Wie lange kann man den Lockdown durchhalten?

So rund 40 Mrd. soll das pro Woche kosten, wenn man das konservativ schätzt. 3.435 Mrd. war das gesamte BIP in 2019. Wir rechnen mal rum.

3.485 Mrd / 40 Mrd = 85,9

Theoretisch wäre das gesamte BIP von 2019 in 85,9 Wochen weg, verbraucht. Etwas mehr als 1,6 Jahre.

Wenn man jetzt aber bedenkt, dass das BIP im Jahr 2008 2.546 Mrd betrug, und das absolute Krisenszenario 2009 bei einem BIP von 2.445 Mrd lag, dann…

Ja dann. Dann weiß man, das es jetzt schon viel schlimmer ist. Die 100 Mrd. Differenz haben wir schon, denn wir haben schon 4 Wochen Lockdown, damit schon mindestens 160 Mrd Schaden. Und das ist ein realer Schaden, Vapiano und Kaufhof sind pleite. Und da abreiben ja Leute drin, Leute, die eben noch Steuern gezahlt haben und jetzt nicht mehr wissen, wie die Miete zu zahlen ist, weil das Arbeitslosengeld nur 60 % vom normalen Einkommen macht.

Und es gibt die Toten, die man als Kollateralschaden bezeichnen kann. Selbstmorde von Menschen, die die Isolation nicht aushalten können. Selbstmorde von anderen, die wirtschaftlich ruiniert sind. Die Selbstaufgaben von den Alten, die seit Wochen die Enkel nicht mehr sehen durften und die keine Aussicht haben, diese Kinder in den nächsten Tagen zu sehen – Menschen, die beschließen, keinen Hunger mehr zu haben.

Und es gibt die vielen, vielen Toten wo anders, zum Beispiel in Indien, die einfach verhungern, weil sie nicht arbeiten können und deshalb nichts zu Essen haben. In Indien sterben sie gerade wie die Fliegen, aber wenn man das wissen will, muss man selbst recherchieren, in unserem Fernsehn zeigt man das nicht.

Man kann Covid-19 nicht klein reden. Lt. RKI soll die Sterberate bei uns bei ca. 0,4 % liegen. Bei uns wird eine Durchseuchung von 70 % angestrebt, man will also 58 Mio Covid-19 Infizierte, von denen dann 0,4 % sterben müssten, das wären weit mehr als 230.000 zusätzliche Tote, allein an Covid-19 verstorbene Menschen. Vorausgesetzt die zahlen stimmen. International liegt die Quote bei 3,4 % der Infizierten.

Das sind Zeiten, in denen möchte man wirklich nicht Kanzler sein – das eine gegen das andere Menschenleben abwägen ist eine furchtbare Situation. Aber, und das ist ein gewaltiges ABER, wir haben nur ca. 15 Mio Netto-Steuerzahler, also Leute, die mehr einzahlen, als sie entnehmen. Diese 15 Mio müssen das gesamte MIP erwirtschaften und alle anderen mit am fressen halten. Sterben aus der Gruppe zu viele weg – egal ob Covid, Hunger, Verzweifelung – funktioniert das System nicht mehr. Man darf nicht vergessen, dass wir zwar ein riesiges BIP haben, aber mehr als 50 % davon direkt als Steuer und/oder Abgabe an den Staat gehen, denn das ist die Steuerquote.

Mit anderen Worten: das dauert keine 85 Wochen, bis uns das Geld ausgeht, das ist viel schneller weg.

Wir brauchen Lockerungen, sofort. Was wir nicht brauchen ist Überwachung durch APPs oder sonstigen Mist. Meinetwegen mit Masken.

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Warum werden wir plötzlich ständig mit salbungsvollen Reden bedacht?

Jahrelang haben unsere sog. Regierenden gar nicht mit uns gesprochen, höchstens über uns, und das meist schlecht. Zu Weihnachten oder Neujahr gab es dann eine Ansprache, so Austauschbar und verwechselbar, dass es nicht mal aufgefallen ist, wenn wirklich mal das Jahr vertauscht wurde.

