Nazis haben sich explosionsartig vermehrt

Einzige Erklärung für das, was derzeit so abgeht.

Alles, was früher mal rechts war, ist jetzt rechtsextrem. Drunter machen die es nicht mehr. Und alles, was nicht links ist, ist rechts, demnach extrem und daher Nazi.

Mit Nazis redet man nicht, denn das ist ansteckend. Nazi-Krankheit, übertragbar durch reden.

Ist natürlich praktisch. Alles, was einem nicht passt ist Nazi und von daher muss man sich nicht damit auseinander setzen.

Auch eine Möglichkeit, Opposition nicht zuzulassen.

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„Mit dem Zweiten sieht man politisch korrekt!“ – Wie sehr das ZDF manipuliert

Gute Analyse

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(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)zdf

Dass die deutschen Qualitätsmedien gleichgeschaltet verbreiten, was die political correctness ihnen aus Berlin und sonst woher vorschreibt, ist man ja schon gewohnt. Wie sehr aber der Bürger bzw. der Fernsehzuschauer ideologisch manipuliert und bewusst unrichtig informiert wird, dafür mag das folgende Beispiel ein besonders auffälliges sein:

Am 18. Mai nach 21:45 Uhr berichtete das „Zensierte Deutsche Fernsehen (ZDF)“ im „heute-journal“ unter anderem über islamfeindliche Tendenzen in der PEGIDA-Bewegung und im unmittelbaren Zusammenhang dazu auch über solche in der AfD. Dabei trug der arrogante und selbstverliebte Nachrichtenvorleser Claus Kleber in gewohnt herablassender und

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Feminismus dient der Ausbeutung der Frau!

In den Stuben der „oberen 10.000“ des sog. Bürgertums im 19. und 20. Jahrhundert gab es zahlreiche Frauen, die Langeweile hatten. Da man in diesen Kreisen die Kindererziehung und Haushaltsführung traditionell dem Personal überließ, waren diese Frauen unterbeschäftigt. Diese Frauen beschäftigten sich mit der Theorie des Feminismus, welche aus dem 18. Jahrhundert stammt. Mit der zunehmenden Demokratisierung verlangten diese Frauen dann völlig zu Recht die gleichen Rechte, wie sie auch Männern zustanden. Insbesondere der Zugang zu höherer Bildung, Wahlrecht und die Möglichkeit, eigenen Besitz aufzubauen waren die ersten Ziele. Die Erfolge dieser Emanzipationsbewegungen können nicht hoch genug für die Gesellschaft eingeschätzt werden.

Spätestens jedoch mit der „Mein Bauch gehört mir“ Kampagne zur Abschaffung des Paragraphen 218 drehte sich die Emanzipation ins Gegenteil. Es ging von nun an nicht mehr um die Gleichstellung der Frau, sondern um ihre wirtschaftliche Verwertbarkeit. Die einfachen, armen Frauen haben von jeher arbeiten müssen, die Familien konnten nie hierauf verzichten. Als aber der allgemeine Wohlstand wuchs, speziell nach den beiden Weltkriegen, konnten auch sehr viele Frauen aus einfachen Verhältnissen zu Hause bleiben und sich nur um Heim und Familie kümmern. Mit den Erfindungen der Haushaltsgroßmaschinen wie Waschmaschine und Staubsauger wurden diese Frauen stark entlastet und hatten plötzlich Zeit. Diese Zeit kann man doch nutzen, um zu arbeiten zum Beispiel. Die Erwerbsquote der Frauen steigt seither an.

Daraus ergibt sich ein Dopplungseffekt, der sich gegenseitig verstärkt. Auf der einen Seite wird die Forderung nach Bildung für Frauen erfüllt, allerdings wird die Bildung der Frauen als Investition betrachtet. Diese Investition in Bildung soll sich wieder rentieren, die Frauen sollen also arbeiten und via Steuern die Investition in Bildung zurückzahlen. Auf der anderen Seite lässt sich so ein Heer von potentiellen Arbeiterinnen rekrutieren, damit lassen sich die allgemeinen Lohnkosten drücken, denn die Frauen stehen in Konkurrenz zu den Männern um die gleichen Arbeitsplätze. Die Löhne sinken allgemein, die gesunkenen Löhne der Familienväter müssen von den Müttern durch Arbeit kompensiert werden. Die Frauen drängen noch stärker in die Arbeitswelt, die Löhne sinken durch den Konkurrenzdruck weiter.

