Israel muss palästinensische Hoffnungen zerstören

Die bittere Wahrheit über den arabischen Judenhass und wie man die anti-israelische Stimmung modelliert

Autor: RICHARD HANANIA
Artikel abrufbar: https://www.richardhanania.com/p/israel-must-crush-palestinian-hopes
Übersetzung: osthollandia

Es wird erklärt, das im allgemeinen die These vertreten wird, je mehr zivile Opfer Israel in Gaza und der Westbank produziert, desto eher würden diese sich radikalisieren und damit zu Terroristen werden. Israel würde sich die eigenen Terroristen züchten. (Lineares Modell)

Eine weitere These vertritt den Standpunkt, dass die Moslems / Palästinenser sich so oder so radikalisieren und zu Terroristen würden, entweder weil dies eine religöse Vorschrift ist und / oder die Moslems / Palästinenser sich nicht von der Vergangenheit lösen wollen. In diesen Thesen spielt es keine große Rolle, was Israel tut oder unterlässt. (Logarithmisches Modell)

Schließlich erklärt der Autor seine eigene These, die er das Modell „Hoffnung verlieren“ nennt. Zunächst hassen die Palästinenser / Moslems die Israelis und zeigen dies mit Wut. Sie glauben, sie hätten genügend Einfluss auf ihre Situation und könnten diese in ihrem Sinne positiv Verändern. Diese positive Veränderung kann Jahre oder Jahrzehnte auf sich warten lassen, und kurzfristig freuen sich die Palästinenser über unmittelbare Siege, wie den Angriff vom 7. Oktober. Je mehr Israel deutlich macht, dass die Palästinenser ihre Ziele niemals erreichen werden, desto weniger Probleme wird Israel mit ihnen haben. Abgesehen von dem unmittelbaren Nutzen, der sich aus der Ausschaltung von Terroristen und der Verhinderung von Anschlägen ergibt, werden durch jeden getöteten Terroristen weniger neue geschaffen, solange klar ist, dass man bereit ist, bis zum Äußersten zu gehen, um die Bedrohung zu neutralisieren.

Diese Thesen werden in der Regel implizit von Menschen vertreten, die den israelisch-palästinensischen Konflikt aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Der Author hofft, er kann die Debatte voranbringen, wenn er sie explizit macht und prüft, welche Modelle mehr oder weniger mit den Erkenntnissen über die Reaktion der Palästinenser auf Ereignisse und die Erfahrungen in anderen Konflikten in der Welt übereinstimmen.

Keines dieser Modelle bzw. Thesen erfasst die gesamte Realität, und jedes kann zu einem bestimmten Zeitpunkt mehr oder weniger zutreffend sein. Bis zu einem bestimmten Punkt könnte eine logarithmische Beziehung bestehen, dann tritt der Effekt „Hoffnung verlieren“ ein. Alternativ ist es zumindest theoretisch möglich, dass man mit dem Effekt „Hoffnung verlieren“ beginnt, dann aber mit dem Verlauf der x-Achse eine lineare oder logarithmische Dynamik erhält, da die Menschen an den Rand gedrängt werden. Es ist auch möglich, dass vor 1948 das lineare Modell richtig war, aber sobald die Palästinenser von ihrem Land vertrieben wurden, war das Ausmaß des Hasses festgelegt und eines der beiden anderen Modelle wurde zu einer besseren Möglichkeit, den Konflikt zu verstehen. Oder setzen Sie das Datum auf 1967 oder einen anderen Zeitpunkt, den Sie wünschen. Sie können natürlich auch die Linien nach Belieben nach oben oder unten verschieben oder ihre Form anpassen. Es geht nicht darum, dass irgendeines dieser Modelle die Welt perfekt erklärt oder universelle Gesetze der Politik darstellt, sondern dass sie nützliche Heuristiken sind, wenn man darüber nachdenkt, welchen Weg Israel einschlagen sollte.

Der Autor glaubt, dass ab 2023 das lineare Modell der Unterdrückung einfach ein schlechterer Rahmen für das Verständnis der Welt ist als die beiden anderen Modelle. Wenn Israel den Krieg in Gaza führt, sollte es sich keine Sorgen darüber machen, „mehr Terroristen zu schaffen“ oder etwas Ähnliches, denn die Zunahme des palästinensischen Hasses wird entweder gering sein oder sogar abnehmen, wenn ihre Hoffnungen und Träume zerschlagen werden. Wie ich weiter unten erläutern werde, ist das Modell „Hoffnung verlieren“ nicht nur unter bestimmten Bedingungen unbestreitbar richtig, sondern Israel muss auch auf diese Bedingungen hinarbeiten, wenn es sein Problem mit dem Gazastreifen und den Palästinensern im Allgemeinen jemals lösen will.

Palästinenser sind voll von Antisemitismus

In seinen Memoiren schreibt Jared Kushner, dass Trump, als er beschloss, die amerikanische Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, vom Außenministerium darüber informiert wurde, dass die Zustimmung zu den USA im Gazastreifen daraufhin auf 6 % gesunken war. Als er nachfragte, wie hoch die Zustimmung zu den USA vor dem Umzug gewesen sei, sagte man ihm, sie habe 9 % betragen. Diese Geschichte zeigt, dass die antiamerikanische Stimmung unter den Palästinensern eine Art Höchststand erreicht hat, und obwohl man dafür plädieren könnte, zu versuchen, die Dinge zu verbessern, scheint es nicht so, als ob sie noch viel schlimmer werden könnten. Die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem wurde seinerzeit als ziemlich aufrührerisch empfunden, aber die Auswirkungen auf die Haltung gegenüber den USA waren vernachlässigbar. Eine neuere Umfrage zeigt, dass Israel und die USA bei den Palästinensern auf eine Zustimmung von 0 % kommen.

Wenn es einen Konflikt in der Welt gibt, bei dem eine Gruppe eine andere auf einem theoretisch maximalen Niveau hasst, dann ist es dieser.

Die Menschen im Gazastreifen und im Westjordanland scheinen die Juden viel mehr zu hassen als etwa Russen und Ukrainer einander oder Amerikaner ihre ausländischen Feinde hassen. Eine nach Beginn des aktuellen Krieges durchgeführte Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Palästinenser die Ereignisse des 7. Oktobers unterstützt. Es ist schwer vorstellbar, dass die Russen zufällig gefangene ukrainische Frauen auf der Straße vorführen, die geschlagen wurden und bewusstlos sind, und dass normale Bürger auf diese Opfer zugehen und sie anspucken. Wir sollten nicht die Hitler-Karte ausspielen, aber der Author stimmt dem Historiker Andrew Roberts zu, dass eine sorgfältige Untersuchung der Nazi-Propaganda viel weniger Judenhass erkennen lässt als das, was man regelmäßig von Hamas-Sprechern hört. Hitlers berühmte Rede, in der er „die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa“ vorhersagte, bleibt in Erinnerung, weil er sich selten so explizit äußerte, und selbst das war bedingt und eher als Vorhersage denn als Drohung formuliert. In der Zwischenzeit verspricht die Hamas in ihrer Charta sprechende Steine und Bäume, die den Muslimen sagen, wo die Juden sind, damit sie sie töten können, und ihre Mitglieder bekräftigen regelmäßig dieselbe Botschaft.