Jetzt gibt es ständig Reden von der Dame Kanzlerin und dem Steinmeier an uns, mit wohlfeilen und salbungsvollen Phrasen. Permanent jazzt die Presse das dann hoch und erklärt uns, wie toll das doch sei, was Kanzler/Präsident so von sich gegeben haben.

Von Substanz wird da nie was gesagt, es sind mehr so Durchhalteparolen und ein großes Lob, wie toll doch alles sei, was für großartige Leistungen vollbracht würden.

Ich habe den starken Verdacht, dass die Stimmung gerade kippt. Das kann ja nicht nur meine Beobachtung sein, dass man sich völlig verarscht vorkommt, wenn Parkbänke irgendwo eingezäunt werden und die Polizei verkündet, dass man auf einer Parkbank kein Buch mehr lesen dürfe, während die Anhänger des Mohammeds alles wie immer machen.

Das Mehrklassen-Recht wird derzeit als exakt die Willkür entlarvt, die es ist.

Der Deutsche Denunziant zeigt in tiefem Pflichtbewusstsein seine Nachbarn von der Notgruppe des Waldkindergartens an, weil die mit den Kindern spielen, doch der Muezzin ruft zum Gebet, hunderte kommen, und niemand zeigt irgendwas an.

Ich gehöre nicht zu den Anzeigern, Denunziantentum finde ich widerlich und ist mir daher fremd. Die Angelegenheiten meiner Nachbarn sind die Angelegenheiten meiner Nachbarn, ich hab mit meinen eigenen Angelegenheiten genug zu tun, da kann ich mich nicht noch um fremde Angelegenheiten kümmern.

Aber es ist doch interessant zu beobachten, wie sich dieses System entlarvt. In Frankreich hat man das schon ganz aufgegeben, Ausgangssperre nur für Christen bzw. Franzosen, für Moslems bzw. Orientalen nicht.

Wobei, das könnte auch einen Charme haben – stecken die sich an mit der Seuche und verrecken mit dem üblichen Zoll 3,4 %, das wären 3,4 % Kostgänger weniger – vielleicht ist ja auch DAS der Gedanke dahinter.

Der andere Gedanke ist das der Staat testet, bei wem er wie weit gehen kann – und da hat er vor den Orientalen wesentlich mehr Respekt als vor uns. Bei uns kommt noch die Oma ins Irrenhaus, weil die sich widersetzt, auf die Regierung schimpft und die Enkel sehen will, bei denen kann man auch schon mal jemanden „aus versehen“ erstechen, das ist nicht so schlimm.

Zu weiteren Irritationen kann es kommen wenn der Bürger versteht, dass er nicht mehr durch Schleswig-Holstein fahren darf, etwa weil er seine in Hamburg lebende Tochter besuchen will, aber via Düsseldorf-Kabul per Flugzeug jederzeit nach Hamburg kann, wenn er denn das Wort „Asyl“ sagen kann. Da wird nicht kontrolliert und auch sonst alles tuffig – nur Deutsch darf man eben in Deutschland nicht sein, erst Recht nicht Christ.

In dem Sinne – frohe Ostern

 

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Das Menschliche in der Krise – Update

Man kann darüber streiten, ob die Toten mit Corona oder an Corona zu zählen sind oder nicht, was mit jenen ist, deren „Routine“ Vorkrebs-Stadien nicht entfernt werden und die daher verschleppen und sterben  zu den Opfern gezählt werden müssen oder nicht.

Man kann auch einfach übersehen, dass pro 1 % Arbeitslosigkeit die Sterblichkeit bei den Armen erhöht, die Frauen sterben 1 Monat früher, die Männer gleich 3 Monate, weil man meint, dass die eigene Mutter unbedingt geschützt werden müsse.

