Da bekommt man einen Herzkasper, wenn man sowas liest

Genauer diesen Artikel vom ZDF: https://www.zdf.de/nachrichten/heute/telekom-stellt-auf-ip-um-zurueck-in-die-70er-jahre-102.html#xtor=CS5-62

Der wird dann auch von Danisch hier https://www.danisch.de/blog/2019/08/17/packt-die-modems-wieder-aus/ besprochen, und zwar ziemlich gut.

Ich möchte aber trotzdem noch meinen persönlichen Senf dazugeben.

ISDN ist von Anfang an digitale Technologie gewesen und hat noch nie im analogen Netz funktioniert. Damit ein analoges Telefon an einem ISDN-Anschluss funktioniert braucht es zwingend einen Analogwandler, der aus analogen Signale digitale macht und umgekehrt. Das ist der Grund, warum in Deutschland hunderttausende Eumex-Telefonanlagen der Telekom existieren. Nur mit einem reinen ISDN-Telefon konnte man sich die Telefonanlage sparen, denn bei den Geräten war der Analogwandler schon drin.  Und ganz oft lief die Eumex mit nur einem Telefon und einem Fax hintendran. Der Trend zum zweiten Telefon kam erst später, als die Leute verstanden haben, dass man drei Telefone dran hängen kann und das Fax noch immer kein Problem hat. Was praktisch nie verstanden wurde war, dass man zwar drei Rufnummern hatte, aber nur zwei Leitungen. Eien Telefonnummer zu haben hat noch nie bedeutet, dass man auch eine Telefonleitung hat.

Das DSL-Signal wird über die gleiche Leitung geschoben, die bei den Leuten als Telefonleitung ankommt, allerdings auf einem anderen Frequenzbereich – und zwar dem, den man nicht zur Sprachübertragung nutzen kann, weil der Mensch den nicht hört. Und um Zugang zu diesem Bereich zu bekommen gibt es ein wundersames Zaubergerät mit dem schönen Namen Splitter – die älteren unter uns werden sich noch daran erinnern. An den Splitter kam dann zuerst das DSL-Modem, später dann der DSL-Router. Und das war gleich, egal ob ISDN oder Analog, weil Kupfer-Kabel immer die gleichen Eigenschaften hat, ob man das jetzt mit ISDN voll digital nutzt oder eben analog zur reinen Sprachübertragung. Das ist dem Kabel egal.

https://www.computerbase.de/forum/attachments/89_0_0_images_stories_dsl_isdn_dsl_simpel-jpg.322189/

Was die Telekom mit der ALL-IP Umstellung jetzt macht ist die Abschaffung der reinen analogen Sprachübertragung sowie das Abstellen von ISDN.

Was die Telekom nicht macht ist das Rausrupfen der Leitungen. Das machen die nicht, da wären sie ja auch blöd. Das Leitungsnetz ist das mit großem Abstand wertvollste, was die haben.

Kommen wir nun zum Info-Kasten.

Wie IP-Telefonie funktioniert 

Sprache und Steuerinformationen werden bei der IP-Telefonie über Datennetze mit Hilfe der Internet-Protokolle übertragen. Das ist nicht falsch.

Die Internet-Protokolladresse kann dabei aber die gute alte Telefonnummer nicht ersetzen, weil viele Anwender lediglich eine temporäre Internet-Protokolladresse haben, die sich regelmäßig ändert. Dieser Satz ergibt keinen Sinn. Was hat eine IP-Adresse mit der Telefonnummer zu tun?

Deshalb melden sich IP-Telefone mit ihrer sogenannten SIP-Adresse, einer Identitätsnummer für IP-Telefonie, beim Vermittlungsserver an. Auch dieser Satz ergibt keinen Sinn. Die Rufnummern sind einem SIP-Trunk zugeordnet, ja. Und in Wahrheit sieht die Nummer dann so aus: sip:0123456789@example.com Und ja, man könnte auch direkt die IP-Adresse anrufen, wenn man sie denn kennt – kennt man aber nicht. Und weil das so ist hat man einen Provider, der auch einen DNS-Server hat. Auf dem wird die aktuelle IP eingetragen und wenn einer kommt und fragt nach einer Verbindung zu 0123456789 dann schickt der zur richtigen IP und das korrekte Telefon klingelt.

