#Eigenhirnnutzer

Danisch hatte vorgestern einen sehr deprimierenden Artikel drin.

Siehe: http://www.danisch.de/blog/2018/05/03/die-bekanntesten-blogs-mit-der-meisten-reichweite-schreiben-maenner/

Im wesentlichen geht es um Frauenquoten, weil die Quotenfrauen Frauen wir mir oder meiner Tochter das Leben schwer machen.

Diese Barbies können nichts, wissen nichts und bekommen trotzdem die ganze Aufmerksamkeit und die guten Jobs, weil Titten. Wenn dann noch die Kernkompetenzen Gemeinheit und Mobben mit Schminken und Schlechtnachreden dazu kommen, bekommt unsereins den schlechten Ruf ab.

Die bekanntesten Frauenblogs sind nicht meiner oder der von Alexandra Baader, sondern schöner stricken mit Lisel und Schmink-Blogs, die erfolgreichsten Vlogs sind Bibis Beauty Palace und noch irgend so ein Quatsch.

Sehr sehr viele Frauen, die ich kenne, suchen sich einen Versorger oder machen auf emanzipiert. Nur selber denken, das wollen die wenigsten. Das nachblöken, was die Leitkuh vorgibt, auswendig lernen von Parolen – aber eigene Gedanken zu Beobachtungen, das ist selten. Das ist bei Männern schon nicht mehr üblich, aber bei Frauen fast gar nicht vorhanden.

Keine Theorien zu unserem Geldsystem, keine Überlegung, was die Mechanismen von dem Geschehen sind und wozu das führen könnte, dafür Menstruationskunst, schöner Mobben mit Maischberger, Wahrheit verbiegen mit Anja Reschke, Leute beleidigen mit Dunya Hayali.

Nun ja. Wir sind auch nicht bei wünsch dir was, das hier heißt so isses.

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Der Krieg zieht auf

Langsam, aber sicher lichten sich die Nebel. Der neue Krieg zieht auf, man kann schon die Umrisse sehen.

Ausgangslage am 29. April 2018

  • WK II ist für Deutschland und Japan noch immer nicht beendet, es gibt keine Friedensverträge, die Feindstaatenklauseln der UNO gelten nach wie vor
  • Merkel ist erneut Kanzlerin geworden, hat Deutschland in der EU unbeliebt gemacht wie nie zuvor
  • Baggar their neighbour ist nach wie vor deutsche Wirtschaftspolitik – das schafft keine Freunde
  • Migranten und Glücksritter werden noch immer angelockt, deutsche Politik ist es jene in der EU zu bestrafen, die die als Flüchtlinge bezeichneten Leute nicht aufnehmen will
  • Deutschland zwingt nach wie vor den schwächeren Mitgliedern des Euros die eigenen Exporte gegen Schuldverschreibungen auf, wegen der selben Schulden zwingt es diese Länder unter die Knute der Troika
  • Immer noch werden demokratische Entscheidungen anderer Länder nicht respektiert, man mischt sich in die Innenpolitiken ein, wie man lustig ist
  • Deutsche Aussenpolitik schafft es weder, ein vernünftiges Verhältnis zu den USA und zu Russland aufzubauen, noch die Einflussnahme der Türken zu unterbinden
  • Nach wie vor unterstützt Deutschland Kriegspolitiken von England, Frankreich und den USA
  • Innenpolitisch sieht es finster aus, dank der Migrationspolitik und der systematischen Schwächung von Polizei und Militär feiert das Unrecht fröhliche Urstände, wird jeden Tag irgendwo gemessert ohne Aussicht auf Besserung

Deutschland mach munter mit bei jedem Russlandbashing, wie zuletzt der Fall Skripal sehr deutlich gemacht hat (1). Deutschland wird auch die neuen „Sanktionen“ (2) der Angelsachen gegen die Russen umsetzen und so gut wie jeden Handel mit den Russen aussetzen, und das wo wichtige Rohstoffe, wie etwa Aluminium, von dort bezogen werden. Das wird eine neue Wirtschaftskrise nach sich ziehen, das ist jetzt schon klar.

Dazu kommt der Fetisch um die schwarze NULL (3), jeder soll Schulden machen, nur Deutschland nicht, Deutschland soll Gläubiger sein, weil wer Schulden hat hat Schuld. Das man damit die anderen Völker ins Armenhaus schickt und den eigenen Binnenmarkt zerstört, seit Jahren schon, scheint keinen zu jucken. In der kommenden Wirtschaftskrise wird es aber jucken, weil man nichts mehr haben wird, was gegen die Probleme helfen kann. Brüning, nur schlimmer.

Mehr als eine Million dauerhafter Versorgungsfälle hat man sich in den letzten Jahren ins Land geholt, schon jetzt ist jeder 2. Versorgungsempfänger kein Deutscher (4). Menschen, die ihre Versorger verachten und auf die Gesetze scheißen. Der Dschihad wird von Kindergarten-Kindern in den Moscheen schon mal mit Spielzeuggewehren geübt (5), der Hass auf Juden, Armenier, Griechen und alles, was anders ist, was mal zum osmanischen Reich gehört hat und jetzt nicht zur Türkei (6), indoktriniert.

Sicherheitshalber versucht man jetzt schon die Opposition mundtot zu machen, mit PC (7), NetzDG (8) und was weiß ich (9). Die Blockwarte von der AA-Stiftung stehen bereit, die Schläger-Trupps der Antifa genauso, und selbst die CDU muss Kundgebungen absagen (10). Das deutsche Volk wird nicht gefragt sondern zum Problem erklärt (11).

Und in der kommenden Krise kann das Volk diese ganzen Leute nicht mehr finanzieren. Weder die Einwanderer, noch die Netto-Bezieher in der EU, den selbst Frankreich wäre ohne Target2 pleite (12).

Und in dieser sehr ernsten Situation dann diese peinliche Vorstellung der Angela Merkel:

Die deutsche Frage stellt sich wieder und es wird wieder nicht zu unserem Gunsten ausgehen.

Siehe auch die Analyse des Kollegen N8twächters zum Besuch unserer Kanzlerin in den USA: http://n8waechter.info/2018/04/sie-sind-gefeuert/

1 https://faktenfinder.tagesschau.de/ausland/russland-opcw-skripal-101.html

2 http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/russland-dmitri-medwedew-will-einhalten-von-us-sanktionen-zur-straftat-machen-a-1205339.html und http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/russland-sanktionen-deutsche-unternehmen-tragen-40-prozent-der-westlichen-handelsverluste-aid-1.7265698

3 https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-03/olaf-scholz-schwarze-null-bundesfinanzminister

4 https://www.welt.de/politik/deutschland/article166743394/Jeder-zweite-Arbeitslose-in-Westdeutschland-hat-Migrationshintergrund.html und https://www.waz.de/politik/zahl-der-fluechtlinge-die-hartz-iv-beziehen-nimmt-rapide-zu-id210790825.html

5 https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2/audio-kritik-an-aufmarsch-uniformierter-kinder-vor-herforder-moschee-100.html und https://www.derwesten.de/panorama/kein-einzelfall-kinder-marschieren-in-militaeruniform-durch-ditib-moschee-id214051137.html

6 https://www.welt.de/politik/ausland/article111529978/Erdogan-traeumt-von-einem-neuen-Reich-der-Osmanen.html