Man kann das alles machen, gar keine Frage. Sich die Köppe einschlagen über Statistiken und dabei die alternden Väter zu Grunde richten – der Blutzoll ist ja erst in einigen Jahrzehnten fällig. Die Frage ist aber, ob das auch sinnvoll ist, was man da tut.

Eine wichtige Todesursache speziell bei alten Menschen ist die Einsamkeit. Der Partner gestorben, die Kinder haben keine Zeit, die Rente ist klein – schon ist der Mensch einsam.

Ich stelle eine betont ketzerische Frage an jene, die meinen sie müssten unbedingt die eigenen Eltern schützen: habt Ihr die überhaupt gefragt?

Habt Ihr denn gefragt, ob die eingesperrt ohne Ansprache und ohne Körperkontakt existieren wollen? Wenn Ihr denen den letzten Grund zu Leben vorenthaltet – die Enkel? Wie viele wollen denn so leben? Nennen die das überhaupt „Leben“? Finden die das lebenswert?

Ich weiß, viele in meiner Generation und noch mehr in den mir nachfolgenden Generationen sind wenig bis gar nicht religiös – aber die Alten davor glauben an Gott!

Wie schafft Ihr es nur mit Eurem Gewissen zu vereinbaren, den alten Leuten den Priester vorzuenthalten? Dafür zu sorgen, dass der Gottesdienst aufhört?

Und an die Kirchen: was glaubt Ihr eigentlich, wer Ihr seid, dass Ihr Euren Priestern die Seelsorge den Sterbenden zu verweigern? Glaubt Ihr überhaupt an Gott? Nutzlos seid Ihr, in der schwersten Stunde lasst Ihr jene im Stich, die Euch am dringendsten brauchen!

Nein, diese Wege sind alle falsch. Der Mensch ist ein soziales Wesen, er braucht die Zuwendung von anderen Menschen wie die Luft zu Atmen.

Wir müssen Wege finden, die Ansteckungen zu vermeiden, aber wir müssen menschlich bleiben. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Wirtschaft komplett einbricht und wir dürfen die Sterbenden nicht einfach sich selber überlassen.

Update: zu diesem Artikel erreichen mich Zuschriften von Menschen aus meinem privatem Umfeld. Ich hatte schon Artikel mit vielen Tausend Klicks, dieser hat „nur“ 26. Aber noch nie waren so viele Reaktionen aus dem privatem Umfeld dabei. Anscheinend trifft er zu.

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Was tun?

Wir haben eine Wirtschaft, die ohne jedes Zutun schon vor einer Rezession stand. Nun haben wir Lockdown, schon die so und so vielte Woche. Der totale Stillstand, wirtschaftlich, sozial und kulturell. Kostet übrigens um 40 Mrd Euro JEDE Woche.

Warum? Weil Covid-19. Hier soll per Lockdown dafür gesorgt werden, dass sich unsere Alten nicht anstecken, nur eine Zahl Menschen so schwer krank wird, dass man sie behandeln kann und die Systeme nicht überfordert werden.

Doch man kann Covid-19 nicht aufhalten, das ist unmöglich.

Und nun mal eine ketzerische Frage: wie lange können wir die Krankenhäuser bezahlen und beliefern, wenn niemand mehr etwas produziert und umsetzt?

Nur mal so zum Nachdenken, besonders für die Freunde des bedingungslosen Grundeinkommens: Jeder bekäme jetzt 1.000 Euro pro Monat – trotzdem kann man kein Klopapier kaufen!

Man kann nur verteilen, was vorher produziert und erwirtschaftet wurde. Medikamente, die nicht produziert werden, kann man in den Apotheken nicht kaufen. Und jetzt sind die Medikamente schon knapp, Desinfektionsmittel nicht zu bekommen, Mehl rar.

Wenn wir nicht bald die Produktionen wieder hoch fahren und das Land nicht bestellen, werden wir nichts kaufen können und nichts zu Essen haben. Wir können dann auch die Krankenhäuser nicht mehr zahlen – was ist denn dann?

