Toll. Eine neue Regierung.

Ich könnte kotzen.

Der neue Bundeskanzler ein Typ, der in den Knast gehört. Olaf Scholz.

Die neue Außenministerin. Annalena Baerbock, Grüne. Die kriegt auf Deutsch schon keinen graden Satz heraus. Mir tun die Dolmetscher leid. Man muss Angst haben, dass die Frau nicht aus Versehen einen neuen Weltkrieg anzettelt.

Habeck, der neue Wirtschaftsminister. Der hat zwar vom Wirtschaften soviel Ahnung wie ein Fisch vom Fahrradfahren, aber egal, Grün.

Christine Lambrecht, SPD. DAS stellt die neue Verteidigungsministerin dar. Schon mit Pfuschi von der Leyen stand das Amt nackt dar, die Olle aus dem Saarland konnte das nicht verbessern. Aber jetzt ist völlig Schicht im Schacht.

Und so geht das munter weiter. Die taugen alle nicht mal für die Wurst.

Wenn ich dann noch denke, dass die Zahnfee Lauterbach Gesundheitsminister geworden ist… Und dann bedenke ich, das der Gesundheitsminister unter einem General der Bundeswehr zu dienen hat…

Ich frage mich, wer die wichtigen Ministerien steuert. Beim Gesundheitsministerium weiß ich das, bei den anderen kann ich das noch nicht sagen.

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Sprache wie im Krieg – Nachtrag

Seit geraumer Zeit fällt mir auf, dass die Sprache gegen uns Ungeimpfte immer kriegerischer und aggressiver wird. Zu Gewaltphantasien einlädt.

Beispiel gefällig?

Was ist denn da nur passiert, das man anderen „aufs Maul hauen“ will, „bis es Blut spritzt“? Und vor allem, was ist das für ein gesellschaftliches Klima, in dem ein Wirt derartiges veröffentlichen kann, ohne dass Gesellschaft und Justiz einschreiten?

Corona ist passiert und die aktuelle Debatte um die Impfpflicht. Und die Sprache dazu aus der Regierung und den Ministerien.

Man will z.B. dem Feind, also dem Ungeimpftem, die Daumenschrauben anziehen (1), die sollen auf die Intensivstationen gezerrt werden (2), man will gar eine Tyrannei der Ungeimpften (3) ausgemacht haben.

Hier der Nachtrag, wie man mit Kindern in der Schule umgeht (7), das hätte sich Goebbels nicht besser ausdenken können. Kinder, Menschen, die von dieser Pandemie absolut nicht betroffen sind und auch nicht die großen Überträger sind, die werden in der Schule, von den Lehrern an den Pranger gestellt.

Wenn man als offener und wacher Mensch so durch das Leben geht und das Leben mit einem, dann nimmt man diese Änderung der Strategie schon wahr. Gab es im Sommer noch Bratwurst zur Impfung-to-go (4) oder anderen Nonsens quasi als Zuckerbrot, so herrscht jetzt die Peitsche.

Was mich so stutzig macht ist die Sprache. Das ist Kriegspropaganda. Die nächste Auffälligkeit ist, das Scholz plötzlich einen General der Bundeswehr zum Krisenstabsleiter (5) beruft, obwohl der noch nicht mal Kanzler ist.

Irgendwas stinkt dann da an der Sache und so habe ich dann auch mal weiter gesucht und bin dann auch prompt fündig geworden… (6)

Schon seit Oktober 2020 sitzt da ein Herr General als Leiter der Abteilung 6 des Gesundheitsamtes. Das ist zuständig für „Gesundheitsschutz, Gesundheitssicherheit, Nachhaltigkeit“ und war frisch eingerichtet, 2019 dachte man noch aus Gründen der Mode. Aber heute ist das die Abteilung, die das komplette Corona-Regime steuert.

Man hat also einen hohen Militär ganz kurz vor Ausbruch der Corona-Krise in ein ziviles Ministerium gesetzt, einen Mann, der Kriegseinsätze gemacht hat, und in eben diesem Ministerium läuft die komplette Corona-Politik zusammen und wird von dort gesteuert.

