Neulich, in Berlin…

da hat ein Alewitischer Kurde zusammen mit seinem sauberen Deutschen Kumpel seine Schwangere Freundin umgebracht. Erst den Schädel eingeschlagen, dann mit dem Messer in den Bauch und weil das Leben noch nicht aus ihr weichen wollte, gabs Benzin und Feuer hinterher.

Nun hat die Zeit mal recherchiert und festgestellt – Parallelgesellschaft mit eigenen Werten

Das hätte ich auch feststellen können. Muss ich nicht mal großartig recherchieren, es reicht einen Döner in Köln Mülheim zu essen. Keupstrasse, bekannt durch das Nagelbombenattentat.

In den muslimischen Köpfen herrscht die Vorstellung vor, dass eine Frau, mit der ein Mann vor der Ehe Sex haben kann, eine Schlampe sein müsse. Alle Scheiße ausser Mutti. So lange wie der Koran – und es ist völlig wumpe ob von Sunniten, Schiiten, Salafisten oder auch Alawiten gelesen – unwidersprochen das Denken vorgibt, nämlich das die Frau des Menschen (Mannes) Gehilfin sei, und die Frau damit kein richtiger und gleichwertiger Mensch, so lange wird dieses Problem bestehen.

Und auch den Christen sei gesagt, dass der grobe Unfug vom natürlichen Schwachsinn des Weibes noch kaum 100 Jahre überwunden ist. Glaushaus, Steine und so.

Das Christentum, viel mehr die Bibel hat aber auch einen Vorteil in dieser Hinsicht. In der Genisis steht „und Gott schuf den Menschen nach seinem Abbild, als Mann und Frau schuf er sie, und sie werden sein ein Fleisch“.

Die Bibel kennt schon im alten Testament die Gleichberechtigung und über jüngfräulichkeit steht jedenfalls an der Stelle nichts.

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Der Ukraine Konflikt

Der Russe ist böse. Uuuuhaaaaaaa. So böööööööööse. Zuletzt hat man mir den bösen Russen als Grund allen Übels im ZDF Magazin versucht zu verkaufen. Hab ich damals nicht geglaubt. Glaub ich jetzt auch nicht.

Putin, der Dämon. Früher hieß der Konstantin Tschernjenkow oder so ähnlich, war Widergänger von Hitler, der Gorbi nicht, den mochten sie hier. Wegen der Wiedervereinigung.

Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen. Wer nicht alles schon der neue Hitler war? Hussein, Gaddafi, nur der Begin nicht, der war ja Jude.

Um den Konflikt in der Ukraine zu verstehen muss man wissen, dass seit 17Hundertschlachmichtot die Krim russisch ist. Womöglich 2 oder 5 Jahre länger, als die USA unabhängig, die hatten das Land dem Haus Hannover abgeknöpft (Britische Könige) und die wiederum den Indianern geraubt.

Wer also sagt, die Krim war nicht immer russisch, der hat recht, muss den Indianern aber ihr Land zugestehn. Das würde ich dann doch gerne mal sehen. Zumindest deren, also den von den USA, Unabhängigkeit von den Briten muss in Frage gestellt werden.

Man sollte diese Diskussion nicht aufmachen. Das ist kein guter Plan. Ich schlage vor, „schon immer“ auf das Jahr 1800 Festzulegen, dann ist die Zugehörigkeit der Krim zu den Russen und die Unabhängigkeit der USA von den Briten samt Landnahme gerettet. Soll auch hier jetzt mal so als gegeben betrachtet werden.

Chrustov, ein Ukrainer, hat die Krim ohne Befragung der Bevölkerung der Ukraine zugeschlagen. Völkerrechtswidrig, das muss man festhalten. Die Krim-Bewohner haben in einer Befragung gesagt, sie wollten lieber zu Russland gehören. Kann man verstehn, sind mehrheitlich Russen. Das sei eine Annektion, sagen die USA. Der böse Russe habe sich die Krim einverleibt. Sehe ich anders.

