Zum aktuellem Zustand

Wir haben eine EU, die den Namen nicht verdient, denn gerade erst haben die Briten für das Verlassen jener Union gestimmt.

Warum sollen sie auch bleiben wollen? Die sehen die Griechen, die man in Hunger und Elend treibt während man bei uns sagt, man gäbe Kredite um die Griechen zu retten. Die Griechen rettet niemand, man rettet die Banken, die Kredite halten. Kommt bei den Griechen überhaupt was an? Was ist mit meinen beiden Lieblingsländern, Holland und Portugal? Die „Kaaskopjes“ haben so abartig viele Probleme mit Zuwanderen und Drogen, die mussten das stoppen. De Pratij vor de vrij von Geert Wilders hat einen furchtbaren Zulauf, da sind AfD und SPÖ Waisenknaben. Die Portugiesen wünschen sich den Salazar zurück, jedenfalls wird das gerade zur guten Zeit. Da war zwar politische Unterdrückung, Bildung gab es nicht oder kaum, aber man konnte sein Auskommen haben. Das düfte in den anderen südlichen Staaten wie Spanien oder Italien nicht soviel anders sein. Die Jugend hat keine Zukunft, zuviele sind arbeitslos. In Frankreich fehlt nicht viel zum Bürgerkrieg. Millionen sind auf der Straße gegen die französische Version von Hartz IV, zu Recht! Die Gazetten hier zu Lande regt sich darüber auf und freut sich, dass der politische Streik bei uns verboten ist.

Für die EU sprach da nicht viel. Würden sie mich fragen, ich will das auch nicht. Die EG meiner Jugend ja. Keine Reisepässe und Visa, Kontolle an den Grenzen, Personalausweis reicht. 2 Währungen? Ich hatte meist DM, HFL und Luxemburgische Franc dabei. Die Kurse hatte man in etwa im Kopf. Und in den Grenzläden konnte man eh in allen Währungen zahlen. Und mit Plastik-Geld ist das völlig Latte.

EU als Garant für Frieden in Europa? Ja nee, is klar. Hat jemand die Bundesrepublik  Jugoslawien noch auf dem Schirm? Jenes Land, das auch die Deutschen gegen das Grundgesetz einfach angegriffen hat? Das dann zerfallen ist? Wo sich eh schon jeder gewundert hat, wie Tito es geschafft hat, die Kroaten und die Serben zusammen zu halten? Nein, der Frieden fällt als Argument aus. Zumal die Briten zum Frieden ihre eigenen Vorstellungen haben. Roll Britannia, Britannia roll the sea…

Also was den Briten anbieten? Aus meiner sicht NICHTS!

Die Briten sind Spaltpilz in Europa und gefährlich. Sie spielen ohne Hemmungen Staaten gegen einander aus. Sie reden dem Krieg das Wort. Die normalen Leute nicht. Das sind gewöhnliche Inselaffen. Warum ist es am Rhein so schön? Weil Engländer, die Aape am Ring stond und jaape…

Was auffällt, in der Krise verlassen die Ratten das sinkende Schiff. Den Griechen hat man das verwehrt, deren Demokratie wurde da mal eben abgeschafft. Deren ReGIERung besteht aus der Troika.Die hat keiner gewählt, die Griechen schon gar nicht. Das ist die Drohungan jeden, der nicht willfährig ist. Die Ösis haben angeblich einen grünen zum Bundespräsidenten  gewählt. Diese „Wahl“ wird angefochten von der FPÖ und schon bei den ersten Zeugenaussagen weiß man, das war mehr als getürkt.

Apropros Türken. Sultan Erdogan der Großprächtige, der Padisha von Konstantinopel, der will nach wie vor in die EU, mischt sich aber inzwischen in die Belange von Deutschland ein. Ausserdem befördert er die Gründung einer Migrantenpartei 1543. Das war das Jahr, als die Osmanen Konstantinopel, das heutige Istanbul, eingenommen haben.

Leute kauft Kämme, es kommen lausige Zeiten!

Das hier war nur eine mikro-Betrachtung . Das reicht aber für mehr als einen Krieg.

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Plötzlich und völlig unerwartet…

steht der Brexit ins Haus. Obwohl die Welt nicht untergegangen ist.