Was aber im wesentlichen nicht verstanden wird: die Telefonnummer ist nicht mehr an den Anschluss gebunden. Das war sie eigentlich schon bei ISDN nicht mehr aber jetzt ist diese Anbindung komplett weg. Es kommt ein Anruf rein, Vorwahl 030, man denkt, der sei aus Berlin und dann sitzt der in Rumänien.

Die aktuelle IP-Adresse des Telefons wird dabei mit übermittelt. Schon der Verbindungsaufbau erfordert eine Mindestgeschwindigkeit bei der Datenübertragung. Die Sprachqualität ist dann ebenfalls von der zur Verfügung stehenden Bandbreite abhängig. Die Uploadrate sollte dauerhaft bei mindestens 120 Kilobit pro Sekunde liegen, damit IP-Telefonie funktioniert.

IP-Telefonie ist wesentlich Störungsanfälliger, weil Sprache in Pakete umgesetzt und dann übertragen wird. Gehen Pakete verloren robotert man halt, oft gibt es Nachhall oder Gespräche brechen ganz ab. In großen Netzwerken, z.B. in Unternehmungen, baut man für Telefonie ein eigenes VLAN, einen eigenen Bereich. Im Grunde macht man das, was früher der Splitter für das DSL gemacht hat, nur umgekehrt für die Telefonie.

Das eigentliche Problem mit der ALL-IP Umstellung ist aber eben der Wegfall der analogen Telefonie, damit geht Fax nicht mehr am Telefonanschluss und damit gehen sehr viele Alarmanlagen etc. auch nicht mehr. Aber anstatt die Leute über diese echte Problematik aufzuklären wird ein Fass aufgemacht, der Bauer hätte dann ja kein ISDN mehr könnte nur noch analog telefonieren.

Thema verfehlt, setzen, sechs.

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Die Klima-Gretel und ihre Jünger

Wir haben einen Haufen Klugscheißer, besonders aus dem Bereich der sog. Jugendlichen, die meinen, uns Vorschriften machen zu können und zu müssen. Die werden Freitags zur Demo gefahren und glauben wie selbstverständlich, das ihnen ein Urlaub inkl. Flug Gott-weiß-wohin zustünde. Aus Gründen.

99 % von diesen Blagen sind nicht altersgemäß in ihrer Psyche entwickelt und die Eltern verhindern auch aktiv, dass diese Kinder sich normal entwickeln. Das heißt, diese Kinder müssen auf dem Stand von Kleinstkindern agieren und entsprechend verläuft das dann ja auch.

So sieht der normale Verlauf von psychischer Entwicklung aus:

psychische_Entwicklung.JPG

Hier nochmal die Phasen der psychischen Entwicklung, von oben nach unten:

  • Ab 16 Jahren ich habe selber Schwachpunkte und was will ich eigentlich in Zukunft machen?
  • Ab 15 Jahren Erkenntnis, meine Eltern haben Schwachpunkte
  • Ab 14 Jahren Erkenntnis, andere haben Schwachpunkte
  • Ab 10 Jahren Spaß an Forschung und Technik und wie funktioniert eine Gesellschaft?
  • Ab 6 Jahren Interesse an Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben, Rechnen
  • Ab 3 Jahren erlernen von Strukturen, Abläufen und Regeln. Erkenntnis von richtig und falsch
  • 2,5 Jahre Selbsterkenntnis: ich bin ein Mensch, du bist ein Mensch
  • 2 Jahre Erkenntnis, andere Menschen sind größer und stärker
  • 20 Monate Unterscheidung gewohnte Umgebung und ungewohnte Umgebung
  • 10 – 16 Monate Krabbeln und Entdeckung des Raumes. Unterscheidung Mensch und Gegenstand
  • 0 – 10 Monate Monate: es gibt etwas außerhalb von mir

Man muss verstehen, dass diese Phasen aufeinander aufbauen. Es muss immer erst eins geleistet werden, damit der nächste Entwicklungssprung geschafft werden kann.

