Gastbeitrag: Gesundheitskonzept

Es gibt ein Buch des amerikanischen Arztes Dr. Wallach mit dem Titel „Tote Ärzte lügen nicht“ – leider nur auf Englisch. Zu dem Buch gibt es aber einen zusammenfassenden Artikel auf Deutsch: https://amasolis.com/die-91-essentiellen-naehrstoffe/
Die Quintessenz dieses Artikels:
Das heißt: Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Krebs, Leukämie, multiple Sklerose, Grippe – alles, woran Menschen so sterben – alles ist letztendlich durch Nährstoffmangel hervorgerufen und hätte durch Beseitigung des Mangels geheilt bzw. verhindert werden können.
Und noch ein Arzt – ein deutscher – hat eine bahnbrechende Erkenntnis geliefert, die ganz unglaublich klingt:
Da fragt man sich echt, was die ganzen Krebsforscher eigentlich so treiben…
Der Schlüssel für die Gesundheit sind also Nährstoffe und ein basisches Milieu im Körper.
Da wäre zunächst der wichtigste Nährstoff: Vitamin D3 – obwohl D3 eigentlich weder ein Nährstoff noch ein Vitamin ist. Es ist ein Hormon. Ich sage immer: D3 ist nicht alles, aber ohne D3 ist alles nichts.
D3 reguliert in unserem Körper die Aktivität des Immunsystems. Haben wir einen niedrigen D3-Spiegel, läuft unser Immunsystem auf Sparflamme. Nur wenn wir einen ausreichend hohen Spiegel haben, kann das Immunsystem uns vor schädlichen Umwelteinflüssen wie Viren und Bakterien schützen. So ziemlich alle Zellen im Körper haben Rezeptoren für D3 (auch die Gehirnzellen!). Und nur, wenn im Körper genügend D3 vorhanden ist, um alle diese Rezeptoren zu besetzen, funktioniert unser Körper.
Unsere Haut produziert dieses Hormon, wenn sie UVB-Strahlung absorbiert – wenn wir also in die Sonne gehen. Da gibt es aber einen Haken. UVB-Strahlung wird stark von der Atmosphäre absorbiert. Und je länger der Weg der Sonnenstrahlen durch die Atmosphäre ist, desto weniger kommt bei uns an. Wenn der Winkel der Sonneneinstrahlung kleiner als 45 Grad ist, kommt gar nichts mehr an. Das ist in unseren Breiten zwischen Oktober und Ostern der Fall. In dieser Zeit können wir uns noch so lange in die Sonne legen – wir produzieren kein D3. Nur im Sommer – und hier auch nur in den Mittagsstunden – kann unser Körper D3 produzieren. Aber hier gibt es einen weiteren Haken: Sonnenschutzcremes blocken die UVB-Strahlung. Und Kleidung auch. Das hat in den letzten 100 Jahren dazu geführt, dass der in der Bevölkerung vorhandene durchschnittliche D3-Spiegel kontinuierlich gesunken ist. Daher die ganzen „Zivilisationskrankheiten“. Hier dazu ein sehr interessanter Vortrag von Prof. Jörg Spitz dazu: https://www.youtube.com/watch?v=xEU7Hb8KrpM
Der D3-Spiegel, den man mindestens haben sollte, liegt bei 40 ng/ml. Um aber richtig gesund zu sein, sind 60 bis 70 ng/ml besser. Man kann das beim Arzt messen lassen. Kostet ggf. aber was, weil die Krankenkassen das nicht immer bezahlen. Der Durchschnitt in Deutschland liegt bei ca. 14 ng/ml! Das ist eine Katastrophe, zumindest für die Bevölkerung. Aber ein Glücksfall für die Pharmaindustrie…
Wenn Ärzte D3 verschreiben, dann immer viel zu wenig. Sie orientieren sich an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Die empfiehlt eine tägliche D3-Supplementierung von 1000 IE. Ich weiß nicht, wie die auf diesen Wert kommen – aber dort ist ja die Pharma-Lobby sehr aktiv… 1000 IE kann man auch ins Klo schütten – es hätte denselben Effekt. Ich nehme täglich 10.000 IE zu mir. Und am Anfang habe ich 14 Tage lang täglich 40.000 IE zu mir genommen, um erst einmal aus dem Keller rauszukommen.