Die Geburtenkontrolle wuchs stark, die Pille wurde also propagiert und als „Menschenrecht“ dargestellt. Auch die Abtreibung wurde gesellschaftsfähig gemacht, der Vater eines ungeborenen Kindes muss nicht einmal informiert werden, bevor man es im Mutterleib verheert, und dabei ist es auch sein Kind.

Die arbeitende Frau sollte „sich selbst verwirklichen“, Familie und Kinder stören da nur. Das Wort „Hausfrau“ wurde zum Synonym für Rückständigkeit und Unterdrückung. Arbeit macht schließlich frei. Diese Erkenntnis ist alles andere als neu und auch nicht meine eigene, Waltraut Umbreit hat dies schon 1974 festgestellt (übrigens das Geburtsjahr der Autorin).

Die Fähigkeiten der Frauen, Kinder zu gebären werden lohnmindernd eingepreist, mit Abschlägen von bis zu 20% bei gleichwertiger Arbeit. Doch auch die Mehrfachbelastungen der Frauen und Mütter stieg, man hatte vergessen, dass Gleichberechtigung geschaffen werden sollte, und das geht nicht ohne Gleichbepflichtigung.

Die Aufgaben rund um die Familie müssen gleichgewichtig verteilt sein, jeder muss seinen Fähigkeiten und Neigungen entsprechende Aufgaben erhalten und erfüllen. Schließlich fanden diese Entwicklungen Niederschlag in der Gesetzgebung, insbesondere in der Unterhaltsgesetzgebung.

Die Frauen können heute nicht mehr entscheiden, ob und wie lange sie nach der Familiengründung zu Hause bleiben wollen, nach spätestens 3 Jahren müssen sie arbeiten und können sich nicht mehr „nur“ um ihre Kinder kümmern.

Der falsch verstandene Feminismus greift aber noch sehr viel tiefer in die Gesellschaft und ihre Normen ein. Das traditionell und biologisch andere Verhalten von Mädchen gegenüber dem Verhalten von Jungen wird heute als Standard betrachtet. Die geringe Bezahlung von Kindergärtnerinnen und Grundschullehrern sowie das schlechte Ansehen beider Berufsgruppen in der Bevölkerung sorgen dafür, dass Männer diese Berufe nicht oder nur in ausgesprochen geringem Umfang ergreifen. Banker und Mechaniker, tolle Berufe für Männer, mit Kindern spielen kann ja jeder Depp bzw. jede Deppin. Das hat zur Folge, dass Kinder in den ersten 10 Jahren ihres Lebens praktisch nur noch auf weibliches Bildungspersonal treffen, auf Frauen, also ehemaligen Mädchen.

Frauen und Mädchen mögen aber Raufen nicht, aggressives und körperbetontes Spielen ist ihnen zuwider. Das verwundert nicht, wenn man sich mit den biologischen Notwendigkeiten von Verhalten beschäftigt, Mütter verhalten sich eher defensiv und ausgleichend. Dieses Verhalten wird aber zur Norm gemacht, das Verhalten von Jungen hingegen pathologisiert. Diese spielerischen Raufereien sind aber ebenfalls biologisch notwendig, stellen also keinesfalls ein abweichendes oder gar krankhaftes Verhalten dar. Was in der frühen Erziehung von Kindern also fehlt, sind die Männer, die den Jungen das Gefühl geben, „richtig“ zu sein. Die mit Verständnis und Liebe den Jungen zeigen, wie man ein Mann wird.

Der falsche Feminismus negiert die biologische Komponente von Verhalten und verleugnet die Andersartigkeit von Männern und Frauen, von Jungen und Mädchen. Ebenso wie das vorherige, falsche Denken vom „natürlichen Schwachsinn des Weibes“ erleben wir nun eine neue Diskriminierung, die der Jungs und Männer. Jungen müssen sich verhalten wie Mädchen, weil alle Kinder gleich sind, denn das Geschlecht sei eine Erfindung der Gesellschaft. Wenn nicht, müssen Jungen krank oder sonst was sein.