Aber selbst der erste Sprung von Phase 1 auf Phase 2 wird heute oft nicht mehr geschafft, z.B. von Greta Thunberg. Diese Kinder können aus der Wahrnehmung heraus Eltern von Stofftieren nicht unterscheiden: weil sich beide gleich verhalten. Ich will was – die machen, und zwar sofort. Diese Kinder erleben einfach nicht, dass sich Eltern anders verhalten als Stofftiere.

Und das ist ein Grund für die Klima-Hysterie. Die Kinder haben immer nur erlebt „ich will was – jetzt“ und haben das sofort bekommen, und nun soll irgendwas abzuwarten sein. Die können nicht warten – das haben die nicht gelernt. Die kennen den Unterschied zwischen Mensch und Gegenstand nicht – woher auch. Die haben immer und ihr ganzes Leben lang alles und jeden im Verhalten manipuliert in dem Sinn, das SIE gesteuert haben.

Ist der erste Sprung nicht gelungen werden alle restlichen gar nicht oder nur höchst-rudimentär gemacht.

Und das ist ein Problem, nicht nur bei der Klima-Hysterie. Das kann man täglich in den Ausbildungsstätten dieser Welt bewundern. So ein Kind erfolgreich auszubilden, wenn es denn mal 18 oder älter ist, ist nicht so einfach, kann aber gelingen.

Dazu muss man extrem ritualisiert arbeiten. Der Azubi kommt und will was, dann sagt man seinen Namen, wartet 10 Sekunden und erst dann blickt man ihn an. Bei solchen Azubis braucht man das Berichtsheft. Nicht weil man so tolle Berichte braucht, das ist Unfug, eigentlich braucht das Ding kein Mensch, sondern weil man immer am Wochentag einen bestimmten Ablauf herstellt: um 10.00 Uhr liest man den Bericht im Beisein des Azubis, dann bespricht man den, lobt, wenn was gut ist, tadelt (wichtig!), wenn was nicht gut ist. Der Bericht als solcher ist das Ritual, und das Ganze ist Ausbilder zentriert. Mit dieser Methode kann man diese Kinder und Jugendlichen entwickeln, und das geht nur am Menschen, in einer 1:1 Beziehung.

Damit kann man es dann hinbekommen, dass die Kinder auch mit 20 noch die Entwicklung schaffen, für die sie eigentlich die ersten 16 Jahre gehabt hätten, die ihnen aber nicht vergönnt waren. Und die dann eben die Folgen bringen, die wir jetzt haben – Azubis mit chronischer Unlust und Eltern – besonders Mütter – die lieber Freunde und Kuschelpartner der Kinder sind als Eltern und besonders Mütter.

Man muss sich das klar machen – diese Eltern gehen in den Kumpel-Modus und wollen Freunde ihrer Kinder sein, falls sie sich nicht sogar in eine Abhängigkeit von ihren Kindern begeben. Die wollen so unbedingt und mit solcher Inbrunst geliebt werden von diesem Kind, dass das Kind lebensunfähig wird.

Total verloren hat so ein Blag, wenn es eine Lehrerin gerät, die auch noch so tickt, die von den Kindern geliebt werden will. Dann ist es vorbei. Weil früher hätten das im Zweifel die Omas ausgeglichen, indem sie das Kind gefordert hätten nach dem Motto: ich koche dein Lieblings-Essen, aber vor dem Essen Hände waschen nicht vergessen! Passiert aber nicht mehr, die wollen auch „geliebt“ werden und merken nicht, wie sie manipuliert werden. Die Eltern könnten es merken an der Geschenke-Schlacht zu Weihnachten, ignorieren das aber lieber.

Und so gibt es die Klima-Gretel, die so offensichtlich einen Defekt hat, aber keiner das benennen will. Eine Mutter, die offensichtlich mit einem schlechten Gewissen ob des Defektes der Tochter rumläuft und seltsame Bücher schreibt und einen Vater, der auch noch finanziellen Profit aus der Situation schlagen möchte.