Zusammenfassend kann man zu D3 sagen: es ist der Schalter, der das Licht im Körper anknipst.
Bei der Umwandlung des über die Haut produzierten oder eingenommenen D3 in die aktive Form im Körper wird vermehrt Magnesium verbraucht. Das muss man auch zu sich nehmen. In der Nahrung ist keinesfalls genügend Magnesium drin. Man muss es also auch supplementieren. Ich hatte das mal ein paar Tage vernachlässigt. Die Strafe folgte auf dem Fuß. Ich bin eines Nachts von einem ausgewachsenen Wadenkrampf aufgewacht. Zum Glück wusste ich, wo es herkam. Nachdem ich wieder laufen konnte, bin ich gleich in die Küche und habe mir erst einmal eine ordentliche Portion Mg einverleibt.
Und noch etwas ist im Zusammenhang mit der Supplementierung von D3 wichtig: Vitamin K2. Die meisten Ärzte wissen gar nicht, dass es so ein Vitamin gibt. Es wurde von einem amerikanischen Zahnarzt (!) entdeckt. Ist schon eine Weile her. Er wusste auch nicht, dass der Stoff, den er entdeckt hat und mit dem er Karies geheilt hat (!), ein Vitamin ist. Er nannte es „Aktivator X“. Er hatte, wie alle Zahnärzte, die Praxis voller Karies-Patienten. Er hatte aber gehört, dass es Volksgruppen auf der Welt gibt, die gar nicht wissen, was eine Zahnbürste ist, aber trotzdem kein Karies haben. Da hat er seine Praxis geschlossen und hat diese Volksgruppen besucht, um rauszufinden, wieso die nicht unter Karies leiden. Was er da genau alles gemacht hat, weiß ich nicht. Jedenfalls hat er rausgefunden, dass in der Butter, die diese Leute selbst herstellen, ein Stoff enthalten ist, der Karies verhindert. Dieser Stoff ist aber nur in solcher Butter, die aus der Milch hergestellt wird, die die Kühe im Sommer produzieren, wenn sie schnellwachsendes grünes Gras fressen. Bei der Massentierhaltung in Ställen ist es also Essig mit K2 in der Butter.
Vitamin K2 ist im Körper für den Transport des Kalziums aus dem Blut in die Knochen und Zähne zuständig. Wenn man zu wenig davon hat, bleibt das Kalzium im Blut und lagert sich in den Blutgefäßen ab. Das führt einerseits zu Arterienverkalkung und andererseits zu Osteoporose bzw. Karies. Karies ist nämlich nichts anderes als Osteoporose – eine Demineralisierung – nur eben in den Zähnen. Es ist ein Märchen, dass die Vernachlässigung der Zahnhygiene die Ursache von Karies ist.
Wenn man nun vermehrt D3 und Magnesium zuführt, nimmt der Körper auch mehr Kalzium auf. Kalzium ist in der Regel in ausreichender Menge in der Nahrung drin. Es wird halt vom Körper nur in begrenzter Menge aufgenommen, wenn man einen zu geringen D3-Spiegel hat. Es nützt also gar nichts, Kalzium zu supplementieren, um Osteoporose vorzubeugen. Man braucht mehr D3 und mehr Magnesium!
Übrigens „putzt“ K2 auch schon vorhandene Kalkablagerungen in den Blutgefäßen wieder sauber! Dazu wurden Studien in Norwegen gemacht, in denen das nachgewiesen wurde.
Und weiter geht´s: Vitamin C. Vitamin C ist einer der wichtigsten Baustoffe des Körpers. Das ganze Bindegewebe und auch die Blutgefäße bestehen aus Kollagen. Blutgefäße werden mit der Zeit porös – wie ein Schlauch, aus dem die Weichmacher rausgehen. Das muss der Körper reparieren. Um Kollagen zu produzieren, braucht er u.a. Vitamin C. Steht nicht genügend Vitamin C zur Verfügung, nimmt er stattdessen Zucker, da der eine ähnliche Molekülstruktur wie Vitamin C hat. Das führt aber dazu, dass die Blutgefäße nicht mehr so elastisch sind. Ganz prekär zeigt sich das bei Diabetikern. Die müssen regelmäßig zur Fußpflege, damit rechtzeitig erkannt wird, wenn die Blutgefäße in den Füßen kaputt gehen. Das kann eine Fußamputation erforderlich machen. Warum es ausgerechnet die Füße sind, die davon betroffen sind, erklärt sich dadurch, dass unser Körper intelligent in der Lage ist, einen Mangel zu verwalten. Wenn er nicht genügend Vitamin C hat, setzt er es zunächst vorwiegend in den lebenswichtigen Organen (Herz, Leber, Lunge usw.) ein und nimmt in den nicht so lebensnotwendigen Bereichen den Ersatzstoff. Ohne Füße kann man leben, ohne Herz nicht. Und die Füße sind die Bereiche des Körpers, die am weitesten vom Herzen entfernt sind. Also werden sie als erstes geopfert.