Das Krebsgeschwür der modernen Zeit: PC – Nachtrag

8 http://www.gesetze-im-internet.de/netzdg/BJNR335210017.html

9 https://www.youtube.com/watch?v=Rx5SZrOsb6M

10 http://www.danisch.de/blog/2018/04/29/cdu-demo-aus-angst-abgesagt/

11 http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-192999%7E_bab-sendung-299.html, ab Minute 11:03

12 https://www.journalistenwatch.com/2018/04/28/wie-die-deutschen-weiter-ausgepluendert-werden-sollen/

 

 

 

 

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Antisemitismus im Spiegel

Passend zu meinem Artikel von gestern hat SPON einen sehr seltsamen Artikel zu diesem Thema gebracht: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/antisemitismus-echo-skandal-oder-angriffe-auf-juedische-buerger-doch-es-ist-schlimm-a-1205017.html, abgerufen am 29.04.2018

Doch, es ist schlimm
Haben wir es uns zu bequem gemacht in unserer schönen, freien Laissez-faire-Gesellschaft? Tabubrüche wie der Echo-Skandal oder Angriffe auf jüdische Bürger deuten auf schmerzhafte Haltungsschäden hin.

Schon bei der Einleitung merkt man, wohin die Reise gehen soll – die Deutschen sind Schuld am Antisemitismus.

Was bedeutet es, wenn wir im Frühjahr 2018 aufgefordert werden, uns mit jüdischen Bürgern zu solidarisieren, indem wir uns einen Abend lang öffentlich eine Kippa tragen, weil Juden in Deutschland auf offener Straße beschimpft und angegriffen werden? Was bedeutet es, wenn wir zwei Wochen lang darüber diskutieren, ob zwei sehr erfolgreiche Rapper für eine menschenverachtende Zeile über Auschwitzinsassen mit dem wichtigsten deutschen Musikpreis ausgezeichnet werden dürfen?

Und was bedeutet es eigentlich, dass in den Monaten zuvor mehrere hunderttausend Menschen in Deutschland die CD dieser Rapper mit jener und vielen anderen unerträglich geschmacklosen Textzeilen gekauft und gehört und auf die Straße weitergetragen haben?

Es bedeutet, dass wir in Deutschland ein Problem haben. Es bedeutet, dass wir darüber reden müssen, welche Gesellschaft wir künftig sein wollen und welche Gesellschaft wir überhaupt sein können. Welche Vorzeichen und Bedingungen unabänderlich sind – und welche sich, zwangsläufig oder willentlich, verändern dürfen. Wir müssen verhandeln, wo in Deutschland die Grenzen des Sagbaren und der Gleichgültigkeit vor der Geschichte liegen.

Der Autor fragt richtig, was es bedeutet, wenn Juden öffentlich angegriffen werden, wenn Antisemitische Hassparolen getarnt als Rap Verkaufsschlager sind – aber er geht sofort über zur Lösung, nämlich dass man die Grenzen des Sagbaren wieder neu definieren müsse. Was völlig unterbleibt ist die Frage, WER die Songs kauft, WER die Juden angreift, WER die Israelflagge verbrennt.

Weiter im Text.

Einige Leser wollen wohl spätestens jetzt aus diesem Text aussteigen. „Grenzen des Sagbaren“, „Gleichgültigkeit vor der Geschichte“, das sind inzwischen bei vielen vergiftete Reizworte, Kampfformeln in einem Diskurs, der noch nicht offen genug geführt wird, weil er anstrengend ist: Jetzt kommt er gleich mit der Holocaust- und dann mit der Nazi-Keule, stöhnen einige wohl jetzt genervt. Sie wollen nicht unter die moralische Fuchtel genommen werden, sie leiden unter einem gefühlten Diktat politischer Korrektheit, noch so ein Kampfbegriff, und sie wollen ihre Ruhe haben. Sie wollen Normalität in Deutschland.

Diese Beobachtung ist korrekt, die meisten Leute sind nur noch genervt. Der Autor wird auch gleich beweisen, warum das so ist.

Und damit liegen sie sogar in einem ungemütlichen Trend, der seinen Beginn schon lange vor dem Zuzug hunderttausender Flüchtlinge, vor dem Battle-Rap von Kollegah und Farid Bang, dem Echo-Skandal, Juden-Diskriminierung auf Schulhöfen oder dem aktuellen Angriff auf einen Kippa tragenden Israeli in Berlin hatte. Schon 2015 ermittelte eine Bertelsmann-Studie, dass 81 Prozent der Bevölkerung die Geschichte der deutschen Judenverfolgung am liebsten hinter sich lassen würden, 58 Prozent sehnten sich nach einem „Schlussstrich“. Gleichzeitig gaben 48 Prozent an, eine schlechte Meinung über Israel zu haben.

Seit 70 Jahren werden wir geknechtet mit und durch den Holocaust. Man darf nicht erforschen, was damals wirklich passiert ist, sich nicht mit den Zahlen beschäftigen, nicht mit der Systematik auseinander setzen – obwohl solche Dinge wichtig sind, um zu verstehen, was wie passiert ist. Einfach nur „Du bist Deutsch, Du hast Schuld und Basta!“ Dabei ist es interessant, gerade wenn man die Datensammelwut sämtlicher Behörden und von Konzernen wie Facebook, Google oder Payback von heute sieht und begriffen hat, dass die Niederländer in jener Zeit über alle Bürger auch die Religion vermerkt hatten. Die Nazis sind einfach in die Einwohnermeldeämter und haben sich die Listen der Juden genommen, die mussten die nicht erst lange suchen.

Und zur schlechten Meinung über Israel – wer so wie der Spiegel gegen Israel hetzt, terroristische Angriffe der Palästinenser auf Israel abtut und jüdische Siedler immer wieder zu Problemen erklärt, der braucht sich doch über das Ergebnis nicht wundern. Es wäre eben hilfreich, wenn Spiegel auch mal schreiben würde, das nicht-jüdische Israelis auch wählen dürfen, auch Meinungsfreiheit haben, auch in der Knesset sitzen, auch ihre Religion betreiben dürfen, auch keine Religion betreiben müssen usw. Aber das lässt man lieber weg.

Beide Zahlen stehen in direktem Zusammenhang, denn um sich des Holocaust-Schuldkomplexes zu entledigen, kommt der sogenannte Antizionismus, also die Kritik an einem jüdischen Nationalstaat, gerade Recht: Durch die „Besatzungspolitik“ Israels wird das Volk der Opfer zu Tätern, die infame und inhaltlich absurde Gleichsetzung israelischer Politik mit dem NS-Regime ist da nur ein kleiner Schritt. Und schon muss man sich gar nicht mehr so schämen für Großvaters Gräueltaten im Zweiten Weltkrieg, für die man ja ohnehin nicht in Sippenhaft genommen werden möchte.

Der Autor vergisst, das nicht ein einziger Enkel dieser Welt für die Taten seiner Großväter verantwortlich ist. Ich habe meinem Großvater nicht gesagt, dass er die Flugblätter drucken soll, für die er dann gemordet wurde von den Nazis – schon weil es mich nicht gab. Ich bin nicht verantwortlich, das ist weder meine Schuld noch meine Leistung.

