Was ist bloß los in unserem Land?

Ein Gastbeitrag von Klaus Dieter

Sonntagmorgen, der Herbst hat begonnen, leiser Nieselregen fällt. Ich sitze auf dem Sofa, noch im Schlafanzug, der erste Kaffee dampft auf dem Tisch. Ich schalte mein Mobiltelfon ein und prüfe, ob es neue Nachrichten in den Messengern oder etwas Neues bei osthollandia gibt und schaue auch mal bei Google-News rein. Google hat gelernt, dass ich regelmäßig Tichys Einblick lese und präsentiert mir diesen Artikel: Menschenjagd in Berlin Mitte.

Beim Lesen dieses Artikels steigt mein Entsetzen und nicht nur der Kaffee wird kalt, auch mir wird kalt.

„Und noch mal 5 Tage #Maaßen. Noch mal 5 Tage Gefahr für Sicherheit und Demokratie. #derdieAFDcoacht“

lautet ein Twitter-Eintrag von Katrin Göring-Eckhart. Der Verfasser des Tichy-Artikels stellt fest, dass es für die Vorwürfe keine Belege gibt und kommt dann zu dem für mich entscheidenden Satz: „Entscheidend für den Grad der Kampagne ist, dass  mittlerweile jeder alles begründungslos über eine einzelne Person behaupten darf “ (Hervorhebung von mir)

Was ist bloß los in unserem Land? Ich frage mich, ob solche Aussagen (derdieAFDcoacht) nicht eine Verleumdung darstellen, gegen die gerichtlich vorgegangen werden könnte? Um es nochmal deutlich zu sagen: Haben wir es hier mit Straftatbeständen zu tun?

“ … erregte sich „Tagesspiegel“-Chefredakteur Stephan-Andreas Castorff über den noch-Behördenchef: „Er, der von Amts wegen die Verfassung schützen soll, hat sie verletzt.“

Ich finde den Vorwurf, die Verfassung verletzt zu haben, schwerwiegend und dies in besonderem Maße, wenn sie sich gegen den Leiter des Verfassungsschutzes richtet. Ein Mann, der so etwas  schreibt, ohne Beweise dafür vorzulegen, ist in meinen Augen als Chefredakteur ungeeignet, gehört vor Gericht gestellt, verurteilt und soll dann die drei Worte hören: „Sie sind entlassen.“

Dass das nicht der Fall ist, stimmt mich bedenklich. Der erste, naheliegende Schluss, dass die Politikerinnen – und auch manchder Politiker –  und die ihnen nachgelagerte Journaille außer Rand und Band geraten und nicht mehr bei Verstand sind, greift bei näherer Betrachtung zu kurz. Die Schlussfolgerung daraus ist viel schlimmer: Sie wissen genau, was sie tun und sie wissen, dass sie damit ungestraft durchkommen.

Ob sie in höherem Auftrag handeln, kann ich nicht wissen oder beweisen, doch es scheint mir wahrscheinlich zu sein. Wer diese Auftraggeber sind, weiß ich nicht.

Ich soll auf jeden Fall wählen gehen, sagen meine Freunde. Denn wenn ich nicht zur Wahl ginge, stärkte ich die extremen Kräfte. Soll ich also jetzt Parteien und Politiker wählen, die das Land zugrunde richten, die in Jahrzehnten bewiesen haben, dass sie gegen die Interessen der Mehrheit der Menschen in diesem Land entscheiden, damit nicht andere Parteien an die Regierung kommen, die das Land zugrunde richten? Wie absurd das Ganze ist!

Die beruhigende Nachricht bei all dem überdrehten Gezwitscher ist eine Aussage des XIV Dalai Lama, dass Europa den Europäern gehöre und die Flüchtlinge letztlich zurückgehen sollten. (http://www.foxnews.com. Hingewiesen darauf hat mich ebenfalls ein Artikel bei Tichy. Leider werden solche Nachrichten in den MSM nicht verbreitet.

Ich werde wohl zu verstärktem TKM zurückkehren: Tee, Kerze, Meditation.

