Gegen das bedingungslose Grundeinkommen

Einige meiner Freunde, meiner Bekannten, Kollegen usw. sind für das bedigungslose Grundeinkommen. Ich aber halte das für grundlegend falsch.

Natürlich ist das eine sehr charmante Idee zu sagen, jeder bekommt Summe X ob er arbeitet oder nicht, ein solches System lässt sich auch bauen, in unserem Wirtschaftssystem ist es nur wichtig, dass das Geld fließt und ausgegeben wird. Wären wir ein souveräner Staat in dem die Bürger geachtet würden und ihre Rechte durchsetzen könnten, fände ich die Idee grandios. Sind wir aber nicht und darum ist das kein guter Plan.

Und zwar deshalb: https://de.scribd.com/document/330725895/Impulspapier-MigrantInnenorganisationen-zur-Teilhabe-in-der-Einwanderungsgesellschaft-2016, abgerufen am 26.08.2017

Der Link zeigt auf das „Impulspapier der MigantInnenorganisationen zur Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft“

Peter Altmeier, Chef vom Budeskanzleramt und der Stiftung Politik und Wissenschaft, hat dieses Papier der Grausamkeiten gegen die Deutschen bei dem DIW vorgestellt.

Hier kann man sich ansehen, was der Mann da so von sich gibt: http://www.tagesspiegel.de/politik/kanzleramtschef-spricht-ueber-integration-fuer-altmaier-ist-migration-der-normalfall/20224904.html, abgerufen am 26.08.2017

Hier ein Artikel von Vera Lengsfeld, die das mitbekommen hat und passend kommentiert: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vera-lengsfeld-cdu-entsorgt-die-westlichen-werte-a2197989.html, abgerufen am 26.08.2017

Man will eine Integrationspolitik, die nicht mehr zwischen Deutschen und Ausländern unterscheidet. Das Grundgesetz soll geändert werden.

„Aufnahme eines neuen Staatsziels ins Grundgesetz als Art. 20b: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen.“ Dadurch wird in der Verfassung verankert, dass Deutschland ein vielfältiges Einwanderungsland ist und alle staatlichen Ebenen zur Umsetzung dieses Staatsziels verpflichtet sind.“

Dieses ganze Papier ist voll mit diesen Forderungen. Der Altmeier hört sich das an, stimmt vielem zu, im Wahlkampf taucht das nicht auf. Die Tagesschau berichtet auch nicht, das machen wirder nur ein paar Dorf- und Stadtblogger wie Danisch.

Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass wir eh schon unendlich viele Glücksritter in diesem Land haben, die nichts arbeiten, nur Hand aufhalten, für die ich schuften muss, die mich beklauen / bespucken / vor die S-Bahn werfen wollen, und dann mache ich das bedingungslose Grundeinkommen für alle?

Bedingungslos heißt ohne Bedingung, alle sind alle, dann weiß ich, das läuft auf die ganz große Plünderung hinaus.

Währenddessen in Bielefeld:
„Die Polizei rät: Leisten Sie Widerstand nur dann, wenn Sie sich dem Täter gegenüber körperlich überlegen fühlen und eine reelle Erfolgsaussicht besteht. Ihnen könnten bei aktiver Gegenwehr durch massive Gewaltanwendung oder durch einen Sturz erhebliche Gesundheitsschäden drohen. Sollten Sie Opfer einer Raubstraftat werden, versuchen Sie Ruhe zu bewahren. Prägen Sie sich nach Möglichkeit den oder die Täter und den Handlungsablauf genau ein. Bitten Sie Passanten und andere Beobachter der Straftat, sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen; notieren Sie sich deren Personalien und informieren Sie nach der Tat unverzüglich die Polizei.“

Wir sollen uns nicht mal mehr wehren. Man fordert von uns die Aufgabe der Bürgerlichkeit, damit sind wir nicht mehr souverän sondern ausgelieferte Skaven, über die die neuen frisch importierten Herren verfügen können.

An Hauke via Change.org: denk erstmal nach, bevor du sowas forderst. Das ist jetzt nicht das richtige Thema in dieser Zeit.

 

Über osthollandia

Ich bin die Tochter von Engelbert.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Anti-SJW und Feminismus, Ökonomie, Innenpolitik, Verkommenheit, zweck des Blogs veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Gegen das bedingungslose Grundeinkommen

  1. Uwe schreibt:

    Liebe osthollandia.
    vor der Masseneinwanderung von Kulturbereicherern, die meinen, wir dürfen hier nicht mehr so leben, wie wir leben wollen, habe ich Angst. Ich will das nicht. Jeder darrf zu seinem Allah beten, aber ich will keine aufgezwungene Veränderung und auch keine, die mich wegmessern, wegbomben und weghitlern wollen. Vollkommen d’accord.
    Du schriebst kürtlich, dass Du Kommentare schätzt, die Dich darauf hinweisen, wenn Du etwas übersehen hast. Das scheint mir hier der Fall:
    Mit Industrie 4.0 werden viele Arbeitsplätze wegfallen, die durch Computer ersetzt werden, Das ist im Zuge der Rationalisierung vernünftig und zu erwarten. Damit fallen aber Einkommensmöglichkeiten für viele Menschen weg und damit deren Konsum, deren Einzahlungen in die Sozialkassen. Wenn es kein bedingungsloses Grundeinkommen gibt, ist die Frage, wovon diese Menschen das Lebenserforderliche/Lebensnotwendige erhalten sollen, ungeklärt. Ich glaube, das hast Du übersehen.
    Ansonsten, wie gesagt: Vollkommen d’accord.
    Zu den Migranten/Muslimen werde ich auch noch mal was schreiben, das Thema ist nicht einfach, finde ich!
    Liebe Grüße
    Uwe

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    • osthollandia schreibt:

      Der Punkt ist gut und völlig richtig, das Problem bleibt aber. Solange hier Millionen von Menschen einfach einströmen, nur Forderungen stellen, sich weder integrieren können noch wollen, kannst Du sowas nicht umsetzen. Du würdest damit noch sehr viele mehr anlocken und wie soll das gehen? Das ist einfach nicht der richtige Zeitpunkt.

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      • Uwe schreibt:

        Ja, das ist vollkomen richtig. Es würde nicht funktionieren. Es sei denn, wir machen die Grenzen dicht.

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