Der Vergleich mit den Nazis allein reicht natürlich nicht aus, um eine Debatte zu beenden. Auch wenn es politisch unkorrekt ist, könnte man darauf hinweisen, dass der systematische Massenmord an den Juden erst nach Beginn des Zweiten Weltkriegs begann, was zeigt, dass die Art und Weise, wie sich die Nazi-Ideologie manifestierte, von politischen Überlegungen und psychologischen Dynamiken abhing, die auf reale Ereignisse in der Welt reagierten. Dasselbe gilt sicherlich auch für die Hamas und jede andere extremistische Bewegung. Allerdings ist sich der Author nicht sicher, ob diese Überlegung denjenigen hilft, die einen Kompromiss zwischen Israel und den Palästinensern fordern. Selbst wenn Israel einen überwältigenden militärischen Vorteil gegenüber den Palästinensern hat und bestimmen kann, was in die von ihnen kontrollierte Enklave hinein- und hinausgeht, unterdrückt die Hamas ihre völkermörderischen Absichten nicht. Man könnte auch argumentieren, dass die Hamas und andere Militante milder werden würden, wenn sie mehr Macht gegenüber den Juden hätten, aber das ist kein Experiment, zu dem der Author Israel ermutigen würde.

Das Middle East Research Institute (MEMRI) veröffentlicht Videos aus dem arabischen Fernsehen, und es lohnt sich, diese anzusehen, um einen Einblick in die politische Kultur der Region zu bekommen. Einige der interessantesten Clips stammen aus einer palästinensischen Kindersendung namens „Pioneers of Tomorrow“, die von 2007 bis 2009 lief und in der eine Micky-Maus-ähnliche Figur namens Farfour auftrat, die Kindern die Vorzüge des Märtyrertums näher brachte. Kleine Kinder riefen an und erzählten, wie sehr sie sich darauf freuten, ihr Leben für die palästinensische Sache zu opfern. Ausschnitte aus der Sendung wurden im Text verlinkt.

Abgesehen von Umfragen, einzelnen Vorfällen und kulturellen Produktionen scheint die gesamte Gesellschaft des Gazastreifens auf den Widerstand gegen Israel und die Erreichung politischer Ziele ausgerichtet zu sein. Beobachter haben darauf hingewiesen, dass die Hamas 2006 an die Macht kam und seitdem keine Wahlen abgehalten hat, aber es scheint keinen Druck aus der palästinensischen Gesellschaft gegeben zu haben, sich in Bezug auf Israel zu mäßigen oder gar Forderungen nach Unabhängigkeit zu stellen, und Umfragen zeigen, dass die öffentliche Meinung in Gaza weiterhin kompromisslos und militant ist. Auch wenn die Hamas seit ihrem Wahlsieg 2006 etwas an Popularität verloren hat, gibt es kaum Anzeichen dafür, dass die Palästinenser sie für zu extrem halten, und die Zustimmungsraten von Gruppen, die noch radikaler sind, sind sogar höher. Diktatoren werden ständig von der öffentlichen Meinung unter Druck gesetzt, und im Falle der palästinensischen Führer und ihrer Haltung gegenüber Israel geht dieser Druck immer in Richtung einer aggressiveren Haltung und nie in Richtung von Maßnahmen, die das Leben der Menschen verbessern.

Ein Grund, warum wir so oft eine Regression zum Mittelwert beobachten, ist, dass die Werte theoretische Maxima und Minima erreichen. Ein Mensch mit einem IQ von 160 musste sehr viel Glück haben, was die genetischen Voraussetzungen und das Umfeld betrifft, in dem er aufgewachsen ist, und die Wahrscheinlichkeit, dass ein anderes Individuum so viel Glück hat, ist gering. Der gegenwärtige palästinensische Antisemitismus ist deshalb so extrem, weil er eine Kombination von Faktoren erfordert, die alle in dieselbe Richtung drängen. Dazu gehören die Geschichte der Region, aber auch die Tatsache, dass es bei dem Streit um Land geht, das als heilig gilt, sowie muslimische Vorstellungen vom Märtyrertod und von Juden. Die Tatsache, dass arabische Christen von ihrem Land vertrieben wurden und, von sehr seltenen Ausnahmen abgesehen, nicht zu Terroristen wurden, zeigt den religiösen Charakter der palästinensischen Grolls. Die Israelis können weder die Vergangenheit noch die Religion der Palästinenser noch die Beschaffenheit des Landes, um das die beiden Seiten kämpfen, ändern.

In Anbetracht all dessen ist es fraglich, ob eine weitere Unterdrückung seitens der Israelis die Lage noch viel schlimmer machen kann. Die Palästinenser lehnen im Großen und Ganzen das Existenzrecht Israels ab, leugnen den Holocaust und feiern das Abschlachten unschuldiger jüdischer Zivilisten. Auf welche Weise könnten die Dinge noch schlimmer werden? Vielleicht werden die Palästinenser, anstatt den Holocaust zu leugnen, anfangen zu glauben, dass Juden während des Zweiten Weltkriegs Millionen von Deutschen ermordet haben? Bereits jetzt unterstützen 75 % der Palästinenser den 7. Oktober, bei dem israelische Zivilisten zu Tode gefoltert wurden. Wenn diese Zahl auf 82 % ansteigt, wird das einen großen Unterschied in Bezug auf die Sicherheit Israels machen? Der Author hat gelesen, dass die Palästinenser bestreiten, dass bei der Operation absichtlich Zivilisten getötet wurden, aber das hilft den Befürwortern des linearen Modells der Anti-Israel-Stimmung nicht weiter, da es davon ausgeht, dass die öffentliche Meinung von der Realität abgekoppelt ist und von der Hamas oder anderen Kämpfern nach Belieben manipuliert werden kann. Wenn die Palästinenser den Zustand der Welt nicht richtig wahrnehmen können, ist es schwer vorstellbar, dass ein humaneres Verhalten Israels gegenüber seinem Gegner zu einer guten Öffentlichkeitsarbeit führen kann.

Die Irrationalität der antiisraelischen Stimmung

Abgesehen von der Wahrscheinlichkeit, dass die Palästinenser ihr Maximum an Antisemitismus erreicht haben, ist die Tatsache, dass die antiisraelische Stimmung so irrational ist, ein weiterer Grund, warum das lineare Modell höchstwahrscheinlich nicht richtig ist. Dies gilt unabhängig davon, ob wir über die internationale Gemeinschaft oder die Palästinenser selbst sprechen.

Das lineare Modell geht davon aus, dass Israel etwas tun könnte, um den Hass der Palästinenser zu besänftigen. Dabei wird jedoch übersehen, dass die Palästinenser im historischen Vergleich erschreckend gut von einem Feind behandelt wurden, gegen den sie ständig kämpfen. Vor dem jüngsten Krieg hatte Israel in den letzten 30 Jahren weniger als 5.000 Palästinenser getötet. Sogar im aktuellen Konflikt hat es sich mehr Mühe gegeben, Opfer unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden, als es muslimische Regierungen in den meisten anderen Konflikten tun, obwohl sie stärker bedroht sind, als sie es normalerweise sind. Wenn Zurückhaltung die Palästinenser weniger wütend machen könnte, muss man sich fragen, warum das bisher nicht funktioniert hat und warum die Araber andere Regierungen in der Region, einschließlich der Hamas und der PA, nicht annähernd so sehr hassen.