Und so titelt es:

Brexit: Katerstimmung bei den Briten in NRW, hier: http://www1.wdr.de/nachrichten/brexit-briten-in-nrw-100.html

Wenn Politik am Stammtisch entschieden wird, hier: http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-06/brexit-referendum-eu-grossbritannien-rechtspopulismus-volksentscheid

Manch einer sagt gar den Untergang des Abendlandes, mindestens aber der EU voraus, wir werden alle stööörrben!

Hat man ja nicht ahnen können, dass man an der Kasse bezahlen muss. Du kannst doch nicht jahrelang den Leuten, die dich wählen sollen vor den Kopf stoßen, als Pack bezeichnen oder was weiß ich, und dich wundern, wenn die dich dann scheiße finden.

Der Brexitist in der Tat ein Problem. Die EU hat die Briten integriert, wo dieselben gewohnheitsmäßig intrigieren. Die Briten reden dem Krieg das Wort und sind Meister im ausspielen der Nationen gegen einander. Die Briten haben die Geopolitik erfunden. Jene Geopolitik, die uns an den Rand des WKIII bringt.

Je beleidigter die EU jetzt reagiert, desto höher die Kriegsgefahr.

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D’r jender pähjep

Man kann sich vieles einbilden. Das man schön wär oder auch klug. Man kann sich auch einbilden, dass man als Frau sowieso weniger Geld bekäm, obwohl das Bullshit ist.

Aber, warum ist das so?

Weil es mal so war. Vor 100 Jahren, im 1. WK mussten die Frauen Untertag, in die Fabrik und was weiß ich. Und sie bekamen viel weniger Geld als die Männer, die diegleiche Arbeit vor dem Kriege machen mussten.

Und weil die Omas das so erzählt haben. Und nicht nur meine Oma hat ja noch gelebt,als ich klein war, sondern die haben das alle erzählt. Und wenn man das prüft, scheint wohl so gewesen zu sein.

Das war also so in der Vergangenheit. Inzwischen sind wir einen WK weiter und hatten die Emanzipation. Und das war dankenswerter Weise so erfolgreich, dass es nicht mehr stimmt.

Was es noch gibt sind unterschiedliche Preise, am auffälligsten beim Friseur. Ich zahle 39 Euro, für Waschen und schneiden, föhnen muss ich selber. Mein Mann 19 Euro für alles.

Das ist also real. Auch kosten rosa Rasierer mehr, imSupermarkt zahle ich für Doppelklinge 10 Stück in blau 1,99, rosa Rasierer kosten 4 Stück 3,99. Die Modelle sind mehr oder weniger identisch, jedenfalls für meine Zwecke geeignet. Ich gehe aber davon aus, dass wenn niemand rosa Rasierer kauft die auch keiner produziert. Das Problem dürfte demnach hausgemacht sein.

Frauen bekommen also gleichen Lohn für gleiche Arbeit, zahlen aber mehr für gleiche Produkte.

Trotzdem allenthalben das Gejammer, die Frauen verdienten weniger.Nun, sie arbeiten auch weniger und sie haben andere Berufe. Ich als Frau mache seit ca.20 Jahren IT. Ich habe in 20 Jahren gerade mal 1 Frau kennen gelernt, die den gleichen Job gemacht hat. Frauen gibts vielleicht an der Hotline, und da gewöhnlich in Teilzeit. Das man mit 20 Stunden nicht so viel verdient wie mit 40 Stunden, sollte sich jedem erschließen.Und Hotline ist nicht das was man machen soll, wenn man ordentliches Geld verdienen will. Das sind Jobs knapp über Mindestlohn.

Zur Hierarchie in der IT:

Hotline –> unteres Ende, nur ca. 10 % geht über Fachkenntnis
OnSite Support –> Leute, die Vor Ort gehen, Rufbereitschaft machen, Events managen, Überstunden, etwa 20 % Fachkenntnis nötig
BackOffice –> extrem breit gefächert,von Bürogehilfe bis absolutem Fach-Experten alles dabei, oft Überstunden, extreme Flexibilität gefordert. Gehälter schwanken von Mindestlohn bis 6-stellige Jahresgehälter, je nach Anforderung an die Fachkenntnisse.

In dieser Hackordnung bin ich in der 3.Stufe, im finanziell angenehmen Bereich. Ich mache aber viele Überstunden und viele Dienstreisen. Ich arbeite oft, wenn andere frei haben. Urlaub heißt weniger Mails lesen, auch Krankenstand ist mit Home-Office verbunden.