Und was ist mit den jungen Leuten, die jetzt in die Ausbildungen müssen? Wie sollen die den Alten helfen, wenn man sie einsperrt, anstatt sie zu bilden?

Aber anstatt über solche Fragen nachzudenken führen sich meine Landsleute auf, wie sie sich aufführen. Da wird die Polizei gerufen, wenn Eltern mit ihren Kindern Fahrrad fahren gehen. Freunde treffen ist verboten – also wird die Polizei gerufen. Denunziantentum der übelsten Sorte. Andere zücken schon mal im Voraus die Moralkeule – hier müsse das Leben geschützt werden, koste es was es wolle. Würden die gleichen Leute das auch nur mal über die Ungeborenen Menschen sagen, aber dann sagen sie, dass Abtreibung ein Menschenrecht sei.

Denkverbote und Denunziantentum – das ist eine schlechte Kombination.

Das ist eine Situation, in der muss man intelligente Lösungen finden – ich fürchte, mit unserem „Führungspersonal“ ist das nicht zu machen.

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Haarspalterei

Auch heute habe ich mich wieder auf Twitter getummelt, Twitter, das Dorftelefon und der Stammtisch. Auch heute konnte ich wieder Zeuge werden von den Absonderlichkeiten, den absurdesten Argumenten in den dümmsten Diskussionen, doch erfährt man, was die Menschen wirklich bewegt.

Es gibt fast nur noch das Thema Covid-19.

Meine Timeline (also das, was Twitter mir anzeigt) diskutiert angeregt und angestrengt über die Zahlen, über die Statistiken. Wie ein Corona-Toter denn nun „richtig“ gezählt wird.

Im Anbetracht der Tatsache dass bei uns in Deutschland das RKI verboten hat, zu obduzieren, machen solche Diskussionen von vornherein keinen Sinn. Ohne Obduktion von absolut allen Toten keine zuverlässigen Zahlen, wer denn nun woran gestorben ist.

Dass die bundesdeutschen Zahlen falsch sein müssen ergibt sich aus der allgemeinen Mortalitätsrate von derzeit 3,4 %, in der die deutschen und die chinesischen zahlen enthalten sind.

Es ist ein Wunder, dass die Mortalitätsrate in Deutschland bei 1,4 % liegt, in China sogar noch drunter.

Aber man diskutiert, ob jemand, der Diabetes hatte nun an Diabetes gestorben ist oder an Covid-19. Das ist eine mühsame Diskussion.

Wenn der Zucker entgleist, weil man Covid-19 hat und keine Luft mehr bekommt, ist man dann Covid-19-Opfer oder nicht? Und wenn die Nieren versagen, wo man vorher schon monatlich zur Dialyse musste, weil man sich einen Covid-19 gefangen hat, wird man gezählt oder nicht? Und was ist mit dem Unfall-Opfer, das deshalb gestorben ist, weil auf der Intensiv kein Platz mehr frei war?

Die Mühsal der Diskussion ergibt sich aus dem Inhalt – all diese Menschen könnten noch leben ohne Covid-19. Das sind aus meiner Sicht daher auch alle Opfer. Ob primär oder sekundär. Ob der Tod durch Nierenversagen  aber dem Tod durch Covid-19 vorzuziehen ist oder nicht? Wer weiß das schon. Die einen vergiften sich selbst, bekommen Krampfanfälle und sind müde, viele haben Atemnot – die anderen ertrinken an ihrem eigenen Blut.

Von daher sollte man diese Haarspaltereien lassen. Das führt zu nichts und hilft keinem.

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Deutschland, von seiner hässlichsten Seite

Blockwarte. Sie kriechen aus ihren Löchern.

https://twitter.com/cyman_de/status/1244177049062965253

Seht Euch den Thread an.

So sieht er aus, der hässliche Deutsche.