 

 

 

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Glaubwürdigkeit

Ein Gastbeitrag von Klaus Dieter

Damals, in jenen Zeiten, als ich noch Betriebsratsmitglied war, habe ich vom Personalleiter etwas Grundlegendes gelernt. Ich hatte die Leitung einer Gruppe übernommen, die mit dem Personalleiter eine Betriebsvereinbarung aushandeln sollte. Dies war das erste Mal für mich und am Ende des ersten  Gesprächs sagte ich ihm: „Nun gut, ich nehme das jetzt mal mit in die Betriebsratssitzung und dann werden wir sehen, was das Gremium dazu sagt.“

Der Personalleiter konnte sein Staunen kaum verbergen, seinen Ärger jedoch gut um Zaum halten. In freundlichem Ton, aber klar und unmissverständlich in der Sache sagte er zu mir: „Herr X, auf diese Weise können wir nicht konstruktiv miteinander arbeiten. Ich erwarte von meinem Gegenüber ein klares Verhandlungsmandat und dass dann das Ergebnis der Verhandlung steht und auch vom Betriebsrat so unterzeichnet wird.“

Ich wurde rot, aber der Personalleiter hatte recht. In der nächsten Betriebsratssitzung erklärte ich den Kolleginnen und Kollegen, dass ich ein klares Mandat brauche, einen Verhandlungsrahmen, in dem ich dann die Verhandlungen führen könne und bei dem ich sicher sei, dass der Betriebsrat dem auch zustimme. In das nächste Gespräch mit dem Personalleiter kehrte ich mit einem solchen klaren Mandat zurück und wir konnten die Verhandlungen in kurzer Zeit zu Ende bringen und die neue Betriebsvereinbarung wurde von der Geschäftsführung und dem Betriebsrat unterzeichnet.

Was hingegen macht die alte Tante? Ich meine jetzt die SPD im Ganzen und Frau Nahles als herausragende Symptomträgerin?

Von „Jetzt gibts was auf die Fresse“ über „Bätschi“ dann doch in die Regierung. Als Parteivorsitzende geht sie in eine Verhandlung mit den Parteichefs von CDU und CSU, verhandelt, unterschreibt und kommt dann ein paar Tage später und sagt: „Mein Wort gilt nicht länger und wir müssen nachverhandeln.“ Für mich liegen die Glaubwürdigkeit dieser Frau und dieser Partei bei genau 0, in Worten: Null. Wenn Frau Nahles mir sagt: „Es ist jetzt Herbst.“ dann schaue ich vorsichtshalber in den Kalender.

Wie kann es angehen, dass eine ehemalige Volkspartei, die auch noch Regierungspartei ist, so unglaubwürdig ist? Wie kann es sein, dass die Parteichefin angekrochen kommt und Nachverhandlungen fordert? Weiß sie nicht, was sie tut? Hat sie kein Mandat?

Mich tröstet nur eines: Diese Frau hat ja auf meinen Brief vor einigen Jahren es nicht für nötig befunden, zu antworten. Nun bin ich in Gesellschaft von Henryk M. Broder, dem sie auch nicht geantwortet hat. (Broders Spiegel: Wirklichkeitsallergiker)

Wenn eine Partei, wenn eine Parteichefin nicht in der Lage ist, gegebene Verträge oder Abmachungen einzuhalten, wie tief ist dieses Land dann gesunken? Wenn der Souverän nicht in der Lage ist, die drei entscheidenden Worte zu sprechen: „Sie sind entlassen.“ wie tief ist dieses Land dann gesunken? Wenn die Parteichefin dann noch sagt, ein Abkommen sei völkerrechtlich bindend, was es nicht ist, warum jagen wir diese Leute nicht aus dem Amt? Ohne Pensionen, ohne weitere Bezüge, idealiter so, dass sie von Hartz IV leben und ihre eigenen Entscheidungen ausbaden? Aber das ist nur ein Traum von Klaus Dieter.

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Formen der Kommunikation

Es gibt viele Formen der Kommunikation. Die offensichtliche und die, die nicht direkt da steht. Zur letzteren Form gehört die Sprache der Bilder.

Und diese Sprache wird von den Kräften im Hintergrund genutzt, um zu kommunizieren. Meistens bleiben die Artikel, aber die Bilder werden ausgetauscht, spätestens nach einer Woche bzw. 10 Tagen. Die Kommunikation ist nicht für uns gedacht, es sind Nachrichten an die anderen Leute au dem Hintergrund. Das hier ist unsere Meinung, richte Dich danach.