Vitamin C muss man täglich zu sich nehmen. Im Gegensatz zu D3 und K2 ist es nicht fettlöslich, sondern wasserlöslich. Daher kann der Körper keine Reserven anlegen. Vitamin C verbleibt nur ein paar Stunden im Körper. Und alles, was in dieser Zeit nicht verbraucht wurde, wird wieder ausgeschieden. Bei D3 und K2 könnte man die Einnahme auch nur einmal pro Woche machen – dann aber in einer entsprechend höheren Dosis. Bei Vitamin C geht das nicht.
Der Partner von Vitamin C ist OPC (Traubenkernextrakt). OPC ist ein sogenannter sekundärer Pflanzenstoff und wird aus roten Weintrauben gewonnen. Das ist übrigens der Stoff, der die Franzosen – weil sie so viel Rotwein trinken – gesünder erhält als uns Deutsche.
OPC verlängert und verstärkt die Wirkung von Vitamin C. Es sorgt außerdem dafür, dass das Blut besser fließt, indem es verhindert, dass die Blutplättchen aneinander klumpen. Beugt also Thrombosen vor. Im Gegensatz zu Blutverdünnern führt das aber nicht zu einer schlechteren Wundheilung. Im Gegenteil. Bei einer guten OPC-Versorgung heilen Wunden besser. Wer Blutverdünner nimmt, kann trotzdem OPC nehmen, sollte das dann aber zeitversetzt tun. Man sollte die Sache beobachten. Ggf. kann man nämlich mit der Zeit die Dosis des Blutverdünners reduzieren und möglicherweise irgendwann ganz absetzen. Aber niemals abrupt!
OPC stärkt die Blutgefäße und macht sie elastisch. Und es hat noch eine ganz andere Wirkung: es ist eine der stärksten Antioxidantien, die es gibt. Darum sagt Robert Franz (der Guru der Gesundheit) auch, dass man zwei Kapseln am Tag nehmen soll: eine für die gute Durchblutung und die andere zum Schutz der gesunden Zellen vor Oxidation.
Jetzt hätten wir also:
D3
K2
Magnesium
C
OPC
Das ist der Grundstock, den jeder braucht – egal welchen Alters.
Ab einem bestimmten Alter muss man sich noch um ein paar mehr Dinge kümmern, weil sie im Laufe des Lebens immer nur verbraucht, aber nie aufgefüllt wurden. Das ist zunächst Vitamin B12. An B12 haben so ziemlich alle einen Mangel. B12 ist wichtig für die Nerven. Wer also im Alter nicht mit zitternden Händen den Rollator schieben will, braucht das. B12 nimmt man am besten als Lutschtablette, da B12 über die Mundschleimhäute besser aufgenommen wird als über den Darm (die meisten Leute haben kein intaktes Darmmilieu mehr. Das ist aber für eine B12-Aufnahme notwendig).
Und dann Schwefel! Neben Vitamin C ist Schwefel ein universeller Baustoff des Körpers. Speziell für die Regenerierung von Knorpel brauchen wir den (Gelenke, Bandscheiben). Aber auch zur Kollagenproduktion wird Schwefel gebraucht. Das ist aber nicht der Schwefel, mit dem man z.B. Trockenobst haltbar macht. Es geht hier um organischen Schwefel – MSM (Methyl-Sulfonyl-Methan). MSM ist auch das körpereigene Schmerzmittel. Und es wirkt entzündungshemmend. Zumindest bei älteren Menschen sind die MSM-Speicher längst leer. Daher stellen sich dann auch die sogenannten Zipperlein ein. Ein Kollege hat mal zu mir gesagt: „Wenn Du in mein Alter kommst und früh aufwachst ohne Schmerzen zu spüren – dann weißt Du: Du bist tot.“
Irgendwie denkt jeder, dass solche „Alterserscheinungen“ nun mal dazugehören. Das muss aber nicht sein. Einfach die MSM-Speicher wieder auffüllen – und schon läuft der Laden wieder.