Die feine Dialektik, die gerade in linken Kreisen gerne geführt wird, man werde ja wohl noch Israels Politik kritisieren dürfen, geht im Eifer der Empörung über das Palästinenser-Unglück oftmals unter: Volk, Staat, Glaubenszugehörigkeit, das alles gerinnt dann leicht zum Feindbild unterm Davidstern. Und das ist Antisemitismus, wie er auch in intellektuellen, linksliberalen Milieus seit Jahrzehnten unterschwellig dauerpräsent ist. Aber je weiter Weltkrieg und Holocaust in die Vergangenheit rücken und historisiert werden, je weniger Zeitzeugen sich in Verwandtschaft und Umfeld noch finden lassen, desto einfacher wird es eben auch, antijüdischen Gedanken, die man früher niemals laut geäußert hätte, freien Lauf zu lassen.

Eine sehr schöne Feststellung. Olympische Sommerspiele in München 1972 und die Entführung der Lufthansa Maschine Landshut: mit wem hatte die RAF noch kooperiert und WER wurde Opfer?

 Sie fallen, auch dank der Vernetzungskraft sozialer Medien, auf immer größeren Resonanzboden, der sich längst von der tradierten öffentlichen Diskurshoheit, also Politik und Medien, abgekoppelt und verselbstständigt hat. Hier entladen sich dann Unmut, Frust und Fake News in einen suggestiven Schwall, dem das gesellschaftliche Framing als Korrektiv fehlt. Hier verbreiten dann Rapper wie Kollegah und Haftbefehl oder Pop-Sänger wie Xavier Naidoo ihre antisemitisch durchwirkten Theorien über jüdische Finanz- und Weltverschwörungen, zeigt Bushido in seinem Profilbild eine Nahost-Karte ohne Israel.

Das ist wirklich ekelhaft! Naidoo im gleichen Atemzug Kollegah, Haftbefehl und Bushido. Bei Naidoo will man den Antisemitismus an einem Lied aus 2009 festmachen:

„Wie die Jungs von der Keinherzbank, die mit unserer Kohle zocken, Ihr wart sehr, sehr böse, steht bepisst in euren Socken, Baron Totschild gibt den Ton an, und er scheißt auf euch Gockel, Der Schmock ist’n Fuchs und ihr seid nur Trottel“

Das ist eine Kritik am Bankensystem und am Schuldgeld, von dem besonders Großbanker profitieren. Rothschilds gehören zu reichsten Menschen der Welt. Und gerade die Rothschild-Banken finanzieren alles, was irgendwie fies ist.

Aber weder lässt Naidoo in seinen Videos Teufel mit David-Stern auftreten, noch vergleicht er seinen Körper mit denen von Auschwitz-Insassen um seine Muskeln dann definierter zu finden. Das ist wirklich an den Haaren herbei gezogen. Naidoo ist einfach nur in linken Kreisen in Ungnade gefallen, weil er sich nicht an die Gebote der PC gehalten hat.

Weiter im Text:

Gleich nebenan, wenn nicht sogar im selben Kommentar-Thread, relativieren Rechte die Nazi-Verbrechen und fordern ultrarechte AfD-Politiker wie Björn Höcke eine „erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“. Oder sie bezeichnen das Judentum als „inneren Feind“ des christlichen Abendlandes, wie der AfD-Abgeordnete Wolfgang Gedeon.

Klar, die Antisemiten aus dem rechten Lager betrachten auch und vor allem den Islam als Bedrohung. Aber in ihrer zurzeit gesellschaftsfähiger werdenden Judenverachtung bilden sie ausgerechnet mit jenen aus dem arabischen Raum stammenden jungen Menschen eine unheilige Allianz, die vermehrt auf Schulhöfen und in jugendkulturellen Nischen das Macht- und Sprachdiktat übernehmen. Wenn sie, durch familiäre oder soziale Prägung, bei der jungen Generation das Wort „Jude“ als Beleidigung wieder sagbar werden lassen, stößt das, wenn es so weitergeht, bald auf immer weniger Gegenwehr bei den Älteren, und zwar quer durch alle Milieus.

Dem Teil der Analyse kann ich nicht folgen. Wo wird denn Judenverachtung gesellschaftsfähiger? An welcher Stelle? Woran macht der Autor das fest? Die einzigen, die auf Schulhöfen Antisemitismus veranstalten, sind Moslems. Und diese Kinder werden dazu erzogen, Juden zu hassen. Im Elternhaus, in der Moschee, in der Koranschule – überall. Dann hören diese jungen Leute die Musik von Kollegah und anderen, noch viel schlimmeren Hetzern! Das ist das Problem! Der strukturelle Judenhass von Anbeginn.

„Wir haben uns in Deutschland viel zu gemütlich eingerichtet. Ein bisschen Antisemitismus, ein bisschen Rassismus, ein bisschen Islam-Feindlichkeit – ist doch alles nicht so schlimm? Doch, es ist schlimm“, sagte Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, am Mittwoch vor dem Jüdischen Gemeindehaus in Berlin-Charlottenburg. Rund 2500 Teilnehmer waren dem Solidaritäts-Aufruf gefolgt in der Hauptstadt gefolgt und trugen Kippa. 2500, das sind nicht viele. Man kann das als Symptom einer wachsenden Gleichgültigkeit oder moralischen Ermüdung lesen, die ja noch dadurch verstärkt wird, dass die Deutschen im Alltag kaum mit Juden oder jüdischem Leben konfrontiert sind. Und da holt sie einen dann schon wieder ein, die deutsche Geschichte.

Islamfeindlichkeit? Wo? Was schützt man in diesem Land und vor wem? Die Moscheen vor den Terror-Juden oder die Synagoge vor den Terror-Moslems?

Der Respekt vor ihr und die damit verbundene Verantwortung, sich gegen Rassismus, ideologisch oder religiös motivierten Hass und Verhetzung zu stellen, all das ist doch die eigentliche Normalität in Deutschland, all das gehört zum Selbstverständnis dieser nach dem Krieg zu Wohlstand, Freiheit und Toleranz gewachsenen Gesellschaft.

Zumindest war das bisher ein guter, schützenswerter Konsens. Wer seine Ruhe auch weiterhin haben will, wird sie jetzt, auch wenn’s mühsam ist, mit jeder verfügbaren Gewissens-Keule oder Moral-Fuchtel verteidigen müssen, die zur Verfügung steht. Damit es hier nicht noch ungemütlicher wird.

Macht man das, sagt man WER hetzt und hasst, wird man sofort zum Rechten, zum Nazi.

Fazit: der Autor verwechselt Koch und Kellner. Um sein Narrativ aufrecht zu halten, wird irgendwas herbeiphantasiert, das es so nicht gibt. Das Essay ist einseitig und tendenziös, wichtige Fakten werden einfach ausgeblendet. Wir haben ein Problem mit Antisemitismus, und dieses Problem heißt ISLAM.

 

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Antisemitismus

Wenn man dieses Wort mal zerlegt, bekommt man neue Erkenntnisse, wie so oft in der deutschen Sprache, denn sie ist sehr präzise.

Anti bedeutet gegen. Semiten (1) sind alle Völker, die vom jüdischen Stammvater Set abstammen. Set war einer der Söhne Noahs, die anderen sind Ham und Japhet.