In der Zwischenzeit wurden im syrischen Bürgerkrieg mehr als eine halbe Million Menschen getötet, Hunderttausende Iraker und Kuwaitis wurden in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren von Saddam Hussein abgeschlachtet, und vielleicht eine Million oder mehr Muslime wurden in Xinjiang verhaftet und inhaftiert. Nichts davon löst auch nur annähernd so viel Empörung aus wie das, was Israel getan hat, sei es auf der arabischen Straße oder bei der UNO.

Denken Sie daran, dass Israel nach dem 7. Oktober etwas tun musste. Diejenigen, die für ein weniger aggressives Vorgehen plädieren, sind der Meinung, dass es in Bezug auf den zunehmenden Hass einen bedeutenden Unterschied zwischen der Tötung von, sagen wir, 500 Palästinensern und der Tötung von Zehntausenden oder der Vertreibung von 100.000 Menschen aus ihren Häusern und der Vertreibung von einer Million gibt. Doch nichts an der bisherigen Geschichte des Konflikts lässt den Author glauben, dass dies der Fall sein könnte. Die Idee eines jüdischen Staates ist für die Palästinenser aus religiösen und historischen Gründen zutiefst beleidigend. Jede weitere Tat, die Israel begeht, streut Salz in die Wunde, aber irgendwann muss eine Grenze erreicht sein, über die hinaus es keinen Sinn mehr hat, sich zurückzuhalten. Dem Author scheint, dass wir diesen Punkt längst überschritten haben, nicht weil Israel aus historischer Sicht besonders schlimm war, sondern weil die palästinensische Gesellschaft besonders hasserfüllt ist.

Das Gleiche gilt für die Haltung der internationalen Gemeinschaft. Stellen Sie sich vor, Sie leben in einer Stadt, in der die Polizei Sie ständig wegen Überschreitens der Straße verhaftet und versucht, Sie zu einer langen Gefängnisstrafe zu verurteilen. Gleichzeitig ignoriert sie die Verbrechen von Mördern und Vergewaltigern. Es wäre irrational zu denken: „Wenn ich nur aufhören würde, bei Rot über die Straße zu gehen, würden sie mich in Ruhe lassen.“ Es ist klar, dass die Polizisten es auf dich abgesehen haben und das Überqueren der Straße nur ein Vorwand ist.

Von 2015 bis 2022 nahm die UN-Generalversammlung 140 Mal Resolutionen zu Israel an, aber nur 68 Mal zu Ländern der übrigen Welt zusammengenommen. In ähnlicher Weise hat der UN-Menschenrechtsrat seit seiner Gründung im Jahr 2006 bis 2022 99 Resolutionen gegen Israel verabschiedet, aber nur 61 gegen Syrien, Iran, Russland und Venezuela zusammen.

Es ist schwierig, dies zu verstehen, wenn man auf das israelische Verhalten verweist. Bei der UNO treffen verschiedene Vorurteile aufeinander. Am offensichtlichsten ist die muslimische Welt, die sich auf die Seite ihrer Glaubensgenossen stellt. Kombiniert man dies mit der Abneigung der Linken und der Dritten Welt gegen Gesellschaften, die als mächtig und erfolgreich angesehen werden, sowie mit dem altmodischen Antisemitismus, so erhält man eine internationale Gemeinschaft, die sich mehr um die Sünden Israels kümmert als um die aller anderen Länder zusammen.

In einem Artikel von „Tablet“ aus dem Jahr 2014 schreibt ein ehemaliger AP-Reporter, dass die Organisation zu seiner Zeit 40 Mitarbeiter hatte, die sich mit Israel und Palästina beschäftigten – mehr als in Russland, China, Indien und den afrikanischen Ländern südlich der Sahara zusammen. Die von Israel begangenen Sünden werden unaufhörlich angeprangert, während die Sünden der anderen, einschließlich der Palästinenser selbst, ignoriert werden. Er macht dafür den westlichen Antisemitismus verantwortlich, obwohl der Author eher glaubt, dass es sich um eine anti-weiße oder anti-westliche Voreingenommenheit handelt, und dass Israelis noch feindseliger behandelt würden, wenn sie Norweger wären.

Der Author denkt, selbst die Kritiker Israels würden zugeben, dass der Hass auf dieses Land im Vergleich zu dem, was es getan hat, unverhältnismäßig groß ist, wenn man es mit einem Großteil der übrigen Welt vergleicht. Aber sie scheinen nicht zu begreifen, was dies für ihre Theorien darüber bedeutet, was die Israelis tun können, damit die Palästinenser und ihre Kritiker im Ausland sie weniger hassen. Es ist unwahrscheinlich, dass ein irrationaler Hass, der auf Identität und historischem Unmut beruht, durch Zugeständnisse besänftigt werden kann.

Andere Konflikte unterstützen das „Hoffnung verlieren“ Modell

Der Author hat bisher die These vertreten, dass der palästinensische Hass auf Israelis nahezu ausgereizt und zudem irrational ist, so dass eine Zunahme der Unterdrückung diesen Hass wohl kaum noch verstärken wird. Aber er denkt, es gibt auch ein Argument dafür, dass es die israelische Verwundbarkeit ist, die den Hass hervorruft, was mit dem „Hoffnung verlieren“ Modell übereinstimmt.

Die gedämpfte Reaktion auf den chinesischen Krieg gegen die Uiguren ist hier aufschlussreich. Genaue Schätzungen sind unmöglich, aber vielleicht haben die chinesischen Behörden seit 2017 1 oder 2 Millionen Muslime eingesperrt. Seit dem Jahr des harten Durchgreifens ist die Geburtenrate in Xinjiang drastisch gesunken, was das Ergebnis eines gezielten Programms zur Säkularisierung und Bevölkerungskontrolle zu sein scheint.

Man sollte meinen, dass dies in der muslimischen Welt für Empörung sorgen würde. Doch die meisten haben geschwiegen, und der UN-Menschenrechtsrat hat im vergangenen Jahr beschlossen, das Thema nicht einmal zu diskutieren. Anders als im Fall von Saddam Hussein handelt es sich hier nicht um einen Fall von Gewalt zwischen Muslimen. Vielmehr handelt es sich um Gewalt von Ungläubigen gegen Muslime, und man könnte meinen, die islamische Welt sei daran besonders interessiert.

Der Author glaubt, das Problem ist, dass es keinen Spaß macht, sich für eine Sache einzusetzen, die hoffnungslos ist. Wenn Uiguren anfangen, Steine auf chinesische Panzer zu werfen oder was auch immer, werden sie brutal niedergeschlagen. Die Leute reden von der Romantik der verlorenen Sache, aber dafür braucht man wenigstens ein Publikum, vor dem man auftreten kann. Die Uiguren leiden im Stillen, und der muslimischen Welt ist das weitgehend egal, weil die ganze Sache zu deprimierend ist, um darüber nachzudenken. Er billigt die chinesische Behandlung der Uiguren nicht so, wie er den totalen Krieg Israels gegen den Gazastreifen befürwortet, denn die Bedrohung ist in keiner Weise vergleichbar. Aber man kann nicht leugnen, dass es funktioniert hat, und der muslimische Terrorismus in China ist auf Null gesunken.

