Ich mag nicht mehr

ich (50 Jahre alt, weiblich, zu, 2. mal verheiratet, Mutter von 2 eigenen, insgesamt 4 Kindern, ausserdem gehören noch 2 zugelaufene Kinder dazu, bitte nicht verändern) mag einfach nicht mehr. Jeden Tag Propaganda für irgendwelche Schwule oder Buchstaben-Sexuelle.

Dann die Tage das:

‚Hitlerbart aus Scheiße‘: FDP-Politiker leckt Klo, grüßt Goebbels, dreht Porno auf Koran

Ich finde das widerwärtig, ekelhaft, abstoßend, übergriffig und überhaupt!

Meine Geduld und Toleranz mit diesen Perversen ist jetzt echt aufgebraucht!

Toleranz kommt von tolare, ertragen, aber das ist jetzt auch mal einfach zu viel.

Nicht genug, dass ich mir diese Kranken ansehen muss, die sich Kinder Kaufen und dann wie ein Life-Style-Gadget behandeln, die kaufen sich Kinder weil sie es sich leisten können, nicht mal, um der Kinder willen – nur als Ausstaffierung!

Und auch nicht genug, das ich die letzten 6 Jahre mit jemandem zusammen arbeiten musste, der sich „Name wie eine unserer Töchter“ nannte, obwohl er eigentlich „männlichen Namen hier einsetzen“ heißt, zudem amtierender „Papa“ von 2 Söhnen ist (was macht das eigentlich mit diesen männlichen Kindern?) und auch Papa von den Kindern genannt wird, und ich so tun musste, als handele es sich um eine Frau, obwohl ens läuft wie ein Bauern-Trampel bzw. deutlich schlimmer und die Stimme ein Bass ist…

Ich empfinde diese Fixierung auf Sexualität auch so schon als völlig übergrifffig, so als würde man mir die Unterhosen von Fremden ins Gesicht drücken.

Ich hab mir jetzt auch von anderen Kollegen noch jahrelang angehört, das schwuler Sex ja so super sei und überhaupt, wir Heten uns nicht so haben sollten, aber ich bin jetzt an einem Punkt, wo ich diese Perversitäten einfach nicht mehr ertrage. Es ist mir zuviel.

Ich will das nicht wissen. Ens kann von mir aus auf dem Koran einen Dildo platzieren und dann wichsen, aber ich möchte es bitte nicht wissen. Ich will nicht sehen, wie der einen Klo ausleckt oder eine Klobürste knutscht.

Ich will das einfach weder sehen, noch hören oder sehen,

Ich will, das sowas wieder eine Privat-Sache ist, für deren Entblößung man sich schämt.

Aber heute schämt man sich, wenn man an Gott glaubt, solche Perversitäten bringt man in die Öffentlichkeit.

Was kann ich machen? Ich fühle mich beschämt und beschmutzt.

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About osthollandia

Ich bin die Tochter von Engelbert.
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1 Response to Ich mag nicht mehr

  1. Avatar von Hans Hans sagt:

    Liebe osthollandia.

    Ich kann die Geschichte mit der Transsexualität nicht verstehen. Es mag es geben, dass ein Mensch sich so fühlt, als sei er im Körper mit dem falschen Geschlecht geboren, aber das entzieht sich komplett meiner Vorstellungskraft.

    Grundsätzlich meine ich, dass jeder nach seiner Facon selig werde soll. Dass aber dann ein Andreas als Andrea angesprochen werden will und sogar darauf besteht, das geht mir einen Schritt zu weit. Weil es nämlich Implikationen auf das Umfeld hat. Weil es dann nämlich nicht mehr Privatsache ist.

    Ich habe nichts dagegen, dass Männer Männer lieben und dass Frauen Frauen lieben. Das ist Privatsache und auch wenn es mich merkwürdig anmutet, wenn zwei Männer einander küssen, so stört mich das nicht sonderlich; im Zweifelsfall kann ich ja meinen Blick abwenden. Es geht mich nichts an.

    Wenn aber von mir gefordert wird, etwas anders zu machen als in meinem Kulturkreis allgemein üblich, dann bin ich betroffen, kann mich nicht wehren. Das fiel mir in einer Reha-Klinik mit einer Mohammedanerin auf, die eben nicht einem Mann die Hand geben durfte, was wir im Begrüßungskreis am Morgen regelmäßig taten. Muss ich jetzt mein Verhalten ändern, weil jemand eine Ausnahme für sich geltend macht? Darf ich jetzt, weil andere Menschen eine Fastenzeit haben, tagsüber in ihrer Gegenwart nichts essen? Oder überhaupt in der Gegenwart bestimmter Menschen kein Schweineschnitzel essen? Oder überhaupt in der Gegenwart bestimmter Menschen keine Fleisch oder gar auch nicht mehr Butter oder Käse essen?

    Die Menschen nehmen für sich in Anspruch, beeinträchtigt zu sein, weil ich etwas tue, was mit ihnen überhaupt und rein gar nichts zu tun hat.

    Noch eine Stufe mehr ist es in meinen Augen, wenn Menschen, die durch mein Verhalten gar nicht betroffen sind, mir meinen sagen zu müssen, das ich etwas nicht tun darf, weil sich eventuell Menschen in Ländern die „hunderttausende“ Kilometer weeit weg sind und die von meiner Existenz nicht einmal wissen, beeinträchtigt fühlen könnten? Wenn ich mit einem Federschmuck oder einem Sombrero zum Karneval gehe?

    Was ist das für eine verrückte Welt?

    „Ich mag nicht mehr.“, ja, dem kann ich mich anschließen.

    Mehr als in Ruhe mein Leben zu leben will ich gar nicht. Aber selbst das wird und zunehmend verwehrt..

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