Wer schützt das Kind: keiner, die haben alle keine Zeit, weil sie gerade an Klima-Gretel verdienen wollen. Derweil geraten die wirklichen und echten Fakten in den Hintergrund und die Kinder glauben allen Ernstes, der Mensch könne Klima und Wetter steuern.

Und Gretels Einfluss auf die anderen Kinder  ist natürlich fatal – die sind ja auch nicht besser entwickelt. Und dann fahren Eltern Kinder zur Klima-Demo.

Was soll man da sagen? Als Ausbilder sagt man – ähhh nein. Aber die Schwänzer sind noch in der Schule – und die bestärkt die Kinder.

Ich sehe nicht, wie man da rauskommen will – vor allem, wenn sich die Politik mehr und mehr dem Geschwätz beugt.

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Was heute alles als Rassismus durchgeht…

Unfassbar. Man kann nur noch die Hände über dem Kopf zusammen schlagen, wenn man die Woche Revue passieren lassen.

Betrachten wir mal den angeblichen Rassismusskandal auf Schalke (1). Scheinheilig fragt Fakten(er)finder Patrick Gensing „Was ist Rassismus?“ Er kommt dann mit diversen Definitionen, letztlich ohne sich auf eine zu einigen, will aber folgendes festgestellt haben: Rassismus ist eine Gesinnung, Ideologie oder Wahrnehmung, nach der Menschen auf Grund äußerlicher Merkmale als Angehörige vermeintlicher „Rassen“ kategorisiert und beurteilt werden

Dann nehmen wir jetzt mal die Äußerung von Tönnies. Der empfahl 20 Kraftwerke in Afrika zu bauen, denn „Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren“ Man kann jetzt finden, dass die Aussage platt ist, denn sie ist platt. Eingedenk der Tatsache, dass 1950 in ganz Afrika gerade mal 230 Mio Menschen gelebt haben, heute aber stolze 1,3 und für 2050 2,5 Mrd Einwohner erwartet werden, die sich bis 2100 nochmal auf 4,4 Mrd mehr als verdoppeln sollen (2) – hm.

Womöglich hat der Mann so unrecht nicht. Platt vielleicht, aber jedenfalls nicht falsch. Und schon gar nicht rassistisch. Und Afrikas Probleme sind bekannt, der Kontinent ist schon jetzt hoffnungslos überbevölkert, weil die staatlichen Organisationen und Versorgungseinrichtugnen wie Schulen und Krankenhäuser einfach nicht mit kommen, das setze ich mal als bekannt voraus.

Auch Carsten Linnemann von der CDU soll sich des Verbrechens des Rassismus schuldig gemacht haben (3). Die dpa hatte ihn völlig falsch „zitiert“, Kinder von Migranten sollen ein Grundschulverbot erhalten, was der aber so nie gesagt hat. Offensichtlich sehr zum Bedauern der Zeit.

„Es reicht nicht nur, Sprachstandserhebungen bei Vierjährigen durchzuführen, sondern es müssen auch Konsequenzen gezogen werden. Um es auf den Punkt zu bringen: Ein Kind, das kaum deutsch spricht und versteht, hat auf einer Grundschule noch nichts zu suchen. Hier muss eine Vorschulpflicht greifen, notfalls muss seine Einschulung auch zurückgestellt werden.“ 

Daraus macht man dann ein Grundschulverbot und der arme Mann muss sich mit Hilfe des Gerichts erstreiten, dass man ihn korrekt zitiert.

Bei beiden Fällen muss man feststellen, dass der Vorwurf Rassismus jeden trifft, der Unterschiede oder gar Probleme benennt. Das ist ist wenig hilfreich für die Diskussion. Man muss Unterschiede benennen, man muss Probleme aufzeigen. Wenn man das nicht macht, kann die Probleme nicht lösen, von den Unterschieden nicht profitieren und man geht in eine Spirale des Schweigens.