Ein Geschmäckle bleibt allemal.

Und zum Nachtrag: Leute, wann wollt Ihr die Zeichen denn endlich erkennen? Was braucht es denn noch? Seit Ihr ernsthaft in die Gedenkstätten gepilgert, das große Unrecht zu bekennen, und habt nur auf das Hakenkreuz geguckt, aber nie auf die Mechanismen? Habt Ihr echt gedacht, Faschismus ist, wenn sich einer eine Hakenkreuz Armbinde anzieht und alle schreien Sieg heil? Nein, Faschismus ist eine Methode! Lernt, welche! Überlegt, wie das angefangen hat. Da wurden nicht sofort alle Juden nach Auschwitz gekarrt, da wurden erstmal alle Sozialdemokraten und Kommunisten eingesammelt, dann die Schwulen, dann die Behinderten, schließlich Zigeuner und Asoziale. Juden kamen zum Schluss.

Denkt drüber nach!

1 https://www.wn.de/kommentar/prinzip-daumenschraube-2427232

2 https://www.youtube.com/watch?v=lF8LqGc0vq8

3 https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Der-Umgang-mit-Ungeimpften-Der-Ton-wird-schaerfer,shmag88490.html

4 https://www.tagesspiegel.de/politik/von-bratwurst-bis-joint-die-kuriosesten-impfaktionen-aus-aller-welt/27489892.html

5 https://www.tagesschau.de/inland/breuer-general-corona-krisenstab-101.html

6 https://www.aerzteblatt.de/archiv/213019/Hans-Ulrich-Holtherm-Neu-im-Bundesgesundheitsministerium

7 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article235387210/Corona-Die-Spaltung-der-Gesellschaft-ist-in-den-Schulen-angekommen.html

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Das hier ist frevelhaftes Unrecht

Und Spoiler: es wird nicht gutgehen.

Was die Ampel jetzt vorhat ist die völlige Verdrehung der letzten Werte. Man will, dass Deutschland in den Vereinigten Staaten von Europa aufgeht, in der EU.

Jener EU, nach deren Willen Abtreibung bis zum einsetzen der Wehen legal sein soll, die Verweigerung von Arzt und Hebamme an derlei Barbarischem jedoch unter Strafe gestellt werden soll. All das unter dem Deckmantel der Frauenrechte und der Frauengesundheit. Ein Recht auf die Ermordung des eigenen, eigenständig lebensfähigem Kindes als „Menschenrecht“. (1) Reklame (2) dafür soll natürlich auch erlaubt werden, Reklame sei ja „Information“.

Wer will denn mit so einer EU überhaupt noch etwas zu tun haben? Das ist quasi ein „Menschenrecht“ auf Völkermord. Das ist derart pervers, so verdreht, so abartig… Und Reklame für Abtreibung mag ich erst gar nicht kommentieren.

Bei der Gelegenheit schafft man Ehe und Familie auch mehr oder weniger ab, hier ist das Stichwort „kleines Sorgerecht“. Wenn man dann schon in der Menage-a-trois lebt, können dann gleich alle Mitbestimmen, wenn es den Nachwuchs betrifft (auch 2). Man nennt das euphemistisch „Verantwortungsgemeinschaft“, meint aber doch nur Vielweiberei, Sauhaufen und Flittchentum gepaart mit Hurerei. Ausserdem können da auch Bruder und/oder Schwester mitmachen… Wer will denn in sowas Kinder aufziehen? Das ist so ekelhaft, aber doch kein Familienmodell!

Lesben will man den Zugang zu Samenbanken ermöglichen, damit die sich auch noch fortpflanzen können, auf unsere Kosten. Und wenn so ein armer, unglücklicher Wurm das Pech hat, in solche Verhältnisse hineingeboren zu werden, hat er auch noch mindestens 2 Mütter. Falls die sich nicht gerade umentscheiden und andere Geschlechter annehmen, denn das soll auch noch möglich werden.