Dazu auch: Sozialistische Politik – Organ der kritischen Sozialwissenschaft, Otto-Suhr-Institut, Jahrgang 6, Heft 28, Waltraut Umbreit BERUFLICHE QUALIFKATION UND POLITISCHE EMANZIPATION DER LOHNABHÄNGIGEN FRAUEN IN DER BRD, S. 61-91

Die verheerenden Folgen der sog. Familienpolitik und der Missbrauch des Feminismus müssen die Familien destabilisieren, die Kinderzahl einschränken. Neu ist die systematische Verunsicherung von ganzen Generationen von Jungen und Männern, die Probleme haben, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Die Frauen und Mütter werden gezwungen zur Erwerbsarbeit, können sich den Kinderwunsch nicht oder nur eingeschränkt erfüllen, während ihnen die adäquaten Partner abhandenkommen. Ein Mann, der nicht weiß wer er ist, was seine Lebensaufgabe sein könnte und der keine Ahnung hat, wie und was er als Mensch sein kann oder soll, der taugt auch nicht zum Partner auf Augenhöhe.

Wem das nutzt? Den Produzenten, die niedrige Löhne wollen. Und den Machthabern, wenn Männer und Frauen gegeneinander statt miteinander agieren, sind sie zu beschäftigt, um kritische Fragen zu stellen.

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Hatespeech und Rassismus

Gerade nach der Affaire Böhmermann liest man mal wieder so durch das Internet.

Hier mal ein paar Schlagzeilen:
„Der gewöhnliche Rassismus“, http://www.ossietzky.net/8-2016&textfile=3474
„Europas Rechtswende“, http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59353
„Die dumme Islam-Debatte der AfD“, http://www.geolitico.de/2016/04/27/die-dumme-islam-debatte-der-afd/

Das ist unverständlich. Keine fünf Monate vorher stelle man einen Linksruck in der CDU bzw. in Deutschland fest. Zum Beipiel hier: http://www.theeuropean.de/hans-olaf-henkel/10609-veraenderungen-in-der-parteienlandschaft

Was denn jetzt? Links oder Rechts?

Was man allerdings feststellen kann ist ein Loslösen der SPD von den Interessen der Arbeiterschaft, den man durchaus als Rechtsruck bezeichnen kann. Aus genau dem Grund laufen der SPD die Wähler weg. Wer das nicht nachvollziehen kann, der denke an die Senkungs des Spitzensteuersatzes von 53 % unter Kohl auf 42 % seit 2005, der Kanzler hieß damals Schröder und war von der SPD. Oder an Hatz IV. Oder Senkung der Renten.

Die CDU ist also nicht nach links gerückt, sondern die SPD nach rechts.

Nun haben wir eine Hatespeech Debatte und gleichzeitig eine Behauptung von Rassismus. Jetzt hab ich mich bemüht herauszufinden, was denn Hatespeech sei. Man muss ja wissen, was man verfolgt, sonst kann man es nicht verfolgen.

Definition Fehlanzeige. Netz gegen Nazis schreibt, man könne das Phänomen nicht definieren und damit nur schwer packen. Zudem zeige es sich in jedem Land anders. http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/wie-erkenne-ich-hate-speech-10308

Dabei ist es relativ einfach, sogar nach deren Definition. Man nehme irgendeine Gruppe undweise ihr eine negativ belegte Eigenschaft zu. Dann behaupte man das immer wieder und fertig ist.

Beispiele für echten Hatespeech. Arbeitslose (Gruppe) sind faul (neg. Eigenschaft).

„Kollektiver Freizeitpark“ lt. Kohl, http://www.spiegel.de/fotostrecke/arbeitslosen-bashing-auf-sie-mit-gebruell-fotostrecke-71536-3.html
„Kein Recht auf Faulheit“ lt. Schröder, http://www.spiegel.de/fotostrecke/arbeitslosen-bashing-auf-sie-mit-gebruell-fotostrecke-71536-4.html
„Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“ findet Müntefering, http://www.zeit.de/online/2006/20/Schreiner

Das ist echtet Rassismus und echter Hatespeech.

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Gender Mainstream

Er ist grober Unfug. Er ist schädlich. Er ist fuchtbar. Er ist gegen Gott und damit gegen den Menschen. Menschenfeindlich.

Gender Mainstreaming negiert die Unterschiede zwischen Mann und Frau. Es gibt die Unterschiede aber. Sie sind biologisch. Frauen funktionieren anders als Männer und Männer anders als Frauen. Wer das bestreitet, dem sei ein Blick in seine eigene Unterhose anempfohlen und einen Blick in die Unterhose eines gegengeschlechtlichen Menschen. Frauen bekommen Babys, Männer nicht.

