G7 und der vermeintliche Disput

Jetzt fand der G7 Gipfel statt und daraus lassen sich jede Menge Schlüsse ziehen.

  1. Trump zeigt, dass er eindeutig NICHT auf der Seite der Atlantiker steht. Amerika first bedeutet, dass er als Präsident der USA die Interessen der US-Bürger vertritt. Nicht die Interessen irgendwelcher sog. Eliten, die sich in Wahrheit immer nur die Taschen noch voller stopfen.
  2. Trump bekommt keine Befehle von irgendwo, sondern versucht mit eigener Kompetenz die realen Probleme zu erkennen und zu lösen.
  3. Trump muss derzeit den Verfall von den USA in irgendeiner Form beherrschbar machen. Der Dollar hat die besten Zeiten hinter sich, die Rassenkonflikte schwelen ständig, die College-Kredite werden kaum zurück gezahlt, die Armee ist zwar riesig aber sie kann keine Kriege mehr wirklich gewinnen. U-Boote können nicht im Eis auftauchen, Raketen werden von den Russen abgefangen, die MOAB taugt nicht. Die frühere Überlegenheit ist auf praktisch allen Gebieten weg. Vor allem ist die Industrie weg und mit ihr die Ingeneure.
  4. Die Reaktion von Merkel, Macron, Trudeau zeigen die Verlogenheit und Unehrlichkeit sowie den offenen Verrat an den eigenen Bürgern. Noch offener geht das gar nicht. Diese Leute vertreten nur die Interessen der sog. Eliten. Die Wut ist an der Stelle nicht gespielt.
  5. Derzeit agieren die Atlantiker absolut kopflos. Ihnen fehlt die Führungskraft, die ihnen sagt was zu tun ist. Eigene Ideen, Lösungen und Visionen sind durch Befehl-Gehorsam-Struktur nie entwickelt worden. Man hat kein Ziel und wird deshalb auch nichts erreichen. Trump fällt an dieser Stelle aus, ein neuer Führer ist nicht gefunden.
  6. Die sog. westliche Wertegemeinschaft hat nur einen einzigen Wert, nämlich hündisch ihrem Herrn in den Hintern zu kriechen. Jetzt ist kein Hintern da, wo man rein kriechen kann.

Der ursprüngliche Plan, aus Europa ein islamisches Drecksloch zu machen, ist am Widerstand Russlands und der Visegrad-Staaten gescheitert. Die Politik zur Vorbereitung in Deutschland jedoch noch voll wirksam, aber auch hier wächst der Widerstand.

Zum Gipfel hier SPON: http://www.spiegel.de/politik/ausland/g7-in-kanada-offener-dissenz-nach-gipfel-donald-trump-droht-a-1212126.html#js-article-comments-box-pager

Zum Widerstand ein Aufruf eines neuen Bonhoefers: http://www.gemeindenetzwerk.de/?p=15476

Noch eine Anmerkung zum Artikel über Q von gestern: das, was die Q-Gruppe dort macht, ist strukturlose Führung. So macht man das.

Über osthollandia

Ich bin die Tochter von Engelbert.
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