Neben den anderen katastrophalen Nachrichten zu den Themen Wirtschaft, Energie oder auch Außenpolitik ist das in der Innenpolitik der absolute Tiefpunkt. Familie ist abgeschafft. Die göttliche Ordnung gilt nicht mehr.

Was wird passieren, wenn der Mensch denkt, er könnte ohne die göttliche Ordnung leben? Sich selbst an die Stelle von Gott setzen? Über Leben und Tot, Geschlecht, Vater- und Mutterschaft verfügen?

Nun, das was immer passiert. Und deshalb muss ich hier weg. So schnell es geht, so weit wie möglich.

1 https://www.domradio.de/themen/ethik-und-moral/2021-06-25/streitfall-abtreibung-das-eu-parlament-faellt-eine-kontroverse-entscheidung

2 https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-11/ampel-koalition-gesellschaftspolitik-schwangerschaftsabbruch-selbstbestimmungsgesetz

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Die Folgen des Brexit

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Krise in Großbritannien

„Frage-Antwort“ vom 04.10.2021

Moderator:Guten Tag, sehr geehrte Zuschauer, Zuhörer und Gäste im Studio. Heute ist der 4. Oktober 2021.

Die folgende Frage wird von mehreren Nutzern gestellt, daher werden wir sie hier zusammenfassen. Sie werden gebeten, sich zu der Krise im Vereinigten Königreich zu äußern.

«Was ist das für ein Benzin-Schauspiel? Wenn sie sich in die Hose gemacht haben, dann bringen sie die Situation diskret in Ordnung. Warum es der ganzen Welt zeigen? Oder ist das eine Diskreditierung der Brexit-Enthusiasten? Geht das neblige Albion unter?»

ob die Menschen im Vereinigten Königreich es wollen oder nicht, die Wirtschaft bricht zusammen. Und die Wirtschaft bricht derart ein, dass allen gezeigt wird: «Sie haben Brexit bestellt? Der wurde geliefert wie bestellt.»

Valeriy Pyakin: Mit einem Schauspiel hat das hier nichts zu tun. Das ist, wovon ich ständig, seit ich weiß nicht wie vielen Jahren spreche – von der Umstrukturierung der gesamten Welt und dem Ende der Konsumgesellschaft. Man hat an diesem Brexit-Beispiel dem Vereinigten Königreich gezeigt, dass genau die Trottel bestraft wurden, die nichts verstanden haben, und statt den Austritt aus…

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Die neue Regierung

Es ist fürchterlich egal, ob die neue Regierung rot-grün-gelb, rot-schwarz, oder irgendwas anderes wird.

Es wird keine Merkel-geführte Regierung mehr sein, dies sei dem Herrn, unserem Gott, gepriesen und gepfiffen.

Es wird die Regierung unter einem Stiernacken sein. Und dieser wird die Steuern erhöhen, denn die Utopien von Merkel lassen sich nicht anders bezahlen.

Es wird die Regierung sein, die all den Fanatismus wird ausbaden müssen, denn die Realität wird sich ihren Weg bahnen, so wie sie es immer tut. Wie es die Lava eines ausgebrochenen Vulkans tut. Und die Realität wird alles niederwalzen, was sich ihr in den Weg stellt. Sie wird verbrennen, was an Wolkenkuckucksheim aufgebaut wurde.

Die Realität wird die Utopie von Merkel scheitern lassen. Niemand, absolut niemand kann gegen die Realität regieren.

Nehmen wir an, wir bekämen einen gestrengen Winter.

Vorbei ist die lustige Energiewende mit Lastenfahrrad und Windrad. Denn weht der Wind nicht, gibt es keinen Strom und wenn es kalt ist, halt der Akku vom Lastenrad nicht lang genug. Und wehe, man kann ihn nicht aufladen.

Jetzt ist sie also gekommen, die Zeit der Realität.

Es steht zu erwarten, dass die Politik grausamer reagiert als je zuvor. Zeit, die Koffer zu packen. Mit allem ausser RRG sind die Chancen realistisch, das man im kommenden Jahr das Land noch verlassen kann, und für RRG wird es wohl nicht reichen.

Wohlan. Wir lesen uns woanders.