Wer diese Unterschiede negiert, negiert das Menschliche am Menschen. Der verursacht Leid.

Männer sind größer und stärker als Frauen. Mein Mann muss die schweren Einkäufe schleppen, weil ich das einfach nicht kann. Männer vergessen Geburtstage und Hochzeitstage. Es ist dem Mann nicht wichtig, wann jetzt welches Ereignis war. Nicht, dass das Ereignis nicht wichtig gewesen wäre, aber das Datum ist nicht wichtig. Mein Mann ist ein liebenswerter Mann, er ist humorvoll, sensibel, liebevoll und lustig. Ich liebe meinen Mann. Ein toller Mann. Aber Geburtstage hat er in sein Handy programmiert, denn sie sind ihm eigentlich egal. Er hat sie programmiert, weil er weiß, dass es den anderen Menschen nicht egal ist. In Wahrheit ist ihm noch sein eigener Geburtstag völlig egal.

Ein ganz warmherziger Mann also. Er kann wirklich gut rationale Dinge machen. Elektrik zum Beispiel. Sowas kann der total gut. Mein Mann ist super, wenn es darum geht, Dinge zu ordnen. Mein Mann kann hervorragend Prioritäten setzen und rationale Entscheidungen treffen. Ich konnte gerade in dieser Hinsicht viel von ihm lernen. In Beziehungsfragen ist mein Mann nicht ganz so gut. Mein Mann ist sehr konsequent und steht sich damit gelegentlich selber im Weg. Seine Konsequenz hindert ihn dann zu vergeben. Meine Empathie versteht er als Inkonsequenz. Es fällt mir aber leicht, mich in die Situation von unseren Eltern/Kindern/Nachbarn/Chefs/Kollegen/Freunden zu versetzen und deren Emotionen nach zu vollziehen. Für mich ist es damit auch einfach zu vergeben, wenn ich irgendwo Reue wittere. Manchmal ist ihm das unheimlich, oft unverständlich. Da bin ich ihm zu weich und nachgiebig oder was auch immer.

Mein Mann ist ein guter Mann, ein selbstbewusster und männlicher Mann. Er redet nicht gerne über Gefühle. Er mag es, wenn er ein Problem lösen kann. Er versteht nicht, dass Paarprobleme Paarprobleme sind und ich deswegen am Problem beteiligt bin. Er versteht auch nicht, dass es mir manchmal reicht dass ein Problem als solches benannt ist und ich keine Lösung verlange oder erwarte. Er hat viele Jahre gebraucht, um das anzuerkennen. Inzwischen hat er das aber als Wissen abgespeichert. Verstehen tut er das nicht. Er nimmt aber Rücksicht darauf.

Das ist der Unterschied. Mein Mann glaubt, dass er für ein Problem immer eine Lösung haben muss, wenn er drüber redet, und ich nicht. Ich denke, dass ist typisch. Ich bin da sehr typisch Frau und er sehr typisch Mann.

Gender Mainstreaming propagiert, dass es keinen Unterschied zwischen Geschlechtern gäbe bzw. das diese anerzogen seien. Aber das ist falsch. Es gäbe nicht einen Transsexuellen, wenn das stimmen würde. Allein die Tatsache, dass es hier sog. Störungen gibt führt diese These ad absurdum.

Es gibt Männer, es gibt Frauen. Die einen können dieses besser, die anderen das andere. Lasst uns die Unterschiede als Ergänzung betrachten.

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Wirtschaftswachstum und schwarze NULL

Hier zu Lande glaubt jeder, man könne die schwarze Null erreichen. Jeder könne sparen, soviel er mag und dann wächst die Wirtschaft.

Das ist Kinderglaube. Wir leben in einem Schuldgeldsystem. Das bedeutet, dass jeder einzelne Cent, den wir in der Tasche oder auf dem Konto haben, irgendwo als Schuld eine Gegenbuchung hat.

Forderung an Verbindlichkeit auf das gleiche Konto.

Wenn der Staat Geld ausgeben bzw. drucken will, muss er diesen Betrag bei der Bundesbank anfordern und die schreibt das dem Staat als Schulden ins Schuldenbuch.

