsfähig. Vermutlich ist das auch die Absicht.
Den Machthabern in Deutschland ist inzwischen alles, einfach alles zuzutrauen. Ich rate dazu, Deutschland zu verlassen. Noch heute.
Sie ruinieren die Demokratie, sie umgehen den Rechtsstaat und damit auch die FDGO, sie handeln selbstherrlich, arrogant, unbelehrbar.
Schon 2018 habe ich diesem Artikel darauf hingewiesen, wie sozialdemokratische Politik unweigerlich in die Diktatur führt, aber sie wollen es besser wissen und wissen einen Scheiß.
Man kann nicht mit Verordnungen und unter Umgehung von Demokratie und Gerichtsbarkeit eine Demokratie leiten, ohne dass das in die Diktatur führt.
Wir schreiben also wieder das Jahr 1932. Die politische Landschaft in Deutschland ist zerrüttet, Gott weiß, der wievielte Wahlkampf gerade ist, wer gerade zurückgetreten wurde, wer durch welche Ränkespiele gerade am Drücker ist. Doch eines ist klar – ohne die Journalisten wäre die Situation nicht die, die sie ist. Zeitungen haben hohe Auflagen, der Hörfunk enorme Reichweite. Politik und Journaille sind eng verwoben.
Schon 1918 war die sog. Pressekonferenz eingeführt worden. Der Begriff ist aber irreführend. Statt einer Konferenz gab es Hintergrundabsprachen, zunächst militärisch, von dem, was nicht an die Öffentlichkeit geraten durfte, vor allem aber über das, was an die Öffentlichkeit geraten sollte. Das Format wurde fortgesetzt, die NSDAP wurde nicht zugelassen, die NSDAP hat daher versucht, Journalisten zu bestechen um zu erfahren, was im Hinterzimmer abgesprochen wurde.
Eigentlich gab es in Deutschland zu der Zeit keine Zensur. Eigentlich. Aber ach…
Artikel 118 der Weimarer Reichsverfassung: „Jeder Deutsche hat das Recht, innerhalb der Schranken der allgemeinen Gesetze seine Meinung durch Wort, Schrift, Druck, Bild oder in sonstiger Weise frei zu äußern. An diesem Recht darf ihn kein Arbeits- und Anstellungsverhältnis hindern, und niemand darf ihn benachteiligen, wenn er von diesem Rechte Gebrauch macht. Eine Zensur findet nicht statt, doch können für Lichtspiele durch Gesetz abweichende Bestimmungen getroffen werden. Auch sind zur Bekämpfung der Schund und Schmutzliteratur zum Schutze der Jugend … gesetzliche Maßnahmen zulässig.“
Mit diesem Instrument hat die Regierung Hitler dann später die Bücherverbrennungen initiiert und begründet.
Pressefreiheit gab es in der Weimarer Republik nicht. Nur die Meinungsfreiheit als Individualrecht und auch das nur bedingt. Die Republikschutzgesetze von 1922 und 1930 sowie zahlreiche Notverordnungen in den Jahren 1931 und 1932 hatten das Verbot unzähliger Zeitungen zur Folge. Die Verbote wurden auf Länderebene ausgesprochen. 1932 gab es etwa 4.700 Zeitungen mit einer Gesamtauflage von ca. 25 Millionen Exemplaren.
Hat die Zensur Hitler verhindert? Offensichtlich nicht. Die Zensur ist also KEIN geeignetes Mittel, um das Böse schlechthin zu verhindern – im Gegenteil, man baut einen Instrumentenkasten aus dem das Böse sich dann prima bedienen kann.
Macht aber nichts, obwohl Verbote, Zensur und Rechtsbeugung nicht helfen, macht man es erneut. Gestern hat die Ministerin, die für den Schutz der Verfassung und der Wahrung der Pressefreiheit zuständig ist, die Innenministerin Faeser das Magazin Compact verboten. In der Bundesrepublik gibt es kein Instrumentarium, dass man für so etwas nutzen könnte, man müsste da also erst ein Gesetz erlassen und dann zum Gericht gehen – wie es sich in einem Rechtsstaat gehört. Aber nicht die Dame Faeser. Die umgeht ein rechtsstaatliches Verfahren und beugt das Vereinsrecht.
Sie hat die GmbHs zu Vereinen erklärt und dann ein Verbot erlassen, weil sich diese Vereine gegen FDGO äußern würden und weil die gegen Juden uns Muslime hetzen würden. Zwar gibt es keine einzige Verurteilung aber egal. Und man veranstaltet eine Hausdurchsuchung, aber nicht ohne die Termine vorher genehmen Journalisten durchzustechen, damit die dann auch Bilder von Jürgen Elsässer im Bademantel verbreiten können, der von Polizisten mit Sturmhauben umringt ist.
Man muss bitte verstehen, was gerade in Deutschland passiert. Das GG soll die Bürger und übrigens auch juristische Personen wie Vereine, GmbHs und AGs vor einem übergriffigem Staat schützen. Der Bürger ist Träger der Grundrechte, der Staat durch das GG gebunden. Aber hier wird das Gegenteil praktiziert.
Wenn das so durchgeht wird morgen NIUS verboten, übermorgen Cicero. Und dann kommt eine neue Regierung und verbietet die FAZ, die Welt, den Spiegel usw. Das Instrument ist ja dann bereits vorhanden.