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Unerlaubte Demos in Berlin und die Folgen

Für das letzte Wochenende waren Demonstrationen in Berlin angemeldet, u.a. für Frieden und Freiheit. Diese Demonstrationen wurden verboten.

Und zwar aus folgenden Gründen: jemand könne sich womöglich anstecken. Unzwar an einer Krankheit, die der andere gar nicht hat, gegen die er selber aber geimpft sei.

Demos für den Krieg und gegen die Freiheit scheinen kein Problem zu sein, alle einsperren ist in Corona-Zeiten ziemlich populär.

Was mir sauer aufstößt ist diese unglaubliche Doppelmoral. Die patentierten Gutmenschen, die so sehr im Besitz der einzigen wahren Wahrheit sind, immer im Namen des Guten und Gerechten, und die es schon immer besser wussten.

Dabei ist auf den verbotenen Demos am letzten Wochenende einer gestorben, andere wurden niedergeschlagen, noch andere einfach verprügelt, und auch vor Kindern hat man da nicht halt gemacht.

Es ist so schlimm, dass der UN-Folter-Experte auf der Suche nach Zeugen für die Ausfälligkeiten der Polizei in Berlin ist.

Siehe auch: https://twitter.com/NilsMelzer/status/1421935666963914754

Wie tief kann eine Demokratie sinken, wenn schon die UN darauf aufmerksam wird?

Aber, das hier ist gar keine Demokratie mehr, schon lange nicht mehr. Mehr und mehr wurde uns die Demokratie ausgetrieben. Der einzelne Bürger ist nur Untertan, zu sagen hat der nix.

Und so möchte ich hier mein ausdrückliches Missfallen kundtun, dass das Abgeordnetenhaus mich versucht hat, zu maßregeln.

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Der WDR spielt Tanzmusik…

Eine der wichtigsten Begründungen für den Rundfunkbeitrag ist der Katastrophenschutz. Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten müssten im Katastrophenfall eigentlich die Bevölkerung warnen. Etwa, wenn evakuiert wird, senden, wer betroffen ist und wohin man gehen soll. Praktisch das, was in der Nacht zum Donnerstag Radio Wuppertal vorbildlich gemacht hat, hätte der WDR tun müssen.

Nachzulesen hier: https://www.dwdl.de/meinungen/83629/unterlassene_hilfeleistung_wdr_laesst_den_westen_im_stich/

Die Frage muss lauten, warum hat der WDR genau DAS nicht getan?

Der geneigte Leser weiß, dass ich früher beim WDR gearbeitet habe, und zwar als IT-Supporter, als klassischer Turnschuh-Admin. Zu der Zeit gab es praktisch keinen Schreibtisch im WDR-Fernsehen, unter dem ich nicht irgendwann mal gelegen hätte.

Ich berichte nun über ein Ereignis, dass sich so zugetragen hat und aus dem man schließen kann, welche Verfasstheit zu dem aktuellen Vollversagen geführt hat. Das ist zwar schon über 10 Jahre her, man kann aber davon ausgehen, dass sich die wesentlichen Grundeinstellungen nicht gebessert haben, im Gegenteil, das wird schlimmer geworden sein.

Es war an einem Sommertag im Jahre 2007 oder 2008. Der WDR hatte in einer Rundmail an alle angekündigt, einen Testlauf mit dem Notstromaggregat ab 10.00 Uhr durchzuführen. Auch im Intranet wurde das angekündigt. Das war Routine, das wurde halbjährlich gemacht.

Ich hatte dann schon zwei Stunden gearbeitet, als es losging. An dem Tag hat der sog. Schiffsdiesel, also das Notstromaggregat, jede Menge Abgase und Dreck rausgeschleudert. Und zwar mehr, als üblich. Die Terrasse vor dem IT-Supportbüro war unbetretbar, Fenster mussten wir schließen wegen der Abgase. So weit, so normal.

Nicht normal war dann, das ich ein Ticket (Tickets sind die Support-Aufträge bzw. Störungsmeldungen) bekam, wo jemand aus der Sportschauredaktion (Archivhaus, 12. oder 13. Stock) meldete, dass er glaubt das es brennt, und der IT-Support soll mal kommen und nachgucken.