Die Probleme gehen davon nicht weg, sie schwelen dann im Untergrund. Sie brodeln dort, sie werden Druck erzeugen bis der sich Bahn bricht, weil man ihn nicht mehr unter der Decke halten kann. Man kann das machen, gar keine Frage. Man kann auch das Ventil an einem Schnellkochtopf manipulieren, so dass der Dampf nicht mehr raus kann. Das geht. Nur eben nicht gut.

1 https://www.tagesschau.de/faktenfinder/rassismus-115.html

2 https://de.wikipedia.org/wiki/Afrika#Bev%C3%B6lkerung

3 https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-08/vorschulpflicht-carsten-linnemann-cdu-einschulung-deutschkenntnisse

Alle Links abgerufen am 09.08.2019

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Gutmenschen haben keine Werte

Gutmenschen finden sich selber toll und eben gut. Leider geht das einher mit einer starken Abwertung der anderen Menschen, die stets als Nazis bezeichnet werden. Sie sind völlig unfähig auf sich selber zu blicken und sich und ihre Taten zu reflektieren. Sie können sich auch nicht in den Dienst einer wirklich guten Sache stellen, denn das beste sind die ja schon selbst.

Je weiter sich selber jemand in den Himmel lobt, desto weniger Platz ist im Himmel für andere, für höhere Wesen, z.B. Gott. Darum schaffen sie es auch nicht, über sich hinaus zu wachsen, etwas übermenschliches zu leisten – sie sind ja schon Übermenschen, weil sie so GUT sind.

Echte Werte, das Wahre, das Schöne und das Gute, jener Dreiklang, zu dem normale Menschen immer streben und der sie antreibt, bleibt Gutmenschen fremd. Weil sie sich selber überhöhen, denn SIE sind ja DAS GUTE per se, lehnen sie das Wahre ab – es könnte einen Riss im Selbstbild verursachen. Damit wird die Realität verdrängt. Aber das Wahre bleibt immer wahr, egal wie sehr man das verdrängt.

Ein riesiges Problem ist aber, das die Gutmenschen sich niemals in den Dienst einer höheren Sache stellen und das auch gar nicht können. Wer sich selbst als die höchste Instanz betrachtet kann sich nicht in den Dienst von etwas noch höherem stellen, denn da ist nichts noch höheres.

Gutmenschen finden sich besonders, fast heilig. Sie sind zu tiefst beeindruckt, von ihrer eigenen Gutheit und begeistert, von ihren grandiosen Ansichten und ihren brillanten Gedanken. Sie können alles und wissen alles, und zwar besser als jeder andere.

Für Gutmenschen ist es wichtig, wie ihre Umwelt sie wahrnimmt. Man ruft „Refugees welcome“ damit die ANDEREN einen für gut halten. Sie belügen sich und alle anderen in einer Tour, nur um GUT dar zustehen. Sie sind Darsteller des GUTEN. Das wird gemacht, weil man kein eigenes Streben wirklich gutem, wahrem oder schönem hat, da wird einfach nachgeplappert. Es wird Warmherzigkeit und / oder Betroffenheit kommuniziert, die nicht da ist, immer in der Hoffnung, das es ihnen selber nutzt. Das sie als moralisch ganz besonders GUT von allen anderen Menschen empfunden werden, dass man sie wählt, das man ihnen zujubelt und sie bewundert. Sie halten das für angemessen bewundert zu werden.

Beziehungen mit Gutmenschen sind unfassbar kraftraubend und anstrengend. Andere Meinungen werden nicht nur abgewertet, sie gelten als Kränkung weil sie eine Bedrohung sind. Die Fassade des GUTEN könnte einen Riss erhalten. Aus ihren vermeintlichen Kränkungen heraus wird alles zum Hass und zur Hetze umgedeutet, denn im Grunde hat man mit der abweichenden Meinung Majestätsbeleidigung begangen.

Die anderen, die NICHT-Gutmenschen, werden instrumentalisiert, manipuliert, fertig gemacht. Auf sie wird eingeprügelt, ihnen wird ein schlechtes Gewissen gemacht.Es findet eine massive Schuldumkehr statt. Nicht der Mensch, der einen anderen umbringt hat Schuld an dem Mord, sondern der, der darüber berichtet, der trauert, der Wut empfindet, der Mitleid mit dem Opfer hat.