Mit anderen Worten, wenn der Staat keine Schulden macht gibt er auch keine Druckaufträge für Geld an die Gelddruckerei.

Nationalökonomisch gibt es drei Spieler. Der Staat, die Unternehmen, die Privaten. Die Privaten sparen schon immer, die Sparquote liegt stabil über 10 %. Die Unternehmen haben früher Schulden gemacht. Die haben Kredite aufgenommen und dann dieses Geld genommen und investiert. Der Staat hat auch Schulden gemacht, in Höhe der Geldmenge M1, also deutlich weniger. Nur das, was man an Bargeld so gebraucht hat.

Wenn ich jetzt als Privatmensch spare habe ich zwei Varianten. Entweder ich lege das in einem Socken unter die Matratze, dann habe ich das Geld gehortet und dem Wirtschaftskreislauf entzogen. Oder ich gebe es zur Bank, dann habe ich da ein Guthaben oder – Überraschung – die Bank hat Schulden, und zwar bei mir. Den Banken gehören die Einlagen nicht.

Da alle Geldmengen zusammen die Summe aller Schulden darstellen, muss niemand über die sog. Schuldenkrise weinen, er sollte über die Guthabenkrise und die damit verbundene Hortung weinen.

Wenn man sich die Realwirtschaft ansieht stellt man fest, dass diese nicht oder kaum wächst. Dann kann man sich fragen, woran das liegt. Man muss sich fragen, wie man das misst. Man misst es, indem man die Zahlen des BIP vergleicht. das BIP (Brutto-Inlands-Produkt) ist die Summe aller Waren und Dienstleistungen, die in einem Land hergestellt bzw. verkauft wurden. Diese Summe muss ständig wachsen, weil die Produktion ständig effizienter wird. Man kann mit weniger Aufwand mehr herstellen. Hier spielt auch noch die Inflation mit, das Geld, welches der Masstab für das Wachstum ist, verliert an Wert. Sozusagen „schrumft“ der Meter.

Jetzt stellt man aber fest, dass die Inflation gegen Null tendiert. Und dann macht man Null-Zins und hofft, dass sich damit das Problem von alleine erledigt. Das zeigt, dass nicht verstanden wurde, wie man eine Inflation überhaupt herstellt. Da wird gesagt, ja , wenn der Staat unendlich viel Geld herstellt, dann hat man sofort Inflation. Das ist falsch.

Inflation – und damit steigende Preise habe ich nur da, wo dieses Geld bei den Leuten ankommt, die es ausgeben. Wir haben diese Hyper-Inflation, aber nicht überall. Die findet sich in den Bereichen, wo das viele Geld, dass derzeit ohne Unterlass produziert wird, ansammelt. Bewundern kann man die in den explodierenden Immobilienpreisen oder auch auf dem Kunstmarkt. In der breiten Masse hat man keine Inflation, weil die Löhne nicht steigen. Die Leute können kein Geld ausgeben, dass sie nicht haben.

Mit diesen Fakten kämpft jetzt der neoliberale Finanzminister. Auf der einen Seite ignoriert er das Schuldgeldsystem, auf der anderen die Logik der Saldenmechanik.

Eine Frage hat er noch nicht beantwortet – woher das Wachstum kommen soll, wenn keiner Schulden macht. Statt dessen halt Bargeldabschaffung, damit dieses kranke Geldsystem nicht zusammenbricht.

 

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Großvater, Großvater…!

 

ALI, der Großvater oder öffentlich rechtlicher Rundfunk at it`s best!

Hier wird – neben der Information der Corteile von ALI oder seinen Enkeln TomTom, Garmin & Co auch informiert, welche Nachteile die Datensammelwut haben könnte.

Sowas sucht man heute vergebens.

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Mitte und deutsch

Mitte bin ich wohl. Eher links als rechts. Und Deutsch bin ich. Das ist absolut unzwifelhalft, auch wenn ich holländisch lesen kann. Ich bin deutsch.

Wo findet jemand wie ich, biologisch ausgedient, SPD 1960 nah, eher Kommunist als alles andere, gegen Adenauer Wiederbewaffnung eine neue politische Heimat?

Bei der SPD wohl nicht. Spätestens mit der Agenda 2010 sind die SPD und ich – sagen wir, wir haben uns auseinader gelebt.