Das muss man sich mal vorstellen: ein erwachsener Mensch denkt, dass es brennt und ruft nicht etwa die Feuerwehr oder löst den Feueralarm aus, nein, der ruft in der IT-Hotline an, damit einer gucken kommt. Ein weiterer erwachsener Mensch, nämlich der an der Hotline, ruft auch nicht die Feuerwehr, sagt dem Anwender auch nicht, dass er den Alarm auslösen soll und gibt keine Anweisung, das Haus zu evakuieren, der macht ein Ticket auf in schubst das in den On-Site Support. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre nimmt ein dritter, erwachsener Mensch das Ticket an und weist mir das zu, auch der ruft nicht die Feuerwehr, lässt nicht das Haus evakuieren und ruft auch nicht den Anwender zurück.

Gut, ich bin jetzt in der Lage aus dem Fenster zu gucken und Mails sinnentnehmend zu lesen, mir war also klar dass der Qualm vom Diesel kam, der war ja auch laut und stinkig genug. Ich hab den Anwender dann angerufen und den gefragt, was denn wäre, wenn es jetzt wirklich gebrannt hätte. Da kam nichts. Die wären einfach verbrannt.

Und das ist nur ein Beispiel für die mentale Verfasstheit der Mitarbeiter im WDR. Und darum spielen die dann auch Tanzmusik um Mitternacht, wenn Talsperren überlaufen. Die haben das gar nicht verstanden.

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Warum kamen im Hochwasser so viele Menschen um?

Seit fast 1,5 Jahren erleben wir tägliche Propaganda wegen Corona, die tödlichste Gefahr seid Menschengedenken, an der niemand gestorben ist, den ich gekannt hätte. In meinem Dunstkreis waren drei Menschen positiv getestet und keiner von denen war krank, keiner hat Frau und/oder Familie angesteckt, da saßen einfach nur junge bis mittelalte Männer in Höchstform ihrer Schaffenskraft zu Hause und waren eingesperrt.

Trotzdem jeden Tag Katastrophenmeldungen. Die Zahl der Neuinfektionen. Die Zahl der gestorbenen. Wie furchtbar doch alles sei. Das man sich unbedingt impfen lassen müsse. Das Lockdowns total super wären.

In der realen Welt sind an diesen Lockdowns, an der Vereinsamung, Menschen gestorben. Menschen wie mein Bruder. Ein ohnehin strauchelnder Mann, der die Vereinsamung nicht überleben konnte, gefangen in seinen Süchten, eingesperrt zu Hause. Letztlich hat er sich zu Hause Corona-konform und sozial distanziert zu Tode gesoffen. So sozial distanziert, das man ihn erst 10 Tage nach seinem Tod gefunden hat.

Noch länger als Corona-Propaganda begleitet uns die „Klima-Katastrophe“. Alles so schlimm und so furchtbar, dass man als junger Mensch nicht mal mehr das zu Ende Abi bauen müsse, wir würden eh bald alle sterben.

Der Frühling ist mild = große Hitze, wir werden alle sterben = Klima-Katastrophe
Der Frühling ist kühl und verregnet = Klima-Katastrophe
Der Sommer ist warm = Klima-Katastrophe
Der Sommer ist zu kühl = es wird kälter, weil es wärmer wird = Klima-Katastrophe

Ob es im Winter schneit, Herbst stürmt, alles ist immer Klima-Katastrophe. Das Wetter kann es gar nicht mehr richtig machen.

Dann kommen immer alle mit „ja, aber die Schäden sind ja viel öfter und und schlimmer als wies früher“. Wie könnte man das jetzt feststellen? Wetter-Schäden sind Elementarschäden und werden von den Versicherungen abgedeckt.

Siehe auch: https://www.gdv.de/resource/blob/65024/a5461a60c11948f9c7f4a4ecda869ef0/bild-naturgefahrenbilanz-20-data.jpg

Also nein. Nichts zu sehen.

