Die Suche nach Gott und die Meinungsfreiheit

Sie kann viele Antworten liefern. Ich katholisch, aber mit meiner Kirche liege ich über Kreuz, ich mag dieses grauenvolle Anbiedern beim Islam gar nicht. Das habe ich bereits des öfteren geschrieben.

Was ich auch nicht mag ist, wenn jemand meint, dass sein Glaube von allen anderen geteilt werden müsste. Das geht mir auf die Nerven bei Jehovas Zeugen, den Heinis die sich Scientologen schimpfen und vor allem: beim Islam!

Ich kann und darf jeden eingebildeten Gott und Propheten beleidigen, wie ich will. Ich halte Mohammed für einen Kamel-Pisse saufenden Terroristen, Misogynisten und Kinderschänder und ich sage und schreibe das auch.

Kamel-Pisse wird in der Wüste heute noch gesoffen, das gilt als Heilmittel

Falls da irgendjemand an der Terroristischen Gesinnung von diesem sog. Propheten zweifelt: Sure 5, der Tisch
http://islam.de/13827.php?sura=5, abgerufen am 18.01.2018

Der Rat, Frauen zu schlagen findet sich in Sure 4 (34), an Nisa
http://www.islam.de/1411.php, abgerufen am 18.01.2018

Und nun zur Kinderfickerei. Die findet sich in den Hadithen, dort wird verkündet, dass Mohammed Aischa mit 6 heiratete und mit 9 dann eben „Heim führte“. An der Echtheit gibt es in der muslimischen keinen Zweifel.
Fatwa, also offizielle aktuelle Lehrmeinung: https://www.islaminstitut.de/2012/fatwa-zu-der-frage-wie-alt-aischa-war-als-muhammad-sie-heiratet/, abgerufen am 18.01.2018

Ich habe oben geschrieben, dass ich das auch sage, auch gegenüber Moslemen, aber nicht allen gegenüber. Obwohl ich eine Meinung habe, die ich auch begründen kann, also eigentlich keine Meinung sondern nur eine Auflistung von unschönen Fakten, kann ich dafür durchaus ernsten gesundheitlichen Schaden riskieren, von Leuten, die ihre sog. Religiosität allzu Ernst nehmen.

Die vollkommene Absurdität  dieser Ernstnehmerei zeigt ein Artikel, den ich ausdrücklich empfehlen möchte: „Er hat Jehova gesagt“ von Christian Dreschel.

Dreschel beschreibt anhand von Monty Pythons Meisterwerk sehr schön, wo eine gesunde Spiritualität aufhört und ein vollständig übertriebenes religiöses Über-Ich anfängt.

Wie jedes ES besteht dieses nur aus Stimmungen oder Verstimmungen, Wohlbefinden oder Unwohlsein, ist absolut unreflektiert und kann negativen Komponenten wie Kritik absolut nicht aushalten, und Dreschel macht sehr schön klar, wie zerstörerisch dann die die destruktive Kraft dieser vorgeblich religiösen Gefühle wirken.

Der Beitrag kann hier gelesen werden: https://rechterkreis.de/2018/01/18/er-hat-jehova-gesagt-steinigt-ihn/

 

 

 

 

Über osthollandia

Ich bin die Tochter von Engelbert.
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3 Antworten zu Die Suche nach Gott und die Meinungsfreiheit

  1. cyberblade schreibt:

    Danke für die Empfehlung. Ich sehe da tatsächlich eine akute Gefahr.

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  2. Uwe schreibt:

    Die Art von Religionen, die wir bisher haben, funktionieren nicht, wenn Menschen unterschiedlichen Bekenntnisses zusammen in einem Land leben. Der Exklusivitätsanspruch der Religionen macht ein friedvolles Zusammenleben unmöglich, weil immer die Anhänger der einen Religion auf die Anhänger der anderen Religionen hinabsehen.
    Ich persönlich halte sogar das Prinzip Religion für fragwürdig. Jeder Mensch hat Mitgefühl eingebaut bekommen. Wenn wir dies zum Maßstab unseres Denkens und Handelns machen, brauchen wir keine Religion mehr.
    Harald Lesch weist faktisch (und politisch?) korrekt darauf hin, dass alle Menschen genetisch zu 99kommairgendwas Prozent übereinstimmen. Ja, Aber das Nullkommaprozent, das sich in den Gedanken über „wir und die anderen“ abspielt und von den Religionen befeuert wird wie die Dampfkessel der Titnic, das macht unser Zusammenleben regelrecht kaputt.
    Weg von der Religion, hin zu mehr Menschlichkeit.

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  3. Pingback: Es geht ausschließlich um unseren Willen – Briefe an Thorsten

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