Gutmenschen sind moralelastisch. Je nach Mode gibt es eine neue Moral. Mal ist man gegen Flüchtlinge aus der DDR, dann für sog. Flüchtlinge aus aller Welt. Dann wieder gegen das Abholzen von Wäldern, wenn es gegen die Braunkohle geht und im nächsten Moment für das Abholzen von Wäldern, wenn dort ein Windpark gebaut werden soll.

Letztlich fallen sie immer wieder auf, weil ihre absolute Unfähigkeit wirkliche Werte zu haben und dazu zu stehen, außer dem Wert, den sie sich selbst zuschreiben. Sich an den Bahnhof zu stellen und zu klatschen ist wohlfeil, wenn man Kosten auf andere abwälzt und die Opfer dann auch noch verhöhnt.

Gutmenschen sind einfach nur verkommene, egoistische und narzisstische Arschlöcher und Wendehälse.

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Neues von Einmann

Einmann hat wieder zugeschlagen (1). Diesmal hat er eine Frau mit 70 Messerstichen ermordet und dann in einen Koffer gepackt.

Äußerst rätselhaft seinen die Tatumstände, so lässt uns die Staatsanwaltschaft wissen.

Und auch hier: nein ist es nicht. Der Einmann des Tages ist Afghane. In Afghanistan zält das Leben einer Frau nicht – ob man die umbringt oder in Dortmund eine Bockwurst platzt – who cares?

Abstoßend ist sowas nur für uns, für natürliche Deutsche.

Aber auch hier: sagste was, biste NAZI

Wir sind die, die die Zeche zu zahlen haben. Und soll ich Euch mal was sagen? Sollen diese „Menschen“ mich doch Nazi nennen. Mein Mitgefühl gilt den Opfern und deren Angehörigen, den Familien und Freunden. Ich habe eine Idee wie ich das fände, wenn die Tochter von unserem Onkel Hubert nicht mehr da wäre. Und natürlich erst recht, wenn eines unserer Kinder nicht mehr da wäre. Wegen 70 Messerstichen.

Unvorstellbar? Nein, absolut vorstellbar. Darum sind die Leute ja so wütend. Darum fühlt man sich ja so allein gelassen. Und darum hetzen die Linken ja gegen jeden, der aufmuckt. Allen, wirklich allen ist klar, wir haben uns tickende Zeitbomben ins Land geholt, damit die Linken sich geil finden können. Den Preis zahlen die normalen Bürger, und oft genug mir ihren Leben.

1 https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/dortmund-brutaler-mord-an-junger-frau-mann-soll-mehrfach-zugestochen-haben-dortmund-luetgendortmund-koffer-id226641017.html

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Wer hätte das ahnen können?

Unfassbar!  Ein irrer Kindermörder! So schallte es aus dem Radio, stand es in der Zeitung tönte es aus dem Glotzophon.

Und es war wieder Einmann. Einmann hat versucht, drei Menschen umzubringen, ein kleiner Junge von gerade mal acht Jahren konnte nicht gerettet werden. Vor Einmann muss man Angst haben, er mordet aus purer Mordlust. Er hat meistens keinen anderen Namen, keine Herkunft, kein Antlitz. Er ist ein Synonym.

Wann immer Einmann zuschlägt kann man sicher sein, es war ein Ausländer. Wenn Einmann einen deutschen Pass hat wird Einmann zum Dingenskirchener (35). Der deutsche Einmann heißt Stefan R. (35) aus Dingskirchen und mit Sicherheit hat er schon mal ein Plakat von der AfD gesehen und ist deshalb NAZI.

Man stelle sich vor, Stefan R. (35) aus Dingenskirchen hätte versucht, drei Menschen vor den Zug zu werfen und das Kind hätte Mohammed geheißen, seine Mutter Aysha. Dann wäre die Tat zwar immer noch grausam, aber es wäre nicht unfassbar, weil von der AfD „inspiriert“ oder von Hitler, und Stefan R. (35) wäre auch kein irrer Kindermörder, sondern Hitlers Wiedergänger.