Die Sprache dieser Völker ist Semitisch. Semitisch sprechende Völker sind: Amharen, Tigrinya, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Amoriter, Ammoniter, Akkader/Babylonier/Assyrer/Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier und Samaritaner. Das sind also die Semiten.

Der Antisemit müsste demnach etwas gegen Syrer, Araber, Malteser, Palästinenser usw. haben. Das ist nicht der Fall. Mit Semiten bezeichnet man heute immer noch all diese Völker, aber Antisemiten (2) hassen nur mehr Hebräer, demnach Juden. Der Antisemit ist demnach der Judenhasser. Das ist eine völlige Verdrehung der Tatsachen und eine sprachliche Unklarheit.

Warum macht man das? Nun, man will Judenhass nicht als solchen bezeichnen, gerade nach dem Holocaust (3) hier in Deutschland. Hier wurden Juden wirklich verfolgt, sie wurden enteignet, und viele viele wurden ums Leben gebracht, während unter den Nachbarn die Habseligkeiten aufgeteilt wurden, um durch Korruption die Leute zum Schweigen zu bringen.

Nun haben wir auch heute Judenhass, auch von Deutschen.

Aber was ist heute alles Judenhass? Kritisiert heute jemand das Bankenwesen (4), hat er schnell den Antisemitismus-Stempel aufgedrückt. Ja, viele Banken sind in jüdischer Hand, viele Juden sind begabte Banker, aber wer ein System als solches kritisiert schürt sicher nicht den Hass auf den Zahnarzt im Nachbardorf oder dem Anwalt in der Kreisstadt. Eher den Hass auf die anderen Banker, egal was die Funktionäre glauben. Man muss halt sehen, dass in der jüdischen Kultur den Gelehrten der höchste Respekt erwiesen wird, Bildung und Ausbildung (5) höchstes Ansehen genießen.

Ein anderer Punkt ist der deutsche Antisemitismus, der sehr viel weniger Hass als sehr viel mehr absolute Enttäuschung über das Verhalten ist. Diese Enttäuschung stammt aus dem WK I. Deutschland hatte die Juden gleichberechtigt, aus den Ghettos geholt, wesentlich in die Kultur eingebaut. Natürlich hat Deutschland vom Wissensdurst und dem Forscherdrang der Juden profitiert, aber nirgends waren Juden anerkannter als hier. Und dann verhandeln Juden in England den Kriegseintritt der USA aus Seiten der Briten und Deutschland verliert genau deshalb den Krieg (6).

Und es kommt schlimmer – noch vor dem WK II erklären Zionisten Deutschland den Krieg (7), was keine Verbesserung der Situation bedeutete.

Das ist der Grund, warum Hitler überhaupt sowas wie den Holocaust veranstalten konnte – Teile des Volkes haben das selbe Volk gleich zwei mal verraten, der Rest des Volkes wurde dann mittels Korruption zum Schweigen gebracht, wo das nicht gereicht hat, wendete man Gewalt an. Wie oben gesagt, der Zahnarzt im Nachbardorf wurde immer noch als Zahnarzt im Nachbardorf gesehen und geachtet. Und weil mein erster Friseur Hans Valentin seinem Kumpel, dem Zahnarzt immer noch die Haare geschnitten hat, haben die Nazis ihm ein sog. „Jäckchen“ verpasst, der wurde als übel zusammengeschlagen und man hat ihm viele Rippen gebrochen. Gerettet hat es den Freund nicht mehr, aber mein Friseur war stolz drauf – zurecht!

Heute haben wir es wieder mit Leuten zu tun, die Juden oder ihre Freunde angreifen. Die Deutschen haben vergessen, warum man in Deutschland die Juden gehasst hat. Aus meiner Generation weiß das so gut wie keiner mehr. Die Schuld, die Deutsche an den Juden haben, wiegt so schwer, dass die Gründe überwogen werden.

Aber, das ist wichtig. Wenn heute in Deutschland von aktuellem Antisemitismus gesprochen wird, und davon, das man Juden wieder angreift, und das ein Judenhass vorhanden ist, dann ist das nicht mehr Folge des WK I – denn das wird nicht in Schulen gelehrt und man muss sich solches Wissen mühsam selber erarbeiten. Das scheidet als Grund einfach aus. Auch die Kriegserklärung der Juden gegen uns Deutsche spielt keine Rolle, denn auch das ist nicht bekannt. Beides spielt also keine Rolle.

Judenhass kann als Folge von Religiosität entstehen.

Bei den Christen weil die Juden Jesus gekreuzigt und ihn als Messias verworfen haben. Gerade bei Luther (8) findet man da entsprechende Literatur und es ist nicht ausgeschlossen, dass Anhänger Luthers auch heute noch Juden deshalb hassen. Bei den Katholiken gibt es ebenfalls entsprechendes (9). Man muss aber feststellen, dass die jungen Leute heute kaum noch wirkliche Christen sind. Meine eigenen Kinder sind zwar getauft, aber keines hat sich freiwillig firmen lassen, mit dem Christentum ist es da nicht so weit her (10).

Völlig anders bei den Moslems. Mohammed war erst neidisch auf den Monotheismus und später wütend, weil die Juden sich ihm nicht unterworfen haben. Daher ist der Judenhass ein wichtiger Bestandteil in den Lehren Mohammeds (11). Und dessen Anhänger werden hier immer mehr, vor allem glühende Anhänger.

1 https://de.wikipedia.org/wiki/Semiten

2 http://www.bpb.de/politik/extremismus/antisemitismus/37944/was-heisst-antisemitismus

3 https://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/Holocaust-Das-beispiellose-Verbrechen,verbrechen100.html

4 http://marinaweisband.de/ueber-strukturellen-antisemitismus/

5 http://www.judentum-projekt.de/religion/religioesegrundlagen/lernen/index.html

6 http://faceblogs.eu/index.php/thema-des-tages/417-balfour-dekleration?lang=de

7 https://zeitundzeugenarchiv.wordpress.com/2017/03/24/die-juedische-kriegserklaerung-vom-24-maerz-1933-im-daily-express/

8 https://www.tagesspiegel.de/wissen/hass-auf-juden-luthers-boese-schriften/20071254.html

9 https://www.zeit.de/1993/03/naechstenliebe-und-judenhass/seite-3

10 https://fowid.de/meldung/wer-ist-kirchenmitglied

11 https://muslimwelt.wordpress.com/2007/12/30/%E2%80%9Edie-stunde-wird-nicht-kommen-bis-die-muslime-die-juden-bekampfen%E2%80%A6%E2%80%9C/

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Der falsche Prophet – Lügner von Anfang an

Widmen wir uns doch noch einmal den geschichtlichen Grundlagen des Islam.

Islam bedeutet Unterwerfung. Die Muslime betrachten diese Religion als die einzig vernünftige, man hält sie für eine Religion der Zukunft und für die Religion des Erfolgs.

Zu Lebzeiten Mohammeds und bis ins letzte Jahrhundert hinein war das auch eine kriegerisch sehr erfolgreiche „Religion“, doch alle Kriege seit Beginn des 20. Jahrhunderts wurden ausnahmslos verloren – wobei ein jeder verlorener Krieg eine Katastrophe von koranischem Ausmaß ist und die Moslems kränkt. Man muss bedenken, das Mohammed ein sehr erfolgreicher Eroberer war! Besonders muss man den 6-Tage-Krieg der islamischen Welt gegen Israel betrachten, da hatte man beschlossen Israel von der Landkarte zu radieren und hat verloren (1). Das war der Beginn des fundamentalistischen Islam, wie wir ihn heute kennen.