Ich habe damit mein Bandscheiben-Problem beseitigt. 30 Jahre lang hatte ich latente Rückenschmerzen. Seit Mitte 20 laufe ich mit einer degenerierten Bandscheibe rum. Der Arzt hatte mir prophezeit, dass irgendwann eine OP fällig wäre. Letztes Jahr dachte ich schon, dass es nun so weit ist. Ich konnte nicht mehr liegen und nicht mehr stehen. Laufen ging. Und im Sitzen habe ich auch immer noch eine Position gefunden, die nicht so schmerzhaft war. Am schlimmsten war, dass ich nicht mehr schlafen konnte. Eine Kollegin hat mir dann eine Schaumstoff-Auflage für die Matratze empfohlen, weil die im Schulter- und Becken-Bereich mehr nachgibt, sodass die Wirbelsäule besser gerade gehalten wird. Das hat auch geholfen. Aber ich konnte kaum noch was hochheben. Selbst wenn ich mir aus einer 3-Liter-Karaffe Wasser in ein Glas eingießen wollte, musste ich mich mit der anderen Hand auf der Tischplatte abstützen, da sonst meine Wirbelsäule aufjaulte. Das ist inzwischen Vergangenheit. Offenbar hat sich meine Bandscheibe, dank der ganzen Nährstoffe, die ich supplementiere, inzwischen wieder weitgehend regeneriert. Ich kann wieder richtig schwere Sachen schleppen. Die Schaumstoff-Auflage für die Matratze brauche ich auch nicht mehr.
Auch die Ritzarthrose im Daumensattelgelenk der rechten Hand ist weg. Tennisarm (oder besser „Mausarm“) ist auch erledigt. Ich kann auch wieder meinen rechten Arm über den Kopf heben. Ging jahrelang nicht.
Kommen wir zu speziellen Nährstoffen, die man braucht, wenn das Herz nicht mehr so will. Da wäre zunächst das Coenzym Q10. Die meisten kennen es nur aus der Kosmetik. Q10 ist aber die Nahrung für das Herz – eigentlich für die Mitochondrien in allen Zellen. Aber bei einem schwachen Herz wird es der Körper zunächst dort einsetzen. Wie gesagt: der Körper ist in der Lage, einen Mangel intelligent zu verwalten. Q10 stärkt das Herz.
Und damit die Nährstoffe auch gut von den Zellen aufgenommen werden können, braucht man L-Carnitin. Robert Franz bezeichnet L-Carnitin als den Mund der Zellen. Sportler nehmen das zur Steigerung der Leistungsfähigkeit. Die Wirkung beruht wohl darauf, dass L-Carnitin den ganzen Nährstoffen den Weg in die Zellen öffnet. L-Carnitin braucht man nicht immer zu nehmen. Ich nehme es mal eine Woche lang und pausiere dann 3 Wochen damit.
Wir sind fast durch. Was jetzt noch fehlt, sind Mineralstoffe. Leider sind in unserer Nahrung nur noch wenige Mineralien drin. Um genau zu sein: im Wesentlichen eigentlich nur noch N-P-K (was halt auf den Feldern gedüngt wird). Wir brauchen aber 70 verschiedene Mineralstoffe. Hier kann man sich ein Mineralstoff-Präparat auswählen. Ich nehme Sango-Meereskoralle https://sango-meeres-koralle.info/
Man kann aber z.B. auch Luvos Heilerde nehmen. Da sind auch viele verschiedene Mineralien drin. Sogar Urgesteinsmehl (das, was man auch im Garten verteilt) kann man einnehmen. Ich habe es probiert – es knirscht zwischen den Zähnen – nicht mein Ding.