Im Gegensatz dazu können Sie im Kampf gegen Israel nicht nur Steine auf Panzer werfen und in der Regel überleben, sondern sogar Raketen auf ihre Städte abfeuern, ohne von der Landkarte getilgt zu werden. Man kann versuchen, Ereignisse wie den 7. Oktober herbeizuführen, und vielleicht sogar seinen Sieg feiern, wenn der Feind zu zimperlich ist, Moscheen, Krankenhäuser und Schulen zu bombardieren. Die Palästinenser können hoffen, dass es irgendwann ein politisches Ergebnis zu ihren Gunsten geben wird, Jahrzehnte später, wenn die arabische Bevölkerung weiter wächst, die internationale Gemeinschaft Israel gegenüber noch feindseliger wird und die Entwicklungen in der Drohnen- und Raketentechnologie das Leben in Israel so unerträglich machen, dass die Investitionen zurückgehen, die Wirtschaft zu stagnieren beginnt und viele Bürger das Land aufgrund einer Kombination aus Sicherheits- und wirtschaftlichen Bedenken verlassen.

Neben dem traurigen Fall der Uiguren zeigt auch der Wandel der arabischen Haltung gegenüber Assad seit 2011, wie Schwäche Hass schüren kann. Zu Beginn des syrischen Bürgerkriegs bewaffneten die Länder der Region die Aufständischen, die gegen die Regierung kämpften. Die gesamte arabische Welt behandelte Assad wie einen Paria. Anfang 2012 unterstützte sogar die Hamas selbst die Rebellen, die gegen das syrische Regime kämpften, trotz der langjährigen Unterstützung aus Damaskus. Nachdem Assad mit russischer und iranischer Hilfe das Nötige getan hatte, um seine Regierung zu stabilisieren und alle Hoffnungen auf einen Umsturz auszulöschen, sagten alle: „Hoppla, ist doch egal.“ Im Mai nahm die Arabische Liga Syrien wieder in ihre Reihen auf, und einzelne Länder nahmen wieder diplomatische Beziehungen auf. Mitglieder der Hamas besuchten Damaskus Ende letzten Jahres, und einer ihrer Vertreter nannte es einen „glorreichen und wichtigen Tag“, an dem beide Seiten beschlossen, „die Vergangenheit hinter sich zu lassen und in die Zukunft zu blicken“.

Damit soll nicht gesagt werden, dass die Empörung gegen das Assad-Regime in den frühen 2010er Jahren nicht echt war. Aber es gibt eine psychologische Geschichte, die wir hier erzählen können, in der Menschen wütend werden, wenn es nützlich ist. Wenn jemand, der ungefähr so groß ist wie Sie, zu Ihnen kommt und Sie ohrfeigt, werden Sie vielleicht wütend und schlagen zurück. Wenn er ein Profiboxer ist, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie es besser wissen, als überhaupt wütend zu werden. Wut setzt sowohl einen Groll als auch die Hoffnung voraus, dass Sie etwas unternehmen können, um Ihre Situation zum Besseren zu wenden. Wenn es keine Hoffnung gibt, entsteht sie entweder nie oder löst sich auf.

Unter diesem Gesichtspunkt nährt sich der Antisemitismus der Westler und der Araber gegenseitig. Die Palästinenser wissen, dass sie nur aufgrund allgemein akzeptierter Menschenrechtsnormen weiterkämpfen können. Linke in den USA und in Europa legen an Israel höhere Maßstäbe an als an andere Länder. Das gibt den Palästinensern noch mehr Hoffnung auf einen Sieg, und ihr Widerstand ruft weitere israelische Reaktionen hervor, was die Liberalen noch mehr aufregt. Dieser Kreislauf erklärt, warum von den internationalen Institutionen so viel Hass auf Israel ausgeht.

Die Unehrlichkeit der Position des linearen Modells

Insgesamt denkt der Author, dass wir uns derzeit in einer Welt des logarithmischen Modells befinden, was bedeutet, dass Israel einfach weiter Terroristen töten und versuchen sollte, die Hamas zu zerstören, da der Hass unter den Palästinensern nur geringfügig zunehmen wird. Dieser Krieg wird wahrscheinlich damit enden, dass die Palästinenser Israel noch ein bisschen mehr hassen als zuvor, aber ihre Fähigkeit, dem jüdischen Staat zu schaden, noch stärker eingeschränkt wird, was zu einem Nettogewinn an israelischer Sicherheit führt. Das wird uns nicht zu einer Zwei-Staaten-Lösung führen, aber das ist ohnehin unmöglich, weil der palästinensische Hass auf Israel hauptsächlich auf Religion und historischen Missständen beruht, die nicht aus dem Gedächtnis gelöscht werden können.

Langfristig besteht seiner Meinung nach eine gute Chance, dass Israel den Konflikt beenden kann, indem es den palästinensischen Willen bricht, was eine ständige Brutalität gegenüber dem Gazastreifen und die Einsicht erfordert, dass die palästinensische Sache hoffnungslos ist, da jede Generation von Israelis kämpferischer ist als die vorherige. Das könnte sogar in diesem Krieg geschehen, wenn Israel brutal genug vorgeht, aber der internationale Druck, vor allem der amerikanische, wird die Dinge wahrscheinlich stoppen, bevor es so weit kommt.

Eine Sache, die der Author bei denjenigen, die das lineare Modell der Anti-Israel-Stimmung übernehmen, seltsam findet, ist, dass sie nie zu dem Schluss zu kommen scheinen, dass die Dinge zu weit gegangen sind und dass der palästinensische Hass sein Maximum erreicht hat. Wir befinden uns noch nicht einmal in den ersten zwei Monaten des Krieges, und Israel hat bereits mehr Palästinenser getötet als in jedem anderen Konflikt zwischen den beiden Seiten in den letzten Jahrzehnten zusammengenommen, während etwa die Hälfte der Bevölkerung des Gazastreifens vertrieben wurde. Doch die Leute, die dachten, ein Krieg wie dieser würde den Hass der Palästinenser auf Israel verstärken, haben nie gesagt: „Jetzt, wo ihr das angefangen habt, solltet ihr es auch zu Ende bringen, denn sie werden euch für immer hassen.“ Unabhängig davon, was in der Vergangenheit geschehen ist, glauben sie, dass mehr Unterdrückung oder Tötung den palästinensischen Widerstand zwangsläufig und vermutlich unbegrenzt verstärkt. Wenn es noch einen Gazaner gäbe, wäre er wohl so voller Wut, dass er an einem Herzinfarkt sterben würde, bevor er Israels Sicherheit gefährden könnte.

Seiner Meinung nach ist das Argument, Israel könne sich nicht durch Töten zum Sieg durchringen, eine Taktik in der Debatte. Die Palästina-Befürworter können sehen, dass Streitigkeiten in der ganzen Welt oft mit Gewalt beigelegt werden. Wenn sie sagen: „Israel kann mit militärischen Mitteln allein nicht gewinnen“, dann sagen sie in Wirklichkeit: „Wir wollen nicht, dass sie es tun“, weil sie glauben, dass es sich nicht lohnt. Dennoch haben sie das Bedürfnis, an das Eigeninteresse der Israelis zu appellieren und Argumente vorzubringen, die für Westler, die Israel unterstützen und denen die Palästinenser nicht so wichtig sind, überzeugend sind. Sie überzeugen sich natürlich auch selbst davon und lassen beiseite, was sie vermutlich über Xinjiang, die russischen Erfahrungen in Tschetschenien, den syrischen Bürgerkrieg und zahllose andere Konflikte wissen, die dadurch beigelegt wurden, dass die stärkere Seite dem Feind einfach ihren Willen aufzwang.