Das ist in der IT normal, wer da was werden will macht das halt so. Mal von der Technik und den Fachkenntnissen abgesehen scheint das für 99,9 % der Frauen nicht attraktiv zu sein.

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Brexit oder nicht

Ist erst einmal egal.

Alle Welt tut so, als sei mit dem Brexit der Handel zwischen EU-Staaten und GB nicht mehr möglich,die Menschen müssten für immer auf der Insel bleiben. Das ist falsch. Die EU ist dann nicht weg, auch England wird nicht verschwinden, man wird über einen Austritt verhandeln. Die Fähren und der Tunnel bleiben.

Wer das nicht glauben mag blicke zur Schweiz. Die waren noch nie Mitglied der EU, treiben trotzdem mit EU-Staaten handel und sogar die Menschen passieren die Grenzen.

Der Weltuntergang wird morgen ausbleiben und niemand mauert den Tunnel zu.

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Willy Wimmer redet dem Frieden das Wort!

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Neulich, in Orlando, Florida

Jemand hat mit Gewehr, Pistole und was man sonst noch so braucht in einer Bar um sich geschossen und dabei 53 Leute ins Krankenhaus befördert, weitere 50 vom Leben in den Tod.

Man könnte das als „normalen“ Amoklauf abtun, wenn… ja wenn der Täter nicht Moslem gewesen wäre und die Opfer nicht Schwule und Lesben.

Der Islam hält die Todesstrafe für Homosexualität für legetim. Das bedeutet, nach religiöser Auslegung war der Mann kein Mörder/Terrorist/Amokläufer, sondern ein Henker.

Erst neulich hatten wir hier in Deutschland die Diskussion, dass die sog. Flüchtlinge ja alle positiv der Homosexualität eingestellt seien und wer das bezweifelte, der war natürlich ein Rassist, Nazi oder Gott-weiß-was.

An dieser Stelle gestatte mir der geneigte Leser einmal einen Einschub: was bitte, hat Religion mit Rasse zu tun? Ich bestreite, das der Islam zur Demokratie gehört. Aus meiner Sicht vertragen sich Islam und Demokratie nicht. Der Islam hat einen umfassenden Anspruch, er will Staatsgrundlage, Gesetz und Religion sein. Demokratien können aber nur solche Religionen gebrauchen, die Säkular sind, sich also aus der Politik raushalten. Wie der Buddhismus oder nach langen Jahren der Aufklärung und immer noch nicht ganz das Christentum. Das passt also nicht zusammen.

So, und nun abwarten, wie sich das entwickelt.

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Gauck hört auf

Im 1. Moment denkst Du: ein Traum wird wahr.

Im 2.: wen wird man wohl zum Nachfolger machen? Erst neulich wurde in Österreich so lange mani“poliert“, geschoben und getrickst bis „der Richtige“ Präsident wurde. Irgendwas grünes, ich glaube, es bellt wohl.

Aber bei uns ist das halt auch so eine Sache. Wer da schon alles zurück getreten wurde?

Ich glaube, den Eliten käme ein Kandidat wie Lübke gerade recht. Für jeden Scheiß eine Ausrede „ja, der halt halt Demenz“, falls da mal eine Wahrheit unabsichtlich über die Lippen kommen sollte. Und wenn der sich weigert, TISA, TTIP, CETA oder eine beliebige andere Großsauerei zu unterschreiben – müsste er ja auf verfassungskonformintät prüfen – och, der ist halt krank.

Also, schlagt beliebige demenzkranke vor, Mindestalter 50.

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Nazis haben sich explosionsartig vermehrt

Einzige Erklärung für das, was derzeit so abgeht.

Alles, was früher mal rechts war, ist jetzt rechtsextrem. Drunter machen die es nicht mehr. Und alles, was nicht links ist, ist rechts, demnach extrem und daher Nazi.

Mit Nazis redet man nicht, denn das ist ansteckend. Nazi-Krankheit, übertragbar durch reden.

Ist natürlich praktisch. Alles, was einem nicht passt ist Nazi und von daher muss man sich nicht damit auseinander setzen.

Auch eine Möglichkeit, Opposition nicht zuzulassen.