Kaum gibt es ein Verbot, schon meldet sofort einer seinen Nachbarn, weil der sich nicht an das Verbot hält. Weil der es wagt, sich mit Freunden zu treffen, wo niemand den Grund des Treffens kennt. Irgendwo in der Diskussion heißt es, hätten sich „Gruppen von Menschen mit Kindern zusammen gerottet“.

Alleine von der Sprache kriege ich das Kotzen!

Nein, weder die DDR noch das Hitler-System waren jemals weg. Es ist noch da. Genauso Menschenverachtend und Ekelhaft wie es immer war. Genauso kleingeistig, genauso spießig.

Was, wenn sich da der Notkindergarten inkl. Eltern getroffen hat? Die Notkindergärten gibt es überall, da gehen die Kinder von Polizisten, Krankenschwestern, Ärzten, Feuerwehrleuten oder auch Kraftwerkern hin?

Was, wenn die Mutter des Freundes gerade im Sterben liegt, und man sich deshalb gerade trifft? Wenn auch der Bruder mit Familie von Außerhalb kommt?

Nein, erstmal melden. Erstmal Unterstellen.

Was mich am meisten anpisst: in diesem land passieren die größten Unrechtstaten, die Grenzen werden nicht geschützt, alle sind eingesperrt zu Hause, nur Merkels Gäste vermehren sich und machen, was die wollen – aber wenn sich einer mit Freunden trifft, dann wird das gemeldet.

Widerlich. Beste Aussichten für eine glänzende Karriere im 3. Reich

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Corona-, Christen- und Wirtschaftskrise

Um das klar zu sagen, das ist die gleiche Krise.

Eine Sache ist klar, sollten mein Mann oder ich an Covid-19 erkranken, wir gehen nicht ins Krankenhaus. Wir bleiben zu Hause. Wer will schon seine letzten Stunden getrennt vom Liebsten verbringen, auf den Bauch gedrückt, den Hals aufgeschnitten, ein Schlauch reingedrückt, doch im Fieber-Delirium erkennt man das nicht und reißt sich den Schlauch raus, weil man meint, der Schlauch würde einen ersticken? Wenn ich sterben muss, möchte ich im Arm meines Mannes sterben, wenn mein Mann sterben soll, soll er in meinen Armen sterben.

Mit Hilfe von Covid-19 zieht man uns gerade sämtliche Rechte weg, die Menschen müssen ohne Priester sterben, alleine und verlassen.  Am aller schlimmsten finde ich, dass man nicht mal mehr zu den Beerdigungen gehen darf, jedenfalls bei uns, das ist bei Strafe verboten. Der Sterbende darf nicht mehr begleitet werden, die letzte Ehre darf man ihm nicht erweisen.

Das ist so Menschenverachtend! Bei solchen Verhältnissen bleibt man besser zu Hause!

Wir haben eine weltweite Seuche mit Entzug der Freiheit. Uns hat man quasi eingeknastet.

Gottesdienste finden nicht mehr statt. Als hätte Gott uns verlassen, denn Gottesdienste gelten als eine Art Corona-Parties. Das Schlimmste ist aber, das die Kirchen da mitmachen. Das sind nur mehr nutzlose Zeitgeist-Kirchen. Mit Gott haben die nix mehr zu schaffen.

Es ist klar, dass wir in der Endzeit leben, seit den 1880ern schon. Seither sammeln die Zionisten die Juden in Israel, seither ist Endzeit.

Endzeit heißt aber auch, dass Hermageddon bevor steht, der große Endkampf zwischen dem Guten und dem Bösen. Wer Details will, lese die Bibel, die Offenbarung des Johannes, wichtiger aber noch das Buch Daniel. Unsere Zeit ist der Beginn der großen Drangsal, eine Zeit, in der Priester nötiger wären denn je, doch die haben wegen Corona Home-Office und beten für sich allein. Die Bischöfe sind jedoch vollkommen nutzlose Lappen. Männer, die das Kreuz nicht schnell genug ablegen können, wenn es um den Götzendienst im Islam geht.