Das Problem bei der Behinderung der israelischen Kriegsanstrengungen durch Berufung auf Menschenrechtsnormen besteht darin, dass dadurch lediglich sichergestellt wird, dass der Konflikt auf unbestimmte Zeit in die Zukunft fortgesetzt wird. Ist den Palästinensern im Moment gut gedient? Würde es ihnen gut tun, weitere 75 Jahre unter Besatzung zu leben? So wie der Author es sieht, muss es, wenn Israel überleben will, irgendwann zu einer Trennung zwischen den beiden Seiten kommen, und es wäre besser, wenn dies jetzt als später geschieht.

Während und nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in Japan und Deutschland die Regierungen zerstört und die politische Ideologie, auf die sich das vorherige Regime in beiden Ländern gestützt hatte, ausgelöscht. Beiden Völkern ging es am Ende besser. Ich denke, die nächste Generation der Uiguren wird zu den loyalsten Mitgliedern der Kommunistischen Partei Chinas gehören. Dies ist ein weniger hoffnungsvolles Beispiel, da der chinesische Totalitarismus im Gegensatz zur liberalen Demokratie schlecht ist. Aber es zeigt, dass sich die Menschen, wenn sie keine andere Wahl haben, an ihre neue Realität anpassen.

Im Moment ist es schwer vorstellbar, dass die Palästinenser ihre politischen Träume aufgeben. Aber die Vorstellung, dass Japan zu einer pazifistischen Gesellschaft werden würde, die sich mit der Herstellung von Elektronik und dem Anschauen von Animes begnügt und auf alle geopolitischen Ambitionen verzichtet, muss Anfang 1945 ebenso unwahrscheinlich erschienen sein. Was den Zweiten Weltkrieg beendete, waren nicht die beiden von den USA abgeworfenen Atombomben, denn Japan war immer noch in der Lage, weiterzukämpfen. Es war das Wissen, dass ein dritter, ein vierter und ein fünfter Atombombenabwurf folgen würden, wenn Japan nicht kapitulierte. Wenn es eine Möglichkeit gäbe, Israel mit 100-prozentiger Sicherheit zu garantieren, dass es nicht aufhören würde, bis die Hamas zerstört ist, würde der palästinensische Widerstand nach Meinung des Authors nachlassen. So wie die Dinge stehen, besteht immer noch die Hoffnung, dass der westliche Druck Israel schließlich dazu zwingen wird, vor einem Regimewechsel in Gaza Halt zu machen. In diesem Fall würden wir uns einfach in der gleichen Situation wiederfinden wie vor dem 7. Oktober.

Japan hatte bereits einen Staat im Gegensatz zu den Palästinensern, so dass in diesem Fall das Weitermachen bedeutet, dass man versucht, die Menschen im Gazastreifen zu Flüchtlingen zu machen, in vielen Fällen natürlich nicht zum ersten Mal. Das wird eine oder zwei Generationen lang hart sein, aber schließlich zu einem humaneren Ergebnis für alle Beteiligten führen. Im Moment scheinen sogar westliche Länder über die Idee des Bevölkerungstransfers empört zu sein. Man könnte sich fragen, warum wir es in allen anderen Konflikten auf der Welt für eine selbstverständlich gute Sache halten, Zivilisten aus Kriegsgebieten herauszuholen. Das Besondere an diesem Konflikt ist die Verbundenheit, die Araber und Westler mit der Sache Palästinas empfinden. Aber es ist eine böse Sache, bei der der Judenhass eindeutig wichtiger ist als die Verbesserung der Lebensbedingungen der eigenen Bevölkerung.

Solange die Hoffnung auf eine Zwei-Staaten-Lösung besteht, steht die Idee, die palästinensische Bevölkerung in der Region zu reduzieren, im Widerspruch zu größeren politischen Zielen. Die Bewohner des Gazastreifens selbst, die von internationaler Wohltätigkeit leben und als Krieger romantisiert werden, verspüren keine Dringlichkeit, ihre Führer aufzufordern, sie gehen zu lassen, oder zu verlangen, dass der Rest der Welt sie aufnimmt. Das Ende der palästinensischen Sache würde die terroristische Bedrohung verringern, die mit der Aufnahme von Menschen aus dem Gazastreifen als Flüchtlingen verbunden ist, und andere Länder dazu veranlassen, sie möglicherweise besser aufzunehmen.

Der Autor glaubt, dass wir irgendwann an einen Punkt gelangen können, an dem die Räumung des Gazastreifens sowohl innerhalb als auch außerhalb der Region als realistische Option angesehen wird. Aber dazu muss Israel erst einmal alle Hoffnungen auf eine palästinensische Staatlichkeit auslöschen. Die USA können hier hilfreich sein, indem sie Israel weiterhin unterstützen, es nicht aus humanitären Gründen unter Druck setzen und versuchen, andere Nationen dazu zu bewegen, Palästinenser als Flüchtlinge aufzunehmen.

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Die größte Lebenslüge der Deutschen…

ist, dass die NSDAP, die National Sozialistische deutsche Arbeiter Partei, die Partei Hitlers, eine rechte Partei gewesen sei.

Das war sie nicht. Das war zuallererst eine Sozialistische und damit linke Partei. Das waren nationale Kommunisten.

Nach dem Krieg wurde die Lüge erfunden, dass seinen die Rechten gewesen. Waren sie aber nicht. Die Rechten waren von der DNVP, Deutsch Nationale Volkspartei. Das waren reaktionäre Kräfte. Die hätten gerne wieder den Kaiser gehabt.

Wie alle Linken hat die NSDAP den Antisemitismus im Blut gehabt. Es gehört zur Natur der Linken, die Juden zu hassen. Das macht sie auch so anfällig für Koalitionen mit dem Islam. Es einigt sie der Hass auf Juden.

In dem Licht betrachtet ist auch der Zusammenschluss von PLO und RAF kein Wunder. Im deutschen Herbst 1977 wurde durch die RAF Hanns-Martin Schleyer, der damalige Arbeitgeber Präsident, entführt. Auch entführt wurde das Lufthansa Flugzeug Landshut, durch Agenten der PLO. Beides geschah, um den vormaligen Anführer der RAF, Andreas Baader und Gudrun Enslin, sowie weitere Mitstreiter, freizupressen.

Unser damaliger Bundeskanzler Helmut Schmidt hat nicht mit den Terroristen verhandelt, der hat die GSG9 geschickt. Hanns-Martin Schleyer wurde dann ermordet, die Terroristen der RAF haben den Freitod gewählt.

Es ist wichtig, das zu wissen, wenn man den aktuellen Zustand der deutschen Politik verstehen will. Alles verfügbare Geld wird für den Kampf gegen rechts verballert und man glaubt, damit Hitler 1932 zu treffen, trifft den aber garantiert nicht, sondern nur die IB.

Die AfD wird ausgegrenzt, wo es nur geht, auch vorgeblich im Kampf 1932 gegen Hitler, man trifft aber nur Kurt Schleicher bzw. Björn Höcke. Wollte man Hitler treffen, müsste man auf Habeck oder Wagenknecht zielen, was man nicht macht.

Die Islamisten können in Deutschland schalten und walten, wie sie wollen. Die Terroristen der letzten Generation ebenfalls. Beide Gruppen gepampert von einer Politik, die seit Jahrzehnten systematisch am Ziel vorbei schießt. Alles im Namen des Guten und der Toleranz.

Die lustigen Tage sind aber vorbei. Die deutsche Wirtschaft stemmt es nicht mehr, weil zu viele grüne Ketten angelegt wurden. Das fängt nicht an mit der Digitalisierung (ISDN ist lt. Grüne des Teufels) und endet auch nicht mit der CO2 Lüge und den daraus folgenden Steuern, das betrifft auch und vor allem Bürgergeldempfänger, weil die eben nicht produktiv sind und nur schmarotzen.