Die Ukraine ist die Kornkammer Europas, schon immer gewesen. Das liegt an der Fruchtbarkeit der Region. Der Boden ist super, das Klima auch. Im Osten des Landes sieht es anders aus, da ist Schwerindustrie, die Böden sind voll mit Bodenschätzen, der Boden selber wirft Agrartechnisch nicht so viel ab, was an den strengen Wintern liegen könnte. Ich bin kein Bauer, daher ist letzteres eine Vermutung.

Wir haben also die Krim, die sich russisch fühlt mit dem strategischen Hafen Sewsastopol, einen ländlich gerägten Landstrich in der Westukraine, der extrem fruchtbar ist, und die Schwerindustrie im Osten des Landes.

Ich bin da sicher kein Experte, aber dass die nicht immer die gleichen Intentionen haben, liegt auf der Hand.

Und man muss das beachten und betrachten und darf das nie aus dem Blickwinkel verlieren. Zumal die Ukraine als das Tor zu Asien betrachtet werden muss, die geostrategische Lage spielt also eine wichtige Rolle.

Die USA sind interessiert am Standort, inkl. Bodenschätze im Osten. Der fruchtbare Westen wird in Kauf genommen.

Die EU ist interessiert am fruchtbaren Westen und an der strategischen Lage zu Asien, der Schwerindustrie wird in Kauf genommen, wäre besser, wenn es sie nicht gäbe, das ist doofe Konkurrenz.

Die Russen sind interessiert an der Krim und an der strategischen Lage, Zugriff auf Bodenschätze und Forschung ist ebenfalls wichtig, man ist seit Jahrzehnten auf deren Forschung angewiesen.

Nun glaube jeder, was er will.

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Grexit, oder was?

Der Ausstieg der Griechen aus dem Euro scheint abgewendet, oder auch nicht. Je nach dem, welche Brille man gerade trägt.

Aus meiner Sicht ist ein Geryit machbar, aber nicht über Nacht, eher über 5 bis 10 Jahre. Gut meine Forderung nach einer Konföderation mit er DDR über 20 Jahre hat auch kein Schwein interessiert, allerdings bin ich in beiden Fragen nach wie vor sicher, die bessere Lösung zu haben.

Im Fall des Grexit könnte man die Drachme als Parallelwährung einführen, für ca. 7 oder mehr Jahre, und dann umsteigen. Dann hätte man die Chance, den Wechselkurs der Währung langsam der Wirtschaftsleistung anzupassen. Das sollte ein gangbarer, keineswegs aber erstrebenswerter Weg sein. Besser wäre es, wenn die BRD ENDLICH den Irrweg der inneren Abwertung verliesse, mit dem sie die europäische Währungsunion an den Rande des Abgrunds treibt. Der Königsweg hieße also, Aufwertung im inneren der BRD. Höhere Löhne für Deutsche, das hats seit 20 Jahren nicht gegeben, wird also nicht gemacht.

Im Fall der DDR habe ich mit meinen damals 15 Lenzen und meiner totalen Unkenntnis der Makroökonomie aber einem guten Gespür für dieselbe gesagt, dass man für 20 Jehre eine Konföderation eingehen sollte und die Wechselkurse, damals 15:1, langsam angleichen sollte. Keinesfalls sollte man 1:2 oder gar 1:1 direkt und ohne Umwege einführen. Das hieße nämlich, auch Schulden 1:2 zu Übernehmen, das hielt ich schon auf der Realschule für nicht gut. Ich konnte das nicht begründen, mein Gefühl hat mir das gesagt. Ich hab dann in der Politik-Arbeit ne 5 bekommen, der Lehrer sagte, ich sei gegen die Wiedervereinigung. War ich nicht. Aber mir wäre lieber gewesen, dass dafür niemand hätte hungern müssen. Und ich bin zu der Zeit viel rumgereist, auch durch die noch existierende DDR, und die Menschen haben gehungert. Die hatten nicht genug zu essen, weil plötzlich Mieten bis dorthinaus gezahlt werden mussten.

Ich wusste damals, ich hatte Recht. Ich weiß es wieder. Leider hört auf mich keiner.