Das ist aber auch eine Wirtschaftskrise. Die letzte dauert noch an – und daher wird diese um vieles schlimmer sein.

Man holt die Bazookas raus, will Geld drucken ohne Ende – und diesmal muss dieses Geld marktwirksam werden. Und das heißt, wir bekommen die Inflation. Das Geld wird mehr und mehr an Wert verlieren. Das heißt auch, dass mit dem derzeitigen Shutdown alle kleinen und mittelständischen Unternehmen, die Gastronomie usw. zur Aufgabe gezwungen werden. Das wiederum bedeutet, wir bekommen Arbeitslosigkeit. Arbeitslosigkeit der Massen. Damit wandeln sich Millionen von Steuerzahlern in Empfängern von Sozialen Hilfsleistungen. Wie man dann noch die Heerschar der Neubürger weiter so fürstlich verpflegen will erschließt sich mir nicht.

Letztlich Gerüchtet es, dass die Ausgangssperren an Führers Geburtstag wieder gelockert werden sollen. Es wäre ein passendes Datum. Unter den Anhängern Allahs finden sich viele, die auch Anhänger von Schicklgruber sind – und an dem Tag beginnt der Ramadan.

 

 

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Infektionsschutz- oder Ermächtigungsgesetz?

Laut bimmelt sie, die Totenglocke der Demokratie. Aber es hört sie trotzdem keiner, man hält sich lieber die Ohren zu.

Zwei Wochen sitze ich nun schon im Heimat-Knast, im Home-Office, wie das euphemistisch heißt. Eingesperrt, mehr oder weniger, mit meinem Mann. Dem Herrn sei es gepriesen, mein Mann ist ein guter Mann, ohne den hätte ich längst einen Lagerkoller.

So sieht der Tag aus: aufstehen, anmelden am Rechner, arbeiten, Rechner runter fahren, anmelden am anderen Rechner. Schlafen gehen. Zwischen durch spülen in der Mittagspause, abends dann vielleicht Skype und Twitter – oder Bibel-Stunde auf Youtube. Das Königlich Bayrische Amtsgericht ist schon zu Ende geguckt.

Die Nachrichten bieten überhaupt gar nichts zur Erbauung, und mir fehlen die sozialen Kontakte. Ich möchte gerne Essen gehen. Ich will meine Kollegen sehen, denn einer ist krank, und ich weiß nichts von ihm. Jemand soll mich in den Arm nehmen und mich trösten, der weiß, welche guten Seiten der Kollege hat und wie sehr ich mich nun fürchte.

Ein anderer Kollege kämpft mit dem Krebs, gleich an zwei Fronten. Ich hatte ja selber Krebs, aber vor vielen Jahren. Aber das sind furchtbare Nachrichten, und ich tue mich schwer mit dem Verarbeiten. Mein Mann kennt den Krebs nicht und ist zudem zu fatalistisch eingestellt, als dass er verstehen könnte, was ich knabber. Zum Glück habe ich aber noch einen Kollegen, der kennt den Krebs, versteht meine Not und meine Emotionen und kann das rational einordnen. Ich bin verständig genug, diese Einordnung anzunehmen, gleichzeitig versteht er, dass auch er Mitgefühl zeigen muss, damit wir unseren Kollegen gemeinsam wirksam unterstützen können.

Und nun der nächste Einschlag: grad heute wurde ein sog. Infektionsschutz-Gesetz beschlossen, dass die Grundrechte Geschichte sind. Der Gesundheitsminister darf alles, wir die Schnauze halten. Föderalismus? Egal! Das Parlament hat sich damit entmachtet, um das mal ganz klar zu sagen. Es hat schon lange kaum noch was zu melden, jetzt ist es komplett überflüssig – und der Bundesrat gleich mit. Die alte Version war schon krass, die neue – hui…

Alle Gewalt in der Hand des Gesundheitsministers…

Den echten Texten Text, über den heute abgestimmt wurde, findet man nix, nur irgendwas bei RTL (https://www.rtl.de/cms/neues-infektionsschutz-gesetz-so-profitieren-eltern-und-krankenhaeuser-4510833.html, abgerufen am 25.03.2020)

Irgendwelche Kritik? Fehlanzeige, alle melden nix oder die Jubel-Meldung von RTL, das ist absolute Gleichschaltung bei Ausschaltung der Opposition. Auftrag der Medien war mal vollumfängliche Information, machen die aber nicht.