Und eine Sache muss klar sein: ein gewisser Teil kann schmarotzen, dann kann man kompensieren, aber nicht alle. Die meisten müssen arbeiten und Güter produzieren. Exakt DAS passiert aber nicht mehr. Die meisten schmarotzen und die wenigsten arbeiten. Die wenigen werden überschmarotzt, stellen das dann irgendwann fest und wechseln entweder ins Team Schmarotzer oder wandern aus.

Jetzt hat Deutschland die Situation, dass die Schmarotzer täglich mehr werden, die Produktiven nicht. Jeder Menge Einwanderer, die einem ins Gesicht sagen, dass Hartz IV bzw. Bürgergeld von Allah kommt. Allah hat die Dhimmys, also die arbeitenden Bürger, bereit gestellt, damit die für die Neuschmarotzer aufkommen.

Diese Neubürger gehören dem Islam an. Dem Islam, der Bildung verachtet. Dem Islam, der Juden hasst bis aufs Blut und Christen nur duldet, so lange sie ihm ein bequemes Leben ohne Arbeit ermöglicht.

Das importiert man fröhlich, derweil das Linke fröhliche Urstände feiert, eben jene Linken, die in den Juden reine Kapitalisten und Ausbeuter sehen. Man fasst es nicht.

Keine Kultur hat je mehr Sklaven gehalten als die islamische, keine ist übler mit den Sklaven umgesprungen, aber der Jude wars und der Kapitalismus.

Kann man alles finden, stimmt nur leider so gar nicht.

Was jetzt Sache ist:

Fällt Israel, so wird Europa nie da gewesene Pogrome auf Juden erleben, durch Moslems. Gleich danach sind die Christen und die Atheisten dran.

Schlagen die Israelis die Moslems erneut, wird es in Europa nie da gewesene Aufstände der Moslems gegen alles westlich-christliche geben, als Rache.

Wenn man das verhindern will, muss man heute Abend anfangen, in ganz großem Stil abzuschieben. Das ist aber nicht im Sinne der Grünen, weil die gemeinsame Sache mit dem Islam machen.

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Kann man den Bürgerkrieg Islam – Deutsche noch verhindern?

Ja, kann man. Aber nur durch drastische Maßnahmen, und das wird nicht passieren. Aber gehen würde es noch.

  1. Ausübung des Islam als grundgesetzwidriges Verhalten unter schwere Strafe stellen.
    Das würde gehen, denn der Islam WILL die Abschaffung der Demokratie, daher könnte man das machen.
  2. Keine Sozialleistungen an Moslems
    Wenn das Verfassungsgericht festgestellt hat, dass der Islam die Abschaffung der Demokratie will, kann an auch die Sozialleistungen an Anhänger dieser feindliche Ideologie einstellen. Man sollte allerdings die Leistungen nur noch an Anhänger des jüdischen und christlichen Glaubens erteilen, damit sich Moslems nicht als Atheisten tarnen können. Den Moslems ist es erlaubt, den eigenen Glauben zu verleugnen, wenn es der Zielerreichung „Kalifat über die ganze Welt“ dient.
  3. Sondersteuern auf alles, was islamisch ist
    Auch der Obstladen von Ibrahim darf sich nicht mehr lohnen. Daher muss alles wegbesteuert werden. Moslems dürfen in der EU kein Auskommen mehr finden, wenn die freiwillig gehen sollen.
  4. Ausweisung bei Straffälligkeit
    Wer straffällig wird, muss seinen Status verlieren, und zwar sofort. Das bedeutet, dass solche Leute ihre Staatsbürgerlichkeit verliere müssen und damit der Verbannung anheim fallen werden. Das gilt auch für unsere eigenen Leute, die sich nicht der jüdisch-christlichen Tradition verbunden sehen und aus der Kirche ausgetreten sind. Schwund ist immer.

Wichtig ist, dass die Moslems freiwillig gehen. Das geht nur, wenn die in Europa kein Auskommen mehr finden, erst recht keines, in der sozialen Hängematte. Die müssen in Europa einfach wirklich diskriminiert werden, und nicht nur die Opferrolle einnehmen.

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Nachruf: Gunnar Kaiser

Gunnar Kaiser ist gestorben.

Mir tut das wirklich leid, obwohl das zu erwarten war. Auf der anderen Seite bin ich sehr froh für ihn – Krebs ist ein schlimmer Gegner, den ich persönlich kenne, der sehr viele Schmerzen verursacht.

Es ist aber sehr traurig, einen so gescheiten und guten Menschen zu verlieren.

Möge ihm das ewige Licht leuchten.

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Morgen soll der globale Freitag, der 13. werden

Die Hamas ruft zum globalen Jihad auf, für morgen, Freitag den 13. Oktober 2023

So, was heißt das jetzt für uns Europäer? Das es ernst wird. Die Zeit der Lippenbekenntnisse ist vorbei. Entweder, man steht an der Seite der Juden und Israels, oder man tut es nicht. Mehr Optionen gibt es da nicht mehr.

Man sehe sich bitte folgenden vormals Twitter-Post an, um zu entscheiden, auf welcher Seite man stehen will:

Ích habe meine Seite gewählt, und das ist die an der Seite des Volkes Gottes.

Wer mir kommt mit „oh je, die armen Gaza-Leute, die bösen Israelis haben denen einfach so das Wasser und den Strom abgestellt“ – die Hamas hat deutscher Steuer-Gelder in Milliarden Höhe bekommen. Haben die auch nur ein Kraftwerk oder gar eine Meerwasserentsalzungsanlage gebaut? Nein! Statt dessen haben die das bestehende Kanalisationsnetz ausgebuddelt, um Raketen zu bauen! Warum sollte ich mit solchem Abschaum Mitleid haben?

Um das mal ganz klar zu sagen: die Hamas ist die Ausgeburt der Hölle, genau wie ISIS. Wer sowas unterstützt, unterstützt den Teufel, der ist ganz bestimmt kein Unterstützer von Jesus.

Völlig unabhängig ob diese Moslems Babys geköpft oder „nur“ in den Kopf geschossen haben – mindestens 40 Säuglinge wurden umgebracht. Ein Mensch, der sowas unterstützt, ich weiß nicht, ob der den Titel Mensch zu Recht trägt.

Mehr als 1.200 Menschen wurden am letztem Samstag auf bestialische Weise ermordet, und immer noch sind viele verschleppt.

Wer im Angesicht der Drohung des globalen Jihad, wissend, das Säuglinge ermordet wurden, das Zivilisten bestialisch geschlachtet wurden, dass kleine Kinder verschleppt wurden, davon faselt, dass Israel der Aggressor sei, weil die Wasser und Strom abstellen würden, obwohl die Geiseln nicht freigelassen wurden, der möge wegen mir gerne zusammen mit diesem menschlichem Abfall in der Hölle schmoren.

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Israel im Krieg

Die Hamas hat gestern Israel mit sog. Bodentruppen überfallen. Man hat im Live-Stream Juden ermordet, verschleppt, vergewaltigt, Säuglinge enthauptet.

Nochmal: im Live-Stream, vor der ganzen Welt, Säuglinge enthauptet

Nebenbei gab es ca. 20 kollaterale Opfer des islamischen Terrors, Beduinen und Araber. Außerdem hat die Hamas eine Rakete in eine Moschee gelenkt.

