Unerlaubte Demos in Berlin und die Folgen

Für das letzte Wochenende waren Demonstrationen in Berlin angemeldet, u.a. für Frieden und Freiheit. Diese Demonstrationen wurden verboten.

Und zwar aus folgenden Gründen: jemand könne sich womöglich anstecken. Unzwar an einer Krankheit, die der andere gar nicht hat, gegen die er selber aber geimpft sei.

Demos für den Krieg und gegen die Freiheit scheinen kein Problem zu sein, alle einsperren ist in Corona-Zeiten ziemlich populär.

Was mir sauer aufstößt ist diese unglaubliche Doppelmoral. Die patentierten Gutmenschen, die so sehr im Besitz der einzigen wahren Wahrheit sind, immer im Namen des Guten und Gerechten, und die es schon immer besser wussten.

Dabei ist auf den verbotenen Demos am letzten Wochenende einer gestorben, andere wurden niedergeschlagen, noch andere einfach verprügelt, und auch vor Kindern hat man da nicht halt gemacht.

Es ist so schlimm, dass der UN-Folter-Experte auf der Suche nach Zeugen für die Ausfälligkeiten der Polizei in Berlin ist.

Siehe auch: https://twitter.com/NilsMelzer/status/1421935666963914754

Wie tief kann eine Demokratie sinken, wenn schon die UN darauf aufmerksam wird?

Aber, das hier ist gar keine Demokratie mehr, schon lange nicht mehr. Mehr und mehr wurde uns die Demokratie ausgetrieben. Der einzelne Bürger ist nur Untertan, zu sagen hat der nix.

Und so möchte ich hier mein ausdrückliches Missfallen kundtun, dass das Abgeordnetenhaus mich versucht hat, zu maßregeln.

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Der WDR spielt Tanzmusik…

Eine der wichtigsten Begründungen für den Rundfunkbeitrag ist der Katastrophenschutz. Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten müssten im Katastrophenfall eigentlich die Bevölkerung warnen. Etwa, wenn evakuiert wird, senden, wer betroffen ist und wohin man gehen soll. Praktisch das, was in der Nacht zum Donnerstag Radio Wuppertal vorbildlich gemacht hat, hätte der WDR tun müssen.

Nachzulesen hier: https://www.dwdl.de/meinungen/83629/unterlassene_hilfeleistung_wdr_laesst_den_westen_im_stich/

Die Frage muss lauten, warum hat der WDR genau DAS nicht getan?

Der geneigte Leser weiß, dass ich früher beim WDR gearbeitet habe, und zwar als IT-Supporter, als klassischer Turnschuh-Admin. Zu der Zeit gab es praktisch keinen Schreibtisch im WDR-Fernsehen, unter dem ich nicht irgendwann mal gelegen hätte.

Ich berichte nun über ein Ereignis, dass sich so zugetragen hat und aus dem man schließen kann, welche Verfasstheit zu dem aktuellen Vollversagen geführt hat. Das ist zwar schon über 10 Jahre her, man kann aber davon ausgehen, dass sich die wesentlichen Grundeinstellungen nicht gebessert haben, im Gegenteil, das wird schlimmer geworden sein.

Es war an einem Sommertag im Jahre 2007 oder 2008. Der WDR hatte in einer Rundmail an alle angekündigt, einen Testlauf mit dem Notstromaggregat ab 10.00 Uhr durchzuführen. Auch im Intranet wurde das angekündigt. Das war Routine, das wurde halbjährlich gemacht.

Ich hatte dann schon zwei Stunden gearbeitet, als es losging. An dem Tag hat der sog. Schiffsdiesel, also das Notstromaggregat, jede Menge Abgase und Dreck rausgeschleudert. Und zwar mehr, als üblich. Die Terrasse vor dem IT-Supportbüro war unbetretbar, Fenster mussten wir schließen wegen der Abgase. So weit, so normal.

Nicht normal war dann, das ich ein Ticket (Tickets sind die Support-Aufträge bzw. Störungsmeldungen) bekam, wo jemand aus der Sportschauredaktion (Archivhaus, 12. oder 13. Stock) meldete, dass er glaubt das es brennt, und der IT-Support soll mal kommen und nachgucken.

Das muss man sich mal vorstellen: ein erwachsener Mensch denkt, dass es brennt und ruft nicht etwa die Feuerwehr oder löst den Feueralarm aus, nein, der ruft in der IT-Hotline an, damit einer gucken kommt. Ein weiterer erwachsener Mensch, nämlich der an der Hotline, ruft auch nicht die Feuerwehr, sagt dem Anwender auch nicht, dass er den Alarm auslösen soll und gibt keine Anweisung, das Haus zu evakuieren, der macht ein Ticket auf in schubst das in den On-Site Support. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre nimmt ein dritter, erwachsener Mensch das Ticket an und weist mir das zu, auch der ruft nicht die Feuerwehr, lässt nicht das Haus evakuieren und ruft auch nicht den Anwender zurück.