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„Mit dem Zweiten sieht man politisch korrekt!“ – Wie sehr das ZDF manipuliert

Gute Analyse

Avatar von conservoConservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)zdf

Dass die deutschen Qualitätsmedien gleichgeschaltet verbreiten, was die political correctness ihnen aus Berlin und sonst woher vorschreibt, ist man ja schon gewohnt. Wie sehr aber der Bürger bzw. der Fernsehzuschauer ideologisch manipuliert und bewusst unrichtig informiert wird, dafür mag das folgende Beispiel ein besonders auffälliges sein:

Am 18. Mai nach 21:45 Uhr berichtete das „Zensierte Deutsche Fernsehen (ZDF)“ im „heute-journal“ unter anderem über islamfeindliche Tendenzen in der PEGIDA-Bewegung und im unmittelbaren Zusammenhang dazu auch über solche in der AfD. Dabei trug der arrogante und selbstverliebte Nachrichtenvorleser Claus Kleber in gewohnt herablassender und

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Feminismus dient der Ausbeutung der Frau!

In den Stuben der „oberen 10.000“ des sog. Bürgertums im 19. und 20. Jahrhundert gab es zahlreiche Frauen, die Langeweile hatten. Da man in diesen Kreisen die Kindererziehung und Haushaltsführung traditionell dem Personal überließ, waren diese Frauen unterbeschäftigt. Diese Frauen beschäftigten sich mit der Theorie des Feminismus, welche aus dem 18. Jahrhundert stammt. Mit der zunehmenden Demokratisierung verlangten diese Frauen dann völlig zu Recht die gleichen Rechte, wie sie auch Männern zustanden. Insbesondere der Zugang zu höherer Bildung, Wahlrecht und die Möglichkeit, eigenen Besitz aufzubauen waren die ersten Ziele. Die Erfolge dieser Emanzipationsbewegungen können nicht hoch genug für die Gesellschaft eingeschätzt werden.

Spätestens jedoch mit der „Mein Bauch gehört mir“ Kampagne zur Abschaffung des Paragraphen 218 drehte sich die Emanzipation ins Gegenteil. Es ging von nun an nicht mehr um die Gleichstellung der Frau, sondern um ihre wirtschaftliche Verwertbarkeit. Die einfachen, armen Frauen haben von jeher arbeiten müssen, die Familien konnten nie hierauf verzichten. Als aber der allgemeine Wohlstand wuchs, speziell nach den beiden Weltkriegen, konnten auch sehr viele Frauen aus einfachen Verhältnissen zu Hause bleiben und sich nur um Heim und Familie kümmern. Mit den Erfindungen der Haushaltsgroßmaschinen wie Waschmaschine und Staubsauger wurden diese Frauen stark entlastet und hatten plötzlich Zeit. Diese Zeit kann man doch nutzen, um zu arbeiten zum Beispiel. Die Erwerbsquote der Frauen steigt seither an.

Daraus ergibt sich ein Dopplungseffekt, der sich gegenseitig verstärkt. Auf der einen Seite wird die Forderung nach Bildung für Frauen erfüllt, allerdings wird die Bildung der Frauen als Investition betrachtet. Diese Investition in Bildung soll sich wieder rentieren, die Frauen sollen also arbeiten und via Steuern die Investition in Bildung zurückzahlen. Auf der anderen Seite lässt sich so ein Heer von potentiellen Arbeiterinnen rekrutieren, damit lassen sich die allgemeinen Lohnkosten drücken, denn die Frauen stehen in Konkurrenz zu den Männern um die gleichen Arbeitsplätze. Die Löhne sinken allgemein, die gesunkenen Löhne der Familienväter müssen von den Müttern durch Arbeit kompensiert werden. Die Frauen drängen noch stärker in die Arbeitswelt, die Löhne sinken durch den Konkurrenzdruck weiter.

Die Geburtenkontrolle wuchs stark, die Pille wurde also propagiert und als „Menschenrecht“ dargestellt. Auch die Abtreibung wurde gesellschaftsfähig gemacht, der Vater eines ungeborenen Kindes muss nicht einmal informiert werden, bevor man es im Mutterleib verheert, und dabei ist es auch sein Kind.

Die arbeitende Frau sollte „sich selbst verwirklichen“, Familie und Kinder stören da nur. Das Wort „Hausfrau“ wurde zum Synonym für Rückständigkeit und Unterdrückung. Arbeit macht schließlich frei. Diese Erkenntnis ist alles andere als neu und auch nicht meine eigene, Waltraut Umbreit hat dies schon 1974 festgestellt (übrigens das Geburtsjahr der Autorin).