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Devide et Impera

Soeben habe ich einen Artikel auf Zeit Online gelesen. Thema: der Mittelstand als Abkassierer des Staates. Dümmer geht eben immer.
http://www.zeit.de/2015/06/mittelschicht-deutschland-einkommen-staat/

Es wird über das Ehegattensplitting gemoppert. Das sei sooooo ungerecht. Ganz ehrlich, als mein Mann und ich geheiratet haben, da sind wir jeweils von Steuerklasse II (geschieden, Kinder, alleinerziehend) in die IV gerutscht. Ein Unterschied von 0,0 ct. Nix. Nada. Da ist kein Unterschied. Ehen werden nicht gefördert, das ist Unfug.

Dann die „Geschenke“ an die Familien. Die gibt es so auch nicht. Mag sein, dass die Wolfsburg existieren, hier, in Ostholland jedenfalls nicht. Ja, dem Staat sind Kinder unterschiedlich viel wert. Elterngeld ist da ein Beispiel. Kindergeld ein anderes, den Hartzern wird das als Einkommen abgezogen, die kriegen das nicht.

Was nicht gesagt wird ist, dass alle Verbrauchssteuern die unteren Schichten – und ich zähle Singles mit 1.200 € netto durchaus dazu – unfassbar hoch belasten. Diese Rechnung wird aber nicht aufgemacht. Auch wird wieder Riester-Rente propagiert, wo der Staat angeblich so viel dazu tut.

Ich weiß nicht wie oft ich das schon gesagt habe, aber sicherheitshalber schreibe ich es. Auch ein Kapitalgedecktes Rentensystem ist IMMER und in JEDEM Fall auf die Existenz und die Arbeitskraft einer nachfolgenden Generation angewiesen, denn sonst erarbeitet niemand irgendwas und alles, was es nicht gibt kann man nicht kaufen. Umlagefinanzierte Systeme haben den entscheidenden Vorteil, dass es kostengünstig (unter 2 % Kosten) organisiert werden kann, der Wirtschaft das eingezogene Geld sofort wieder zur Verfügung gestellt wird, das Ganze gegen Gutschrift eines Anspruchs, irgendwann mal was zu bekommen. Aber eben nicht ein festgesetztes Kapital, dass ja auch wie 1929 sich in Luft auflösen kann, sondern einen Gegenwert, bei uns Rentenentgeldpunkt genannt. Und dann ist die Währung Wurst, keinem Versicherungskonzern wird unnötig Geld in den Rachen geworfen und das wieder in Umlauf gebrachte Geld kommt zeitnah zu 30 % via Verbrauchssteuer zurück zum Staat, mit dem Rest werden Löhne etc. bezahlt. Die Rentner geben das Geld nämlich aus.

Der Artikel ist nichts anderes als ein Beispiel für Teile und Herrsche. Die Mittelschicht soll vor allem gegen die Unterschicht aufgewiegelt werden, dabei das Märchen „Deutschland gehts gut“ unter die Leute bringen. Für 50 % der Einkommen werden keine Steuern fällig, das sind leistungslose Kapitaleinkommen der oberen 10.000, aber das wird nicht erwähnt.

Morgen jagen wir dann wieder Türken, Hartzer, Asylanten, Alleinerziehende, Bayern, Rheinländer oder wer sonst grad da ist.

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Gesunde Ernährung

Heute habe ich eine Meldung gelesen, dass in den USA das gefährliche Cholesterin im Essen als nicht gefährlich runtergestuft worden ist.

Das gehört zu den Dingen, die mich seit Jahren faszinieren und die ich schon immer für groben Unfug gehalten habe.

Ein Ei enthält viel Cholesterin. Es ist aber ein Startpaket für ein neues Leben. Da ist alles drin, damit ein neues Lebewesen entstehen kann. Aus meiner Sicht kann das per se niemals ungesund sein, denn wie kann ein  Lebenspaket ungesund sein? Habe ich nie verstanden. Auch Butter enthält viel Cholesterin und gesättigte Fettsäuren. Auch das soll ungesund sein. Gesättigte Fettsäuren haben den Status von „wir werden alle störben“. Auch das halte ich für Mega-Nonsens. Gute Butter ist das einzige Fett, das wir zu uns nehmen können, un der Körper muss da nix dran rumbasteln, das kann einfach so verwertet werden. Aus dem Grund kann das nicht ungesund sein.