Gut, ich bin jetzt in der Lage aus dem Fenster zu gucken und Mails sinnentnehmend zu lesen, mir war also klar dass der Qualm vom Diesel kam, der war ja auch laut und stinkig genug. Ich hab den Anwender dann angerufen und den gefragt, was denn wäre, wenn es jetzt wirklich gebrannt hätte. Da kam nichts. Die wären einfach verbrannt.

Und das ist nur ein Beispiel für die mentale Verfasstheit der Mitarbeiter im WDR. Und darum spielen die dann auch Tanzmusik um Mitternacht, wenn Talsperren überlaufen. Die haben das gar nicht verstanden.

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Warum kamen im Hochwasser so viele Menschen um?

Seit fast 1,5 Jahren erleben wir tägliche Propaganda wegen Corona, die tödlichste Gefahr seid Menschengedenken, an der niemand gestorben ist, den ich gekannt hätte. In meinem Dunstkreis waren drei Menschen positiv getestet und keiner von denen war krank, keiner hat Frau und/oder Familie angesteckt, da saßen einfach nur junge bis mittelalte Männer in Höchstform ihrer Schaffenskraft zu Hause und waren eingesperrt.

Trotzdem jeden Tag Katastrophenmeldungen. Die Zahl der Neuinfektionen. Die Zahl der gestorbenen. Wie furchtbar doch alles sei. Das man sich unbedingt impfen lassen müsse. Das Lockdowns total super wären.

In der realen Welt sind an diesen Lockdowns, an der Vereinsamung, Menschen gestorben. Menschen wie mein Bruder. Ein ohnehin strauchelnder Mann, der die Vereinsamung nicht überleben konnte, gefangen in seinen Süchten, eingesperrt zu Hause. Letztlich hat er sich zu Hause Corona-konform und sozial distanziert zu Tode gesoffen. So sozial distanziert, das man ihn erst 10 Tage nach seinem Tod gefunden hat.

Noch länger als Corona-Propaganda begleitet uns die „Klima-Katastrophe“. Alles so schlimm und so furchtbar, dass man als junger Mensch nicht mal mehr das zu Ende Abi bauen müsse, wir würden eh bald alle sterben.

Der Frühling ist mild = große Hitze, wir werden alle sterben = Klima-Katastrophe
Der Frühling ist kühl und verregnet = Klima-Katastrophe
Der Sommer ist warm = Klima-Katastrophe
Der Sommer ist zu kühl = es wird kälter, weil es wärmer wird = Klima-Katastrophe

Ob es im Winter schneit, Herbst stürmt, alles ist immer Klima-Katastrophe. Das Wetter kann es gar nicht mehr richtig machen.

Dann kommen immer alle mit „ja, aber die Schäden sind ja viel öfter und und schlimmer als wies früher“. Wie könnte man das jetzt feststellen? Wetter-Schäden sind Elementarschäden und werden von den Versicherungen abgedeckt.

Siehe auch: https://www.gdv.de/resource/blob/65024/a5461a60c11948f9c7f4a4ecda869ef0/bild-naturgefahrenbilanz-20-data.jpg

Also nein. Nichts zu sehen.

Was bedeutet das aber für die normalen Menschen und die Propagandisten in den Radio- und TV-Stationen, wenn permanent Alarm gemacht wird, wo kein Grund ist? Wenn Klima-Notstände ausgerufen werden, ohne Not?

Das, was jetzt passiert ist. Der Dauer-Alarm hat blind gemacht für die echte Gefahr.

Es ist ja immer alles Gefahr und ständig Alarm und dann ist ja eigentlich nichts. Und dann stumpft man ab, hört nicht richtig hin und zu. Durch die Dauer-Sirene hat die Gefahren-Sirene keine Chance mehr, gehört zu werden.

Zudem hat irgendwann eine Entkopplung von Verstand und dem Gefühl für Gefahr stattgefunden.

Seit 2015 wurden wir mit Neubürgern überflutet, und die machen Dinge, die in ihren kulturellen Heimaten möglicherweise normal sind, bei uns aber Mord, Totschlag und Vergewaltigung heißen.

Wir werden aber konditioniert, diese Gefahr für uns nicht mehr wahrzunehmen. Alles so schön bunt und divers hier, die paar Opfer haben wir klaglos zu ertragen. Sollte sich jedoch jemand wehren und warnen, 24/7 Alarm, alles Nazis.