Man muss die Vorzeichen einfach mal umdrehen, um den Wahnsinn zu erkennen, der hier abläuft.

Einmann hat eine Lebensgeschichte, Einmann hat Werte und er wurde sozialisiert, genau wie Stefan R. (35). Der Unterschied ist, dass man bei Stefan R. (35) auch davon ausgeht, dass es so ist, bei Einmann nicht. Und wer darauf hinweist, ist das Schmuddelkind, der wird stigmatisiert.

Denn dann fällt sofort auf, dass das Märchen vom edlen und guten Wilden, der wie ein weißes Blatt und völlig unschuldig zu uns kommt eben das ist, ein Märchen. Es stimmt nicht.

Man muss also mal sehen, wie leben die Menschen in den Ländern, aus denen so viele zu uns kommen? Betrachten wir doch mal Nigeria. Wie lebt man in Nigeria?

Bis 1960 war das eine britische Kolonie, die könnten also seit 59 Jahren fröhlich dort leben, wenn der Kolonialismus für das Land so arg und schrecklich war. Was dort wirklich passiert, ist eine Bevölkerungsexplosion, von ca. 38 Mio in 1950 auf 181 Mio in 2015, im Durchschnitt sind sie 18 Jahre alt und werden nicht viel älter als 51. Ein Land voller junger Leute und mit riesigen Erdöl Vorkommen. Allerdings ein Vielvölkerstaat mit über 500 Sprachen. Seit 1962 gibt es dort ein riesiges Problem mit Namen Islam, die Saudis machen sich mit ihrem Wahabitentum breit. Seit 1999 herrscht in einigen Teilen des Landes die Scharia. Öffentliche Fürsorge gibt es nicht, die Alphabetisierungsquote ist unter 60 %. Neben dem Islam gibt es auch die Christen, eine ungute Mischung, und so steigen die Bevölkerungszahlen und hören auch nicht auf, schon weil diese beiden Gruppen auch die Schulbildung dominieren. Seit 1967 ist das Land praktisch immer im Bürgerkrieg, eine Hungerkatastrophe jagt die nächste, die Korruption verbessert die Situation nicht.

Man hat also ein fruchtbares Land, das nicht bestellt wird, Korruption überall, brutale Rebellen und genauso brutale Regierungen und brutale Religionen. Das heißt, die Kinder werden dann in einer brutalen Welt groß und sozialisiert, in der jeder sich selber der nächste ist. Mord und Totschlag, Vergewaltigung und Raub sind Alltag. Man nimmt, was man kriegen kann.

Ich kann verstehen, dass die Menschen da weg wollen, das ist ein legitimer Wunsch. Aber in nur 5 Jahren produzieren die 30 Mio. Menschen, die können wir nicht alle aufnehmen, wie soll das gehen? Und wird davon der Staat plötzlich organisiert und die Korruption bekämpft, die Religionen befriedet? Ich bezweifle das. Und legen die Menschen die Brutalität ab, die sie bis dahin überleben lies? Doch wohl eher nicht.

Die Tat vom aktuellen Einmann ist gar nicht so unfassbar, viel mehr ist das eine Entwicklung, die man absehen konnte. Und das ist auch der Vorwurf, den man der Presse machen muss. Es ist nicht unfassbar, sondern absehbar. Und alle sehen sie weg, denn sie wollen es nicht wahr haben, und darum schreiben sie auch Einmann, und nicht die Namen und woher sie stammen.

 

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Leute vor Züge stoßen

Ich hatte das schon mal geschrieben, dass mich jemand vor einen einfahrenden Zug, in dem Fall eine S-Bahn, stoßen wollte und nur meinem Mann es zu verdanken ist, dass ich heute noch am Leben bin. Denn mein Mann hat mich abgefangen, so bin ich „nur“ auf den Bahnsteig gestürzt und konnte das eine Bein wieder hochziehen, nicht aber komplett ins Gleisbett gefallen. Mein Mann hat dem Übeltäter eine verpasst, die Polizei stand daneben und hat Maulaffen feil gehalten, von allen Seiten kamen Drohungen „der sei gefährlich“ und „mit dem dürfe man sich nicht anlegen“. Mein Mann trägt seit dem Messer und ich fahre nicht mehr mit den Öffis und gehe nirgendwo mehr alleine hin.