Ein Bild in der Tagesschau ist wichtiger als ein Foto in der FAZ. Bei der aktuellen Situation ist es so, das Merkel die öffentlich Rechtlichen stark beeinflusst und von Mohn und Springer gedeckt wird, der SPD gehören unfassbar viele Tageszeitungen.

Wenn man nun als „interessierter Kreis“ einen Politiker loswerden will, dann geht das so:

Hier sehen wir Seehofer. Hinter einem Schleier, eingerahmt, vor blauem Hintergrund. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, das wie in Kürze von seinem Rücktritt oder Sturz lesen, wenn ein solches Bild in der MSM gezeigt werden sollte.

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Sollte irgendein nennenswertes MSM ein solches Bild von Merkel bringen, hinter irgendwas und verschwommen, dann hat auch ihr letztes Stündlein geschlagen.

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Ein solches Bild vermittelt etwas völlig anderes, hier stehen bestimmte Leute dahinter. Der Hintergrund ist komplett schwarz.

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Hier eine ähnliche Bildsprache

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Sehr interessant auch dieses hier, weil es genau die gleiche Bildsprache verwendet, diesmal für ein Schild

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Eine weitere, sehr interessante Kategorie sind Bilder mit rotem Punkt. Ich hab keine Ahnung von Fotografie, aber ich hatte noch einen solchen Punkt auf irgendeinem Foto.

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Es gibt Gerüchte, das der rote Punkt eine Kommunikation der Freimaurer sei. Möglich.

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Was für ein mieser Abend

Das liegt natürlich nicht am schönsten von allen Männern, aber an den Nachrichten.

Die kleine, sehr kranke Katze ist nun schon eine Woche abgängig. Ich rechne jetzt nicht mehr damit, dass sie nochmal nach Hause kommt. Sie wurde nur 2 Jahre alt, wir haben es ihr so schön gemacht, wie man es einer kleinen Katze schön machen kann.

Der Maaßen wurde vom Verfassungsschutzchef wegbefördert. Die SPD wollte den unbedingt weghaben, die Kanzlerin auch, der Seehofer hätte über Bande Merkel rauskicken können und landete als Drehhofer erneut als Bettvorleger der Gottkanzlerin. Der soll „Wahrheitssysteme“ beschädigt haben – sprich, Merkel hat Antifa-Zeckenbiss als seriöse Quelle benutzt und behauptet, es habe Progrome und Hetzjagden in Chemnitz gegeben – doch das Hase-du-bleibst-hier-Video gibt das einfach nicht her. Maaßen hat das gesagt, also musste er weg.

Ossi-Bashing und Maaßen-Hetze, sobald man das Glotzophon einschaltet. Ich kann nur dringend davor warnen. Eher sind Kühlschränke Klimaanlagen für die Pinguine am Nordpol (und da müssten erstmal Pinguine hinziehen), eh das die Nachrichten neutral berichten. Einziger Lichtblick: Tichy

Maaßen: gefeuert und befördert zugleich

Angeblich finden die Deutschen die Massenmigration super. Das will irgendein Institut herausgefunden haben. Das hat schon auf den ersten Blick die Seriosität des Ifo-Verbraucherklima-Index, der auch jedes Jahr zu Weihnachten die dicksten Geschenke aller Zeiten herbei schreibt, und der Binnenmarkt ist trotzdem flach wie ein Brett. So lange halt kein echtes Geld beim Verbraucher ankommt, kann er es auch nicht ausgeben. Ifo versteht das leider nicht und darum stellen die die falschen fragen und messen falsch. In dem Fall der Migrationsbewertung war es wohl ähnlich, da gab man auch vor, irgendwas messen zu wollen, was man nicht gemessen hat.

Journalismus am Tiefpunkt: Integrationsklima prima, Methode verheerend

Linux ist tot. Dieses Projekt starb mit dem neuen Code of Conduct. Das ist jetzt alles Feminitisch/politisch/SJW konform, und damit unrettbar.

http://www.danisch.de/blog/2018/09/18/mehr-zur-torvalds-linux-und-toxischen-codes-of-conducts/

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Politisches Menstruieren

Mein Mann, Quell meiner Inspiration, mein international erfahrener Modeberater, der Mensch, der mich immer wieder zum Lachen bringt, dieser Mann kam eben aus dem Bad und kicherte recht albern über seine neueste Begriffsfindung.