Und dann steht das Wasser 20 cm auf der Straße, man kann den Grund der Straße nicht mehr sehen, und die Leute gehen da trotzdem spazieren. Ist der Gully-Deckel über dem Kanal weg, sind die auch weg. Die trampeln da rein. Die marschieren in ihre Keller, in die U-Bahn und in die Tiefgarage und werden von Wasser und Strom überrascht und sterben.

Talsperren sind übergelaufen, während der WDR Tanzmusik sendete.

Die Katastrophe ist so katastrophal, weil man sich den Katastrophen-Schutz gespart hat. Weil man baut, wo man nicht bauen darf, z.B. direkt am Fluss, wegen der schönen Aussicht. Weil Baugrundstücke auf Untergründen ausgewiesen werden, die nicht tragfähig sind, eben etwa auf Kies. Oder in klassischen Mooren. Oder in altem Au-Gebiet, das erstes überflutet wird.

Dazu kommt, dass die Kanalisation für den Starkregen ausgelegt ist, der alle fünf Jahre auftritt, nicht für einen Starkregen, wie man den alle 1.000 Jahre erwarten kann. Auch Nachverdichtung ist ein Problem. Eine Kanalisation wurde etwa 1975 gebaut für 12.000 Menschen, jetzt wohnen da aber 35.000 – schon haben wir ein Problem.

Das sind alles menschengemachte Gefahren und Probleme, über die wird aber nicht gesprochen. Statt dessen muss der ominöse Klima-Gott herhalten, der strafend die Menschheit geißelt, weil Opa Bernd keinen Bio-Apfel essen mag.

Was kann man jetzt daraus lernen?

Wer sind Helfer, wie sehen die aus? Was zeichnet die aus? Wer surft auf der Welle, und ich denke da an die Typen von Friday for Future, die statt zu helfen „streiken“. Also dumm in der Gegend zu stehen anstatt sich eine Schaufel, Besen oder Eimer zu schnappen und zu Helfen. Oder auch an einen Helge Lindh, der einen Sandsack wie ein Baby im Arm hält, um sich neben dem THW ablichten zu lassen. Und dabei blitzblanke weiße Schuhe trägt.

Siehe auch: https://pbs.twimg.com/media/E6WatBaWYAMGny0.jpg

oder auch: https://www.tichyseinblick.de/wp-content/uploads/2021/07/217778619_1455514571481702_6248449174881877486_n.jpg

Und wer macht wirklich was? Wer wird neue, vernünftige Bauordnungen erlassen? Und wer stoppt den Irrsinn mit den E-Autos, denn womit sollen Feuerwehr, THW und Bundeswehr anrücken, wenn die keinen Diesel mehr haben? Wer wird als sinnvolle Ergänzung dieser Kräfte eine kleine, kompakte IT-Infrastruktur bauen, die man gut in solche Gebiete transportieren kann? Denn der Ausfall der Telefonie liegt am Stromausfall! Analoge Telefonie würde noch funktionieren, aber die haben wir nicht mehr! Und wer packt die WDR-Verantwortlichen mal alle einen Sack und haut dann kräftig mit der Keule drauf, um in jedem Fall den Richtigen zu erwischen?

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Mein längster Tag

Gestern war es dann soweit: ich hatte die traurige Pflicht, die sterblichen Überreste meines Bruders zu Grabe zu tragen.

So war dann in der Kapelle die Urne aufgebart. Der Bestatter und die Blumen-Frau hatten das sehr schön drapiert. Nachdem mein Mann die Fotos gemacht hat, hatte noch jemand ein Gesteck dazu gestellt.

Zur Trauerfeier hatte ich direkt vor diesem Kreuz zu sitzen. Niemand direkt neben mir, keiner direkt hinter mir, Corona-sei-Dank. Ich war der einsamste Mensch der Welt, inmitten gut-meinender Seelen, doch niemand durfte mich trösten, nicht einmal mein eigener Mann.

1,50 Meter. Abstand zu meinem Mann zur rechten, zu meiner Cousine zur linken. Die Cousine hat mich immer wieder angeblickt, jeder wusste, wie sehr ich weinte. Schon weil ich von diesem Anblick schier überwältigt war.

Jetzt war es plötzlich wahr. Mein Bruder ist tot. Er ist nicht mehr da.

Der Pastor sprach gute Worte, mein Bruder, der Alkoholiker war wird als der Mann in Erinnerung bleiben, der der Lebensretter seiner Schwester und seines Patenkindes ist, denn wir leben ja noch.

Es war mich wichtig, dass viel vom Guten geredet wurde, mein Bruder aber nicht zum Heiligen stilisiert wurde, der er nicht war und nicht sein wollte.

Nach der Andacht mussten wir zum Grab. Die Urne wurde zu Grabe gelassen. Der Mann meiner Cousine hatte gebeten, noch etwas sagen zu dürfen und er sagte dann einige wunderbare Worte.

