Der geneigte Leser weiß, dass ich nur sehr selten Filme gucke und das hier ist mein allererster Filmreview.
Im allgemeinen finde ich Filme doof. Es gibt den einen oder anderen, den ich recht gut finde, dazu gehört „Jagd auf roter Oktober“ oder auch „Es geschah am helllichten Tag“. Filme, die in einer aktuellen Realität spielen, die mit der dargestellten Zeit übereinstimmen, die eine gute Geschichte zu erzählen haben, welche durch großartige Schauspieler glaubhaft präsentiert wird.
Mit Uwe Bolls Film „Citizen Vigilante“ haben wir es nicht mit so einem Hochkaräter zu tun, aber mit einem Film der in unserer aktuellen Realität spielt und diese auch so zeigt, wie sie ist, die passable Schauspieler hat und eine Geschichte erzählt, die das eine oder auch andere Loch hat, plötzlich aus dem Nichts auftauchende Passagen beinhaltet, deren Aussage ist, dass es ein Deutscher Film ist ohne zu sagen, dass es ein deutscher Film ist, deren Geschichte aber gleichzeitig so wichtig, so relevant und so in die Zeit passend ist, dass der Film in Deutschland defacto verboten ist.
Man darf ihn nicht aufführen, nicht öffentlich zugänglich machen, nicht vertreiben und auch sonst nichts.
Warum ist das so? Weil die FSK hier als regierungstreue Zensurbehörde entschieden hat, der Film hat genau gar keine Freigabe, für kein Alter und keine Situation. Angeblich, um die Bevölkerung vor Gewaltvollen Inhalten zu schützen, gleichzeitig ist der Splatter-Movie gleiche Lehrfilm vom Staplerfahrer Klaus wertvoll.
Zum Film vom Staplerfahrer Klaus:
https://www.youtube.com/watch?v=4lSBwF8ojVw
Die Menge an Blut und Gewalt kann es also nicht sein, da wird der Klaus um das Dreifache vorn liegen, also muss es an der Realität liegen, die nicht abgebildet werden darf.
Und wie sieht die Realität aus und wo? Grooming-Gangs, Messer-Dschihad, organisierte Kriminalität. Das hat die vor allem islamische Einwanderung seit den frühen 1980er Jahren gebracht, seit Angela Merkel 2015 beschlossen hat, dass es Grenzen in irgendeiner Form erst gar nicht geben darf, ist die Gewalt explodiert.
Der Film spielt in Europa, und es ist völlig egal ob Lissabon, Madrid, Paris, London, Amsterdam, Brüssel, Oslo, Berlin, Rom oder Athen, es könnte aber irgendwo in Kanada, Australien oder Neuseeland spielen – die Situation für die Einheimischen ist überall genau gleich.
Die wurden mit sog. Flüchtlingen geflutet, die sind Moslems, rauben, morden, vergewaltigen, was das Zeug hält, die Polizei packt die mit Samthandschuhen an, die Gerichte lassen die frei. Auf geht’s, zum nächsten Mord.
Anwälte agieren als Menschenrechts Anwälte, aber immer nur für die Täter, die Menschenrechte der vorwiegend weißen und christlichen Opfer interessieren nicht. Im Gegenteil.
Und an der Stelle und dieser Stimmung tritt dann der Protagonist von Citizen Vigilante auf, und er übt Rache und Selbstjustiz aus.
Ich persönlich hätte gerne gewußt, wo ich die Waffen beziehen kann, über die er verfügt, aber ach…
Er übt Rache aus an Gruppenvergewaltigern einer 15 jährigen, der Polizei, und vor allem den Richtern, die diese Tiere wieder freigelassen haben.
Der Filmemacher Uwe Boll hat hier auf die original Zitate diverser Richter besonders aus Deutschland zurückgegriffen, insbesondere auf diesen Fall bezogen:
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article159158231/Gruppenvergewaltigung-Die-harte-Kollision-von-Rechtsprechung-und-Rechtsgefuehl.html, abgerufen am 24.06.2026
Gerade im Anbetracht der Tatsache, dass Rupert Lowe letzte Woche seine Untersuchung zu den Gruppenvergewaltigungen und Grooming-Gangs, an deren Vertuschung Kier Starmer als damaliger Chef Ankläger ihrer Majestät federführend beteiligt war, abzurufen hier:
https://osthollandia.com/wp-content/uploads/2026/06/acdde-therapeganginquiryreport.pdf
Worauf der feine Herr Starmer von seiner eigenen Partei genötigt wurde, zurückzutreten, weil die leute die Schauze so derart gestrichen voll haben…
Jeder kennt die Situation, jeder weiß, dass man als Einheimischer, der auch nur Fragen stellt eher im Knast landet, als ein importierter Mörder oder Vergewaltiger.
Und genau deswegen wissen wir auch alle, warum dieser Film zensiert wurde. Wir müssen das nicht diskutieren. Es ist, wie es ist.
Aus Portugal hat für mich dieser Link hier funktioniert:
https://www.lookmovie2.to/movies/play/35309713-citizen-vigilante-2026
Auf Youtube gibt es einen Spendenaufruf von einem Uwe Boll zu spenden, wenn man den Film geguckt hat, ohne zu bezahlen (was halt schwierig ist, wenn der Film nicht vertrieben werden darf).
Der Aufruf kam vom einem X-Account @UweBollRAWNet, falls er es ist, er ist um 10 Euro reicher, falls nicht, wurde ich für 10 Euro gescammt.
Wie dem auch sei. Der Film ist wichtig, nicht weil er toll wäre, sondern weil er ein wichtiges Zeugnis der Zeitgeschichte ist. Und genau so sollte man den Film auch einordnen. Der Rest der Staatlichkeit, die 2015 mit der Aufgabe des Staatsgebiets bereits überwiegend beseitigt wurde, bedient sich der Staatsgewalt ausschließlich zum Nachteil der Staatsbürger und die haben das Recht und die Pflicht, sich diese Gewalt zurück zu holen.
Wie die das machen, ist an der Stelle egal.