„Politisches Menstruieren!“ sagte er und lachte, wie über einen richtig guten Witz.

„Was?“ „Politisches Menstruieren!“ Er hatte einen Spaß. „Schönster von allen Männern, wovon redest du?“ „Jaaaaa“ fing er an, „die Menstruation, was ist das?“ „Naja, wenn der Zyklus erfolglos war und die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen wird, dann ist Menstruation“ erklärte ich sorgfältig und womöglich ein wenig tantenhaft, also wie immer, wenn man mich was fragt. Oder ich es so empfinde, als Frage an mich. Er winkte ab. „Weiß ich doch!“ Er grinste und lachte, seine Augen glitzerten. „Warum hast du dann gefragt?“ „Pffft, nur so!“ Und lachte noch mehr.

„Wenn man das jetzt mal auf die Politik überträgt… – also was nicht mehr gebraucht wird, schmeißt man einfach raus…“

Jetzt musste ich lachen. „Du willst Merkel weg menstruieren!“ Er schüttelte sich vor lachen. „Das habe ich so nicht gesagt! Aber…“

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Weimarer Republik, 1932

Im Januar erklärte Kanzler Brüning, das keine Reparationszahlungen mehr geleistet werden könnten. Die Amtszeit des Präsidenten sollte auf Lebenszeit verlängert werden und bei den Gemeindewahlen in Lippe wurde die NSDAP erstmals mit 31,6 % stärkste Kraft vor der SPD mit 28,6 %. Nationalsozialistische Studenten kämpften für das Gute und hinderten jüdische Studenten am Betreten der Hörsäle, die SA sprengte eine Versammlung der Kommunistischen Partei. Zwei Kommunisten kamen ums Leben.

Im Februar waren über 6 Millionen arbeitslos, jeder 3. war ohne Arbeit. Der Hunger machte sich breit. Die Regierung von Braunschweig ernannte Hitler zum Regierungsrat – damit war das Problem der Staatenlosigkeit gelöst, die österreichische Staatsbürgerschaft hatte er 1925 aufgegeben. Der Vorschlag kam von Horst Wessels, einem DVP Mann.

Im März fanden dann doch Präsidentschaftswahlen statt, Hindenburg bekam 49,6 %, Hitler 30,1 % und der Kommunist Thälmann 4,98 %. Die Filmprüfstelle verbot den sozialkritischen Film „Kuhle Wampe“ wegen „Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“.

Im April der 2. Wahlgang für den Präsidenten, Hindenburg erhielt 53 %, Hitler 36,8 % und Thälmann 10,2 %. Hindenburg war damit gewählt. Kanzler Brüning verbot auf der Grundlage der von Hindenburg erlassenen Notverordnung „zur Sicherung der Staatsautorität“ SA und Schutzstaffel (SS). Die Regierung befürchtete einen Putschversuch der rechtsradikalen Organisationen. Brüning bewilligte 1 Mio RM für Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, die Unterstützung lag für diese 66.000 Menschen bei 2 RM pro Tag und Arbeitslosen. Alle anderen bekamen max. 1,80 RM pro Tag. Bei den Landtagswahlen gewann die NSDAP überall Stimmen dazu und konnte stärkste Fraktion werden, in Bayern blieb die Bayern Partei stärkste Kraft.

Der 1. Mai begann mit schweren Auseinandersetzungen zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten in vielen Großstädten. Auf Druck der Generalität und des Chefs des Ministeramts der Reichswehr, Kurt von Schleicher, trat Reichswehrminister Groener zurück. Grund war das Verbot von SA und SS. Der Landtag von Anhalt wählte in Dessau den Nationalsozialisten Alfred (Bernard) Freyberg (1892-1945) zum Ministerpräsidenten. Freyberg war der erste nationalsozialistische Ministerpräsident eines deutschen Landes.
Bei den Landtagswahlen in Oldenburg eine Woche später gewann die NSDAP die absolute Mehrheit.