Ich bin froh, dass er sagte, was er sagte. Sehr froh, dass er da war. Froh, dass er meine Cousine geheiratet hat. Ein netter Mann.

Auch an diesem Tag konnte ich nicht gut schlafen, auch jetzt war ich wieder viel zu früh wach. Das alles läuft mir nach.

Heute ist Samstag, der 3. Juli 2021. Tag nach der Beerdigung. Ich war auch diesen morgen viel zu früh wach, doch heute konnte ich den gesamten Nachmittag verschlafen. Endlich konnte ich schlafen.

Ich bin so müde. Und so traurig.

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Am kommenden Freitag werde ich meinen Bruder beerdigen

Das ist sehr traurig. Mein Bruder war mein großer Bruder, der war älter als ich.

Ich weiß seit dem 9. Juni 2021 dass er gestorben ist. Da stand die Polizei vor unserer Tür und informierte meinen Mann, dass man mich sprechen müsse in einer Angelegenheit, die meinen Bruder beträfe.

Ich war aber im Büro, auf Arbeit. Ich war nicht zu Hause. Meinen Mann hat man nicht weiter informiert, worum es gehe, mein Mann hat berichtet, dass der Kater derweil die Polizistin beschmust hat.

Der Mann informierte mich dann per Telefon, dass die Polizei dagewesen sei und nach mir gefragt habe und dass es um meinen Bruder gegangen sei. Das hat mich sehr beunruhigt, ich habe der Polizei hinterher telefoniert.

Die Gladbacher sagten, sie seien es nicht gewesen, weil die kämen nicht bis zu uns. Die unseren meinten, sie wüssten nix von einem Einsatz – fragten aber nach genauen Daten von meinem Bruder.

Keine 10 Minuten später rief dann ein Kommissar aus Gladbach an, um mein Einverständnis zur Autopsie in der Sterbesache meines Bruders zu erlangen.

Da habe ich dann verstanden, dass mein Bruder gestorben war. Ab diesen Zeitpunkt fühlte ich mich, als sei ich unter einer Glocke. Ich musste weinen. „Sterbesache Ihres Bruders“ – das waren nicht zwingend die Worte, die ich erwartet oder erhofft hatte. Ich konnte nicht aufhören, zu weinen. Ich war froh, dass meine Kollegin auch da war. Sie ist eine sehr, sehr nahe Kollegin, mehr als Kollegin, und konnte ihre mentale Stärke auf mich übertragen. Aber ich war trotzdem untröstlich. Sie schickte mich Heim.

Ich musste mich um eine Beerdigung kümmern. Welches Beerdigungsinstitut? Aus Gladbach kenne ich nichts mehr?! OK, unseres. Die machen das schon. Machen sie auch.

Fragen beantworten. Sachen aussuchen. Dinge entscheiden. Noch mehr Fragen beantworten.

Leute informieren. Wen informiert man in einem Sterbefall, bei dem man den betroffenen zuletzt vor 25 Jahren nüchtern gesprochen hat? Ich kenne doch niemanden, aus seinem Freundes- und/oder Bekanntenkreis.

Cousine angerufen und informiert. Zum Glück hat die einen netten Mann, der sich auch kümmert. Die Tante angerufen. Meine besten Freunde informiert.

Anzeigen müssen her. Wie verabschiedest du jemand, der seit 25 Jahren mehr unter dem Einfluss von Alkohol, THC und Medikamenten gestanden hat, als er nüchtern war? Worte suchen – Worte finden. Gute Worte gefunden, hoffentlich auch die Richtigen.

Im bürgerlichen Blatt für die alten Freunde und Bekannten oder auch die Tante und/oder Vettern und Cousinen aus Gladbach zu erreichen, morgen dann im kostenlosen Käseblatt für seine Bekannten.

Bitte kommt, wer auch immer sich berufen fühlt!

Können wir ihn an seinem Geburtstag beerdigen? Das wird sportlich, sagt die Dame vom Beerdigungsinstitut. Der Geburtstag wäre der 23. Juni gewesen, leider konnte er erst am 21. Juni ins Krematorium. Lt. Autopsie ist er wenigstens nicht erschlagen worden. Immerhin.

Urne aussuchen. Bitte kein Chichi. Bitte nicht. OK, ganz schwarz. Goldner Ring, ansonsten schwarz. Endlich, Termin für die Bestattung.

Blumen aussuchen für den Urnenkranz. Ich hätte gerne was weißes. War er Fußballfan? Ja klar, wer nicht? – Dann machen wir Weiß-Grün, mit schwarzen Urne ist das perfekt. Da haben Se die Borussia auch dabei.