Trotzdem ist das die am schnellsten wachsende Religionsgemeinschaft, mehr als 1,4 Mrd. Menschen sind Moslems.

Vor dem Auftreten Mohammeds gab es im arabischen Raum einen Vielgötter-Glauben, mit Zentrum in Mekka mit der Kaaba, sowie einem weiteren Zentrum in der Handelsstadt Medina. Vier der Hauptgötter der Araber waren Allah als Göttervater mit den drei Töchtern Allat als Sonnengöttin, Aluzza als Sternengöttin und Almanat als Schicksalsgöttin (2). Der Glaube war auf das Diesseits ausgerichtet.

Der Koran, der erst 20 Jahre nach Mohammeds Tod aufgeschrieben wurde, das vollkommene perfekt geoffenbarte Wort Gottes und damit Ersatz für die Bibel ist, das nicht verändert wurde noch verändert werden wird, gibt es von Sure 53 Vers 19 bis 23 gleich zwei Versionen, und in der älteren bleiben die drei Töchter Allahs bestehen und können um Fürbitte angerufen werden. Später behauptete Mohamed ein böser Dämon habe sich als Erzengel Gabriel ausgegeben, das habe er nun erkannt und hat die erste Version Widerrufen. Der Erforschung dieses muslimischen Problems widmet sich Salman Rushdies Buch, weshalb er so verfolgt wird!

Mohamed selber gehörte einer sehr armen Sippe an, den Haschemiten, mit fünf wurde er Vollwaise und wuchs erst bei seinem Großvater, dann bei seinem Onkel auf. Er hat als Hirte gearbeitet, bekam später eine Anstellung bei einer reichen Karawanserei, war dort so erfolgreich, das er (damals 25) die Besitzerin (damals 40) heiratete und mit ihr eine gute Ehe geführt haben soll. Aus dieser Ehe gingen sechs Kinder hervor, das wichtigste war die Tochter Fatima, da sie die Linie fortgesetzt hat.

Mohammed konnte mit der aus seiner Sicht recht oberflächlichen Vielgötter-Religion der Araber wenig anfangen und bewunderte die Juden, die ebenfalls in der Umgebung lebten und dort erfolgreich Landwirtschaft in den Oasen betrieben. Die jüdische Religion hatte einen überzeugenden Monotheismus und eine tiefe Spiritualität, die Gemeinschaft einen guten Zusammenhalt. Das Leben wurde als Vorbereitung auf den Tod betrachtet, der nicht alles Enden lies, im völligen Gegensatz zu den Alt-Arabischen Religionen. Durch die Arbeit in der Karawanserei hatte Mohammed auch Kontakt zu frühen Christen, allerdings zu Splittergruppen, und so sammelte er fundiertes Halbwissen mischte es mit Lügen und Märchen.

Mohammed meditierte regelmäßig in Höhlen und fastete dabei, bis er in seinem 40. Lebensjahr ein meditatives Erlebnis hatte.  Das erste Ereignis zeigte sich mit Röcheln, Stöhnen, Zucken und ähnlichem, er war selber nicht überzeugt ein Prophet zu sein, da auch die örtlichen Priester und Schamanen so Visionen bekamen, aber seine Frau war völlig überzeugt.

Er meditierte und fastete wieder und wieder in Höhlen und so soll der Erzengel Gabriel ihm den Koran geoffenbart haben. Nicht von Allah, was der Gott bedeutet, sondern durch einen Erzengel.

Die Mekkaner waren nicht überzeugt von den Offenbarungen, Mohammed hatte nur wenige Anhänger, meist arme Mekkaner. In der Zeit starb die Frau Mohammeds und er ging zurück nach Medina, wo man ihn mit offenen Armen empfing. Mohammed beging dann die Hidschra, die Loslösung vom Stamm seiner Frau und lies sich in einen neuen aufnehmen – der Beginn der muslemischen Zeitrechnung und Medina wurde endgültig zur Stadt des Propheten.

Er stieg dort sehr schnell zum politischen und religiösen Führer auf, allerdings wollten die Juden die neue „Religion“ nicht annehmen, da so vieles abweicht von der Bibel bzw. dem alten Testaments, das eben weder ein Jude, noch ein Christ das als seine Religion wiedererkennen kann. Mohammed selber hat geglaubt, er stünde in gleicher Linie mit den Propheten der Bibel und konnte das nicht akzeptieren – also er lies alle Juden vertreiben und ermorden, eine jüdische Frau nahm er sich zur Kriegsbeute.

Medina lag im Kriegszustand mit Mekka. Die Mekkaner hatten traditionell Friedensmonate, bei denen jeder Krieg ruhte und auch sonst jeder Zwist, und das viele hundert Jahre lang und sehr zuverlässig. Der Firedenmonat war elementar für die Wirtschaft und gerade auch für die Karawansereien, da so Waren sicher passieren konnten. Mohammed brach den Friedensmonat und besiegte so Mekka. Für die Moslems eine tolle Kriegslist, für alle anderen eine teuflische List und ein Skandal sonder gleichen, sowas haben nicht mal die Barbaren gemacht. Unmittelbar danach hatte eine eine passende Offenbarung, dass die Handlung gerechtfertigt gewesen sei – wie passend.

Mohammed hat mit einem sehr kleinem Heer diesen Sieg über einen nicht kriegsbereiten Gegner eingefahren. 625 .Chr. folgte ein Gegenangriff der Mekkaner, den Mohammed und seine Anhänger verloren haben. Als Erklärung wurde eine Strafe Allahs herbei phantasiert, weil die Muslime zu Beutegierig gewesen seien.

Danach hat er den ersten Dschihad erklärt, den Kampf nach dem Willen Allahs gegen die Ungläubigen, und für die Mutigen wurde zum ersten mal das Paradies versprochen, für alle anderen die Hölle.

627 n.Chr. griff Mekka mit einem 10.000 Mann starken Heer Medina an, Mohammed ordnet eine Eingrabung an, Mekka siegte ohne Kampf und man schloss einen Friedensvertrag für 10 Jahre ab, der es den Muslimen erlaubte, eine Wallfahrt nach Mekka in zur Kaaba zu machen. Die Wallfahrten waren eine machtvolle Demonstration, nach zwei Jahren brach Mohamed den Friedensvertrag, eroberte Mekka und nach und nach alle schlossen sich Stämme dem Islam an bzw. unterwarfen sich ihm. Natürlich bekam Mohammed auch dafür wieder eine Offenbarung. Man kann mit einem Feind ein Friedensabkommen treffen, aber halten muss man sich nicht dran. 632 n. Chr. ist Mohammed gestorben.

Zu dieser Zeit war der Koran nur teilweise schriftlich fixiert, die Suren wurden auswendig gelernt. Der 1. Kalif veranlasste die Sammlung der Suren, der 3. hat sie verschriftlicht, das war ca. 20 Jahre nach Mohammeds tot. Die Verschriftlichung ging einher mit einer Ordnung, allerdings inkonsequent nach der Länge, nicht nach der Reihenfolge der Offenbarung. So als würde man eine Bibliothek nach der Dicke der Bücher ordnen. Beim Koran kommt es nicht darauf an, dass man versteht, es kommt darauf an, dass man in original-Sprache rezitiert, selbst wenn man das lallt.