Hindenburg zwang Brüning zum Rücktritt. Anlass war Hindenburgs von großagrarischen Interessen geprägter Widerstand gegen Brünings Ostsiedlungsprogramm, das die Enteignung ostelbischer Güter zum Zwecke der Besiedlung durch Arbeits- und Landlose vorsah. Franz von Papen wurde auf Vorschlag Schleichers mit einer Regierungsbildung durch den Präsidenten beauftragt. Von Papen bildete ein Präsidialkabinett. In diesem „Kabinett der Barone“ wurden sieben der elf Ressorts von überwiegend deutschnationalen Adligen geleitet. Schleicher erhielt das Reichswehrministerium.

Im Juni trat Kanzler von Papen aus der Zentrumspartei aus, man hätte ihn wegen seiner Beteiligung am Sturz der Regierung Brüning ausgeschlossen. Getragen wurde die Regierung durch den DNVP, nach Rücknahme des Verbots von SS und SA wurde sie durch die NSDAP toleriert. Hindenburg löste dann den Reichstag auf und setzte Neuwahlen für Juli an. Reichsinnenminister Wilhelm Freiherr von Gayl erließ eine Verordnung, nach der die Reichsregierung täglich eine Stunde Sendezeit im Rundfunk erhielt.

Eine internationale Konferenz zur Regelung von Reparationszahlungen verpflichtete das Deutsche Reich zur Zahlung einer Abschlußrate von 3 Mrd. RM, die übrigen Tilgungs- und Zahlungspläne für Daves- und Young-Plan blieben. Das deutsche Reich war damit weiter wirtschaftlich unter vollständigem Druck. Das Benelux-Abkommen zur Errichtung eines gemeinsamen Binnenmarktes wurde geschlossen.

Im Juli starben 18 Menschen beim Altonaer Blutsonntag. Szenen wie im Bürgerkrieg, Kommunisten und SA provozierten sich gegenseitig und es kam zu Schießereien. Darauf verbot die Regierung alle Versammlungen unter freiem Himmel. In Preußen rief sie den Ausnahmezustand aus, die als „Preußenschlag“ bekannte Notverordnung setzte die SPD als Regierung in Preußen ab. Bei der Wahl des Reichstages erhielt die NSDAP mit 37,4 % ihr zweitbestes Ergebnis und wurde stärkste Kraft.

Der August brachte weitere 20 Tote bei Straßenschlachten. Die Regierung errichtete Sondergerichte, politische Morde sollten mit dem Tode bestraft werden, Rechtsmittel waren nicht mehr zugelassen. Präsident Hindenburg wollte Hitler zum Vizekanzler unter von Papen bestellen, dieser lehnte ab. Die Regierungsbildung scheiterte. In einem frisch eingerichteten Sondergericht wurden fünf SA Männer zum Tode verurteilt, nachdem sie einen Kommunisten tot geschlagen hatte. Eine Woche später wurden sie zu lebenslanger Haft begnadigt. Kanzler von Papen legte einen neuen Wirtschaftsplan vor, der die Abkehr von der Brüning’schen Sparpolitik vorsah. Weil zu zu Lohnkürzungen kommen sollte, lehnten SPD und Gewerkschaften ab. Reichstagspräsident Göring setzte die Tagungen des Parlaments für unbestimmte Zeit aus.

Im September wurde das Wirtschaftsprogramm von Papen per Notverordnung in Kraft gesetzt. Die KPD stellte darauf einen Misstrauensantrag gegen die Regierung von Papen, 512 der 554 Abgeordneten entzogen der Regierung das Vertrauen. Der Reichstag wurde aufgelöst, Neuwahlen für November ausgelobt. Wegen der Lohnkürzungen kam es zu Streiks im gesamten Reichsgebiet. Die Gutmenschen von DVP, NSDAP und DNVP in Dessau sorgten dafür, dass das Bauhaus seine Lehr- und Forschungstätigkeit aufgeben musste.

Im Oktober befand das Reichsgericht den Preußenschlag inkl. Absetzung der Regierung für Verfassungskonform. Dank der neuen Wirtschaftspolitik sank die Arbeitslosenzahl auf 5,1 Mio.