Ich hatte nie den Gedanken. Aber ja, das ist irgendwie nett. Schwarz-Weiß, Grün abgesetzt. Borussia. Klar. Wichtig: jetzt, wo der arme Teufel schon von uns gegangen ist, da will ich dem nicht auch noch Dreck auf den Buckel werden und ich will auch nicht, sonst jemand das macht. Erst kürzlich mussten wir die Tante von meinem Mann beerdigen, da hatten sie ein Körbchen mit Blütenblättern. Das habe ich Bruder auch bestellt. In dem Fall kommt das als Säule. Mir soll da recht sein.

Heute hab ich erst den Blumenladen bezahlt und dann ein Beerdigungskaffee bestellt. Heute hatte ich endlich das Gespräch mit dem Pastor, der meinen Bruder beerdigen wird.

Heute konnte ich festlegen, WIE mein Bruder den Menschen in Erinnerung bleiben wird. Ich legen Fokus auf die Zeit, bevor seine Süchte überhand genommen haben. Die Musik bei seiner Andacht wird Kirchenmusik sein, die er wirklich gemocht hat. Ich weiß das, weil wir zusammen im Kinderchor waren, im Jugendchor und im Kirchenchor.

Der Pastor wird würdigen, dass er meiner Tochter und mir das Leben gerettet hat.

Mich tröstet das.

Ich möchte, dass die Leute sich an meinen Bruder erinnern an den Mann, der seiner Schwester in schwerster Stunde beigestanden und darüber geholfen hat.

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Vom Impfen

Ich bin ein Freund des Impfens. Impfen hat so viele Leben gerettet, das kann man gar nicht aufzählen. Deshalb bin ich selber geimpft, gegen alles, was so handelsüblich ist. Von Röteln über Tetanus und Diphterie, zu Polio und Masern. Ich bin sogar gegen Pocken geimpft.

Meine Kinder haben alle Impfungen bekommen, die empfohlen wurden. Auch hier war alles dabei, Masern, Mumps und Röteln, Diphterie, Polio und Tetanus. Ich habe mich sehr bemüht, meine meine Kinder gegen Pocken impfen zu lassen, aber es gab damals schon keinen Impfstoff mehr. Was man aber wusste war, dass einige Labore die Pocken noch vorrätig haben.

Sollte also irgendwer auf die Idee kommen, die Pocken wieder freisetzen zu müssen, wegen Krieg und so, werde ich meine Kinder überleben. Das ist keine gute Idee.

Kommen wir nun zu Covid-19 und dem, was da so als Impfstoff präsentiert wird.

Nun, das mag vieles sein, Impfstoffe ist das, was derzeit zugelassen ist, nicht. Am ehesten noch die Brühe von Astra-Zeneca, aber…

Das Zahlenwerk dazu sieht nicht gut aus. Die Sciencefiles machen da einen guten Job und gehen den Studien nach, ich für meinen Teil hab da weder die Zeit, noch die Lust zu.

https://sciencefiles.org/2021/06/04/covid-19-impfung-sie-wissen-nicht-was-sie-tun-und-sie-geben-es-ganz-offen-zu/

Ich fände es aber gut, wenn so viele Leute wie möglich die Sciencefiles finanziell unterstützen würden (ich selbst hab seit über einem Jahr einen Dauerauftrag). Am sinnvollsten ist es sowas nicht punktuell zu machen, sondern einfach langfristig verlässlich einen kleinen Betrag zur Verfügung zu stellen. Ich persönlich orientiere mich am GEZ-Beitrag.

Spenden ohne Spendenquittung auch Überzeugung ist die ehrlichste Art zu spenden.

Wir haben es also mit diversen Brühen zu tun, die alle nur über Notzulassungen verfügen, nicht ausgetestet sein können, weil diese Tests mehr als 5 Jahre dauern, hier aber nur 9 Monate genutzt wurden.

Die Ansätze der mRNA-„Impfungen“ sind experimentell. Eigentlich sind das vorbeugende Gen-Therapien. Der Körper des „Impflings“ wird dazu gebracht, etwas zu tun, was er normal nicht machen würde – im großen Stil diese Spike-Proteine herzustellen.

Experimentell bedeutet, man weiß nicht, was das mit Körper macht, erst Recht nicht auf lange Sicht. Ein solches Risiko kann eventuell noch man gehen, wenn Krebs therapiert werden soll und die Aussicht auf Überleben mit „Scheiße“ noch galant umschrieben ist.

Aber wir reden hier über gesunde Menschen.

Menschen, die per Agitation und Propaganda dazu gebracht werden einfach jedes Risiko einzugehen, weil der Hunger nach Freiheit, Unbeschwertheit und sozialen Kontakten so groß ist, dass der eigene Tod billigend in Kauf genommen wird.

Und da muss man drüber nachdenken. Was heißt denn das?

