Phrölich filosofiert

Gestern haben wir uns wieder getroffen. Unser Thema war die Gier, aber wir erlaubten uns das Mäandern zu anderen Themen, zum Streifen durch die Weltlage. Bei Kaffee, Tee und Kuchen, bei Curry und Goulaschsuppe.

Das wunderbare an dieser Gruppe ist die Freiheit. Wir erlauben uns absolute Gedanken- und Redefreiheit. Jeder Gedanke wird gedacht, und sei er noch so absurd, er wird ausgesprochen und besprochen, ergänzt, erweitert, verworfen.

Darf man das sagen? Ja, man soll. Sag es, erzähl.

Die Arbeit, die du machst – könnte ich das auch? Was würde das mit mir machen? Was macht es mit dir? Und wie geht es dir dabei? Wie schaffst du das?

Jemand hat den Tatort neulich gesehen und war begeistert. Ein anderer, im Umgang an der Waffe ausgebildet, fand allein das Handeln der Kommissare absurd. Möge doch der Regisseur mit den Darstellern ins nächste Polizeipräsidium gehen, damit die zumindest mal die Waffen ordentlich festhalten. Ich mag den Tatort nicht mehr gucken, da ist mir zuviel Erziehung dabei, alles politisch Korrekt, ständig werden Beziehungen der Kommissare thematisiert. Könnte also gut sein, das mir eine echte Tatort-Perle entgangen ist, ich habe sie aber nicht vermisst.

Einer bringt meinen letzten Blogeintrag zur Sprache. Kein Arschloch sein. Wir mäandern zum Führungsverhalten unserer Vorgesetzten, unser eigenes Führungsverhalten. Kein Arschloch sein kann da viel helfen, das alle besser miteinander arbeiten. Wie man in den Wald hineinruft, so kommt es zurück.

Und irgendwann landen wir beim Thema Religion. Religion – genauer die Spiritualität dahinter – ist etwas positives. Gilt das für alle Religionen? Ja und nein.

Klarstellung von mir:

Der Islam ist keine Religion in diesem, spirituellem Sinn. Allenfalls bei den Souffis, wenn sie tanzen. Bei den anderen Formen nicht. Der Islam ist totalitär, er unterwirft alles und jeden seinen Gesetzen. Er teilt die Welt in das Haus des Friedens, da wo der Islam schon ist, und das Haus des Krieges, da wo der Islam nicht ist. Und da wo er nicht ist soll die Umma (die Gemeinschaft der Gläubigen) ihn hintragen, am besten mit dem Schwert. Der Koran und die Hadithen sind ein Terrorhandbuch von Anfang an, Mohammed der erste Terrorist.

Wer den Koran nach „kämpft gegen sie“ durchsucht findet 11 Stellen. Das Wort Liebe kommt 10 mal vor, Erlösung kommt überhaupt nicht vor.

Wer da mal selber suchen will, kann das hier tun: http://www.islam.de/13829.php?q=liebe

Dieses Gebilde Islam ist wirklich das intoleranteste und gewalttätigste, das mir unter gekommen ist. Genauso widerlich und erbärmlich wie das dritte Reich, absolut und faschistoid, und in den Hadithen schreiben sie dir noch vor, mit welcher Hand du dir den Arsch abwischen sollst. Wir haben hier Religionsfreiheit, jeder hat das Recht frei von Religion zu sein. Das schließt der Islam aus.

Sure 16 (an-Nahl), Vers 106:
Wer Allah verleugnet, nachdem er den Glauben (angenommen) hatte – außer demjenigen, der gezwungen wird, während sein Herz im Glauben Ruhe gefunden hat –, doch wer aber seine Brust dem Unglauben auftut, über diejenigen kommt Zorn von Allah, und für sie wird es gewaltige Strafe geben.

Ich habe auch gestern meine Auffassung mit Entschiedenheit verteidigt, ich weigere mich SOWAS als Religion anzuerkennen. Ich bin nicht einverstanden damit, ich trete dem Islam entgegen, dieser Gott ist nicht mein Gott.

Und ja, es gab auch beim Christentum viele Dinge, schlimm waren und die ich nicht wieder kommen lassen will. Nur wer auch immer etwas im Namen des Christentums tut, was damit nicht vereinbar ist, der kann sich nicht auf Jesus berufen. Der Religionsstifter ist eine andere, viel größere Hausnummer als dieser Terrorist Mohammed.

Menschen werden als Männer und Frauen geboren, jeweils ungefähr die Hälfte. Von jungen Männern weiß man, dass sie aggressiv sind und um so aggressiver, je mehr Sexualtrieb in ihnen steckt, den sie nicht ausleben können. Und dann empfiehlt man die Ehe mit vier Frauen, so dass immer 3/4 der Männer ohne auch nur eine Frau bleiben müssen. Und gegen die Auswüchse, die das dann nach sich zieht, stopft man die Frauen in Stoffmüllsäcke, damit sie nicht überfallen werden von den Horden, die man erst hergestellt hat. Und dann müssen die Frauen sich auch noch einen Mann teilen und von dem werden sie bahndelt wie Bückstücke.

Im Christentum soll jeder Mann eine Frau haben, und jede Frau einen eigenen Mann. Die Ehe wird geschlossen im Moment der Agape, der Verschmelzung der Körper und der Seelen. Und nur das ist auch eine erfüllende Sexualität für beide, körperliche Liebe als Ausdruck der seelischen Liebe. Das ist was anderes als Triebabfuhr.

Der Islam ist nicht, dass die Männer sich in den Staub werfen und die Frauen mit lustigen Tüchern auf dem Kopf rumlaufen. Wäre es so, hätte ich kein Problem damit.

Wir mäanderten weiter, zum Giftanschlag auf den russischen Doppelagenten und das der Postillon Putins Pass gefunden haben will, die nächste Fabrik in der man solche Gifte herstellen kann nur 6 Meilen vom Tatort weg ist, und das parallel ein riesiger Kinderschänderskandal aufploppt, der mit dem Russlandbashing klein gehalten werden soll.

Doch die Kernfrage konnten wir nicht beantworten: wie besiegt man die Gier?

Siehe auch: https://briefeanthorsten.wordpress.com/2018/03/18/phroelich-filosofiert/, abgerufen am 18.03.2018

Über osthollandia

Ich bin die Tochter von Engelbert.
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Eine Antwort zu Phrölich filosofiert

  1. Johannes Streck schreibt:

    Werte Engelbertsdóttir,
    Sie sind heute wieder einmal „sehr gut drauf“ – à la bonne heure! – Zum Islam-Deutschlandgefasel hier etwas Griffiges aus der ländlichen Welt meiner Großeltern sel. Angedenkens: Der Fuchs gehört nicht zum Hühnerstall.

    Gefällt 1 Person

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