Der November brachte erst den BVG Streik, dann eine neue Notverordnung. Die Kriminalitätslast war hoch, allein in Berlin wurden jeden Tag 10 Autos geklaut. Autodiebstahl wurde nun mit hohen Strafen belegt. Bei der Reichstagswahl blieb die NSDAP stärkste Kraft, verlor aber über 4 %. Per Notverordnung untersagte der Präsident Hindenburg alle politischen Kundgebungen und stellte einen „Burgfrieden“ her, der bis zum 4. Februar 1933 verlängert wurde. Der BVG Streik wurde beendet, es wurden 3 Tote gezählt. In Lübeck wurde die SPD wieder stärkste Kraft, vor der NSDAP. Bei einem Misstrauensvotum gegen Kanzler von Papen entzogen diesem alle Parteien bis auf DNVP der Regierung das Vertrauen, von Papen musste zurücktreten.

Hindenburg verhandelte mit Alfred Hugenberg (DNVP) und Prälat Ludwig Kaas (Zentrum) über eine Regierungsneubildung. Beide äußerten Bedenken gegenüber der Ernennung eines nationalsozialistischen Kanzlers. Reichstagspräsident Göring empfing Kaas und Fritz Schäffer (BVP) zu Koalitionsgesprächen. Der Reichspräsident bot Adolf Hitler (NSDAP) die Kanzlerschaft an, wenn ihm die Zusammenstellung eines Kabinetts mit parlamentarischer Zustimmung gelingen würde. Zentrum und DNVP lehnten Hitler ab. Hitler präsentierte Hindenburg daraufhin ein Schriftstück, in dem 20 führende Vertreter der deutschen Wirtschaft, darunter auch der ehemalige Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht, die Bildung eines vom Parlament unabhängigen Präsidialkabinetts unter Hitler befürworten. Hindenburg lehnte ab. Er fürchtete eine Diktatur Hitlers

Im Dezember brach Hindenburg endgültig mit von Papen und beauftragte Reichswehrminister Schleicher mit der Regierungsbildung. Ein Machtkampf erschütterte die NSDAP – der offen linke und Gewerkschaftsnahe Gregor Strasser sollte die in die neue Regierung aufgenommen werden, Hitler sollte nach der Vorstellung von Schleicher ausgeschlossen werden. Da dies die Spaltung der Partei bedeutet hätte, trat Strasser von allen Ämtern zurück.

Die Reichsregierung hob die Lohnkürzungen wieder auf, Widerstand kam hierzu von der Industrie. Der Krupp-Chef von Bohlen und Halbach forderte die Fortsetzung der Wirtschaftspolitik von Papens. Zudem wurden die Sondergerichte wieder einkassiert, da die sich ausschließlich gegen die NSDAP richtete, hoffte man nun auf Wohlwollen. Obwohl noch immer Versammlungsverbot bestand, kam es praktisch täglich zu Straßenschlachten zwischen Kommunisten und SA/SS.

Was man an den Entwicklungen im Jahre 1932 sehen kann ist, das man zwar per Notverordnung, Zensur, Propaganda und Ausnahmezustand regieren kann, aber nicht für immer. Eine Regierung muss den Interessen der Bürger dienen, sie muss ausgleichen. Tut sie es nicht, kommt es zum Unglück.

Und das erleben wir gerade. Wir haben täglich Angriffe auf AfD von links, da werden Infostände zerlegt, Büros beschmutzt, sogar Politiker tätlich angegriffen. Das wird komplett verharmlost. Ausserdem haben wir sog. Umwelt-Aktivisten, die mit Scheiße und Molotowcocktails auf die Polizei werfen. Politiker rufen zum Ignorieren von Gerichtsurteilen auf, wie es jüngst Anton Hofreiter im Morgenecho von WDR5 tat, als er den Hambacher Forst besuchen ging. Wir haben Terroranschläge, da werden Häuser gesprengt, Brände gelegt, Bezirksregierungen bedroht, das ist nur eine Randnotiz wert. All die linke Gefahr, die Aufrufe zur Radikalisierung z.B. durch Sewsan Chebli, das wird einfach wegdiskutiert. Auch G20@Hamburg war nur „Aktivismus“.

Die Politik stellt sich auf die Seite von Krawallmachern, Totschlägern und Mördern. Die sog. Flüchtlinge bringen nicht nur Krankheiten mit, sondern auch ihre sog. Kultur. Und da werden dann eben tausende Frauen Opfer wie Sylvester in Köln. Menschen verlieren ihr Leben, weil es ein Kampf um Ressourcen ist, und das Volk ist denkbar schlecht vorbereitet. Jeder Widerstand wird mit der Nazi-Keule gnadenlos niedergeknüppelt. Unfassbar, was heute so alles als „Progrom“ durchgeht, wenn man die Bilder nur vergleicht.