Warum kann jetzt ein Christ auf überhaupt gar keinen Fall den Koran als Update der Bibel sehen, geschweige denn, Mohammed als wahren Propheten? Nun, hier Warnungen aus dem 1. Jahrhundert, 600 Jahre vor Auftreten Mohammeds:

Galater 1.8 (3)
Jedoch, auch wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündeten als das, das wir verkündet haben – er sei verflucht.

2. Korinther 11.14-15 (4)
Kein Wunder, denn auch der Satan tarnt sich als Engel des Lichts. Es ist also nicht erstaunlich, wenn sich auch seine Diener als Diener der Gerechtigkeit tarnen. Ihr Ende wird ihren Taten entsprechen.

Die Moslems verdrehen hier die Tatsachen, behaupten Koran, die Bibel AT und NT entstammten einem Urbuch, und was da nicht gleich sei, hätten Juden und Christen gefälscht. Das ist natürlich praktisch, da braucht man sich nicht lange mit den 10 Geboten aufhalten. Aber, das wusste Gott natürlich und hat auch davor gewarnt:

Offenbarung 22.18-19 (5)
Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Und wer etwas wegnimmt von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt wegnehmen, von denen in diesem Buch geschrieben steht.

Eine weitere Grundlage des Islam neben dem Koran sind die Hadithen. Hadithen tauchen zum ersten mal im 8. Jahrhundert n. Chr. auf, derzeit noch als Überlieferung, um schwierige Stellen zu erklären. In der Tradition gibt es den sunnitischen Hadith, der andere ist der schiitische Hadith. Hadithen wären überliefert von Augenzeugen, die Mohammed selber gekannt haben sollen. Daneben gibt es weitere, nachgelagerte Überlieferungen. Es ist wichtig zu wissen, das gerade die Überlieferung der Hadithen die Moslemischen, internen Kriege begründen. Die Schiiten glauben, das Ali das göttliche Recht zur nachfolge Mohammeds hatte, im Iran leben hauptsächlich Schiiten. Schiiten glauben weiter, dass der 11. Immam, der mit 4 Jahren starb, als verborgener Mahdi am Ende der Zeiten wieder kommt, was 90 % aller Muslime ablehnen, denn sie haben die sunnitischen Hadith und demnach ist der verborgene Mahdi Isa, was eine Art Fake-Jesus ist.

Der Mahdi ist der große Weltenretter, der am Ende der Tage erscheint, wobei das 1.000 jährige Friedensreich der Bibel eingedampft wird auf 40 Jahre, an deren Ende das große Weltgericht kommen soll.

Auch die Ethik im Islam unterschiedet sich fundamental von der biblischen:

  • dem Mann sind vier Frauen erlaubt und so viele Konkubinen, wie er haben mag (6), so er sie denn finanzieren kann
  • die Frau wurde geschaffen, um dem Mann im Bett gefällig zu sein (7)
  • Ungehorsame Frauen muss man schlagen (8)

Wo sich muslimische Frauen auf Gleichberechtigung berufen, berufen sie sich immer auf die 1. Frau Mohammeds, mit ihr hat er eine monogame Ehe geführt und sie hat er auch nicht geschlagen.

Ein weiterer, wesentlicher Punkt der Unterscheidung findet sich in den Vorstellungen vom Paradies. So warten auf den männlichen Märtyrer

  • unzählige, großäugige Jungfrauen
  • der Genuss von Alkohol ohne Rausch

Der Koran betrachtet den Menschen zugleich als gut und als böse und kennt keine Heilsgewissheit. Das Heilsgewissen bleibt ungefähr und vage, es gibt nur ein Unheilsgewissen für alle, die sich nicht unterwerfen.

Moslem zu werden ist jedoch sehr, sehr einfach, man muss nur vor Zeugen das Glaubensbekenntnis sprechen und behaupten, mal wolle die fünf Grundpfeiler beachten. Buße oder gar Umkehr sind nicht nötig.

Dazu kommt dann noch die Sure 112 (9), für jeden Christenmenschen muss an dieser Stelle Schluss mit allem sein. Deutlicher geht eine Verachtung des Herrn Jesus nicht! Nichtmal die Schaffung des Menschen im Ebenbild Gottes wird anerkannt.

Dieser sog. Gott Allah erlaubt weder Zwiesprache, noch Fürbitte, nur die reine Anbetung. Allah ist nicht der Vater der Menschen, nicht mal der Gläubigen, vielmehr ist der Mensch der Sklave des sog. Gottes (10). Nichtmal im Paradies begegnet der Mensch seinem Gott und dieser Gott will auch keine Gemeinschaft mit dem Menschen.

Allah ist kein Gott der Liebe, der Mann ist nichts und die Frau gar nichts.

Ein echtes Problem im Islam stellt jedoch Jesus Christus dar, den die Moslems Isa nennen. Der Koran stellt beide als Propheten dar, was aber nicht stimmt. Jesus kann auch im Koran Wunder wirken und tat das auch reichlich (11),  hat Dinge verkündigt (12), aber den Tot darf er im Koran nicht überwinden (13), der Tot sei nur vorgetäuscht.

Ein Glaube an einen Gott, der an einem Kreuz stirbt, ein ohnmächtiger Gott, ist kein akzeptables Gottesbild für einen Moslem. Daher muss das gefaked werden, daher die Lügen. Zwar geht ein größeres Opfer nicht, aber das wird nicht akzeptiert, weil Gott dann schwach wäre und einen schwachen Gott will man nicht. Da verstößt man lieber ganz und gibt sich einer Fake-Version hin.

Der Islam hält sich für den Glauben an das Starke, das Machtvolle, das Siegreiche, die Zukunft.

Nichts davon stimmt, gar nichts.

Ergänzung: hier hat sich ein Kollege aus Holland mal die Mühe gemacht, die Geschichte der islamischen Expansion zu verfolgen:  https://ejbron.wordpress.com/2012/08/16/historie-1400-jaar-islamitische-expansie-islamitisch-imperialisme-en-islamitische-slavenhandel/

1 https://www.welt.de/geschichte/article165202517/So-fuehrte-Israel-seinen-Blitzkrieg-in-der-Wueste.html, abgerufen am 26.04.2018

2 https://de.wikipedia.org/wiki/Altarabische_Gottheiten, abgerufen am 26.04.2018

3 https://www.bibleserver.com/text/EU/Galater1%2C8

4 https://www.bibleserver.com/text/EU/2.Korinther11

5 https://www.bibleserver.com/text/EU/Offenbarung22

6 S 4,3 http://islam.de/1411.php

7 S 7,189 http://islam.de/13827.php?sura=7 und S 30,21 http://islam.de/13827.php?sura=30

8 S 4,38 http://islam.de/1411.php

9 http://islam.de/1303.php

10 S 19,94 http://islam.de/13827.php?sura=19

11 S 5,110 http://islam.de/13827.php?sura=5

12 S 43,63-64 http://islam.de/13827.php?sura=43

13 S 4,156 http://islam.de/1411.php

 

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Kam heute so hoch

Ein Mitbürger, der noch nicht ganz so lange hier lebt, hat wohl seine Tochter (knapp 1 Jahr) enthauptet und die Mutter grausam massakriert.