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Der Traum, der mich verfolgt

Ich habe einen Traum, den ich seit Kindheit träume, und zwar immer wieder. Das ist für gewöhnlich lästig, aber eben so.

Ich träume, ich stehe in einem Haferfeld. Das ist wichtig, weil die Felder drumherum gerade abgemäht werden oder wurden. Überall ist Stoppelfeld, nur eben nicht da, wo ich stehe, da steht mir der Hafer bis zur Brust. Ich muss also 5, 6 oder 7 Jahre alt sein, älter nicht. Eher 6 vor der Einschulung.

Am Anfang des Traumes träume ich immer von der Erde, aber die sieht aus wie von der Augsburger Puppenkiste oder aus Knetgummi, total künstlich, und sie ist aufgespannt an sowas wie einem Gummiband. Früher hat die sich ganz oft gedreht und sehr schnell, jetzt sehr langsam, zuletzt vielleicht 2 oder 3 mal.

Der Knetgummi-Erdball zoomt mich dann auf den Erdball in das Haferfeld. Das ist immer genau gleich. Nie gibt es eine Stimme oder irgendwas, das was erklären würde und den Rest des Traumes durchlebe ich mit dem Verstand eines Kindes, das nicht wirklich lesen kann, aber zumindest weiß, was Buchstaben sind.

Dann wird es variabel, wobei ich oft sich wiederholende Dinge träume.

Eine Sequenz ist in der Nähe von Aachen. Das habe ich auf jeden Fall schon mal als Kind geträumt. Da sehe ich das Kreuz vom Haarberg und viele, viele, sehr viele tote Soldaten. Ein Schlachtfeld. Ich habe erst 2016 realisiert, dass das Kreuz vom Haarberg ist, denn es ist von der Autobahn aus sichtbar, und da habe ich das erst erkannt. Da war ich auf dem Weg nach Laurensberg, und vorher war ich noch nie mit dem Auto nach Aachen gefahren. Immer nur mit dem Zug.

Eine andere bringt mich in das Berlin von 1981. Da stand die Kirche noch, die so wichtig für die Familie war, denn mein Opa hatte da die Oma geheiratet, die Kinder (meine Mutter und ihre Geschwister) wurden da getauft und sind teilweise konfirmiert worden. Dann kam die Mauer. Man muss wissen, dass die Familie damals auf der Bernauer Straße gewohnt hat, man hat meiner Urgroßmutter das Küchenfenster im 1. OG zugemauert, an jenem denkwürdigem 13. August 1961. Mein Urgroßvater soll damals bei meinen Großeltern wegen einer Feier wegen meiner Tante gewesen sein, die jüngste Schwester meiner Mutter, die am 12. August 1961 geboren wurde. So kann das gehen, der Ur-Großvater hat wohl Jahre auf unserer, der West-Seite verbracht. Kam am Ende aber irgendwie zurück.

Zurück zu diesem Traum. Da sehe ich dann eine Köpfmaschine, eine Gillotine, und da werden Leute hingeführt, und die werden dann geköpft. Ich bin da mit meinem Opa und mit meiner Cousine unterwegs. Die Menschen drumherum sagen, dass es auch zeit wurde, dass die jetzt endlich mal bezahlen müssten. Da ist keine große Wut, aber man will unbedingt Gerechtigkeit. Das Ding steht auf der anderen Seite der Mauer, im Osten, aber ich sehe das Berlin von 1981. Das steht Erichs Lampenladen noch. Wobei ich mich gewundert habe, dass uns am Grenzübergang niemand kontrolliert hat.

Dann führt man einem Mann zur Köpfmaschine, das ist mein Onkel, der Schwager meines Opas. Und deshalb sind wir auch da, mein Opa muss eine Schwester trösten, und sein Schwager war ein Mann der Stasi.

Im realen Leben habe ich meinen Onkel als einen Mann in Erinnerung, der am 1. Mai 1990 Bürger gerettet hat. Der war noch bewaffnet, in dem Fall mit Langwaffen, und hat dafür gesorgt, dass keine Menschen in seinem Teil der Kopernikusstraße zu schaden kam. Ich hatte große Angst im realen Leben, denn der schwarze Block warf mit Pflastersteinen nach Kindern. Mein Onkel hatte dafür gesorgt, dass ein Trabbi noch in einen Hof einfahren konnte – der hatte auf dem Rücksitz 2 Kindersitze und in einem lag ein Stein. Damals bekam ich Angst vor dem asozialem Gesocks, dass sich heute AntiFA nennt.

Überflüssig zu sagen, dass mein Onkel inzwischen friedlich entschlafen ist, den hat niemand geköpft.