Siehe auch: https://twitter.com/osthollandia/status/1711397898598932558

Ansonsten tausend jüdische Opfer. Die größte Zahl jüdischer Opfer an einem einzigem Tag seit dem Holocaust.

Gewiss, auch beim Holocaust kann man nichts glauben, aber…

Die Israelis werden sich sehr robust wehren. Und wer sich die Jubel-Aktionen der Moslems im eigenen Land angesehen hat, der wird eine Idee haben von dem was passieren wird, wenn in Deutschland die Moslems keine Staatsknete mehr erhalten werden, weil kein Geld mehr da sein wird.

Ob das dann schon im Frühjahr so sein wird oder erst später ist egal. In der Sekunde, wo den Deutschen das Geld ausgeht werden sie die Israelis sein, werden deutsche Babys enthauptet. Mit derselben Begründung.

Wer das nicht will weißt sofort, also heute noch, sämtliche Moslems aus Deutschland aus. Wer das unterlässt unterschreibt seinen eigenen Genozid.

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Und jetzt ist es eben so

Wer stand heute, 04.10.2023 in Deutschland eine vom lt. ÖRR erlaubten, abweichende Meinung hat, oder gar als politischer Kandidat auftritt, der muss damit rechnen, dass man ihn ums Leben bringt.

Völlig egal, ob es Alice Weidel ist, die ihre Wahlkampfauftritte nicht mehr wahr nehmen kann:
https://www.nzz.ch/international/nach-drohungen-gegen-alice-weidel-afd-sieht-gefahr-eines-toedlichen-anschlags-ld.1759337?reduced=true

Oder Tino Chupralla, den man während eines Wahlkampfauftritts mit einer Spritze angegriffen hat und zwar so, dass er mit Blaulicht in Krankenhaus gebracht werden musste. Die ÖRR reden derweil von einem „Vorfall“, wohlweislich in Anführungszeichen.https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/chrupalla-weidel-mutmassliche-angriffe-100.html

Es ist so schrecklich. Die, die sonst die Fresse nicht weit genug gegen vorgebliches „Rääächts“ aufkriegen können, die schweigen erstaunlich still. Die, die es wissen müssten, tun so, als hätten sie noch nie von dem Problem gehört. Die gehen mir wirklich, wirklich auf den Sack.

Jetzt ist die Stunde der Bewährung. Aber die sog. Bewahrer der Demokratie haben Frei oder sind im Urlaub. Man fasst es nicht.

Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde, heute wird versagt. Weimar 1932, damit muss man vergleichen.

Gott, bin ich froh, dass ich bereits im Exil bin.

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Warum ich weg bin aus Deutschland

Ich bin aus Deutschland ins Exil nach Portugal gegangen aus nur einem einzigem Grund:

Deutschland ist instabil und ich will beim Zusammenbruch nicht dabei sein.

Deutschland ist Gesellschaftlich instabil, das ist der großen Zuwanderung geschuldet, die aus islamischen Ländern seit 1961 stattfindet. Einen ersten Höhepunkt hatte das mit dem Libanon-Krieg, der so gerne als Bürgerkrieg geframed wurde, der aber nur eine islamische Unterwerfung mit komplettem Zerfall der Gesellschaft war. Damals, in den 1980ern, kamen überwiegend Kurden nach Deutschland, die seit dem einen erheblichen Anteil an der organisierten Kriminalität in Deutschland übernommen haben.

Wer das nicht glauben will, der bereise den Essener Norden. Da kann er das selber Life und in Farbe erleben. Weiter ging es dann, mit Jugoslawien, dass Einwanderer aus Albanien brachte. Auch diese integrierten sich lieber in die organisierte Kriminalität, als in das normale Leben.

Ich habe viel darüber nachgedacht, warum der Vater der Familie gegenüber seine Tochter mit Benzin übergossen und angezündet hat, als die sich mit einem Griechen traf, und ich habe lange nicht verstanden, wieso er das gemacht hat und nicht als falsch erkannt hat. Der Mann denkt ja heute noch, er hätte alles richtig gemacht, und seine Tochter ist blind. Die Mutter daneben gestanden und nichts getan.

Und das liegt daran, dass im Islam Ehre definiert wird als Kontrolle über die Sexualität der weiblichen Familienmitglieder. Das ist zwar das gleiche Wort, ähnlich wie bei Schloß und Schloß, wobei das Eine ein Gebäude bezeichnet, etwa das Heim eines Königs und seiner Familie, das andere eine Vorrichtung zu Sicherung, etwa von Türen. Aber die Ehre in Deutschland misst sich an den Taten des einzelnen Menschen, das Sexualleben der Cousine hat nichts damit zu tun. Also ein Teekesselchen.

Und diese Sorte Menschen, Angehörige einer uns feindlich gesonnenen Zivilisation (der Islam ist keine Religion, er ist eine Zivilisation) holt man seit 2015 zu Millionen ins Land. Seit Frau Merkel beschlossen hat, dass ein Staat keine Staatsgebiet mehr brauche und auf die Ausübung der Staatsmacht gegenüber 3., also feindlichen Invasoren, gegenüber derselben verzichtet werden müsse.

Die Staatsmacht lernen seither nur noch Staatsangehörige kennen, die schon länger in Deutschland leben.

Ich verstehe, dass Merkel dass nicht ohne Rückendeckung aus den USA machen konnte. Aber was ich nicht verstehe, ist warum keiner etwas gesagt hat. Man kann doch nicht ein ganzes Volk für 8 Jahre durchgehend verarschen, da muss mehr dahinter sein.

Es gibt also eine Reihe von Staatsfeinden im Staatsdienst, das sind die sog. Antideutschen. Diese Leute betreiben die Ausrottung allen Deutschen, und viele von denen sind im Staatsdienst. Also dem Staat, den sie abschaffen wollen.

Niemand will damit aufräumen. Aber eine Nancy Faser gehört ganz sicher zu den Antideutschen, ebenso wie Annalena Baerbock und Cem Özdemir.

Diese Leute wollen die Ausrottung der Deutschen, meine Ausrottung, meinen Tod.

Warum soll ich in einem Land leben wollen, das mir den Tod wünscht? Und das eben nicht erst seit Corona.

Ich denke, dass die Fragilität, die Zerbrechlichkeit Deutschlands, so schlimm ist, dass ein Funkte genügt. Entweder bricht dann die Stromversorgung zusammen und es gibt dann Ausschreitungen, oder umgekehrt.

Passend dazu gibt es lustige Zettel, auf denen steht, wie man sich im Stromausfall (Blackout) verhalten soll. Nur haben die leider mit den dann realen Situationen nichts zu tun.

Ich denke, es gibt inzwischen viele, viele Menschen, die das verstehen. Die auch einen Überblick haben.

Aus meiner Sicht kann man den Kampf gegen einen internen Feind bestehen, aber zwei?

Das ist der Grund warum ich weg bin. Ich gehe davon aus, dass es zu Bürgerkrieg kommt (nicht kommen kann, kommt!) ich denke, dass der globale Prädiktor sich ein neues Spielzeug gesucht hat und Deutschland nicht mehr braucht.

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Die ersten Geduldsfäden in Deutschland und Österreich reißen

Da kann sich der ÖRR in Deutschland/Österreich mitsamt den anderen Leid(t)medien noch soviel Mühe geben – die Teppiche zum drunter kehren der Probleme reichen nicht mehr und die ersten Geduldsfäden reißen.