Siehe auch: http://www.achgut.com/artikel/die_enthauptung_der_hamburger_justiz und http://www.danisch.de/blog/2018/04/24/ueber-die-pressefreiheit-die-doppelzuengigkeit-von-heiko-maas-und-einen-vielleicht-abgeschnittenen-kopf/, beides abgerufen am 25.04.2018

Der Kopfabschneider ist Moslem und kommt aus der Gegend, in der Boko Haram regelmäßig Köpfe abschneidet, meine Tochter hält das für jedenfalls nicht irrelevant.

Was mich aufregt ist, dass hier der Bote der schlechten Nachricht erschlagen werden soll.

Irgendein Vogel aus Ghana, der normalerweise Gospels singt, bekommt das life und in farbe mit, filmt es.

Die Arschkrampen der Staatsanwaltschaft stufen das Ganze als „Beziehungstat“ ein, die Öffis berichten wie immer einen Scheißdreck, ein Blogger nimmt das Video vom Singvogel und postet das auf Youtube – der Staatsanwalt besucht den Singvogel und den Blogger.

Liebe Leute, helft mir bitte. Es kann ja sein, das ich mich irre und völlig daneben liege.

ABER, und das ist wirklich ein großes Aber, weder der Singvogel noch der Blogger haben jemandem den Kopf abgeschnitten, schon gar keinem Kleinkind. Warum bekommen die denn jetzt Besuch vom Staatsanwalt? Mit welcher Begründung? §201a STGB? Der gilt doch nur für lebende, Tote haben kein Persönlichkeitsrecht!

Und – meine Tochter wirft ein – was ist mit dem Jungen, den man am Strand drappiert hat, als er sterben musste, weil sein Vater neue Zähne haben wollte? Nur ein Kurden-Kind? Geht weg!

Wer sowas als Argument hat, dem kann man

  1. nicht helfen,
  2. ist er ein Arschloch

Mit so Leuten will ich nichts zu tun haben.

Weder mit Otzen, die sich einen Antisemitischen-Hasslappen um den Schädel binden, noch mit Arschkrampen, die versuchen, mir gegenüber zu rechtfertigen dass man Menschen welcher Art in Meer treiben müsse.

Ist mir völlig egal ob die in Meer zu treibenden Kurden, Juden, Armenier, Griechen, Rosa/lila Gepunktete sind – das ist mir völlig Latte, auf die sog. Argumente scheiße ich, und zwar einen dicken Haufen!

Ich möchte an dieser Stelle nochmal sagen – falls das jemandem unklar geblieben sein könnte – Mohammed ist ein Lügner von Anbeginn, kein Prophet, die Bibel warnt vor Typen wie ihm, Erdolf ist aus meiner Sicht ein Anti-Christ, alle Moslems sind verblendet.

Ich bin Christ, der Herr Jesus – Latten-Jupp, Zimmermanns Jupp sinne Jung – ist Sohn des einzigen Gottes und wesensgleich mit ihm. Jesus kam auf die Welt, um die Sünden der Menschen zu tragen, auf sich zu nehmen und die Strafe zu übernehmen.

Das ist für mich wichtig, zentral in meiner Welt! Der Herr Jesus, sonst keiner!

Unsere Politiker mögen dem Islam das Wort reden, sie mögen dem Deutschen-Hass des Rainer Langhans verfallen sein – ich bin das nicht!

Moslemische Verbrecher sind fast noch schlimmer wie alle anderen, weil es ihnen an Einsicht mangelt.

Die halten es für richtig, was sie da tun. Der Typ glaubt, er hätte das Recht gehabt seine eigene Tochter zu köpfen, die erst gerade ein Jahr alt war, und er hätte das Recht gehabt, die Mutter grausam zu morden – der weiß nicht mal, was er falsch gemacht hat.

Der Islam gehört zur Hölle, aber nicht zu Deutschland!

 

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Das Anti-Deutsche

Vorhin habe ich einen bemerkenswerten Artikel beim Tichy gelesen. Bemerkenswert ist er deshalb, weil es um die Plasberg-Sendung vom Montag ging, deren Thema die 68er Revuluzzer war.

Als Gast hatte man auch, aber nicht nur, Rainer Langhans, den Kommunarden aus der Kommune 1 eingeladen.

Und dieser Mann hat einen Satz gesagt, wie Donnerhall, der furchtbarer nicht hätte sein können:

Für uns war viel wichtiger, dieses Mörder-Gen (zu bekämpfen), was wir von unseren Eltern vererbt bekommen hatten, und das in dieser Gesellschaft auch lebte.

Der Artikel beschäftigt sich mit diesem Satz, versucht ihn zu analysieren und arbeitet sich an ihm ab.

Doch dieser Satz trägt die ganze Fülle der Katastrophen in unserer Zeit in sich – der Deutschen-Hass. Der Mann hasst sich selber und alle anderen Deutschen noch dazu, empfindet nichts als Ekel über alles Deutsche inklusive der Sprache, der Kultur, der Kunst, der Philosophie.

Das ist mehr als ein Schuld-Kult und ein Opferkomplex, es ist die tiefe Sehnsucht der 68er und ihrer Ideologen nach dem Auslöschen des „Mörder-Gens“ – damit dem Auslöschen des Deutschen selber.

Die Ideologen sitzen heute mehrheitlich in den Schulen und erziehen die Kinder, sind Mitglied in der SPD, den Grünen und/oder der ANTIFA, sind führende Künstler, Soziologen, Journalisten und bestimmen den Mainstream.

Das ist schlimmer als die Erbsünde, denn aus dieser Sicht gibt es für die Deutschen niemals eine Erlösung.

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Lösungsansatz für das Pendler-Problem

Wenn ich so darüber nachdenke komme ich zu der Überzeugung, dass man es lösen kann, wenn man will.

Man muss das Pendelrisiko auf die Arbeitgeber übertragen, der Arbeitsweg muss zur Arbeitszeit gehören und von den Arbeitgebern bezahlt werden.

Technisch ist das mit Sicherheit machbar. Etwaige Absatzeinbrüche der Autoindustrie sind kaum zu befürchten, etwa 1/3 werden derzeit privat zugelassen, der Rest sind Dienstwägen.

https://www.kba.de/DE/Statistik/Fahrzeuge/Neuzulassungen/Halter/2012/2012_n_firmenwagen.html, abgerufen am 18.04.2018

Wenn aber das Pendelrisiko vom Arbeitnehmer auf den Arbeitgeber übergeht – dann zahlt der Arbeitgeber die Lebenszeit des Arbeitnehmers. Er wird Dienstwohnungen und Firmenkindergärten anbieten, weil sein Interesse sein wird, das Geld nicht für Wege zu verschwenden. Umgekehrt wird man eher einen falsch-qualifizierten neu qualifizieren, weil er näher am Arbeitsplatz wohnt.

Der Druck auf die Politik wird schlagartig stiegen, die Öffis vernünftig zu gestalten und die Staus zu reduzieren – die Straßen in guten Zustand zu versetzen und Ampeln nicht mutwillig in rote Wellen zu setzen.

