Defend Europe, die Jugend von heute, Zivilisation und Kultur

Morgen, 20.08.2017 soll ab ca. 18.30 Uhr ein Live-Stream auf Youtube stattfinden, der Kanal ist der von Friedrich von Osterhal, Thema „Defend Europe“. Ich bin eingeladen.

Ich verlasse meine Bloggosphäre, verlasse das persönliche Gespräch, die private Diskussionsrunde „phröliche Filosofen“, Podiumsdiskussionen und betrete neues, unbekantes Terrain. Ich hab schon mal vorgewarnt, ich kenn mich mit Googles Hangout nicht aus und habe vorab um Nachsicht gebeten.

Warum mache ich das? Youtuber, das sind meist junge Leute – der Stimme nach ist der gute Friedrich auch recht jung. Weil ich es wichtig finde mit den jungen zu reden. Und weil die nicht zu mir kommen, meinen Blog nicht lesen, nicht nach Pleisweiler zum Albrecht Müller fahren, darum gehe ich zu den jungen in den Hangout.

Vor ein paar Jahren haben mich Albrecht Müller und Willy Wimmer gefragt, wer die Revolution machen soll – aber meine Generation bestimmt nicht. Revolution macht man nicht auf Krücken und mit Kukident, das wird nicht passieren. Wenn man da was reißen will, müssen das die jungen tun. Und es ist an uns – die Generation der Eltern und Großeltern zu begleiten, zu unterstützen und zu helfen, wo es geht. Das ist die Aufgabe.

Ich bin gegen die Masseneinwanderung, weil hier ein Bevölkerungsaustausch stattfindet, weil man per PC das Reden darüber unterdrückt. Und dann muss man mal die Fakten nennen, die Einwanderer bringen ihre großartige Kultur mit, das ist aber schädlich für unsere Zivilisation. Ich will keine muslimische Kultur, ich bin ein zivilisierter Mensch. Mein Mann fällt nicht sofort über irgendwelche Frauen her, wenn er ihre Haut oder Haare sieht, die anderen Männer, die ich kenne auch nicht. Integration bedeutet sich zu zivilisieren, unserer Zivilisation beizutreten als aktiver Akt und am Ende ist man in der Zivilisation angekommen, dann ist man assimiliert. Man hat gelernt, seine Triebe zu kontrollieren, seine Mitmenschen zu achten – und zwar alle gleich. Wer so nicht leben will hat hier nichts zu suchen.

Die Identitären sprechen die Probleme an. Sie versuchen mit guten und legalen Aktionen die Aufmerksamkeit auf das Problem zu lenken. An Defend Europe finde ich gut, dass sie wenigstens versuchen das Schleppertum aufzuhalten. Der alte Mann schreibt seit Jahren gegen das Schleppen an, die Migranten wurden immer mehr statt weniger und die NGOs auch. Ich bin nicht mit allem einverstanden, was die Identitären sagen usw. aber diese Aktion ist so gut, das hat die Begeisterung der Lybischen Küstenwache geweckt, und die Lybier haben neuen Mut gefunden.

Eins muss man ja auch sagen, die Leute fehlen ja zu Hause. Menschen aus der ehemaligen DDR erinnern sich noch wie das war, kurz vor der Wende. Die gut ausgebildeten Leute verließen zu hunderttausenden das Land DDR stand dann für „der dumme Rest“ und in den Fabriken konnte nicht mehr gearbeitet werden – weil die Leute weg waren und die anderen das nicht mehr auffangen konnten. Und wenn die ganzen Bauern und Handwerker jetzt hier sind, wer arbeitet denn zu Hause?

 

Über osthollandia

Ich bin die Tochter von Engelbert.
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