Mineralien sind einerseits wichtige Baustoffe für den Körper. Andererseits sorgen sie auch für ein basisches Milieu. Womit wir beim vorletzten Punkt wären: Wir müssen immer dafür sorgen, dass der Körper basisch ist. Zellen können nur in einem basischen Milieu richtig funktionieren. Das wissen die Ärzte in der Notaufnahme sehr gut. Wenn da jemand mit Herzinfarkt eingeliefert wird, bekommt der erst einmal eine Portion Natriumbicarbonat, um im Körper ein basisches Milieu herzustellen, sonst wirkt nämlich kein einziges Medikament. Natriumbicarbonat ist übrigens Backpulver 😉
Ich trinke außerdem jeden Tag zwei Gläser Zitronenwasser. Zitrone schmeckt zwar sauer, wird aber basisch verstoffwechselt. Ich mache mir das auch einfach: ein Glas Wasser + eine halbe Zitrone reinpressen – fertig. https://www.zentrum-der-gesundheit.de/zitronenwasser-ia.html
Noch ein Tipp zu Mineralien: Kochsalz (also NaCl) ist Gift für den Körper. Der Körper versucht, es loszuwerden, kann aber nur eine bestimmte Menge über den Urin ausscheiden. Den Rest versucht er, abzukapseln, wofür er gutes Zellwasser nehmen muss. Das sind dann die berühmten Ödeme. Man soll aber keinesfalls auf Salz verzichten. Salz ist wichtig für den Körper. Aber eben natürliches Salz, welches aus vielen Mineralien zusammengesetzt ist. Ich nehme dieses rosa Kristallsalz. Daraus mache ich mir eine Sole. Und von der tue ich einen Teelöffel in ein Glas Wasser. Das ist in etwa die Konzentration, in der das Salz auch in unserem Blut enthalten ist. Schmeckt wie eine gut gewürzte Suppe. Hier ein sehr schönes Video dazu. Ich liebe dieses Video mit diesem sympathischen älteren Herrn! https://www.youtube.com/watch?v=HhmZggChO7U
Und als allerletzten Punkt: Wasser! Vertrocknete Zellen funktionieren nicht! Aber keins mit Kohlensäure! Das schadet nur. Am besten reines Leitungswasser. Ich hatte da allerdings Probleme mit. Ich habe das einfach nicht runterbekommen. Irgendwie hatte mein Körper eine Aversion dagegen. In einem Buch habe ich dann einen Hinweis gefunden, den ich zunächst für esoterisches Gedöns gehalten habe. Man soll Keramik-Pipes, die aus mit effektiven Mikroorganismen gemischtem Ton hergestellt wurden, in die Wasserkaraffe legen. Die würden die Kristallstruktur des Wassers verändern, wodurch das Wasser energetisiert würde. Und das soll dann besser schmecken. Das sind solche Dinger: https://www.em-kaufhaus.de/EM-Keramik-Pipes-grau-100g
Ich hab´s probiert. Und, was soll ich sagen: es funktioniert! In meiner 2,7-Liter-Wasserkaraffe liegen immer 10 solcher Pipes. Die bleiben da auch immer drin. Ich fülle nur immer wieder Wasser aus der Leitung nach. Danach muss es ein bis zwei Stunden stehen, damit die Pipes ihren Job machen können – was immer sie da auch tun… Alle paar Monate koche ich die Dinger mal im Wasserkocher mit durch. Dann kommen sie wieder in die Karaffe. Die halten ewig. Und die Wirkung lässt auch nicht nach. Ich vermute inzwischen, dass die Wirkung mechanischer Art ist. Ich habe da nämlich ein sehr interessantes Buch über Wasser gelesen: „Wasser – viel mehr als H2O“ von Gerald H. Pollack https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID39253091.html
Ich habe dann mal ausprobiert, was passiert, wenn ich 20 solcher Pipes in die Karaffe lege. Es klingt komisch, aber das Wasser schmeckte mir „zu heftig“. Es hatte irgendwie zu viel Energie. Ich kann es nicht besser beschreiben. Ich bleibe also bei 10 Pipes. Inzwischen liegen auch welche in der Gießkanne und in der Kaffeemaschine. Zum Kaffeekochen nehme ich ohnehin nur das Wasser aus der Karaffe, nicht direkt aus der Leitung. Auch wenn das Wasser mal länger in der Karaffe steht, weil ich z.B. 2 Tage auf Dienstreise bin, schmeckt es danach nicht abgestanden, sondern frisch wie zuvor.