Und bei den Migranten versagt der Rechtsstaat vollständig. Araber-Clans, genauer Mahdi-Kurden, treiben seit Jahren ihr Unwesen, beherrschen die Drogen Szene, sind Gewalttätig, Zuhälter, Schutzgelderpresser. Zudem unterwandern sie die Polizei und vermutlich auch die Gerichte. Erst diese Woche wurde einer von denen in einem Park am helllichten Tag erschossen und 2.000 kamen zu seiner Beerdigung. Zuvor hatte die Meute das Krankenhaus belagert, wo der gestorben ist.

Die Politik hat vollständig versagt. Sie unterdrückt ihre eigenen Wähler und das Volk, das sie zu verteidigen hat. Sie ist auf dem linken Auge völlig blind und lässt alles gewähren, so lange es nur Anti-Deutsch ist, und den Neu-Bürgern kriechen sie in die Hintern, als ob es kein Morgen gäbe.

Sehr, sehr unerfreulich.

 

 

 

 

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In seven-league boots towards civil war

We come closer to him, the civil war. Every day, piece by piece.

In the Hambach Forest left-wing terrorists throw shit on our police. Also on offer: stones and Molotov cocktails. If you believe the german Tagesschau these are the peaceful „environmental activists“.

Tweets from the german police at Aachen:

The colleagues of the #Police #Aachen must protect themselves with such suits against Faeces grout. Various buckets have already been emptied from the tree houses and spread a violent stench. #HambacherForst

That goes too far: In the #HambacherForst a police vehicle was thrown out of the woods with two Molotov cocktails. Only with luck nobody was hurt. As a result, human lives are recklessly endangered. Distinguish yourself from violent actions. #Police #Aachen

And most important german television news show Tagesschau:
Hambacher Forst: activist has chained himself in hole

Under peacefully, I imagine something else. And under activist too.

The supreme constitutional protector Maassen is to be chased out of office. This has top priority, which displaces even the actual cause, namely the knife murder of Chemnitz to the beloved father Daniel H., from all headlines.

All talk shows are full of it. Next take the alleged attack – which almost 11 days later and despite presence of all media became known – on a Jewish restaurant as an opportunity to twist the facts.

Anyone who reads or reads MSM News thinks the „Nazis“ have taken apart the restaurant and then killed Daniel.

You can not imagine that.

All facts show the opposite picture as what is shown in the MSM.

 

 

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In Siebenmeilenstiefeln Richtung Bürgerkrieg

Wir kommen ihm näher, dem Bürgerkrieg. Jeden Tag, Stück für Stück.

Im Hambacher Forst werfen  linke Terroristen mit Scheiße auf unsere Polizei. Ausserdem im Angebot: Steine und Molotowcocktails. Lt. Tagesschau sind das friedliche „Umwelt-Aktivisten“.

Unter friedlich stelle ich mir was anderes vor. Und unter Aktivist auch.

Der oberste Verfassungsschützer Maaßen soll aus dem Amt gejagt werden. Das hat oberste Priorität, das verdrängt sogar den eigentlichen Anlass, nämlich den Messer-Mord von Chemnitz an dem Familienvater Daniel H., aus allen Schlagzeilen.

Alle Talkshows sind voll davon. Weiter nimmt man den angeblichen Angriff – der zudem erst 11 Tage später und trotz Präsenz von allen Medien bekannt wurde –  auf ein jüdisches Restaurant zum Anlass, um die Tatsachen zu verdrehen.

Wer MSM Nachrichten hört oder liest denkt, die Nazis hätten erst das Restaurant auseinander genommen und dann den Daniel umgebracht.

Man kann sich das gar nicht ausdenken.

Sämtliche Fakten zeigen das gegenteilige Bild wie das, was in den MSM gezeigt wird.

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Wir basteln uns Weimarer Verhältnisse

Und der junge Behinderte Mann aus Köthen ist noch nicht mal begraben, da geht die Zündelei lustig weiter.

Fünf Autos wurden da heute abgefackelt.

https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/afd-kundgebung-in-koethen-brandanschlag-auf-fuenf-pkw-vor-demo-57178314.bild.html

Von allen Seiten wabert es, die Propaganda kommt kaum hinterher.