Die Damen und Herren Abgeordneten wollen unbedingt die Verantwortung, die so ein Amt mit sich bringt, los werden, dass sie dem Gesundheitsminister alle Macht und alle Verantwortung geben, völlig unkontrolliert.

Auch die Marktwirtschaft ist damit beendet, es lebe die Planwirtschaft aus dem Genundheitsministerium.

Gott steh uns bei – aber ich befürchte, die unseren und unsere Kirchen haben Gott so sehr gelästert, dass der sich mit dem Grauen abwendet, wie ich die Tagesschau ausschalte.

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Ich liebe diesen Mann,

meinen Mann. Mein Mann ist ein guter Mann.

Wenn ich in einer Katastrophe wie dieser mit einem Menschen eingesperrt sein will, dann ist es mein Mann.

Ich verstehe, was er macht, wenn er es macht und er versteht, was ich tue, wenn ich es tue.

Mit keinem anderen Menschen auf dieser Welt möchte ich in dieser Situation eingesperrt sein. Und machen wir uns nix vor, wir sind eingesperrt.

Eine Ausnahme gibt es – meine Tochter. Doch das wäre nicht so unkompliziert.

Aber ich würde alles, wirklich alles, in ihr Wohlergehen setzen.

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Covid-19 und die Zahlen steigen und steigen

Immer noch kommen Leute mit „betrifft doch nur wenige und wenn, sind die alt“. Das mag ja so sein, aber die wenigen sind 20 % der Betroffenen , 5 % werden Klinikpflichtig, 2,5 % muss man künstlich am Leben erhalten – sprich beatmen.

Bei 10.000 Betroffenen wären das 250, bei 100.000 schon 2.500 die ZUSÄTZLICH beatmet werden müssen. Und die Zahl an Beatmungsplätzen ist endlich, d.h. es gibt eine Anzahl, lt. Statista wären das 21.000 ECMO-Plätze und die sind stets und immer zu 80 % ausgelastet, manchmal mehr, selten weniger. Will heißen spätestens bei 1.000.000 Betroffenen ist Schluß mit Lustig, ab da verrecken die einfach, denn dann sind 25.000 so schlimm krank, dass man sie beatmen muss. Ab da sind 4.000 ECMO-Plätze weniger da als man alleine für Covid-19 braucht. Und wer dann einen Unfall hat oder einen Herzinfarkt, der hat halt Pech gehabt. Und wer das immer noch nicht glauben will, der Italien an, da sind wir dann in ca. 8 Tagen.

Aber neben den Beschwichtigern und Verharmlosern gibt es noch die, die Verschwörungstheorien aller Art und Güte in den Orkus jagen.

Ja, ohne Frage. Vieles deutet darauf hin, dass SARS-Viren künstlich sind. Aber, die sind mit Sicherheit keine Waffe der Chinesen gegen uns, dafür waren die Chinesen viel zu sehr betroffen. Wie viele Menschen jetzt dort fehlen, lässt sich nur an Sekundär-Daten schätzen, plötzlich fehlen mehr als 1 Mio Smartphone-Kunden. Die sind einfach weg. Im Dezember waren die noch da, aber jetzt nicht mehr. Wenn, dann war das ein Unfall – davon gehe ich persönlich übrigens aus. Ich gehe auch bei Tschernobyl von einem Unfall aus, genau wie bei Seveso. Schlimme Dinge passieren, das ist halt so.