Es scheint mir ein guter Weg zu sein, die Wege nicht noch weiter zu verlängern, sondern aktiv ein Interesse der Firmen zu begründen, diese zu reduzieren und langfristig damit auch die Umweltbelastung durch unnötige Wege/Staus/sonstiges.

Ich bitte um Kritik.

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Zwei Belege für den groben Unfug, den wir Politik nennen

Beleg 1: Sie predigen Wasser und saufen Wein
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/mobilitaet/wir-werden-alle-aelter-dicke-gelaendewagen-fuer-minister/, abgerufen am 17.04.2018

Bericht über eine geplante neue Dienstwagenverordnung, man will jetzt SUVs kaufen, uns gesteht man Elektroräppelkes zu, wenn überhaupt. Glücklicherweise beim Tichy, kann man also auch ohne Genderstudium lesen ;o)

Beleg 2: und dazu passend
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/pendler-nehmen-immer-weitere-wege-in-kauf-a-1203302.html, abgerufen am 17.04.2018

Bericht über eine Statistik zum länger werden der Arbeitswege. Studierte pendeln weiter, Frauen insgesamt weniger.

Interessant: direkt unter dem Artikel Reklame für einen anderen: „Warum Pendeln Frauen besonders zusetzt“

Also unsere feinen Damen und Herren Politiker möchten für sich große und bequeme Dienstwägen, während der 12 Jahre alte Diesel-Golf von Sr. Barabara, die früher mal Krankenschwester war und heute Pflegerin zu sein hat, die Umwelt tödlich verpestet. Und der Spiegel backt fröhlich allgemeine Plätzchen, KFZ Mechaniker werden in jedem größeren Dorf gebraucht und in großer Anzahl, aber nicht jedes Dorf hat auch ein Atomkraftwerk, Kernphysiker müssen deshalb tendenziell mehr pendeln. Und typische Frauenberufe wie Frisör, Kindergärtnerin, Arzthelferin kommen auch eher häufiger in der näheren Umgebung vor.

Dann muss man bei den Arbeitswegen noch etwas beachten:
Spätestens wenn die Leute Familien haben, sind sie nicht mehr ungebunden und können nicht mal eben den Wohnort wechseln. Und das Jobcenter droht permanent mit Sanktionen, wenn die Leute nicht bereit sind, 180 km zu pendeln, eine Strecke versteht sich.

 

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Die Heimat verloren

Deutschland, mein Vaterland, ist für mich als Heimat verloren.

Ich bin Rheinländerin, ich komme vom linken Niederrhein. Von da, wo man mit dem Fahrrad nach Holland fährt, wo der Dialekt ein Niederländischer ist, wo die zweite Lautverschiebung nicht wirklich stattgefunden hat –  wo man in de Kirk jeht, op de Straat, wo m’r e Water drenke, wo man wirke jeht, damöt ma injelde jonn kann, damöt jet te biite op d’r Dösch kütt. Das Land ist flach, und grün und saftig.

Früher waren die Leute einfache und gottesfürchtige Menschen, der Pastor hatte viel zu sagen, der Lehrer auch, erst wählte man Zentrum, nach dem Krieg die CDU.

So sah das da mal aus:

Der gleiche Platz heute:

Inzwischen hat man vor die Kirche noch eine Kneipe gebaut.

Die Leute waren nie schlechte Leute, die meisten haben getan, was die Kirche und die Lehrer oder der Mann von der CDU vorgegeben haben.

Doch es ist etwas passiert, nicht nur in Giesenkirchen, im ganzen Land. Die Bürger, die braven, die immer gearbeitet haben, die fleißig sind und waren, die ihre Steuern zahlen, diese Bürger werden von Politik, Kirche und von den Medien zunehmend schlechter behandelt.

Als Beispiel der Rheydter Bahnhof mit dem Universum Kino um 1960:

Und heute hat selbst die Kneipe dicht gemacht:

Man lässt ihre Städte verkommen, macht die Schwimmbäder dicht, siedelt neue Menschen an, alles wird schmutziger, das Geld auf dem Konto weniger, zum Dank beschimpft man sie noch. Die Menschen resignieren.

Es geht beständig bergab. Ständig erklären Presse und Politik, die Kriminalität würde gar nicht steigen, das bilde man sich nur ein. Aber früher war es ein Ereignis, wenn Polizei und/oder Rettungswagen irgendwo hingefahren sind, da hat man tagelang drüber gesprochen. Heute hört man das 10 mal am Tag, das ist normal. Früher wurden die Kinder erzogen. Heute darf man das nicht mehr, die werden nur noch gehätschelt und getätschelt.

Beispiel: Ein Klassenkamerad hatte mal was geklaut im örtlichen Gemüseladen, Bonbon oder sowas. Da rief keiner die Polizei, der Einzelhändler zog den Missetäter am Ohr bis zum Haus seiner Mutter und des Onkels, da wurde dann beschlossen, das der Junge die Sommerferien über im Gemüseladen arbeiten würde. Morgens um 7 einen Laden ausfegen und Gemüsekörbe nach draußen schleppen, Traum jedes Teenagers. Der Kollege hat nie wieder geklaut. Heute gäb es ein Verfahren – oh, die Mutter Witwe und allein erziehend, oh je, was machen wir denn nur, Verwarnung ein Jahr später. Und eine Anzeige gegen den Einzelhändler, weil der den Jungen am Ohr durchs Dorf gezogen hat, was mit Sicherheit gegen irgendeine Menschenwürde verstößt. Nur lernen würde der Junge heute nichts.

Es gab auch früher Scharmützel zwischen neuen Mitbürgern und alt-eingesessenen. Und es war schon früher furchtbar egal, ob der neue aus Wuppertal, Barcelona oder Izmir kam. Anpassen mussten sie sich alle. Heute dreht sich alles um den Islam. Da muss man Gefühlchen berücksichtigen, weil die Leute sonst beleidigt sind und dann gewalttätig werden. Wußten wir mit 8 wer Allah ist? Wir wußten aber auch nicht, was ein Pimmel ist. Aber unsere Jungs in der 2. Klasse hatten diesen tollen Abzählreim, zu dem wir Seilchen gesprungen sind, bis der Pastor das erst gehört und dann verboten hat: Allah ist groß, Allah ist mächtig, Allah hat ’nen Pimmel von 3 Meter 60. Der Pastor hat gesagt, Pimmel darf man nicht sagen, das sei unkeusch – wir wußten nicht, was Keuschheit ist. Aber er hatte es verboten und haben wir das eben nicht mehr gemacht. Heute gäb es einen Aufstand wegen Islamophobie, Pimmel sagen ist für 8-jährige heute OK. So haben sich die Werte verschoben.

Überhaupt, wer dem Islam angehört darf heute praktisch alles. Deutsche als Köterrasse bezeichnen ist OK, nicht arbeiten und Stütze kassieren auch.

Ich war gestern mit meinem Mann im LWL Museum Herne. Da haben die eine Ausstellung, Irrtümer der Archäologie. Danach waren wir noch einen Kaffee trinken im örtlichen Eiskaffee. Draussen muslimische Männer, drinnen Kopftuch Frauen, wir die einzigen Deutschen am einzigen gemischt-geschlechtlichen Tisch.

Nein, ich hab nicht gedacht ich wäre in einer deutschen Großstadt.

Und genau das ist der Raub meiner Heimat. Sie wurde gestohlen.

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