Was bedeutet das aber für die normalen Menschen und die Propagandisten in den Radio- und TV-Stationen, wenn permanent Alarm gemacht wird, wo kein Grund ist? Wenn Klima-Notstände ausgerufen werden, ohne Not?

Das, was jetzt passiert ist. Der Dauer-Alarm hat blind gemacht für die echte Gefahr.

Es ist ja immer alles Gefahr und ständig Alarm und dann ist ja eigentlich nichts. Und dann stumpft man ab, hört nicht richtig hin und zu. Durch die Dauer-Sirene hat die Gefahren-Sirene keine Chance mehr, gehört zu werden.

Zudem hat irgendwann eine Entkopplung von Verstand und dem Gefühl für Gefahr stattgefunden.

Seit 2015 wurden wir mit Neubürgern überflutet, und die machen Dinge, die in ihren kulturellen Heimaten möglicherweise normal sind, bei uns aber Mord, Totschlag und Vergewaltigung heißen.

Wir werden aber konditioniert, diese Gefahr für uns nicht mehr wahrzunehmen. Alles so schön bunt und divers hier, die paar Opfer haben wir klaglos zu ertragen. Sollte sich jedoch jemand wehren und warnen, 24/7 Alarm, alles Nazis.

Und dann steht das Wasser 20 cm auf der Straße, man kann den Grund der Straße nicht mehr sehen, und die Leute gehen da trotzdem spazieren. Ist der Gully-Deckel über dem Kanal weg, sind die auch weg. Die trampeln da rein. Die marschieren in ihre Keller, in die U-Bahn und in die Tiefgarage und werden von Wasser und Strom überrascht und sterben.

Talsperren sind übergelaufen, während der WDR Tanzmusik sendete.

Die Katastrophe ist so katastrophal, weil man sich den Katastrophen-Schutz gespart hat. Weil man baut, wo man nicht bauen darf, z.B. direkt am Fluss, wegen der schönen Aussicht. Weil Baugrundstücke auf Untergründen ausgewiesen werden, die nicht tragfähig sind, eben etwa auf Kies. Oder in klassischen Mooren. Oder in altem Au-Gebiet, das erstes überflutet wird.

Dazu kommt, dass die Kanalisation für den Starkregen ausgelegt ist, der alle fünf Jahre auftritt, nicht für einen Starkregen, wie man den alle 1.000 Jahre erwarten kann. Auch Nachverdichtung ist ein Problem. Eine Kanalisation wurde etwa 1975 gebaut für 12.000 Menschen, jetzt wohnen da aber 35.000 – schon haben wir ein Problem.

Das sind alles menschengemachte Gefahren und Probleme, über die wird aber nicht gesprochen. Statt dessen muss der ominöse Klima-Gott herhalten, der strafend die Menschheit geißelt, weil Opa Bernd keinen Bio-Apfel essen mag.

Was kann man jetzt daraus lernen?

Wer sind Helfer, wie sehen die aus? Was zeichnet die aus? Wer surft auf der Welle, und ich denke da an die Typen von Friday for Future, die statt zu helfen „streiken“. Also dumm in der Gegend zu stehen anstatt sich eine Schaufel, Besen oder Eimer zu schnappen und zu Helfen. Oder auch an einen Helge Lindh, der einen Sandsack wie ein Baby im Arm hält, um sich neben dem THW ablichten zu lassen. Und dabei blitzblanke weiße Schuhe trägt.

Siehe auch: https://pbs.twimg.com/media/E6WatBaWYAMGny0.jpg

oder auch: https://www.tichyseinblick.de/wp-content/uploads/2021/07/217778619_1455514571481702_6248449174881877486_n.jpg

Und wer macht wirklich was? Wer wird neue, vernünftige Bauordnungen erlassen? Und wer stoppt den Irrsinn mit den E-Autos, denn womit sollen Feuerwehr, THW und Bundeswehr anrücken, wenn die keinen Diesel mehr haben? Wer wird als sinnvolle Ergänzung dieser Kräfte eine kleine, kompakte IT-Infrastruktur bauen, die man gut in solche Gebiete transportieren kann? Denn der Ausfall der Telefonie liegt am Stromausfall! Analoge Telefonie würde noch funktionieren, aber die haben wir nicht mehr! Und wer packt die WDR-Verantwortlichen mal alle einen Sack und haut dann kräftig mit der Keule drauf, um in jedem Fall den Richtigen zu erwischen?