Ich habe noch mehr Dinge geträumt, etwa von einem eiterfarbenem Staub. Undefinierbar, irgendwas zwischen eklig-grün und widerlich-gelb. Wo das Zeugs staubt, träume ich immer von Leichen, die schwarz sind. Eigentlich Gerippen, die so aussehen, als wären sie mit Pech überzogen. Und das vollkommen egal, ob das Vögel sind, irgendwelche Tiere, oder Menschen. Alles verklebt zu diesem schwarzem Pech und es bleiben nur Gerippe.

Ich verstehe, dass da irgendwie Krieg sein muss, aber ohne, dass ich Angst hätte vor einem äußerem Feind. Ich habe Angst vor dem innerem Feind.

Als nächstes besuche ich dann meine Kindergarten Freundin, mit der ich auch eingeschult wurde, Ayse. Und die sagt mir dann, sie müssten jetzt weg. Die Mutter sagt dann, sie würden kein Geld mehr bekommen wären nicht mehr willkommen. Immer, wenn ich das träume, dann packen die gerade ihre Sachen und alles steht voll mit Kartons und Koffern. So habe ich die Wohnung von Ayses Eltern aber nie gesehen und mit ihr war ich bis zum Abschluss in der gleichen Klasse.

Wie gesagt, ich träume das manchmal, aber immer wieder, seit ich ungefähr 5 Jahre alt war.

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Was das neue Infektionsschutzgesetz und 2015 gemeinsam haben

In beiden Fällen wird irgendetwas beschlossen, und Prüfungen sind erst ab Verfassungsschutzbeschwerden möglich. Das Verfassungsgericht ist aber politisch besetzt und prüft nicht, schon gar gar nicht von alleine, und die Antragsteller, die eine Chance haben, sind handverlesen und jedenfalls nicht Sie oder ich.

Drunter macht es Merkel nicht.

Ist auch logisch, vor allen sämtlichen Gerichten holt die Dame sich blutige Nasen und die Frage muss erlaubt sein: hat die überhaupt noch eine Nase? Oder ist das mehr zerklumpter Brei? Und deshalb gibt es sowas wie eine BTW im September, damit wir den Anschein einer Demokratie bewahren können?

Was mir im Rahmen der sog. Pandemie besonders übel aufstößt ist die Sprache, die sich hier breit macht. Sprache aus dem Framing-Handbuch von Dr. Göbbels.

Absolut schamlos stellt web.de eine blöde Kolumne online, in der von „Impfmuffeln als Volksfeinden“ die Rede ist. Unfassbar. Und da müssen erst die Sciencefiles drüber berichten, damit das entschärft wird.

Wen es interessiert: 3. Satz im Abschnitt „Private Impfwerbung in sozialen Medien …“

Hier der Artikel von Sciencefiles inkl. Screenshot des originalen Artikels:
https://sciencefiles.org/2021/04/13/impfmuffel-sind-volksfeinde-in-der-sprache-ist-das-dritte-reich-langst-wieder-quicklebendig/

Hier der Link auf web.de, die Stelle wurde geändert in „verpönt“
https://web.de/magazine/news/coronavirus/privilegien-pandemie-sozialen-netzwerken-posten-contra-35700064

Das neue Infektionsschutzgesetz soll Macht zentralisieren und den Rechtsschutz der Bürger eliminieren. Darüber hinaus wird aber damit auch sicher gestellt, dass es niemals zur Triage in den Intensivstationen kommt. Und nach allem, was man weiß, sind die Betten besetzt von Mitbürgern, die noch nicht ganz so lange hier leben.

Statt sich aber darum zu kümmern, warum das so ist, was man dagegen tun kann werden einfach alle weggesperrt.

Am Ende kommt noch heraus, was eh alle wissen. Es gibt genetische Unterschiede, die können sich evtl. auch im Aufbau der Immunabwehr manifestieren, da weiß man es lieber nicht, sonst schreit noch einer Rassismus.

Es könnte auch sein, dass sich offensichtlichstes herausstellt, das unterschiedliches Verhalten zu unterschiedlichen Ergebnissen führen kann. Möglich. Erwartbar. Aber auch da macht man lieber die Augen zu. Irgendeiner phantasiert ansonsten „Racial Profiling“ – und das wollen wir ja nicht. Oder so.

Man gibt also vor, bestimmte Gruppen vor Rassismus oder was-auch-immer-man-dafür-hält schützen zu wollen und sorgt dann damit, das genau diese Gruppe den höchsten Blutzoll zu zahlen hat. Das ist an Zynismus kaum noch überbieten.

Dazu kommt, dass wir anderen das natürlich trotzdem mitbekommen. Jeder kennt schließlich jemanden, der schon mal im Krankenhaus war. Und der weiß, wie es dort zugeht. Und das eine bestimmte Gruppe dort mal gerne vorstellig wird, wenn der Clan-Chef stirbt – vor denen hat man Angst. Man stelle sich vor, einer von denen bekommt keine Behandlung, was die aus dem Krankenhaus machen.

