Feministische Aussenpolitik der Annalena B.

#Fressefreiheit. Keinliche Einmischung irgendwas. Das hat die Dame B. bei ihrem Besuch in Moskau so gesagt. Sie meinte wohl Pressefreiheit, und Deutschland gäbe es keine Zensur. Meinte sie. In jeder Hinsicht ist das ihre Meinung, und deshalb hat sie auch gemeint. Freilich sind Versprecher Zeugen der Lügen.

Froh und dankbar kann man sein, dass die Dame nicht versehentlich den 3. Weltkrieg ausgelöst hat.

Natürlich steht in unseren Medien nur, wie toll das alles gelaufen sei. Vereinzelt kann man lesen, dass die Dame an sich gearbeitet habe und weniger Versprecher produziert habe. Und man muss anerkennen, dass sie zumindest vom Blatt ablesen kann, wenn sie sich gut konzentriert. Also wenn jemand anderer die Reden vorschreibt und sie die nur aufsagen muss, dann verspricht sie sich relativ selten. Frei sprechen geht nicht. Da ist sie völlig überfordert.

Und während unsere Presse die Dame mit Lob nur so übergießt sollte man sich die Bilder aus Moskau doch mal genau ansehen

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Und die anschließende PK hat später statt gefunden, weil die Dame noch einen Visagisten brauchte. Retten konnte der nicht so viel.

Kurz vorher war die Dame auf Besuch in den USA, interessant, wie sie die US-Presse auf sie gestürzt hat. Nicht.

Übrigens auch interessant, was der BR mit dem Foto auf der Website macht. Schön die Mikrofone verdecken, damit keine sieht, dass weder CNN, FOX noch sonst wer da ein Mikro drauf hält. Das sind ARD, Welt, Deutsche Welle und ein Arm mit seinem iPhone. Egal.

Aber das nur am Rand.

Und was ist jetzt das Problem damit, dass Russlands Lawrow und auch der Amtskollege aus den USA Blinken da so das Pflichtprogramm abspulen, obwohl Deutschland einer der wichtigsten Mittelmächte in Europa sein müsste und Frau B. uns „feministische“ Außenpolitik angedroht hat, was auch immer das sei.

Seit Merkel gelten wir, als Deutschland, als unzuverlässig. Frau B. wollte das Normandie-Format wiederbeleben, aber das, was tatsächlich im Rahmen des Minsker Abkommens von Deutschland zugesagt und nicht eingehalten wurde, hat Herrn Lawrow zu einem klaren „njet“ veranlasst. Deutschland hätte auf das Selensky-Regime der Ukraine einwirken müssen, das dort ungeniert Wlassow-Politik betreibt. Und auch in Deutschland betrachtet man Russland als Aggressor, als Gegner und hier überschlägt sich die Propaganda gegen Russland. Wie soll Russland da Deutschland als zuverlässigen Partner sehen können?

Also hat Frau B. das inhaltliche Ziel ihrer Reise nach Russland verfehlt. Sie hat Glück, dass Lawrow ein Pedant in der Vorbereitung solcher Veranstaltungen ist und ihre Administration gezwungen hat, sorgfältig zu arbeiten. Ohne diesen Rahmen wäre viel, viel schlimmeres passiert.

Über osthollandia

Ich bin die Tochter von Engelbert.
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