Die Fähigkeiten der Frauen, Kinder zu gebären werden lohnmindernd eingepreist, mit Abschlägen von bis zu 20% bei gleichwertiger Arbeit. Doch auch die Mehrfachbelastungen der Frauen und Mütter stieg, man hatte vergessen, dass Gleichberechtigung geschaffen werden sollte, und das geht nicht ohne Gleichbepflichtigung.

Die Aufgaben rund um die Familie müssen gleichgewichtig verteilt sein, jeder muss seinen Fähigkeiten und Neigungen entsprechende Aufgaben erhalten und erfüllen. Schließlich fanden diese Entwicklungen Niederschlag in der Gesetzgebung, insbesondere in der Unterhaltsgesetzgebung.

Die Frauen können heute nicht mehr entscheiden, ob und wie lange sie nach der Familiengründung zu Hause bleiben wollen, nach spätestens 3 Jahren müssen sie arbeiten und können sich nicht mehr „nur“ um ihre Kinder kümmern.

Der falsch verstandene Feminismus greift aber noch sehr viel tiefer in die Gesellschaft und ihre Normen ein. Das traditionell und biologisch andere Verhalten von Mädchen gegenüber dem Verhalten von Jungen wird heute als Standard betrachtet. Die geringe Bezahlung von Kindergärtnerinnen und Grundschullehrern sowie das schlechte Ansehen beider Berufsgruppen in der Bevölkerung sorgen dafür, dass Männer diese Berufe nicht oder nur in ausgesprochen geringem Umfang ergreifen. Banker und Mechaniker, tolle Berufe für Männer, mit Kindern spielen kann ja jeder Depp bzw. jede Deppin. Das hat zur Folge, dass Kinder in den ersten 10 Jahren ihres Lebens praktisch nur noch auf weibliches Bildungspersonal treffen, auf Frauen, also ehemaligen Mädchen.

Frauen und Mädchen mögen aber Raufen nicht, aggressives und körperbetontes Spielen ist ihnen zuwider. Das verwundert nicht, wenn man sich mit den biologischen Notwendigkeiten von Verhalten beschäftigt, Mütter verhalten sich eher defensiv und ausgleichend. Dieses Verhalten wird aber zur Norm gemacht, das Verhalten von Jungen hingegen pathologisiert. Diese spielerischen Raufereien sind aber ebenfalls biologisch notwendig, stellen also keinesfalls ein abweichendes oder gar krankhaftes Verhalten dar. Was in der frühen Erziehung von Kindern also fehlt, sind die Männer, die den Jungen das Gefühl geben, „richtig“ zu sein. Die mit Verständnis und Liebe den Jungen zeigen, wie man ein Mann wird.

Der falsche Feminismus negiert die biologische Komponente von Verhalten und verleugnet die Andersartigkeit von Männern und Frauen, von Jungen und Mädchen. Ebenso wie das vorherige, falsche Denken vom „natürlichen Schwachsinn des Weibes“ erleben wir nun eine neue Diskriminierung, die der Jungs und Männer. Jungen müssen sich verhalten wie Mädchen, weil alle Kinder gleich sind, denn das Geschlecht sei eine Erfindung der Gesellschaft. Wenn nicht, müssen Jungen krank oder sonst was sein.

Dazu auch: Sozialistische Politik – Organ der kritischen Sozialwissenschaft, Otto-Suhr-Institut, Jahrgang 6, Heft 28, Waltraut Umbreit BERUFLICHE QUALIFKATION UND POLITISCHE EMANZIPATION DER LOHNABHÄNGIGEN FRAUEN IN DER BRD, S. 61-91

Die verheerenden Folgen der sog. Familienpolitik und der Missbrauch des Feminismus müssen die Familien destabilisieren, die Kinderzahl einschränken. Neu ist die systematische Verunsicherung von ganzen Generationen von Jungen und Männern, die Probleme haben, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Die Frauen und Mütter werden gezwungen zur Erwerbsarbeit, können sich den Kinderwunsch nicht oder nur eingeschränkt erfüllen, während ihnen die adäquaten Partner abhandenkommen. Ein Mann, der nicht weiß wer er ist, was seine Lebensaufgabe sein könnte und der keine Ahnung hat, wie und was er als Mensch sein kann oder soll, der taugt auch nicht zum Partner auf Augenhöhe.

Wem das nutzt? Den Produzenten, die niedrige Löhne wollen. Und den Machthabern, wenn Männer und Frauen gegeneinander statt miteinander agieren, sind sie zu beschäftigt, um kritische Fragen zu stellen.

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