Wir müssen uns mal über „Ziele“ unterhalten

Wer hat welches Ziel und warum, wer hat kein Ziel und warum nicht, wer gehört zu wem?

Das sind doch sehr wichtige Fragen – noch dazu für eine Industrienation wie Deutschland.

Leider ist das einzige Interesse Deutschlands den lokalen Eliten der USA bestmöglich in den Hintern zu kriechen.

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Es ist erforderlich dazu den Euro erst einzuführen und dann zu ruinieren (baggar their neighbour) – mit der unverantwortlichen Inflationspolitik. Das einzige Ziel ist es eben, der lok. Elite der USA wie eben Clinton irgendwo rein zu kriechen, koste es was es wolle.

Die lokalen Eliten, zu denen Trump ausdrücklich nicht gehört, wollen, den Platz an der Sonne für sich selber nicht zu verlieren. Sie werden den verlieren, sobald die globalen Zentren der Steuerung von Produktion und Geldflüssen aus New York und London  nach Iran und China verlagert werden. Und daher ist das derzeit sehr, sehr unschön.

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Nicht wirklich besser sind die Ziele des globalen Prädiktors. Der will für sich und den seinen ein möglichst bequemes Leben voll von Macht und allen Annehmlichkeiten der heutigen Zeit. Der nimmt dazu Einfluss auf alles und jeden, der sich irgendwie anbietet oder auch nur Opfer sein könnte.

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Über osthollandia

Ich bin die Tochter von Engelbert.
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2 Antworten zu Wir müssen uns mal über „Ziele“ unterhalten

  1. Uwe schreibt:

    Also sind die Ziele dieselben: Von der Arbeit anderer Menschen profitieren. Somit ist es heute nicht anders als in Griechenland oder Rom, wo die Menschen Sklaven hatten, oder auch im alten Ägypten, in den König- und Kaiserreichen Europas.
    Mir gehen die Nackenhaare hoch, wenn ich daran denke, dass beispielsweise die Briten von den Iren Getreidelieferungen verlangten, obwohl die Iren verhungerten.
    Mein Fazit: Den wohlwollenden Herrscher, dem am Wohlergehen der Menschen in seinem Land liegt, gibt es nicht und gab es nie.
    Was ist mein Fazit daraus: Ich achte darauf, dass es mir gut geht, ohne dass andere darunter leiden müssen. Soweit das in dieser Gesellschaft geht. An der Rose riechen und mich an ihrem Duft oder Anblick erfreuen schadet niemandem.

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  2. osthollandia schreibt:

    Hat dies auf osthollandia rebloggt.

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