Jahrelang auf der Suche. Den Unternehmer H.E. gefragt: wann gründen wir die neue Partei? Soweit liegen wir doch nicht auseinender? Und ausser uns breuchen wir doch nur noch 5 Leute. Wann gründen wir? Sie ziehen doch?

H.E.gründet nicht. Warum auch immer.

Heute, also 8 oder 9 Jahre später war ich bei einem Parteitag. Deutsche Mitte nennt sich der Laden. Ich musste mit keinem über Fiat Money diskutieren, das kannten die schon. Boah, das war schön.

Seit ewig und 3 Tagen treffe ich auf Menschen, die politisch ähnlich ticken wie ich.

Die sind gegen die Gier.

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Aufgabe an alle Blogger

Danisch hat einen Hilferuf von jemandem erhalten, der ein Hermaphrodit ist.

Für alle, die diesen wirklich interessanten Artikel lesen mögen: http://www.danisch.de/blog/2016/04/09/anruf-eines-zwitters/

Einer der Wünsche des Hilferufers war, dass man sein Anliegen verbreiten möge:

http://www.zwischengeschlecht.de/

Vollkommen unabhängig von allem anderem:
@ Webmaster: räum da mal was auf. Unübersichtlich ist noch das freundlichste, was man sagen kann.

Ausser, das die Seite gelungener sein könnte, klar, super wichtiges anligen. Zumal durch diesen ganzen Gender Mainstream das Gegenteil von vertreten.

Gender-Mainstream bedeutet, Geschlecht ist sozial konstruiert. Gender-Forschung befasst sich mit den wirklichen und echten Gegebenheiten. Der Einfluss des Geschlechts auf Verhalten, biologische Funktionen etc. Letzteres ist deshalb so wichtig, weil auch, aber nicht nur, die Syptome eines Herzinfarkts bei Frau und Mann absolut unterschiedlich ist. Wie so vieles.

Ich bin wirklicher Fan der Gender-Forschung, erwarte ich mr doch viele Vorteile für alle davon. Absoluter Gegner des Gender-Mainstreaming, den ich für Humbug halte.

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Ukraine und Niederlande

osthollandia – ja ich komme aus einem Grenzland. Grenzland zwischen Deutschland und den Niederlande, de Provincie Limburg bzw. Gelderland.

Meine Heimatsprache ist ein Platt, dessen Hochsprache das Niederländische ist.

Ich kann holländische Zeitungen lesen und verstehe, was da drin steht. Mir ist der König 100 mal Näher als dieser miese Kriegspfaffe aus Berlin. Amsterdam ist 350 km weit weg, Berlin 700. Höre ich Radio muss ich schon genau hinhören um zu verstehen, dass es niederländisch ist. Die Sendeempfehlungen vom Computerclub für Niederlande 3 haben wohl ihres dazu getan.

Das einzige, was ich nu wirklich nicht kann ist Niederländisch sprechen. Ich bedaure das sehr.

Und nun dürfen die Niederländer abstimmen, ob sie das Ukraine Assoziierungsabkommen mit der EU haben wollen oder auch nicht.

Eher nicht,aber man weiß nicht, ob die erforderlichen 30 % auch zur Wahl gegangen sind.

http://www.volkskrant.nl/binnenland/live-nee-kamp-blij-maar-nu-de-opkomstdrempel-nog~a4276708/live?timestamp=1459970340000&offset=40

Mensch! U bent gevraagt! En u je niet terug te gaan? Bent u verstandelijk gehandicapt?

Versteh ich nicht. Euch hat man gefragt. Ihr geht einfach nicht hin. Gut, die Frage, ob Ihr geistig behindert seid ist nicht nett. Aber Euch fragt man wenigstens. Und das geht Euch am Arsch vorbei? Zu Ostern war ich in Lisse, im Keukenhof. Ich liebe euer Land, denn es ist meine Landschaft. Platt, und zwar richtig platt 🙂

Uns fragt man nicht. Und oft genug noch nicht mal unser Parlament.

An alle, die nicht zur Abstimmung waren: schämt Euch. Und hofft, dass diese Fuzzy Inseln unser aller Arsch retten. Ihr habt es ja nicht auf die Kette bekommen.

Aan iedereen die niet gaan stemmen: beschaamd! En hoopt dat deze verwarde eilanden te redden ons allemaal kont. Je gaf het is mislukt.

 

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