Das war zu Kölner Lichtern, noch vor Sylvester in Köln 2016.

Ich habe also eine sehr konkrete Vorstellung davon, wie es ist und was es bedeutet, wenn man plötzlich von hinten angegangen und gestoßen wird, das Gleichgewicht verliert und nach vorne kippt. Mein Mann hatte mich hinten am Kragen gepackt und nach unten und hinten gedrückt.

Eine junge Mutter von gerade 34 Jahren hatte nicht solches Glück. Die wurde vor den Zug gestoßen und ist jetzt tot (1). Eine andere Mutter wurde gestoßen, konnte sich gerade in die Mitte retten, der Sohn wurde hinterher gestoßen und sie konnte ihn nicht retten (2). Das Kind war acht.

Mir ist das in Köln Mülheim passiert, und das war ein Migrant In den beiden anderen Fällen waren das auch Migranten. Ob die alle unter Drogen standen weiß ich nicht, das weiß man derzeit nur bei dem aus Voerde.

Was ich sicher sagen kann ist, ich habe Angst vor Migranten. Und da kann mir unsere Kanzlerin noch so oft sagen, Angst sei kein guter Ratgeber – Angst ist ein sehr guter Ratgeber, wenn man am Leben bleiben will. Dafür ist die Angst da.

Naivität ist kein guter Ratgeber. Zwei Menschen haben das mit dem Leben bezahlt. Zwei Familien sind zerstört. Und was ist mit der Mutter, die knapp ihr Leben retten konnte, sich aber mit ansehen musste, wie das Kind vor ihren Augen von einem ICE zermalmt wurde? Wie soll diese Frau je wieder glücklich werden?

Für die Mutter aus Voerde konnte man spenden, auf das die Familie die Beerdigung gut bezahlen kann und für die Ausbildung der Tochter noch Geld da ist. Das habe ich natürlich gemacht.

Aber was will man Spenden für die Mutter aus Frankfurt? Ich weiß nicht, was man da geben kann? Das Kind ist tot aus purer Mordlust, er braucht keine Ausbildung mehr… Wie will man eine solche Mutter trösten, wo sie doch untröstlich sein wird, und es auch einfach keinen Trost geben kann.

In meinem Fall hat die Polizei einfach weggesehen, wie sie oft weg sieht. Sie muss weg sehen, denn die Politik will nicht, dass bekannt wird, was im Land passiert. Und wer das nicht glauben mag der informiere sich zu Sylvester in Köln. Das ist doch kein Einzelfall. In den beiden neuen Fällen kann sie nicht wegsehen, die Ausrede „is ja nix passiert“ geht da nicht, weil Menschen tot sind. Ich lebe ja noch, ich wurde verteidigt. Und niemand weiß, wie viele außer mir überlebt haben, weil sie ebenfalls verteidigt wurden oder gute Reflexe hatten oder jemand aufgepasst hat.

Die Politik jedenfalls liefert uns aus. Einem Mob voll Mördern, Vergewaltigern und anderen Verbrechern.

Und die Linken, die Gutmenschen und Bahnhofsklatscher beklagen sich. Nicht etwa wegen der Opfer, nein. Weil es ans Tageslicht kommt. Weil die Wahrheit ans Tageslicht kommt. Denn die ach-so-edlen Wilden sind gar nicht so edel. und Nazi ist, wer berichtet.

1 https://www.bild.de/news/inland/news-inland/voerde-er-stiess-diese-junge-mutter-vor-zug-aus-purer-mordlust-63439202.bild.html

2 https://www.welt.de/vermischtes/article197625055/Frankfurter-Hauptbahnhof-Mann-stoesst-Achtjaehrigen-und-Mutter-vor-Zug.html

 

 

 

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