So. Nun die Zusammenfassung mit Dosierung:
Die ersten 10 Tage danach
Vitamin D3 40 Tropfen (40.000 IE) 10 Tropfen (10.000 IE) https://www.youtube.com/watch?v=TUvH7brwD1Y
Vitamin K2 10 Tropfen (200 Mikrogramm)
Magnesium 300 mg
Vitamin C 300 – 500 mg
OPC 2 Kapseln (280 mg)
Vitamin B12 1 Lutschtablette (1000 Mikrogramm)
MSM Nach Empfehlung auf der Packung https://www.youtube.com/watch?v=xobttBcl7yo
L-Carnitin 4 g https://www.youtube.com/watch?v=dDNxkvriy4U
Q10 1 Kapsel (100 mg)
Mineralien Nach Empfehlung auf der Packung
Bis auf Magnesium und Vitamin C beziehe ich alles bei www.feine-algen.de. Dort gibt es eine Rubrik „Robert Franz Naturprodukte“. Dort findet man fast alles. Falls man als Mineralstoff-Lieferant die Sango-Meereskoralle nehmen will, gibt es die auch auf diesem Portal, allerdings in einer anderen Rubrik. Einfach in die Suche eingeben.
Magnesium und Vitamin C beziehe ich bei Dr. Peter Hartig (da muss man immer mal auf Angebote warten. Der verkauft seine Nahrungsergänzungsmittel auch über den Teleshopping-Kanal HSE24. Und wenn dort Joker-Woche für seine Produkte ist, sind sie auch auf seinem Portal billiger. Die Termine der nächsten Jokerwoche stehen auch auf seinem Portal)
Das kann man sich aber auch alles wo anders besorgen. Nur natürlich sollte es sein, nicht künstlich.
Übrigens: Falls man mal ins Krankenhaus muss, sollte man ein Fläschchen Citricidal mitnehmen http://www.xn--aktiv-fr-gesundheit-cbc.de/antioxidantien/grapefruitkernextrakt-citricidal/
Die meisten Menschen sterben nicht an der Krankheit, mit der sie ins Krankenhaus eingeliefert wurden, sondern an Krankenhauskeimen. Das Problem mit den resistenten Keimen wird immer schlimmer, weil unser Gesundheitswesen der Pharmaindustrie hörig ist. Citricidal (Grapefruitkernextrakt) ist ein natürliches Antibiotikum, welches gegen Bakterien, Viren und Pilze wirkt, dabei nicht den Darm kaputt macht und gegen das die Viecher auch keine Resistenzen ausbilden können, weil es eine hochgradig komplexe Molekülstruktur hat.
Hilft auch bei Herpes, Fußpilz, irgendwelchen Fisteln am Zahnfleisch und ähnlichem Gedöns. Ich nehme es außerdem zur Wunddesinfektion. Auch wenn man sich mal einen Virus eingefangen hat und der Hals etwas entzündet ist, hilft es prima, wenn man damit gurgelt.
Hier noch ein paar nützliche Links zu weitergehenden Informationen:
Und hier, wie in jedem ordentlichen Artikel an Schluss – die Literaturliste 😉
Dr. med. Raimund von Helden Gesund in sieben Tagen. Erfolge mit der Vitamin-D-Therapie
Jeff T. Bowles Hochdosiert. Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3
Nicolai Worm Die Heilkraft von Vitamin D – Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Krankheiten schützt
Kate Rheaume-Bleue Vitamin K2 und das Calcium-Paradoxon – Ein kaum bekanntes Vitamin als Lebensretter
Josef Pies Vitamin K2 – Vielseitiger Schutz vor chronischen Krankheiten
Dr. Frank Liebke MSM – eine Supersubstanz der Natur
Dr. Mark Sircus Natriumbicarbonat – Krebstherapie für jedermann
Reinhard Danne Sango-Meeres-Korallen – Nahrungsergänzung aus dem Ozean
Dr. med. F. Batmanghelidj Sie sind nicht krank, Sie sind durstig! Heilung von innen mit Wasser und Salz
Thomas Klein Volkskrankheit Vitamin-B12-Mangel
Kyra Hoffmann, Sascha Kauffmann Jod – Schlüssel zur Gesundheit

Über osthollandia

Ich bin die Tochter von Engelbert.
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