Und wir wissen natürlich auch, dass die, die jetzt behandelt werden müssen, ihre Behandlung auf unsere Kosten bekommen. Unser Geld, weil die nicht einzahlen.

Wie auch immer – DAS ist die schlechteste Richtung, in die es gehen kann.

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Liebe Frau Reitschuster,

soeben las ich die Nachricht auf dem Blog Ihres Sohnes, dass Sie schwer gestürzt sind und Ostern ohne Mann und Kind im Krankenhaus verbringen mussten. Ich wünsche Ihnen erstmal gute Besserung!

Ich möchte Ihnen aber auch gratulieren zu Ihrem Sohn. Ich bin selber Mutter von zwei eigenen Kindern, zwei Stiefkindern und dann haben wir noch ein zugelaufenes Kind.

Nicht alle unsere Kinder sind so gut gelungen wie die jeweils beiden jüngeren oder auch Ihr Sohn.

Wir haben zwei Töchter, die es wirklich vermögen, ihre Leben so zu gestalten, wie sie es möchten. Und das war immer unser Erziehungsziel: die Kinder sollten zu eigenständigen Persönlichkeiten werden, die ihre Leben so gestalten können, dass sie ihre Leben sinnvoll finden.

Ich denke, dass ist Ihnen bei Ihrem Sohn Boris ebenfalls gut gelungen.

Ich bin nicht mit allem einverstanden, was Ihr Sohn so schreibt.

Vor allem seine Aversion gegen den russischen Präsidenten Putin finde ich oft verstörend, am übelsten fand ich dieses Propaganda-Machwerk „Machtmensch Putin“, dass im ÖRR gelaufen ist, wenn ich mich richtig erinnere. So richtig und wichtig Kritik auch an Putin sein mag, ich bewerte Präsidenten an Ergebnissen für die jeweilige Bevölkerung, und da war Putin wirklich gut. Einkommen in Russland sind gestiegen, Alkohol- und Drogenmissbrauch gesunken, die Lebenserwartung gestiegen, Kriminalität gesunken, die Bedingungen wurden für die Russen unfassbar viel besser, als sie es noch in der Jelzin-Ära waren.

Aber – und das muss man Ihrem Sohn hoch anrechnen – der moppert nicht nur aus Grundsatz gegen Putin, der stänkert auch gegen Merkel. Und Merkel ist verheerend für Deutschland. Kriminalität im Dauer-Hoch, Einkommen fallen, Drogen- und Alkoholmissbrauch stiegen, die Lebensbedingungen für uns Deutsche werden schwer. Der Rechtsstaat ist abgeschafft, am Föderalismus wird gesägt, die Parlamente haben sich als nutzlos erwiesen.

Ihr Sohn berichtet genau das und lässt sich dafür beleidigen, mit Schmutz bewerfen, provozieren – und nimmt das mit Langmut hin. Die Dreckkübel, die man über ihm ausgießt, unterscheiden sich in nichts von den Dreckkübeln, die aufrechte Demokraten im April 1933 zu ertragen hatten.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie gerne von den wahren Zuständen in diesem Land lesen, aber viel schlimmer ist es, WIE große Teile der inzwischen geleichgeschalteten Presse über Ihren Sohn berichten. Sie sollten davon kein Wort glauben.

Der Boris macht das ganz gut. Sie haben den recht gut hinbekommen.

Liebe Grüße

osthollandia

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DAS zum Thema „nie wieder“ und so

Mit Heucheleien kann ich per se nicht besonders gut umgehen.

Ich stelle mal eine Frage in den Raum: wie geht „Menschenwürde“ mit Zwangstestungen auf Corona für Kinder zusammen?

Ich hätte das gerne mal gewusst. Was ist das überhaupt für ein Menschenbild? Was bitte, wird denn da propagiert?

Angeblich ist die Menschenwürde ja das höchste Gut für diesen Staat. Nie wieder wollte man ja nach 45 zulassen, das Menschen oder einzelne Menschen-Gruppe als Schädling dargestellt wird.

Jetzt macht man seit einem ganzen Jahr die Schulen dicht und redet den Kindern ein, dass sie ihre Großeltern umbringen würden.

Nun wird es einen Zwangstests in den Schulen in NRW geben. Kinder werden als Virenschleudern betrachtet.

Ich trage das nicht mit.

Kinder sind keine Virenschleudern, Kinder sind Kinder und unsere Zukunft. Und SO sollte man seine Zukunft ganz sicher nicht behandeln! Wir züchten da seelische Krüppel!

Freunde, ohne mich!

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