Wichtig: der Bruder des Opfers ein Nazi – damit hat das Opfer verschissen
Unwichtig: das Opfer – was hat der auch für eine Verwandtschaft
völlig ausgeblendet: die Täter

Die Sippenhaft ist wieder da. Lebensrecht für angebliche Nazis wird schon wieder abgesprochen.

https://twitter.com/__polit/status/1038759179538898945

Die offiziellen Politstellen sagen, wir müssen uns daran gewöhnen

https://twitter.com/Ralf91249454/status/1039151385630187520

Während Amnesty International einen Abschiebestopp fordert.

https://www.amnesty.de/informieren/aktuell/afghanistan-kabul-ist-nicht-sicher-amnesty-fordert-sofortigen-abschiebungsstopp

Ganz ehrlich: mir ist das egal, ob Kabul sicher ist oder nicht – wer hier gewalttätig wird, klaut oder sonstwie strafbar wird und von da kommt, der gehört dahin zurück. Kann er da das Land unsicher machen.

Die machen einfach alle so weiter.

Man haut weiter auf den Maaßen rum, obwohl der einer der wenigen ist, die noch zur Vernunft aufrufen. Der soll laut Presseforderungen beweisen, was es nicht gegeben hat – nämlich die Hetzjagden. Und der Herr vom Verfassungsschutz sagte der „Bild“: „Es liegen keine Belege dafür vor, dass das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist.“ Und: „Nach meiner vorsichtigen Bewertung sprechen gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielt Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von den Mord in Chemnitz abzulenken.“

Das Hase-du-bleibst-hier Video von der hochseriösen Quelle Zeckenbiss ist eventuell nicht authentisch. Eventuell versuchen da Kräfte Falschinformationen zu streuen. Der Mann musste heute einen Bericht vorlegen, hat das wohl auch getan, aber es ist noch nichts bekannt. Schon strange.

Merkel und dieses Gruselkabinett müssen zurück treten. Dringend.

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Neulich, in Köthen

Das ist irgendein Kaff in Sachsen-Anhalt. Nicht, das man mich falsch versteht, Dormagen ist irgendein anderes Kaff im Rheinland.

Dormagen und Köthen haben viele Dinge gemeinsam. Das sind beides Käffer, wobei Dormagen mit 62.000 Einwohnern mehr als doppelt so viele Einwohner als Köthen mit 28.000 vorweisen kann. Dormagen ist tief im Westen, links des Rheins, aber die Ziethe ist gegen den alten Vater auch eher ein Bach. Trotzdem sind beide Käffer eher klein – sonst wären es auch keine Käffer, wichtig ist die Chemie Industrie – in Dormagen der Bayer, in Köthen Bitterfeld.

Die Leute sind einfach, man ist gerne unter sich. Ansonsten zahlen sie brav die Steuer oder was auch immer der Staat verlangt, man ist fleißig und murrt nicht.

Außer es wird einer um Leben gebracht, der wirklichen Schutz braucht. Bei vielem wird weggesehn, weil könnte Nazi o.ä. sein, aber nicht bei den Behinderten.

Und das ist in Köthen passiert, hätte aber auch in Dormagen passieren können.

Migranten kloppen sich um die Vaterschaft eines ungeborenen Kind mit einer Deutschen, schlagen die Frau, ein junger Mann eilt zu Hilfe, der ist behindert und hat einen ernsthaften Herzschaden, der junge Mann wird angegangen, auf seinen Kopf wird mehrfach eingetreten (!), der junge Mann stirbt. An einem Herzinfarkt.

http://www.presse.sachsen-anhalt.de/index.php?cmd=get&id=897276&identifier=d159aaa520a27e5c8e0194e0f20cee26

Was passiert als nächstes?

Linke und Rechte proklamieren die Tat für sich. Kirche und SPD wiegelt ab. Das Volk wird nicht gefragt.

Jeder weiß, hätte es die Aggression der Ausländer nicht gegeben, würde der junge Mann noch leben. Der ist nicht von alleine gestorben.

Schon morgen kann ich es sein, oder Du. Und die AntiFa pisst auf Dein Grab, und jene, die Dich verteidigen wird man Rechts nennen.

Take your choice. Dann doch lieber die sog. Rechten.

 

 

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