Wie hat es das Cholesterin denn überhaupt geschafft, so einen schlechten Ruf zu bekommen? Man hat Kaninchen, also Vegetarier, ausschließlich mit Eiern ernährt. Eier sind keine adäquate Kost für Kaninchen. Das essen die freiwillig nicht. Vermutlich, weil es denen nicht bekommt. Und bei diesen armen Viechern haben die Eier dann auch zu gesundheitlichen Problemen geführt.

Wie man dann aber auf die Idee kommen kann, Eier für Menschen für schädlich zu erklären, das ist… nun ja.

Meine Empfehlung zur gesunden Ernährung:

essen was einem schmeckt und bekommt, weglassen, was einem nicht schmeckt oder bekommt

Wir Menschen sind Allesfresser, daher sollte auch von allem was dabei sein. Wer von Milch Durchfall bekommt sollte sie weglassen, für Fischeiweißallergiker ist Fisch kein Nahrungsmittel, wir fallen davon tot um, egal was da an „gesundem“ so drin ist.

Dem eigenen Instinkt vertrauen, Dinge, die man nicht mag oder sich gar vor ekelt bekommen einem gewöhnlich auch nicht so gut, dann sollte man das auch nicht essen oder trinken. Und wer gerne Äpfel mag, der möge sie essen.

Hier noch ein nützlicher Link:
http://www.euleev.de/

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Krank gewesen, Welt trotzdem beobachtet

Die letzten 14 Tage hab ich platt gelegen. Die Welt hat sich trotzdem weiter gedreht.

Jemand ist gestorben, der mal Bundespräsident war. Ein Staatsmann, kann man drüber streiten. Seinen Bruder mochte ich lieber.

In der Ukraine soll jetzt Waffenruhe sein. Die einzige Waffenruhe, die ich kenne und die auch seit 70 Jahren hält, ist die seit der Kapitulation im 2. Weltkrieg. Kostet uns ein Vermögen, Feindstaat laut UNO sind wir auch noch. Dafür sind wir wieder wer, können den Griechen vorschreiben, was gut und richtig ist. Wir sind nämlich Exportweltmeister und an unserem Wirtschaftswesen soll die Welt genesen. Nicht nur, dass wie DIE Stifellecker der Amis sind, nein, wir haben wie Wirtschaftsweisheit mit dem Löffel gefressen. Gut, war ein Schaumlöffel und unsere Sicht funktioniert nur und ausschließlich, wenn man die Saldenmechanik komplett ignoriert, aber was solls.

So wie die Dinge liegen, haben die Ukrainer nur die Wahl zum US-Vasallen zu mutieren, dann müssten die Freunde der Föderation aufgeben und sich den Nazis anschließen oder es gibt dort keinen Waffenstillstand. Dafür dann Tote, hundertfach, tausendfach. Wer weiß das schon.

Die GDL bäumt sich auf. Das Ergebnis steht schon fest, Streik kleinerer Gewerkschaften wird man verbieten, so, wie der politische Streik schon lange verboten ist. Ob man nochmal eine Lohnerhöhung bekommtund die Anerkennung als echte Gewerkschaft?

Die Demokratie hat sich von ihrer besten Seite gezeigt und Demos verboten. Pegida, Legida, egal. Dafür gibt es Gerüchte (von der TAZ) das die Antifa Demos vom Staat gesponsert seien. 25 € pro Stunde und Teilnehmer. Jo, ich weiß nicht ob das stimmt, wundern würds mich nicht.

Noch ein sog. Terroranschlag. Diesmal in Kopenhagen. Der Terrorist bekannt und natürlich erschossen. Wie praktisch.

Mein Husten ist besser geworden. Die Welt leider nicht.

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Steuerrekord!!!!!

Der Staat, der Böse, hat so viele Steuern eingenommen wie nie zuvor! Sensation!

Ja, ja, schon klar. Hat er. Macht er immer. Jedes Jahr ist Rekordjahr, mit Ausnahme von wirklich wenigen Jahren, und da war Rezession.

So ist das im Wachstum, wenn das BIP steigt, steigen auch die Steuereinnahmen.  Das ist keine Sensation, das ist normal.