Zum Beispiel in Mannheim, wo die Klima-Kleber sich festgeklebt haben und junger Migrant die einfach von der Straße geprügelt hat.

Siehe auch: https://www.blick.ch/video/aktuell/brutale-tritte-und-schlaege-autofahrer-rastet-aus-und-verpruegelt-klima-aktivisten-id18921169.html

Eine angemessene Reaktion. Man muss sich einfach klar machen dass die Decke der Zivilisation dünn ist. Die Staatsmacht reicht genau soweit, wie die Menschen diese Ordnung anerkennen. Existiert keine Ordnung, die man anerkennen kann, sieht das Ergebnis aus, wie es aussieht.

Der Rechtsstaat und damit die Justiz sind eine große zivilisatorische Leistung. Unterminiert man den Rechtsstaat, etwa, indem die Justiz eben nicht mehr blind ist und gegen jeden, OHNE Ansehen der Person, gleich Recht spricht, ist er perdü. Das gleiche gilt für die Polizei. Die Norm wird dabei gegeben von der Mehrheit. Mehrheitsverhalten und -ansichten sind das Normale, die Norm. Findet die sich nicht wieder gibt es ein Problem.

In dem speziellen Fall wird man abwarten. Sollte er die deutsche Staatsbürgerschaft haben oder in Deutschland geboren worden sein wird er eingeknastet werden und der Führerschein wird auf ewig weg sein. Ist das ein Neubürger wird Justitia die Samthandschuhe auspacken und wir werden sehen, ob das überhaupt Folgen haben wird. Aber Arbeiterviertel in Mannheim – das wird ein gut integrierter Türke sein, ein armes Schwein.

In Österreich der Fall Florian Teichtmeister, ein bekannter Schauspieler, stets auf Staatslinie, dafür pädophil und noch dazu auf Koks. Die Justiz hatte entschieden, dass man über 100 g Kokain als Eigenbedarf gar nicht erst zur Anklage bringt, obwohl in Österreich die Grenze für Eigenverbrauch bei 15 g liegt. Dann hat der auch noch weit über 70.000 Bilder gehabt, die Kinderpornographie sind, die er zum Teil auch noch bearbeitet hat und zwar in einer Art, die ihn als Sadisten kennzeichnen. Also so mit das ekelhafteste an menschlichem Abschaum, was sich ein normaler Mensch vorstellen kann. Urteil: 2 Jahre auf Bewährung, um explizit nicht „dem Ruf der Straße zu folgen“.

Siehe auch: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/teichtmeister-urteil-delegitimiert-der-rechtsstaat-sich-selbst/

Wer soll denn nicht verstehen, dass Menschen mit einer selbstgebauten Galgen-Miniatur auftauchen? Das ist ekelhaft und widerlich! Gut, dass sich dagegen Proteste erheben! Es wird bei dem Typen nur eine Frage der Zeit sein, wann der die nächsten Kinder missbraucht oder missbrauchen lässt, denn Kinder werden auch missbraucht, damit Konsumenten wie dieser Typ die Bilder für ihre persönliche Verlustierung konsumieren können. Abartig.

Oder auch der Komplex Abberufung Arne Schönbohm für nichts und Schmutzkampagne gegen Aiwanger für auch nichts

Um diesen Komplex zu verstehen, sei dem geneigten Wähler folgender Artikel empfohlen:
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ard-zdf-parteilichkeit-skandale-lappalien/

Ich setzte dann ab jetzt das Wissen um beide Vorgänge, die in dem Artikel besprochen werden, voraus.

Bei Aiwanger ist völlig klar, dass die Schmierkampagne nicht mehr verfängt. Die Freien Wähler in Bayern profitieren und das bedeutet, die Leute haben das durchschaut. Die wollen die Dreckskampagnen nicht. Es kann auch nicht sein, dass jedem vorgeblich minderjährigem Migrant jede Vergewaltigung verziehen wird, während man einem damals tatsächlich minderjährigem Bürgerlichem das Mitführen eines Flugblatts vor 35 Jahren, was seit 30 Jahren verjährt ist, nicht nur nicht verzeihen will, man bläst es zum Skandal auf, wo keiner ist. In allen Medien rauf und runter.

Ein echter Skandal, nämlich den Auftrag der Innenministerin an den Verfassungsschutz zum Finden von Beweismaterial gegen den damaligen Chef des BSIs Schönbohm, obwohl sie wusste, dass da nichts ist, und deshalb den ZDF-Clown Böhmermann einspannen lies, damit der eine Räuberpistole gegen Schönbohm verbreitete, um selbigen schassen zu können, diesen Skandal bringt man dann lieber nicht. Oder versucht es zumindest. Und wenn man das bringen muss, passt man das Framing an.

Und auch das verfängt gerade nicht. Es lässt sich nicht runter kochen und nicht verdecken. Die fälligen Untersuchungs-Ausschuss-Termine verabsäumt sie mit billigen Vorwänden. Die Dame Faeser wird die Wahl zur MP in Hessen wohl verkacken.

Es bleibt zu hoffen, dass die weiteren Geduldsfäden nicht alle gleichzeitig reißen werden. Denn dann Gnade uns Gott, der Mob wird keine Gnade haben.

Aber wen man das in den Griff bekommt, womöglich an eine Partei oder wenigstens eine Person binden kann, könnte man das in den Griff bekommen und den Leuten den Glauben an den Rechtsstaat zurück geben.

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BRICS Erweiterung

20 Staaten wollen den BRICS beitreten, 6 dürfen.

Was bedeutet das? Nun, das der Dollar fertig hat.

Auf mittlere Frist wird es eine neue, goldgedeckte internationale Handelswährung geben. In in dieser wird dabei Öl in Gold gehandelt werden, orientieren tut man sich schon jetzt daran.

Was heißt das für Deutschland, für den Euro?

Deutschland hat mit dem Euro eine Schwabbel-Währung, Fiat-Money. Die Zauber-Formal lautet: es werde Geld, und es ward Geld.

Das funktioniert, aber nur genau so lange, wie die Leute dran glauben. Und diese Leute werden derzeit massiv weniger. So lange die US-Kanonen-Boot-Politik funktioniert hat, weil jeder Angst vor den USA hatte, denn die hatten die meisten funktionierenden Flugzeugträger, war das kein Problem. Aber die USA haben weniger funktionierende Flugzeugträger und können die, die funktionieren, auch nicht mehr vor jede Küste schicken, weil es weniger sind. Also schwindet der Einfluss der USA.

Derzeit befinden wir uns in einem Stadium, in dem die Rohstoffe für alle USA-Satelliten massiv teurer werden, für Staaten, die bereits mit Gold gedeckter Währung aber nicht mehr.

Darum versuchen alle Staaten, Gold zu kaufen, am liebsten ohne dass es auffällt. Aber es fällt natürlich auf. Tja…

Wir müssen darauf achten, was als nächstes passiert.

Wenn ich wetten könnte, dann, auf den finanziellen Zusammenbruch eines großen IT-Tech Unternehmens der USA in den kommenden 4 Wochen.

Einer von den großen wie META, Alphabet, X oder Amazon wird schwache Zahlen veröffentlichen müssen.

Was dann weiter passieren wird, kann ich weder voraussehen noch abschätzen – ich weiß nur, das wird verheerend, auch und gerade für den deutschen Markt.

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