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Mein längster Tag

Gestern war es dann soweit: ich hatte die traurige Pflicht, die sterblichen Überreste meines Bruders zu Grabe zu tragen.

So war dann in der Kapelle die Urne aufgebart. Der Bestatter und die Blumen-Frau hatten das sehr schön drapiert. Nachdem mein Mann die Fotos gemacht hat, hatte noch jemand ein Gesteck dazu gestellt.

Zur Trauerfeier hatte ich direkt vor diesem Kreuz zu sitzen. Niemand direkt neben mir, keiner direkt hinter mir, Corona-sei-Dank. Ich war der einsamste Mensch der Welt, inmitten gut-meinender Seelen, doch niemand durfte mich trösten, nicht einmal mein eigener Mann.

1,50 Meter. Abstand zu meinem Mann zur rechten, zu meiner Cousine zur linken. Die Cousine hat mich immer wieder angeblickt, jeder wusste, wie sehr ich weinte. Schon weil ich von diesem Anblick schier überwältigt war.

Jetzt war es plötzlich wahr. Mein Bruder ist tot. Er ist nicht mehr da.

Der Pastor sprach gute Worte, mein Bruder, der Alkoholiker war wird als der Mann in Erinnerung bleiben, der der Lebensretter seiner Schwester und seines Patenkindes ist, denn wir leben ja noch.

Es war mich wichtig, dass viel vom Guten geredet wurde, mein Bruder aber nicht zum Heiligen stilisiert wurde, der er nicht war und nicht sein wollte.

Nach der Andacht mussten wir zum Grab. Die Urne wurde zu Grabe gelassen. Der Mann meiner Cousine hatte gebeten, noch etwas sagen zu dürfen und er sagte dann einige wunderbare Worte.

Ich bin froh, dass er sagte, was er sagte. Sehr froh, dass er da war. Froh, dass er meine Cousine geheiratet hat. Ein netter Mann.

Auch an diesem Tag konnte ich nicht gut schlafen, auch jetzt war ich wieder viel zu früh wach. Das alles läuft mir nach.

Heute ist Samstag, der 3. Juli 2021. Tag nach der Beerdigung. Ich war auch diesen morgen viel zu früh wach, doch heute konnte ich den gesamten Nachmittag verschlafen. Endlich konnte ich schlafen.

Ich bin so müde. Und so traurig.

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Am kommenden Freitag werde ich meinen Bruder beerdigen

Das ist sehr traurig. Mein Bruder war mein großer Bruder, der war älter als ich.

Ich weiß seit dem 9. Juni 2021 dass er gestorben ist. Da stand die Polizei vor unserer Tür und informierte meinen Mann, dass man mich sprechen müsse in einer Angelegenheit, die meinen Bruder beträfe.

Ich war aber im Büro, auf Arbeit. Ich war nicht zu Hause. Meinen Mann hat man nicht weiter informiert, worum es gehe, mein Mann hat berichtet, dass der Kater derweil die Polizistin beschmust hat.

Der Mann informierte mich dann per Telefon, dass die Polizei dagewesen sei und nach mir gefragt habe und dass es um meinen Bruder gegangen sei. Das hat mich sehr beunruhigt, ich habe der Polizei hinterher telefoniert.

Die Gladbacher sagten, sie seien es nicht gewesen, weil die kämen nicht bis zu uns. Die unseren meinten, sie wüssten nix von einem Einsatz – fragten aber nach genauen Daten von meinem Bruder.

Keine 10 Minuten später rief dann ein Kommissar aus Gladbach an, um mein Einverständnis zur Autopsie in der Sterbesache meines Bruders zu erlangen.