Auch die Amis  werden das Virus nicht mit Absicht in die Welt gesetzt haben. Handelsrouten aller Art sind immer aller sichersten Verbreitungswege für Seuchen aller Art und Güte. Ob das die Pest war oder AIDS, wo Flugzeuge und Schiffe aus aller Welt landen, landen auch die Seuchen aus aller Welt.

Nochmal: das wird ein Unglück gewesen sein. Ich will nicht glauben, dass das Absicht war.

Freilich kann man im Schatten solcher Ereignisse „die Gunst der Stunde“ nutzen und allerhand Dinge tun, die sonst unmöglich wären.

Das gilt aber nicht nur für Amis, Russen und Chinesen, das gilt auch und vor allem für diese absolut schamlose und demokratiefeindliche Regierung.

Wir dürfen nicht mal mehr in andere Städte reisen, aber Asylanten können rein, ungetestet. Restaurants und Bar geschlossen, Kultur fällt aus, aber es halten sich nicht alle dran. Und wer hält sich vor allem nicht dran?

Genau. Tagediebe, Strolche und nutzloses Gesindel aller Art und Güte. Indymedia ruft die Linken zum Unterlaufen der Ausgangssperren auf, zum Plündern der Geschäfte, und Merkels Gäste halten sich sowieso an keine Regeln.

Man hätte diese Krise verhindern können – mit Einreisesperren für Chinesen und Quarantäne für deren Produkte ab Januar.

Das wollte man nicht. Die Regierung hat da abgetan, die MSM sich darüber mokiert.

Es heißt, die Versorgungssicherheit sei gegeben, aber warum kann man kein Katzenfutter kaufen?

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Möge mir doch bitte mal einer erklären, denn das interessiert mich brennend.

Man soll keine Hamsterkäufe machen. Aber irgendwer hat meinem Kater das Futter weggekauft. Wer war das?

Jetzt kommen Ausgangssperren – und die kommen zwangsläufig über das ganze Land. Warum konnte man nicht ab Januar die Grenze sichern, warum werden wir jetzt alle eingesperrt? Warum gibt es DDR-Wochen beim Hit?

Und warum kauft meine Tochter saure Gurken, die sie gar nicht mag, nur weil es welche gibt?

Und was erdreisten sich diese Medien eigentlich, den Leuten jetzt Vorwürfe zu machen, dass sie diese Krankheit nicht ernst nehmen, wo die seit Januar getrötet haben, wäre nicht so schlimm, nur wie ein Schnupfen?

Schon jetzt ist völlig klar, dass wegen der Quarantäne in China für Wochen nichts produziert wurde. Und China ist das Zentrum der Produktion für Güter aller Klassen. Man hat aus China die Werkbank gemacht, bei uns hat man Produktionskapazitäten abgebaut, weil China ist billiger.

Das heißt, dass kein Nachschub kommt, kommen kann. Was nicht produziert wurde wird auch nicht geliefert.

Unsere lokalen Handwerker, Einzelhändler und die Gastronomie wird jetzt und in dieser Sekunde völlig vor die Wand gefahren.

Wir können nicht mehr essen gehen – die Restaurants machen keinen Umsatz – die Mieten und andere Fixkosten haben sie trotzdem an der Backe.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Lohnknechte der Landwirtschaft, z.B. Spargelstecher aus Polen, nicht einreisen dürfen, alle anderen aber keine Arbeitspflicht haben. Für die anstehenden Ernten sieht es mau aus.

Dazu kommt, dass unser sog. Wirtschaftsminister dann auch noch mit leeren Versprechen durch das Land zieht, keiner würde seinen Arbeitsplatz verlieren. Wie soll das gehen?

Nachdem die Dame Kanzlerin eine Wahl hat Rückgängig machen lassen wird nun alles, wirklich alles, war irgendwie nach Freiheit riecht, weggenommen.

Die große Frage ist, bekommen wir das zurück?

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