Problematisch ist nur, welche Steuern das sind. Ein Großteil ist leider konsumabhängig, sowas wie Umsatzsteuer oder Mineralölsteuer. Der andere dicke Batzen ist Lohn- und Einkommssteuer, wobei letztere nach oben gedeckelt ist.

Es zahlen also immer die Kleinen, während die Großen fast nix zahlen, denn man muss es relativieren. Prozentual vom Einkommen betrachten.

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Inflation

Da wird immer mit Geldmengen M1, M2, M3 etc. „argumentiert“, wenn es zuviel Geld gäbe, entstünde Inflation.

Vom Prinzip stimt das. Aber dieses Geld muss erst Marktwirksam werden, damit es Inflation geben kann. Und Marktwirksam wird das Geld erst, wenn es unter die Leute kommt, also mit Löhnen, Renten, Arbeitslosengeld.

Und die Löhne steigen nicht, weil wir ja „Wettbewerbsfähig“ werden sollen. Gegenüber wem bleibt zwar offen, aber gut.

Im Klartext: bei unseren Lohnstückkosten und der Tatsache, dass die in den letzten Jahren niedriger geworden sind, kann keine Inflation entstehen.

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Des Draghis Bazooka

Hui, da bekommt man Angst. Eine Bazooka, ohhhh, was nun?

Oh man, wann raffen die Leute endlich das Geld, das aus dem Nichts geschaffen wurde nur ein Phantasiewert ist?

Die EZB kann sich so viele lustige Zahlen ausdenken, wie sie will, die sind ausgedacht. Die gibt es nicht. Das ist pure Phantasie. Da steckt nichts, aber auch gar nichts dahinter.

Die kaufen mit Phantasie-Geld Phantasie-Anleiehen auf!

Das ist völlig Wurst, die nehmen nicht mal Zinsen dafür.

Hauptsache, Peter Gauweiler klagt.

Dabei passiert es zum ersten Mal, das die EZB sich wie eine halbwegs normale Notenbank benimmt.

Und endlich mal was gegen die Deflation tut.

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Warum der Neoliberalismus nichts als Scheisse ist

Wo fängt man denn da an? Der Markt regelt ALLES –  ja nee, is klar.

Der Arbeitsmarkt wird überhaupt gar nicht von „der unsichtbaren Hand“ geregelt. Das geht schon damit los, dass nur die wenigsten Zutritt zu den jeweiligen Arbeitsmärkten haben. Weiter gehts damit, dass z.B. in Deutschland Druck auf Arbeitslose gemacht wird, damit die jede Arbeit annehmen. Tolle Freiheit –  Arbeite zum Hungerlohn oder du krepierst.

Dann das große Märchen von der Schuldenkrise. Das könnte man mit gleichem Recht Guthabenkrise nennen. Die Schulden des einen sind die Guthaben der anderen. Das ist eben so.

Oder die Inflation, uihhhh, was für eine Gefahr… Wir haben Deflation, die sog. Inflation ist seit Jahren nur spürbar in Mieten und Energiekosten, alles andere wurde eher billiger als teuerer.

Steuern sind der Untergang des Abendlandes. Oh wie gar schröcklich, der Staat will Geld für seine Aufgaben, z.B. Straßenbau, Schulen oder so unnützes Zeug.

Und woran liegt das? Der Staat soll sich zurückziehen, sagen die sog. Eliten. Das heißt noch mehr ÖPP, also Billig-Investitionen der eh schon Mega-Reichen in Infrastruktur mit garantierten Sahnerenditen. Neu: soll jetzt für Versicherer wahr werden, via Maut.

Man lässt also alles verrotten, der Staat darf seine Einnahmen nicht mehr Erhöhen, Dank Schuldenbremse auch keine Schulden machen – dabei kommt alles Geld von den Schulden.

Neoliberalismus bedeutet, dass man die Löhne mit Hilfe des Staates drückt, seine Produkte ins Ausland verramscht, seine Steuerlast mit Hilfe des selben Staates drückt bis zum Erbrechen, seine Verluste auf die Steuerzahler abwälzt und dann die Gewinne vereinnahmt. Vorzugsweise staatlich garantiert.

Ich könnte kotzen.

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