Da habe ich dann verstanden, dass mein Bruder gestorben war. Ab diesen Zeitpunkt fühlte ich mich, als sei ich unter einer Glocke. Ich musste weinen. „Sterbesache Ihres Bruders“ – das waren nicht zwingend die Worte, die ich erwartet oder erhofft hatte. Ich konnte nicht aufhören, zu weinen. Ich war froh, dass meine Kollegin auch da war. Sie ist eine sehr, sehr nahe Kollegin, mehr als Kollegin, und konnte ihre mentale Stärke auf mich übertragen. Aber ich war trotzdem untröstlich. Sie schickte mich Heim.

Ich musste mich um eine Beerdigung kümmern. Welches Beerdigungsinstitut? Aus Gladbach kenne ich nichts mehr?! OK, unseres. Die machen das schon. Machen sie auch.

Fragen beantworten. Sachen aussuchen. Dinge entscheiden. Noch mehr Fragen beantworten.

Leute informieren. Wen informiert man in einem Sterbefall, bei dem man den betroffenen zuletzt vor 25 Jahren nüchtern gesprochen hat? Ich kenne doch niemanden, aus seinem Freundes- und/oder Bekanntenkreis.

Cousine angerufen und informiert. Zum Glück hat die einen netten Mann, der sich auch kümmert. Die Tante angerufen. Meine besten Freunde informiert.

Anzeigen müssen her. Wie verabschiedest du jemand, der seit 25 Jahren mehr unter dem Einfluss von Alkohol, THC und Medikamenten gestanden hat, als er nüchtern war? Worte suchen – Worte finden. Gute Worte gefunden, hoffentlich auch die Richtigen.

Im bürgerlichen Blatt für die alten Freunde und Bekannten oder auch die Tante und/oder Vettern und Cousinen aus Gladbach zu erreichen, morgen dann im kostenlosen Käseblatt für seine Bekannten.

Bitte kommt, wer auch immer sich berufen fühlt!

Können wir ihn an seinem Geburtstag beerdigen? Das wird sportlich, sagt die Dame vom Beerdigungsinstitut. Der Geburtstag wäre der 23. Juni gewesen, leider konnte er erst am 21. Juni ins Krematorium. Lt. Autopsie ist er wenigstens nicht erschlagen worden. Immerhin.

Urne aussuchen. Bitte kein Chichi. Bitte nicht. OK, ganz schwarz. Goldner Ring, ansonsten schwarz. Endlich, Termin für die Bestattung.

Blumen aussuchen für den Urnenkranz. Ich hätte gerne was weißes. War er Fußballfan? Ja klar, wer nicht? – Dann machen wir Weiß-Grün, mit schwarzen Urne ist das perfekt. Da haben Se die Borussia auch dabei.

Ich hatte nie den Gedanken. Aber ja, das ist irgendwie nett. Schwarz-Weiß, Grün abgesetzt. Borussia. Klar. Wichtig: jetzt, wo der arme Teufel schon von uns gegangen ist, da will ich dem nicht auch noch Dreck auf den Buckel werden und ich will auch nicht, sonst jemand das macht. Erst kürzlich mussten wir die Tante von meinem Mann beerdigen, da hatten sie ein Körbchen mit Blütenblättern. Das habe ich Bruder auch bestellt. In dem Fall kommt das als Säule. Mir soll da recht sein.

Heute hab ich erst den Blumenladen bezahlt und dann ein Beerdigungskaffee bestellt. Heute hatte ich endlich das Gespräch mit dem Pastor, der meinen Bruder beerdigen wird.

Heute konnte ich festlegen, WIE mein Bruder den Menschen in Erinnerung bleiben wird. Ich legen Fokus auf die Zeit, bevor seine Süchte überhand genommen haben. Die Musik bei seiner Andacht wird Kirchenmusik sein, die er wirklich gemocht hat. Ich weiß das, weil wir zusammen im Kinderchor waren, im Jugendchor und im Kirchenchor.

Der Pastor wird würdigen, dass er meiner Tochter und mir das Leben gerettet hat.

Mich tröstet das.

Ich möchte, dass die Leute sich an meinen Bruder erinnern an den Mann, der seiner Schwester in schwerster Stunde beigestanden und darüber geholfen hat.

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